Praktisches Examen

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Muggle, 15.02.2007.

  1. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ich mach nächste woche mein praktisches und bei uns scheint es so zu sein, das die lehrer erwarten das man etwas "ausergewöhliches" praktiziert, zB eine traumreise oder viele "tolle und ausgefallene" wickel etc.
    eigentlich weigere ich mich beim praktischem solche dinge zu machen, da ich der meinung bin das ich sowas im alltag nie umsetzen werde...ich finde das praktische sollte wiederspiegeln, wie man selbständig arbeitet und wie man mit dem patienten im alltag umgeht und nicht eine otipie darstellen...wie ist denn eure meinung dazu?
     
  2. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    Ja der Meinung bin ich auch, nur spiegelt die PRüfung nie das wieder was man wirklich im Alltag macht. Mal ehrlich wer pflegt denn so, wies in der Prüfung abläuft?Genauso sind so ausgefallene Sachen realitätsfremd wie eben der Ablauf der praktischen Prüfung. Jeder weiss eigentlich das es im Alltag nicht so durchgeführt wird/werden kann,deswegen find ich das auch mehr als übertrieben, dann im praktischen Examen sich irgendwas besonderes einfallen zu lassen...
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Du solltest schon das Optimum darstellen!

    Nicht sagen, Bobath? Mach ich demnächst nicht, dann brauch ichs doch jetzt auch nicht...


    ---

    Ich war aber mal in nem praktischen dabei, da hat der Schüler Luftballons gekauft und hat damit Pneumonie-Prophylaxe betrieben - DAS war ganz klar übertrieben und realtitätsfern :-)
     
  4. gabbermaus

    gabbermaus Newbie

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    juhu...

    Du hast vollkommen Recht! Wenn ich so drüber nachdenke, was wir uns für ein "Wolf" im Unterricht diskutieren und alles nur weil Theorie und Praxis Weltweit auseinander liegen!
    Die Dozenten sollten echt mal wieder den ganz normalen Alltag auf Station miterleben. Vielleicht könnten die es dann ja endlich mal nachvollziehen, warum so vieles (im Prinzip) in der Begleitung und auch auf Station unnötig... manchmal aber auch unmöglich ist!
    Lg Denise
     
  5. Giana

    Giana Stammgast

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    Ich finde, die Dozenten können nun ja gar nichts dafür, wie man jemanden richtig pflegt. Es gibt gewisse Standards im Haus und danach muss man gehen und danach werden wir auch unterrichtet oder meinst du die unterrichten, was sie gerade meinen wie man jemanden richtig verpflegt? Jeder hat andere Ansichten, aber dann würde auch jeder nach seinem Prinzip arbeiten, um das aber vorzubeugen, gibt es die Pflegeplanung.
     
  6. Tinchen84

    Tinchen84 Newbie

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    :lol1: huhu
    auch ja theorie und praxis
    liegen echt weit auseinander...
    das was man da im examen macht ist echt reine show
    war genau so bei mir
    aber irgendwas besonderes wir taumreise oder so hab ich jetzt nicht im examen gemacht.
    aber halt 3 patienten in 3 stunden löl
    sonst hat man ja im stations alltag viel mehr pat:ccol1:
     
  7. Kati77

    Kati77 Newbie

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    Hab auch nächste Woche mein Praktisches, und sowas Extravagantes wie Traumreisen oder Luftballonspiele werde ich sicherlich nicht machen!:knabber:
    3-4 Pat. in 3 Stunden ist sicherlich unrealistisch, aber was soll`s - da hat man endlich mal Zeit zum "Betüdeln". *g*
    Nee, im Ernst: Ich bin einfach nur froh, wenn es rum ist, außerdem ist die Zeit incl. ausführlicher Übergabe, Medis stellen und vor allem Reflexionsgespräch am Ende gar nicht sooo üppig, oder!?
     
  8. clairegrube

    clairegrube Junior-Mitglied

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    Ich denke, die Lehrer möchten nicht so unbedingt ausgefallenes wie Luftballon aufpusten sehen, sondern es geht eher darum, dass man keine 08/15-Pflege macht, (zB nur eine Wäsche im Bett und sonst nix). Kreativität ist gefragt. Schau Dir zB die Haare an, wie oft werden Haare bei bettlägerigen Patienten gewaschen, mal ehrlich? Das wäre zB eine Idee, Haare waschen im Bett (kennst Du die "Müllsack-Methode"? Suuuper Sache...) Oder eine schöne Hand-Nagel-Pflege mit Handbad, Nagelreinigung und feilen, eincremen, Handmassage (die Hände unserer Patienten werden auch gerne mal vernachlässigt) Beruhigende/Belebende Ganzwaschung, Atemstimulierende Einreibung etc... Ich bin eben ein absoluter Fan der basalen Stimulation bzw. war es mir immer wichtig, den Patienten auch mal was Gutes zu tun wenn Zeit war, dann kommt sowas im Examen auch überzeugend rüber. In meinem Praktischen Examen habe ich eine ältere Patienten (ein Tag vorher OP: Femurnagel) zum ersten Mal aus dem Bett mobilisiert. Ich habe vorher mit ihr im Bett Bewegungsübungen durchgeführt und sie beraten wie sie am Besten áufsteht (unter kinästhetischen Gesichtspunkten). Außerdem noch Beratungsgespräch wie sie zu Hause zurechtkommen kann. Ist prima angekommen bei den Lehrern.
    Aber so ein Examen ist auch immer Ansichtssache der einzelnen Lehrer. Wünsche Dir jetzt schon mal viel Erfolg, und halt uns mal aufe dem Laufenden!
    Gruß, Claire
     
  9. schwester jenni

    schwester jenni Junior-Mitglied

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    Hallöchen,

    also ich muss sagen ich hab im Examen so meine Kinder versorgt wie ich es sonst auch jeden Tag gemacht hab!

    Ich hab mir keine Show überlegt sondern hab meine Pat. so versorgt wie ich auch gerne versorgt werden möchte und mache das auch heute noch so!

    Das Examen soll doch das wiedergeben was man die 3 jahre gelernt hat und nicht was man sich einen Tag vorher tolles und ausergewöhnliches überlegt hat.

    Aber ich glaub sowas is auch Einstellungssache!

    GlG
    jenni
     
  10. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    hmm...naja basale stimmulation und bobath find ich jetzt nichtmal sooo abartig, kann man oft quasi "nebenher" machen und mach ich meist auch in abgeschwächter version...


    ....naja werd nochmal mit meinen prüfern reden und dann einfach loslegen, wie immer...nur doof das das meine kollegin alles gemacht hat, also besondere sachen halt...


    ...das zwischen theorie und praxis ein großer unterschied ist ist klar, aber ich will halt nicht für meine showkünste ne note, sondern für meine praxis am patienten


    @clairegrube: die müllsackmethode ist wirklich super, hat mir ein intensiv-pfleger gezeigt....viel besser als dieses doofe waschbecken
     
  11. Arme Schwester

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    Wir mussten damals auch für unsere KAP eine richtige Show einstudieren, die wir am Prüfungstag "vorgeführt" haben. Sicher wissen die Prüfer ganz genau, daß man so nie und nimmer im Alltag pflegen kann, aber ich denke, man sollte immer im Hinterkopf haben, wie es eigentlich sein könnte und was man machen kann, wenn man die Zeit dazu hat (manchmal kommt ja das auch durchaus vor!!! :-))
    Meine Prüfung hat 5 Stunden gedauert, was im Schnitt des Hauses lag.
    Ich denke auch, es ist wichtig den Prüfern zu erklären, WARUM man WAS und WIE macht. Als sehr positiven Punkt hat man mir angerechnet, daß ich mich mit den Medikamenten gut auskannte und dadurch Rückschlüsse auf die Pflege ziehen konnte, zum Beispiel das Auftreten von Nebenwirkungen oder z.B.die Wichtigkeit der Krankenbeobachtun bei Digitoxingabe..meine Patientin hat mir z.B. in der Prüfung erzählt, daß sie so nen Gelbstich hat bei allem was sie sieht... --> Arztinfo, Digi-Spiegel abgenommen...Überdosierung.
    So was eben. Man muß sich die i -Tüpfelchen einsammeln und nicht unbedingt was total ausgefallenes machen!

    MFG
    :lol1:
     
  12. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    FInde die Zeit im Examen auch eher zu kurz, 3 Stunden sind total schnell rum. Finde das das anders aufgeteilt werden sollte je nachdem was man für Pat und verbände hat. Der eine hat 2 Pat. mit 100 Verbänden, der andere 2 mit vielleicht einem PEG Verband
     
  13. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    wie es sein könnte?...bei ständig steigenden fallzahlen, kürzeren liegezeiten und reduziertem personal...naja da mach ich mir doch lieber gedanken über dinge, die ich auch im alltag einsetzen kann als mir ne show auszudenken...ich bin einfach der meinung das die prüfung und die damit verbundene note das wiedergeben sollte wie es auch annähernd in der realität ist und nicht eine show...sonst kann man auch einen entertainer das examen machen lassen...ich denk alleine durch die umfassende pflegeplanung und vollständige anamnese bringt man schon viel wünschenswertes in die prüfung ein (soweit ich krankenhäuser kenne, macht das so gut wie kaum jemand so wie in der prüfung es verlangt wird), dazu ist man nicht so abgehetzt wie im richtigen alltag und hat viel zeit auf die patienten einzugehen...also gespräche etc....
     
  14. Arme Schwester

    Arme Schwester Senior-Mitglied

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    Ich hab mir das ja auch nicht ausgesucht, aber um einigermaßen oder überhaupt zu bestehen, musste man eben gewisse Dinge bringen und wir werden bestimmt niemals an eine Prüfungssituation herankommen, die genau dem Arbeiten im Alltag entspricht. Das wird immer was besonderes bleiben. Oder hast du immer nen Eimer mit Desinfektionsmittel bei dir um alle Türklinken zu desinfizieren, die du benutzen musst??? (mal etwas übertrieben)

    MFG
    :lol1:
     
  15. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    *g* das trifft zu....ne, aber mein lehrer ist ein hygienevanatiker...klar ist und bleibt das examen etwas besonderes, aber muß man es deshalb total utopisch gestalten? bzw. müssen die prüfer das verlangen?
     
  16. McNurse3000

    McNurse3000 Junior-Mitglied

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    hi leutz. ich habe ende nächster woche mein praktisches examen. würde gerne mal wissen wie ihr euch darauf vorbereitet habt. fürs schriftliche und mündliche gibts ja u.a. bücher (wobei ich nicht finde, dass man mit dem schriftlichen-buch gut dafür lernen konnte... immer bedenken: das kann man zusätzlich nutzen - nicht stattdessen!).
    habt ihr tätigkeitsabläufe nochmal nachgelernt, wie z.b. temperatur-/rr-/puls messen, tätigkeiten, bei erbrechen, durchfall, verstopfung, injektionen, infusionen, hygienische maßnahmen etc.? oder eher die pflege spezieller krankheiten? würd mich echt interessieren. mfg.
     
  17. Zauberbaerchen

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    Hallo McNurse3000,

    ich habe am Dienstag mein Probeexamen und am 07.03 mein praktisches Examen.

    Ich bin noch mal alles mit meinen Praxisanleitern durchgegangen, also Grundpflege, Infusionen, Verbände Prophylaxen, hygienische Aspekte, Injektionen (auch Insulin uns seine Wirkungsweise etc.) Hatten für diese Wiederholung zwei Tage auf Station. War total klasse, da sich doch einige kleine Fehler bei mir eingeschlichen hatten.

    Grüße
     
  18. *Mara*

    *Mara* Senior-Mitglied

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    Klar denkt man immer, dass man am besten was total ausgefallenes machen sollte. Und man selber weiß, dass man sowas nie wieder in dieser Intensität eionsetzen kann, weil man gar keine Zeit dazu im normalen stationsalltag hat. Aber bissl was in Richtung Bobath, Basale Stimulation, Kinästhetik sollte schon rein, ich denke das sind sachen, die man schon auch im Alltag umsetzen kann. :o
    Es zeigt ja auch schon Fähigkeiten, wenn du dich gut organisierst, nichts drausen vergisst und wieder aus dem Zimmer raus musst, deinen Ablauf ordentlich planst, aber trotzdem auf akute Situationen eingehst.
    Bei mir zum Beispiel hat sich der Patient im Examen plötzlich geweigert seine Hose auszuziehen zum waschen, "wenn die zwei da gucken!" (Lehrerin und Praxisanleitern)... war alles bissl durcheinander, er hat die zwei am Ende auch noch beschimpft, weil sie ja "nur dumm gucken" :-? und ich alles alleine machen müsste... aber wenn man dann mit der Situation richtig umgeht ist das ja alles in Ordnung. Hab trotzdem ein gutes Examen gemacht.

    Wünsche euch viel Erfolg!:wavey:
     
  19. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    so, alle prüfungen sind schon ne weile gelaufen und ich hab kein schick.schnack gemacht, also nur "normale" pflege (ein bissche beratung und anleitung, bobath etc.) war mit meiner pflegeplanung nicht wirklich zufrieden, aber was solls.

    vom jetzigen standpunkt betrachtet war der ganze streß eher unbegründet und ich bin eigentlich recht froh mir nicht die wochen vorher nen rießen kopf zu machen.....


    freitag ist party angesagt und arbeiten muß ich seit gestern auch nie wieder...zumindestens als schüler :klatschspring:
     
  20. Stern32

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    Hallo,

    also Angst hate ich nicht wirklich vor der Prüfung, weil ich Praktisch von anfang an gut war.
    ich habe aber in den neuen Bundesländern gelernt und da ging die Prüfung von 6.00 Uhr bis 12.00Uhr davon ein halbe Stunde Pause. Da fand ich es eher stressig die Zeit voll zu kriegen, aber hab ich alles gemeistert. Von Grund- bis zur Behandlungspflege war alles dabei! Waschen, Nahrung anreichen, Blutentnahme,BZ- Messen und Insulingabe, Verbände, S.c. Injektionen, Infusionen richten, Tabletten stellen, Kreislaufkontrolle, Prophylaxen durchführen und natürlich Bericht schreiben und Übergabe machen. Dann war die Zeit rum und ich hab mit ner sehr guten 2 bestanden!!

    P.S. Pflegeplanung wurde ein Tag voher geschrieben, da hatten wir eine Stunde Zeit für!!

    GrußTinaG.
     
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