Praktikum im Seniorenheim: was darf man als Praktikant?

Dieses Thema im Forum "Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe" wurde erstellt von Sallynchen, 14.02.2012.

  1. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Guten Abend ihr Lieben, zur Zeit mache ich ein Praktikum in einem Seniorenheim auf der Demenzstation. Mich würde interessieren, was Praktikanten bei euch machen dürfen und was nicht? Lasst ihr Praktikanten auch mal was allein machen?

    Das würde mich interessieren.

    Lg Sallynchen
     
  2. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Schade, dass keiner antwortet... Vielleicht habe ich mich ungenau ausgedrückt. Dürfen Praktikanten auch mal alleine Grundpflege machen oder nur zuschauen oder assistieren? Bei uns gab es die Diskussion, dass ich zu viel machen darf bzw. andere fanden es absolut ok, wenn ich etwas nach Anleitung allein mache.
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Die Examinierten auf Station sind für Dich verantwortlich. Wenn Du Mist baust, kriegen zumindest auch eine auf den Deckel, je nachdem, was für einen Fehler Du verzapft hast, bist Du aus dem Schneider und sie nicht. Von daher ist es schon richtig, dass die Kollegen darauf achten, dass Du nicht zu viel übernimmst. Du hast keinerlei theoretische Ausbildung und kannst viele Gefahren noch gar nicht erkennen.

    Ich kann verstehen, dass Du auch mal selbstständig arbeiten willst, aber ich bin nicht darauf erpicht, vor lauter Entgegenkommen Dir gegenüber eines Tages vor Gericht oder im Gefängnis zu landen. Verständlich, oder?

    Welche Tätigkeiten möchtest Du allein übernehmen?
     
  4. MichaB

    MichaB Junior-Mitglied

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    Dazu wären Angaben wie 18+ (ja/Nein) und wie viel Vorerfahrung ebenfalls von Vorteil.
    Jemand mit Erfahrung im Bereich und nem Gewissen Lebensalter dürfte sicherlich mehr machen,
    als jemand in der 9. Klasse, oder frisch von der Schule.

    Dann ist auch keinem bekannt was du machen darfst und was du gerne dürfen würdest......
     
  5. opjutti

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    Mein freiwilliges soziales Jahr im AH liegt schon ganz viele Jahre zurück, aber ich denke, viel mehr oder weniger als ich damals, wirst heutzutage auch nicht dürfen.

    Ich war auf einer Pflegestation und die Patienten waren eigentlich alle präfinal. Aber mir das nicht so bewusst, ich war 17 Jahre jung.

    Also, ich habe beim Betten und Lagern helfen dürfen, durfte die Patienten im Rolli spazieren fahren, ihnen vorlesen, Essen austeilen und füttern. Grundpflege durfte ich aus Intimitätsgründen nicht machen, was mir auch sehr recht war. Da wir in diesem Haus keine Spülmaschine hatten, musste ich immer das Geschirr spülen, wobei mir aber die Schwestern geholfen haben.

    Ich bin zwar anschließend in die Kinderkrankenpflege gegangen, möchte dieses eine Jahr auf dieser Station nicht missen.

    LG opjutti
     
  6. rosii

    rosii Junior-Mitglied

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    hai, ich hab in der 9ten Klasse auch ein Praktikum im Altenheim gemacht (zwei Wochen). Die ersten Tage bin ich meisten nur mit den Pflegern mitgegangen und hab kleinere Aufgaben übernehmen dürfen. Mit der Zeit, hab ich immer mehr Verantwortung bekommen und durfte dann auch Grundpflege an Bewohnern durchführen (alleine! und auch Intimpflege), Medikamente und Essen austeilen, Lagern, Patienten unterhalten (Vorlesen, spaziergang machen, etc), dokumentieren - eigentlich alle aufgaben die auch die altenpfleger gemacht haben...
    denke wie viel Verantwortung bekommst und was du alles machen darfst ist sehr abhängig von dem Seniorenheim so wie von den Pflegern.
     
  7. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Danke für eure Antworten! Ich bin 25, habe bisher mehrere Wochen Praktikum im KH gemacht und zurzeit mache ich die Schwesternhelferinnen-Ausbildung. Ich reiche Essen an, verabreiche Medikamente, die mir gegeben werden für bestimmte Bewohner (also nur nach Anweisung), helfe beim Lagern und Mobiliesieren (nicht allein, nur mit Fachkraft), gehe mit Bewohnern spazieren, mache Zimmerpflege, unterstütze Bewohner bei der Grundpflege - letzteres mache ich bei bestimmten Bewohnern allein, sofern sie noch relativ fit sind, bei weniger agilen Bewohnern helfe ich einer Fachkraft. Ansonsten mache ich Betten, räume auf, mache Toilettengänge mit den Bewohnern... bei allen gefährlichen/anspruchsvollen Tätigkeiten ist eine Fachkraft dabei. Agile Bewohner hole ich allein aus dem Bett und bringe sie auch wieder (mir wurde vorher gezeigt, wie ich es machen soll und erklärt, auf was ich achten soll).
     
  8. Kruerex

    Kruerex Junior-Mitglied

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    Was sind eigentlich "ungefährliche" Tätigkeiten?

    Nachdem ich nun 2x erleben "durfte" , wie eine Bewohnerin beim Abführen auf dem Toilettenstuhl einen Kreislaufzusammenbruch hatte , komme ich da stark ins Grübeln.


    Im Sommer 4 Wochen Praktikum im Heim gemacht und ab der 2. Woche war ich eigentlich eine Hilfskraft - habe gewaschen/angezogen , Essen angereicht (auch bei einer Frau , die garnicht richtig Schlucken konnte - ohne das es mir vorher gross gezeigt wurde),Essen verteilt , Essenswagen geholt /weggebracht, Schmutzwäsche sortiert usw
    Allerdings war das Heim auch das LETZTE und heute ärgere ich mich über meine Dummheit bestimmte Sachen getan zu haben.
     
  9. mäusjen

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    Huhu,
    also ich durfte damals bei meinem Praktikum als AP erst nur im sozialen Dienst wenige Handgriffe meistern.
    Was ich aus meiner Sicht auch nicht schlecht fande, denn so habe ich die Senioren/innen besser kennengelernt.
    Dann durfte ich die nächste Woche in der Pflege helfen: Bewohner duschen, Stuhlgänge usw.
    Was du machen darfst oder nicht liegt eigentlich an den Schwestern ;) ich entscheide heute zBsp. mit meinem Bauchgefühl welchen Praktikanten ich was machen lasse... :nurse:
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn Du die Schwesternhelferinnen-Ausbildung machst, sollte es eine Stellenbeschreibung geben, in der aufgeführt ist, was Du darfst und was nicht.

    Medikamentengabe ist ein bißchen kitzlig - allerdings sollte ein erwachsener Mensch auch in der Lage sein, die Anweisung: "Bitte gib diese Tablette der Frau Piesepampel" korrekt auszuführen. Die übrigen Tätigkeiten würde ich Dich nach Anweisung sicher auch ausführen lassen, zumindest bei bestimmten Bewohnern.
     
  11. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Klar, es gibt keine ungefährlichen Tätigkeiten :emba: Es kann immer etwas passieren. Mit mobilen Bewohnern gehe ich z.B. auf dem Flur. Mit anderen eben im Rollstuhl. Aber wenn der Bewohner nicht sicher auf den Beinen ist, aber laufen soll, dann mache ich das nicht. So meinte ich das. Hoffe, es wurde etwas klarer...

    Die Medis sind meist flüssig oder pulverisiert. Manchmal auch Tabletten, die mit dem Essen gegeben werden.
     
  12. -Claudia-

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    Mir geht's weniger um die Verabreichungsart, sondern um die Verwechselungsgefahr bei der Medikamentengabe. Wenn Frau Müller die Medis von Herrn Maier bekommt, oder Du Herrn Schulz versehentlich die doppelte Dosis verabreichst, kann das je nach Medikament ziemlich unangenehm werden.
     
  13. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Das stimmt. Manchmal bekomme ich die Medis auch nur mit, stelle sie hin und eine Fachkraft verabreicht sie. Oder ich werde mit Essen zu Hernn X geschickt und die Medis sind schon im Essen. Oder ich bekomme ein Tablett mit Essen für Frau Y mit den Medis und gehe dann damit direkt zu ihr. Alles auf Anweisung natürlich. Das ist natürlich schon eine sehr hohe Verantwortung. Fehler dürfen nicht passieren... Da hast du recht.
     
  14. -Claudia-

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    Richtig, aber diese Verantwortung liegt bei den Examinierten und nicht bei Dir. Machst Du da einen Fehler, dann musst Du zwar damit leben, dass durch Deine Schusseligkeit ein Mensch zu Schaden gekommen ist, und Deine Beurteilung wird wohl auch nicht überschwenglich ausfallen - aber die Examinierte steht vor Gericht. Bei Azubis gegen der Ende der Ausbildung kann das anders aussehen - die sollten schon einiges wissen - aber Du kannst Dich ja noch gar nicht mit Medikamenten auskennen.

    Allerdings hat nicht jede Medikamentenverwechselung dramatische Auswirkungen (zum Glück!). Kommt sehr darauf an, worum es sich handelt und was der Bewohner für Krankheiten hat, oder welche Medis er sonst noch nimmt. Oder ob er allergisch reagiert.
     
  15. Sallynchen

    Sallynchen Junior-Mitglied

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    Muss ich mal nachfragen, was das für Medis genau sind. Du hast schon recht, ich habe da noch keine Ahnung. Ich gebe mein Bestes, steh aber natürlich noch ganz am Anfang...
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Kannst zwar ruhig nachfragen, aber es geht ums Prinzip. Du darfst noch nicht allein mit Medikamenten hantieren, auch nicht mit relativ harmlosen.

    Die Frage ist halt, wie man "unter Anleitung" definiert. Reichen genau Anweisungen ("Du gibst diese Tropfen, die ich Dir gerade im Becher in die Hand drücke, der Frau Piesepampel am rechten Tisch am Fenster"), oder muss ich hinter Dir herdackeln und Dir auf die Finger gucken? Im Alltag riskieren wir öfter mal die erste Variante...
     
  17. rosii

    rosii Junior-Mitglied

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    das stimmt natürlich. und da es eben im altenheim oft vorkommt, dass die stellen knapp besetzt sind, und die pflegekraft einfach nicht genügend zeit hat für das ausführliche einarbeiten/anweisungen geben, kann sowas schon vorkommen.
     
  18. Metto

    Metto Senior-Mitglied

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    Ich habe meinen ersten Praxiseinsatz in der PASS Ausbildung in einem AH gemacht, auf dem Demenzbereich...
    Ich hatte einen Anleiter, mit dem ich aber nur 3 Tage mitgehen konnte und sonst habe ich alles alleine gemacht... Körüerpflege , Anziehen und Essen anreichen / Trinken anreichen.

    Jetzt in der HEP Habe ich auch alles alleine gemacht bis auf WUndversorgung. Das habe ich mit meinem Anleiter gemacht. UNd Medikamente durft ich auf Teufel kommt raus nicht geben. Und auch einer Fachkraft kann ein Fehler passieren
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Selbstverständlich kann auch der Fachkraft ein Fehler passieren. Aber während sie damit umgehen kann, für ihre eigenen Fehler den Kopf hinzuhalten, hat sie kein Verlangen danach, auch noch für die der Praktikanten geradezustehen.

    Und ja: Praktikanten und Schüler haben schon Sachen fabriziert, die sie nicht hätten tun dürfen und bei denen Menschen zu Tode kamen. Jedes mir bekannte Mal stand die betroffene Examinierte ebenfalls vor dem Richter, und in etlichen Fällen wurde die Schuld ihr allein zugesprochen.

    Du bist Krankenpflegeassistent, ich gehe davon aus, dass Du die Grundpflege bereits beherrschst, aber von den Medikamenten hast Du die Finger zu lassen, bis Du weißt, was Du tust. Mit Deinem Anleiter, also unter Aufsicht, darfst Du solche Sachen natürlich.
     
  20. Metto

    Metto Senior-Mitglied

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    Mein gelernter Beruf nennt sich nur Pflegeassistent. Und so lange ich keine abgeschlossene Fachausbildung habe ( als HEP ) werde ich die Finger von den Medikamentengabe lassen.

    Was mich bei uns gewundert hat, bzw wundert, das Pfegehelfer , die eine komplett anderen Beruf gelernt haben, der nichts mit Pflege zu tun hat, dies dürfen ...
     
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