Praktikum...

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von nicki26, 08.12.2010.

  1. nicki26

    nicki26 Newbie

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    ich mache seit dieser Woche ein Praktikum auf einer Kinderstation. Ich bin mir nun nicht mehr sicher wegen einer Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Ich laufe zwar nur viel mit und kann nichts selber machen, was ich auch verstehe, aber ich kann ja die Arbeiten der Kinderkrankenschwestern beobachten und das gefällt mir nicht. Ich möchte mehr am Kind machen und nicht nur Betten machen, Essen bringen und bei der Visite mitlaufen. Ist das wirklich so oder ist die Tätigkeit auf anderen Stationen wie z.B. der Onkologie anders. Wenn ich mir zur Zeit gar nicht vorstellen kann zu Schichten, macht es Sinn die Ausbildung zu Beginnen oder eher nicht?
     
  2. Rose159

    Rose159 Junior-Mitglied

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    seit dieser woche?
    also hast du vor ein paar tagen angefangen, oder?
    gib der ganzen sache einfach noch ein bisschen zeit und arbeite dich noch etwas ein..
    war bei mir genauso, aber je mehr die schwestern sich vondir überzeugen können, desto mehr aufgaben werden sie dir auch übertragen, die du schon tun kannst..
    also, kopf hoch und warte erstmal das restliche praktikum ab ;)
    lg
     
  3. engele

    engele Stammgast

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    Ich stimme dem ganzen zu, nimm dir die zeit dich ersteinmal richtig einzugewöhnen und zu zeigen,dass man dir auch aufgaben zutragen kann...allerdings ,musst du wissen,dass die artbeit als krankenschwester grade nach der ausbildung mehr organisatorisches ist und weniger die wirkliche arbeit am patienten. das ist ganz klar und das sollte man auch durchaus wissen:rocken:
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Praktika sind ja genau dazu da, sich ein realistisches Bild vom Berufsleben zu machen. Ich würde Dir auch zu etwas mehr Bedenkzeit raten (Du bist ja erst seit ein paar Tagen dabei), aber wenn Du Dir danach sicher sein solltest, diese Arbeit nicht machen zu wollen - dann lass es und such Dir eine Alternative. Dem Schichtdienst wirst Du in der Pflege direkt am Kind jedenfalls kaum entkommen können.
     
  5. SternChen92

    SternChen92 Junior-Mitglied

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    Gesundheits-& Kinderkrankenpflegerin
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    Psychiatrie
    Warte erst einmal ab wie das Praktikum weitergeht..
    Mein Praktikum war in den ersten Tagen auch sehr langweilig & ich fands richtig doof aber je länger ich auf Station war, desto mehr durfte ich machen :D
    Geb dir und den Kollegen Zeit sich von deinem können zu überzeugen.

    lg
     
  6. Sr. Astrid

    Sr. Astrid Junior-Mitglied

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    In meinem Praktikum hatte ich damals einen ähnlichen Eindruck und ganz ehrlich ist es im ersten Ausbildungsjahr ähnlich wie als Praktikant. Aber zu deiner Beruhigung, ab dem 2 Jahr geht es bergauf. Man darf immer mehr machen und Aufgaben übernehmen, assistieren usw. Außerdem gibt es nicht nur praktikumstationen. Neonatologie z.b. Hochinteressant und man macht viel pflegerisches am Kind. Nach der Ausbildung kannst du dir im Idealfall auch aussuchen wo du arbeiten möchtest.
    Ich arbeite in der häuslichen pädiatrischen intensivpflege.
    Für mich von Vorteil daran ist, dass man eine ganze Schicht lang sich nur auf ein Kind konzentrieren muss und dort die ganze Pflege übernimmt. Klar gehören arzttelefonate, pflegehilfsmittelbestellungen auch dazu aber das hält sich im Rahmen.
    Ich find den Beruf super und wunderschön. Überleg es dir gut. Alternativ steht der Beruf der Erzieherin. Da hast du den ganzen Tag Kinder um dich rum um die du dich kümmerst....
    Lg
     
  7. nicki26

    nicki26 Newbie

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    Danke für eure Antworten. Ich bin nun den 4. Tag dort und habe immer noch keinen Spaß dabei. Ich gehe total ungern ins Krankenhaus und bin froh, wenn es vorbei ist. Auch beobachte ich die Schwestern auf der Station und die gehen nur bei der Visite mit und bringen den Kindern das Essen, meesen Fieber und so. Ich mache so dinge nicht gerne. Wie sieht das denn auf anderen Stationen aus?
     
  8. Ellabella26

    Ellabella26 Senior-Mitglied

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    Naja, wenn du "so Dinge" schon nicht gerne machst ist das wohl schon mal keine gute Voraussetzung..Fiebermessen und Essen bringen wirst du wohl auf so ziemlich jeder Station mal müssen :-)

    Auf der Neugeborenenstation darfst/musst du ja z.B. auch wickeln, baden, füttern, anziehen (oder den Mamas dabei helfen), da musst du dich dann eben für Säuglinge begeistern können ;)

    Vielleicht ist der Job wirklich nicht so das Richtige, was stellst DU dir denn vor, was du gern für Aufgaben hättest? Vielleicht findest du dann raus, was besser zu dir passt oder, obs noch besser werden kann, wenn du uns einfach mal erzählst, was dich begeistern würde..:cheerlead:
     
  9. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    Hallo nicki,

    ich hab da mal ein paar Fragen:Welche Vorstellung hast du von dem Beruf?
    Was erwartest du von einem Praktikum bzw, was glaubst du da alles so tun zu dürfen/können?
    Wie alt bist du?
    Du schreibst, dass du selbst die Tätigkeiten, die du bei den Schwestern beobachtest nicht magst, willst aber mehr die Kinder versorgen usw.
    Schon aus Versicherungsgründen kannst du nicht einfach so Kinder versorgen/darfst du das nicht.
    Anspruchsvollere Tätigkeiten setzen nun mal eine Ausbildung voraus und ich tu mich schwer, wenn eine Praktikantin danach verlangt, Dinge tun zu wollen, die Examinierte tun. Wenn das so passiert ermöglichen wir Pflegekräften immer der Gesellschaft und der Politik Aussagen wie: Pflegen kann jeder.
    Bei uns auf Station dürfen Praktikanten in der Regel bei Untersuchungen z.B. zusehen, dürfen mit einer Pflegekraft einen Patienten lagern, aber der Rest liegt bei Betten schieben, Essen austeilen, auffüllen und dabei das Leben und die Organisation einer Stationseinheit kennen zu lernen.
    Warum kann das nicht reichen, um einen Eindruck zu bekommen?
    LG
    joe
     
  10. nicki26

    nicki26 Newbie

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    Für das Praktikum finde ich die Aufgaben auch okay, mir geht es nur um die Arbeit als Kinderkrankenschwester. Ich möchte wissen, ob die Tätigkeiten dann auch überwiegend die selben sind, oder ob man dann mehr macht.
     
  11. hokuspokus

    hokuspokus Junior-Mitglied

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    Hallo Nicki
    Welche Tätigkeiten würdest du denn gerne ausführen? Was fehlt dir im Praktikum?

    lg
     
  12. nicki26

    nicki26 Newbie

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    mir fehlt der direkte intensivere kontakt zu den kindern
     
  13. Corv

    Corv Senior-Mitglied

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    Naja, wie es auf der Station ist wo du momentan bist siehst du ja was die Krankenschwestern machen die examiniert sind.
    Aber es gibt bestimmt auch Unterschiede je nach Station und je nach Fachgebiet.
    Auf ner Kinderintensiv z.B. gehe ich stark davon aus das es mit visite ausarbeiten und temperatur messen nicht getan ist.
    Aber ich kann nicht viel dazu sagen wie es in den verschiedenen Bereichen ist, da ich "normale" Krankenpflege lerne und auch keinen wirklich pädiatrischen Einsatz hatte.
    Vielleicht kannst du ja auch mal eine Kollegin fragen, wenn diese schon mal auf anderen Stationen gearbeitet hat.

    Was fehlt dir denn?
    Die Grundpflege? Oder ist es dir allgemein "zu wenig" (am Patient) was die examnierten machen?

    Ich finde es schwierig das nach so kurzer Zeit zu sagen, und nach nur einer Station.
    Wenn du gar keine Freude dran hast und nur wartest das der Tag vorbei ghet, und wenn das überall so ist ist es ganz sicher nicht der richtige Beruf für dich und du solltest vor allem dir zuliebe was anderes machen.
    Aber wenn es nur an der Station liegt....
    meinen ersten einsatz fand ich auch doof und habe überlegt es doch bleiben zu lassen und dachte vielleicht ist es das falsche, jetzt bin ich doch ganz froh weiter gemacht zu haben.
    Aber das kann dir keiner sagen wie es bei dir ist.
    Wenn du die Arbeiten an sich nicht schön findest ist es vielleicht wirklich nicht das was du suchst.
    Versuch dir nochmal bewusst klar zu machen, was du möchtest?

    Wenn du mit dem Schichtdienst übrehaupt nicht klarkommst, macht das natürlich auch nicht viel Sinn in dem Beruf zu arbeiten.
    Das ist nicht böse gemeint oder so
    Das ist ja völlig in Ordnung.
    Aber wenn du täglich nur genervt bist deswegen und super unglücklich bist dann wäre es einfach schade. Dann wäre es sinnvoller einen Beruf ohne Schichtdienst zu wählen, einfach damit du überhaupt zufrieden sein kannst mit dem Beruf.
    Was ist denn das Problem mit den Diensten?
    Die Wechsel? Das du NAchmittags bis abends arbeitest bei spät? das frühe aufstehen? die nicht freien Wochenenden?

    ähm, da warste wohl schneller ^^
    auf was für einer station bist du denn? weswegen sind die kinder im schnitt dort? sind die eltern svielleicht sogar dabei?
     
  14. nicki26

    nicki26 Newbie

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    Danke für deine Antwort. Ich bin auf einer Station wo die Eltern dabei sind. Bei einem Kind war allerdings niemand dabei und da war die Schwester auch nur kurz drin zum waschen und so. Mich stört der Schichtdienst, da ich dann keine regelmäßige termine wahrnehmen kann in der Freizeit.
     
  15. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    Wenn du direkt "am Kind" was machen willst (was meinst du genau damit? Mit den Kindern spielen?), dann solltest du vllt auch über alternative Berufe nachdenken.
    Es gibt ja auch Berufe wie Erzieherin, Sozialpädagogin, Lehrerin, usw usf.
    Auch mit Logopädie kann man direkt mit Kindern arbeiten, ebenso als Physiotherapeut, Psychologe... Mehr fällt mir spontan nicht ein... Es gibt viel Auswahl, und ich habe zB die Erfahrung gemacht dass fast alle, die ich kenne, die KiKra gelernt haben, am Anfang enttäuscht waren, weil sie genau das gemerkt haben was du jetzt schilderst. Sie dachten auch sie würden als KiKra den ganzen Tag mit süßen, kleinen Kindern spielen... Eine hat nach 5 Monate geschmissen mit den Worten: "ich wusste nicht dass Kinder auch soviel ****en und ****en."
    Dann lieber was anderes lernen ;)
     
  16. dimaria

    dimaria Junior-Mitglied

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    hey,
    auch wenn dir alle raten abzuwarten, rate ich dir, lass es sein :-)
    ich kann dich gut verstehen.
    ich muss dir aber leider sagen, dass sich die arbeit wirklich größtenteils auf das organisatorische beschränkt.
    es sei denn du arbeitest auf der ITs.
    da bist du ja fast kontinuierlich am Patienten.
    aber wenn du immer mit einer schwester mitläufst und dabei merkst, dass die arbeit nichts für dich ist, rate ich dir von der ausbildung.
    dann such dir lieber eine alternative :-)
     
  17. Rose159

    Rose159 Junior-Mitglied

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    ja, schon irgendwie..:roll:
    aber es geht ja vorbei...und wie gesagt, wenn sich die schwestern erst mal von dir überzeugt haben, dann wird das auch..

    solltest du aber mit den ganzen dingen (schichten, dokumentation und so), die du geschrieben hast gar nich klar kommen und sich dein bild über den beruf nach dem praktikum gar nich geändert haben, wärs wohl besser, nich erst anzufangen...das is nich böse gemeint, aber wenn du das, was du machst, nich gerne machst, is das als erstes für dich nich gut und für die station auch nich..
     
  18. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    @dimaria: Auf ITS hast du auch jede Menge organisatorischen Kram zu erledigen, und soviel medizinisches Zeugs dazu, dass du für den Patienten selbst viiiieeel zu wenig Zeit hast...
     
  19. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    Beruf:
    Krankenschwester, Studentin PM HFH
    Hallo nicki,

    deine Aussage: "Mich stört der Schichtdienst, da ich dann keine regelmäßige termine wahrnehmen kann in der Freizeit." ist doch eindeutig oder?
    Der Pflegeberuf besteht nun mal überwiegend aus Schichtdienst (Früh-Spät und Nachtdienst....)und das möchtest du nicht.
    Dann lass es bitte sein und werde Erzieherin, Logopädin usw.
    Lass dich beraten, nur so bringt das nichts.
    LG
    joe
     
  20. Corv

    Corv Senior-Mitglied

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    Ja gut wenn die Eltern mit dabei sind, ist wohl wirklich nicht so viel "am kind" zu machen.
    Aber bei dem Kind wo niemand da war. Gut da hat jemand bei der Grundpflege geholfen. Aber ich denke das ist es auch. Mehr wird auf einer normalen Station nirgends passieren.
    Außer eben Grundpflege, also waschen mal grob überschrieben.
    Was willst du auch sonst machen mit den Kindern.
    waschen, beim toilettengang helfen, je nach alter, krankheit beim essen helfen, und behandlunsgpflege und dann eben den ganzen schreibkram.
    Wüsste jezt nicht was es da sonst noch gibt!?
    Und wenn das alles nichts ist, sind die Vorschläge von Paula Puschel vielleicht gar nicht so verkehrt.
    Hast du schon mal über solche Alternativen nachgedacht.
    Bevor du es überstürzt und unglücklich mit dem Beruf wirst, kannst du ja vielleicht noch ein weiteres Praktikum in einem anderen Bereich machen.


    Ja, und mit dem schichtdienst.
    Wenn das ein großer Störfaktor ist solltest du es dir auch sehr gut überlegen ob du das wirklich dein Leben lang hinnehmen kannst, wenn es dir eigentlich so gar nicht passt.
    Auch sowas, oder gerade sowas kann zu ner ziemlichen Unzufriedenheit führen was ja auch nicht sinn der Sache ist.
    Wie gesagt, ist ja auch gar nicht schlimm. Wenn du aber jetzt schon merkst das es rein gar nichts für dich ist, solltest du vielleicht sehen was es für interessante Alternativen gäbe und da mal reinschnuppern.
    Finde es gut wenn sich jemand vorher Gedanken darüber macht so wie du es ja tust.
     
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