Praktikum - wie lange?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Erdbeerkuchen, 30.06.2009.

  1. Erdbeerkuchen

    Erdbeerkuchen Newbie

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    Hallo allerseits,
    ich habe ein paar kleine Fragen und wäre sehr dankbar, wenn ihr mich beraten könntet.
    Ich denke darüber nach, mich um eine Ausbildung als GuKP zu bewerben. Von einer Bekannten weiß ich, dass sie vorher ein einjähriges (!) Praktikum in dem Krankenhaus absolviert hat, in dem sie sich dann auch beworben hat. Natürlich ist es Voraussetzung, vorher intensiv in den Beruf reinzuschnuppern, weil ja niemand Geld in einen Azubi investiert, der keine Ahnung von dem Beruf hat und dann bald keine Lust mehr hat. Ich stelle mir mindestens drei Monate Praktikum vor, vielleicht ein halbes Jahr. Wie lange hat euer Praktikum gedauert?
    Außerdem gibt es noch ein großes Problem. Ich habe schon zweimal ein Studium angefangen und es hat mir beide Male überhaupt nicht gefallen. Mir ist klar, dass jede vernünftige Person das als einen riesigen Makel in meinem Lebenslauf sehen wird. Wenn ich ehrlich bin, wäre ich einem solchen Menschen gegenüber sehr skeptisch, weil er ja noch nichts auf die Reihe gebracht hat. Wie kann ich die Menschen davon überzeugen, dass ich es mit der Ausbildung ernst meine? Es ist doch schon mal gut, wenn die Mitarbeiter positiv über mein Praktikum berichten, oder? Außerdem habe ich gelesen, dass Bewerber mit einem guten Abi skeptisch betrachtet werden, weil man Angst hat, dass die Ausbildung nur eine Überbrückung darstellen soll, bevor dann studiert wird und man völlig umsonst Geld in jemanden gesteckt hat, der dann nicht mal in seinem Ausbildungsberuf arbeitet. Da mir die Uni und alles, was damit zusammen hängt, mittlerweile regelrecht verhasst sind, denke ich, dass ich die Leute davon überzeugen kann, dass eine Ausbildung das Richtige für mich ist.
    Also meine Frage an euch: könnt ihr euch vorstellen, dass man mir eine Chance gibt oder kennt ihr vielleicht sogar jemanden, der bisher ählich schluderig und unentschlossen war wie ich und trotzdem nicht von vornherein abgelehnt wurde?
     
  2. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    Ich habe auch kein ganzes Jahr Praktikum gemacht und habe Abitur und wurde "trotzdem" genommen ;)
    Ein FSJ oder Jahrespraktikum ist zwar gut, ich denke aber nicht dass es überall Voraussetzung ist.
    Ich hab vorher 2 Wochen stationär Praktikum gemacht und 2 Monate in einer Notaufnahme. Außerdem noch 2 Wochen in einer Apotheke.

    Zum Thema Studienabbruch denke ich, es kommt darauf an wie du dich und deine Entscheidungen verkaufst. Darf ich fragen welche Studiengänge du begonnen hast?
    Und wie kommst du jetzt auf Pflege?
     
  3. Erdbeerkuchen

    Erdbeerkuchen Newbie

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    Ich habe zuerst Arabistik und Ethnologie angefangen, danach Jura. Auch wenn's wie Standardphrasen klingt, das Studium war einfach furchtbar für mich, weil es so unerträglich theoretisch war, die Profs und Studenten sich nicht kannten (wie auch, bei über 200 Mann?) und die realistischen Aussichten für die meisten Absolventen nach ca. 7 Jahren harter Ausbildungszeit 1500 €/Monat ohne Aufstiegschancen bedeuten.
    Die Schwester meines Freundes ist GuKP und hat mir viel positives und natürlich auch negatives erzählt. Ich war auch vor Jahren schon einmal 'ne Woche im Krankenhaus und hab mich vor Windeln etc nicht geekelt. Auf der Station waren fast nur ältere Menschen, von denen mir die meisten richtig ans Herz gewachsen sind. Eine richtig fiese Frau war dabei, die alle wie den letzen Dreck behandelt hat und daher nicht sehr beliebt war. Irgendwann, als ich mich um sie gekümmert habe, hat sie angefangen zu weinen und mich gefragt, wie es kommt, dass man einen erwachsenen Menschen so behandelt, ihn in ein Krankenhaus verfrachtet und ihm die Windeln wechselt. Da hat sie mir wirklich Leid getan. Eine andere Frau hat mir von ihrer Tochter erzählt, die an Multipler Sklerose gestorben ist. Das ist glaube ich das Schlimmste an dem Beruf und man muss sich wahrscheinlich zwangsläufig daran gewöhnen, dass es immer traurige Situationen geben wird.
    Abgesehen von den negativen Aspekten finde ich die Medizin faszinierend, will aber nicht Ewigkeiten und mit viel zu wenig Praxisbezug studieren um dann ein relativ unpersönliches Verhältnis zu meinen Patienten zu haben.
    Ich habe schon immer lieber zugehört als selbst geredet, hab kein Problem damit, auch mal stupiden Schreibkkram zu erledigen und außerdem hab ich den Eindruck, dass der Beruf von Außenstehenden gewaltig unterschätzt wird. Nach dem Motto "Krankenschwestern füttern alte Menschen und schieben Windeltonnen durch die Flure". Von meiner Bekannten weiß ich, dass sie ziemlich viel Verantwortung hat und demzufolge auch große Fehler machen kann. Das schreckt mich aber nicht ab, weil jeder Fehler machen kann und ich, wenn ich Angst davor hätte, ja gar keinen Beruf ergreifen könnte.
    Wie gesagt, ich baue auf das Praktikum. Schön wär's, wenn ich Schichtdienst machen könnte, das wäre 'ne nützliche Erfahrung. Hoffentlich schreckt mein luschiger Werdegang nicht alle Krankenhäuser ab.
     
  4. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    Hast du dich schon mal über die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten einer Krankenpflegerin informiert? Du wirst weniger verdienen und weitaus weniger Aufstiegschancen haben als mit einem Jura-Studium.
    Bei uns an der Schule sind zB auch über 200 Schüler, da kennt sich auch nicht jeder ;)

    Probiers doch einfach!
    Mach ein Praktikum, eine Stelle dafür wirst du bestimmt bekommen, und dann wirst du sehen ob es dir liegt oder nicht.
    Die Ausbildung ist auch oft sehr ätzend, langweilig, trocken und stupide, mach dir darüber keine Illusionen.
    Aber wenn man die Arbeit liebt, dann übersteht man das ziemlich gut, weil man ja zwischendurch immer wieder auf Station "darf".
    Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg, in meinen Augen ist dein Lebenslauf kein großes Problem, wenn du alles begründen kannst.
     
  5. Corv

    Corv Senior-Mitglied

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    Hallo,

    Praktikum ist ja oft erwähnt das es erwünscht wird.
    Aber man muss überhaupt gar kein Praktikum haben um die Ausbildung machen zu können.
    Ich habe überhaupt kein Praktikum im Pflegebereich. (nichtmal ein 2 wöchiges Schülerpraktikum ^^) und mache trotzdem die Ausbildung.
    Also lass dich davon mal nicht abschrecken.
    Aber sinnvoll kann es denke ich schon sein.
    Die meisten (bei mir in der Schule zumindest), haben auch eines gemacht. Und durch ein Praktikum bekommt man ja schonmal einen kleinen Einblick.
    Macht vielleicht den Einstieg in den ersten Einsatz dann auch etwas leichter.
    Muss aber denke ich nicht ganz so lange sein.

    Und wenn ich ehrlich bin, ich finde diese ganzen 1 Jahres Praktikum oft völlig übertrieben.
    Als Praktikum genügen ein paar Wochen, oder 1-2 Monate.
    Denn was nützt es dir ewig ein Praktikum zu machen, wenn du schon längst mit der Ausbildung anfangen könntest.
    Die Dinge die du am Ende können sollst, sollst in der Praxis lernen nicht im Praktikum.
    Und wenn man mal ganz ehrlich ist, ist man als Praktikant auch schnell auf vielen Stationen nur ne billige (bzw. kostenfreie) Arbeitskraft.
    ein paar Dinge bekommt man sicher gezeigt, und für Grundpflege gerade bestimmt auch hilfreich. Aber irgendwann sind einfach Grenzen, und ganz sovieles darfst du als Praktikant auch einfach nicht machen.

    Ein Praktikum sollte wirklich sein um etwas reinzuschnuppern, nicht um schon alles zu lernen oder sich rumschicken zu lassen.


    Was das Gespräche führen mit den Patienten angeht:
    Klar ist es schön wenn man Zeit hat und eine Beziehung aufbauen kann. Als Pflegekraft hat man auch mehr Kontakt zu den Patient wie als Arzt.
    Aber du wirst nicht immer soviel Zeit für Gespräche haben wie du es wohl gerne hättest.
    Oft ist es einfach nicht machbar sich so viel Zeit zu nehmen für den einzelnen Patient wie vielleicht nötig wäre.
    Ich finde das gerade das etwas total negatives ist.
    Klar, die Schicksale die dahinterstehen auch. aber sich dann nicht mal um den Pat. "kümmern" zu können in dem Ausmaß wie man gerne würde, finde ich noch blöder oft.

    Die Ausbildung an sich fand ich bisher im größten aber eher schon sehr interessant.
    Klar gibt es auch mal langweilige und doofe Themen.
    Aber ich fand das meiste bisher echt interessant.
     
  6. Binca

    Binca Junior-Mitglied

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    Hallo,
    das ein Praktikum nicht zwingend sein muß mag schon sein. Aber wie will ich wissen, ob das überhaupt das richtige für mich ist, wenn ich es noch nie probiert habe. Lieber ein zweiwöchiges Praktikum und ich merke, ich komm mit dem Ganzen nicht klar, als die Ausbildung anzufangen und nach einem halben Jahr alles hinzuschmeißen. Das ist verschenkte Zeit.

    LG Binca:eek1:
     
  7. Lillebrit

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    Hallo Erdbeerkuchen,
    um in den Beruf "hineinzuschnuppern" reicht ein 4 - wöchiges Praktikum völlig aus. Jahrespraktika haben auch Nachteile; Du gewöhnst Dir (leider) auch viele Fehler an. Ausserdem fällt vielen Schülern im bezug auf deren Tätigkeiten der Wechsel aus der "vermeindlichen Sicherheit" hin zu der Erkenntnis, dass man eben vieles unreflektiert falsch gemacht hat, schwer.

    Zum Verdienst - und Aufstiegsmöglichkeiten:
    Du kannst vieles machen, wenn Du bereit bist, eventuell nach der Ausbildung nochmal zu studieren.
    Als GuKP hast Du nach dem Examen im Durchschnitt brutto ca. 1800,- bis 2100,- ...was davon netto bleibt, hängt von der Lohnsteuerklasse ab.
    Lehre und Leitung sind nur über ein weiteres Studium möglich; der Verdienst ist in Relation zum Ausbildungsweg (dann 8 Jahre) nicht üppig...

    Theorie hast Du auch in der Schule eine ganze Menge, der Kontakt zu den Lehrenden ist allerdings enger als an der Uni.
     
  8. Corv

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    Das weiß ich in keinem Beruf.
    Und nur, (oder vor allem) in Pflegeberufen wird so sehr von Praktika gepredigt.
    Sicher kann ein Praktikum sinnvoll sein um eventuell vorher zu merken das es nichts für einen ist.
    Aber da reicht eben eine überschaubare kurze Zeit.
    Ich finde ein Jahrespraktikum z.B. viel mehr Zeitverschwendung.
    Warum ein Jahr Praktikum machen, wenn ich schon in der Ausbildung sein könnte?

    Wenn vor Ausbildungsbeginn noch genügend Zeit ist für ein Praktikum kann man ja mal reinschnuppern.
     
  9. Spargelhuhn82

    Spargelhuhn82 Stammgast

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    Hallo Erdbeerkuchen.

    also ich hab damals überhaupt kein Praktikum und generell so gar keine Praxiserfahrung gehabt, als ich die Ausbildung gemacht habe und hatte keinerlei Probleme. :-)
    Aber wenn du vorher gern mal reinschnuppern willst, um hundertprozentig sicher zu sein, dass es "dein" Beruf ist, denke ich auch, reicht ein kürzeres Praktikum aus. Informiere dich einfach mal in den jeweiligen Häusern, wie das da aussieht. Und da kannst du dich dann auch erkundigen, wie es aussieht mit Schichtdienst. Als Praktikantin "läufst" du ja quasi sowieso zusätzlich, also dürfte da Spätdienst kein Problem sein.. weiß allerdings nicht wie das mit Nachtdiensten aussieht. :gruebel:
     
  10. baumhausprinzessin

    baumhausprinzessin Senior-Mitglied

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    Ich erzähl mal, wie es bei mir war:

    Während der Abi-Zeit wusste ich auch nicht, was ich beruflich machen wollte. Habe mich dann für's Studium eingeschrieben, was leider völlig überlaufen war. Also habe ich erstmal in einem Bekleidungsgeschäft gearbeitet und mich für einen Ausbildungsplatz für das nächste Jahr beworben, unter anderem auch in zwei Krankenhäusern, wo ich genommen wurde. Ohne Praktika.

    Im Vorstellungsgespräch habe ich auch erklärt, dass ich in der Oberstufe ein Jahr wiederholt habe (so im Alter von 17 Jahren bin ich nicht wirklich zielstrebig gewesen), keinen Studienplatz bekommen habe und nun "nur" jobbe. Letztendlich habe ich erst knapp ein Jahr nach dem Abitur mit der Ausbildung angefangen.

    Siehe: es klappt auch ohne Praktika und einem Lebenslauf, der "schluderig" wirken könnte.
    Corv hat Recht, die Pflege pocht aus die Praktika. Zumindest die Praxis, also die Stationen. Deine Bewerbung richtest du jedoch an die Schule, der (so wie ich den Eindruck habe), der Schulabschluss immer wichtiger wird.

    Denke auch, zwei bis vier Wochen reichen aus. Ein positives oder negatives Gefühl stellt sich meist schon nach ein paar Tagen ein.

    Grüsschen
     
  11. Erdbeerkuchen

    Erdbeerkuchen Newbie

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    Das glaube ich nicht. Nach dem zweiten Staatsexamen gehört man entweder zu den wenigen, die es überdurchschnittlich gut abgeschlossen haben und daher entweder als Rechtsanwalt wirklich wahnsinnig viel verdienen können oder als Staatsanwalt, Richter oder Notar sehr gut über die Runden kommen oder man ist nur durchschnittlich und kriegt nach den vielen anstrengenden Jahren der Ausbildung gerade mal 1500€.

    Aber ich dachte, man kann sich nach 2 Jahren Berufserfahrung zur Intensivpflege oder OP weiterbilden lassen? Meine Bekannte wird das bald anfangen, sie verdient dann mehr aber es soll ziemlich anstrengend sein, da man's ja neben dem normalen Beruf macht.
    Der Lohn klingt zwar nicht üppig, aber wenn ich bedenke, dass so manch armes Schw*** für 800 € im Monat ackert und dann nicht mal davon leben kann, wirkt so ein sicheres Einkommen von ca. 1300€ netto doch schon mal nicht schlecht.

    Vielen Dank jedenfalls für eure Antworten. Es ist beruhigend, zu hören, dass nicht jeder den geraden Weg gegangen ist. Ich leb in 'ner recht großen Stadt, wo es mehrere Krankenhäuser gibt. Wenn mich keiner will, bewerb ich mich so lange, bis sich einer erbarmt :-)
     
  12. Schnuppi3345

    Schnuppi3345 Junior-Mitglied

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    Also ich habe vor knapp 2 Jahren auch eine Ausbildung zu G u K begonnen , ohne vorher ein Praktikum gemacht zu haben...
     
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