Planlos vor der Bewerbung

Dieses Thema im Forum "Adressen, Vergütung, Sonstiges" wurde erstellt von Reinsdyr, 06.01.2016.

  1. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ich bin seit Monaten heimliche Leserin und habe mich nun mal angemeldet, um meinen Chaos im Kopf los zu werden. Ich hoffe ihr möchtet mir dabei helfen. Tut mir leid, das es länger wird! :-)

    Ich fange mal ganz von vorne an. Ich stehe bereits seit 15 Jahren im Berufsleben. Ich habe die gesamte Zeit im Büro gearbeitet. Mal mit, mal ohne Personenkontakt. Ich mag meinen Job einfach nicht mehr. Ich arbeite gerne selbständig, helfe gerne den Leuten die mich brauchen und habe einfach festgestellt, dass mich mein Beruf daher nicht glücklich macht. Akten und Projekte geben einem eben nicht genug zurück und nette Kollegen können das nicht auffangen. Ich brauche einfach den persönlichen Kontakt. Ausserdem habe ich mich schon mein ganzes Leben für Medizin begeistert. Wenn ich mein Leben zurück schrauben könnte, würde ich Medizin studieren. Nun kommt das nicht mehr in Frage. Also würde ich gerne eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger machen. Doch ich habe Angst vor meiner eigenen Courage. Ich weiß einfach nicht warum. Ich habe das Gefühl, ich kann einfach nicht erklären, warum man ausgerechnet mich nehmen sollte. Warum ich genau diesen Beruf machen möchte. Ich will es einfach. Ich habe weder Erfahrung in Pflege, noch habe ich Praktika, geschweige denn irgendwas anderes Hilfreiches anzubieten.

    Ich habe keine Ahnung wie ich eine Bewerbung schreiben soll, die nicht 0815 klingt. Ich habe in meinem ganzen Leben exakt 1 geschrieben. Und das ist 16 Jahre her. Ich kann eigentlich nicht mal das üblicherweise geforderte Praktikum vorweisen. Denn ich arbeite! Wie soll ich da 2-4 Wochen ein Praktikum machen? Ich wohne nicht mal in Deutschland, sondern würde erst für eine Ausbildung nach Deutschland zurück kommen.

    Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
     
  2. WildeSchwester

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    Ohne vorheriges Pflegepraktikum wird dich kaum jemand nehmen... da führt kein Weg dran vorbei. Davon mal abgesehen: Erst wenn du in die Arbeit der Gesundheits- und Krankenpflege reingeschnuppert hast wirst du zumindest nen Eindruck davon bekommen was dich erwartet. Und manche merken dann auch dass der Beruf doch nichts für einen ist! Ich halte nichts davon eine Ausbildung zu beginnen wenn man nicht einmal ein Praktikum gemacht hat.

    Dennoch viel Glück!
     
  3. einer

    einer Stammgast

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    Ich kann WildeSchwester nur zustimmen. Ich kann gut verstehen, dass man im Beruf unzufrieden ist und in den Bereich will, den man ursprünglich mal im Blick hatte. Ist mir selbst so ergangen. Allerdings war mein "Umweg" nur 6 Jahre lang.
    Aber: Krankenpflege ist KEIN abgespecktes Medizinstudium. Du solltest wirklich versuchen, ein Praktikum zu machen. Sonst springst du mit 2 Füßen in einen neuen Beruf, der dann deine Erwartungen nicht befriedigen kann.
    Vielleicht kannst du für das Praktikum deinen Urlaub investieren. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Immerhin will die Entscheidung neu anzufangen gut überlegt und vorbereitet sein. Schau also zuerst in den Beruf rein und entscheide dann.
    Das Bewerbungsschreiben wird bestimmt das kleinste Problem sein.
    Ich wünsche dir eine weise Entscheidung und viel Erfolg.

    LG Einer
     
  4. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    ein praktikum ist keine voraussetzung für einen ausbildungsplatz!
     
  5. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Das habe ich auch nicht geschrieben.
     
  6. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    eben doch, da keine zwingende voraussetzung.
     
    Liggidi gefällt das.
  7. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Erstmal danke für eure Beiträge!

    Bitte legt das Praktikum nicht so auf die Goldwaage. Es gibt Kliniken, die das als Einstellungsvoraussetzung haben. Auch meine Wunschklinik fordert ein mindestens 2 wöchiges Praktikum.
    Ich halte es auch für sehr sinnvoll und werde auch versuchen, das irgendwie möglich machen zu können.

    Aber ich wollte eigentlich mit meiner Anfrage eher in die Richtung der Begründung. Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.
    Denn selbst wenn ich nun ein Praktikum hätte, wüsste ich nicht wie ich begründen sollte, warum ich diesen Beruf machen möchte und warum sie nun mich nehmen sollten. Diese Standardfragen eben. Ich weiß einfach, dass es das ist, was ich machen möchte (und ja eigentlich schon immer wollte). Ich sehe es ja schon im Bekanntenkreis. Ich erzähle, was ich vorhabe und werde ungläubig angesehen, warum ich meine Karriere wegschmeiße. Denn ich habe einen sehr gut bezahlten, sehr geschätzen Beruf. Aber mir ist es wurscht, dass ich viele Privilegien verlieren würde. Ich möchte das machen was mein Herz mir sagt. Aber ob das die Personalentscheider vom Hocker haut?

    Hättet ihr nicht auch gewisse 'Vorurteile' gegen einen Schreibtischtäter mit Karriere, der nun wechseln möchte?
    Ich glaube ich wäre auch skeptisch. Und genau daher habe ich so Angst.
     
  8. Fena

    Fena Junior-Mitglied

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    ein praktikum würde dir auf jeden fall bei der begründung helfen, da du da siehst was genau dir gefällt und dies kannst du dann in die bewerbung schreiben.
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Im Augenblick sieht es recht gut aus mit Ausbildungsplätzen, auch für die etwas älteren Bewerber. Die waren in der Pflege ohnehin immer gern gesehen - eine gewisse Reife und Lebenserfahrung ist vorteilhaft. Bezüglich der Schuldichte und Menge an verfügbaren Ausbildungsplätzen gibt es natürlich regionale Unterschiede. Im Süden der Republik sind die Chancen am höchsten.

    Ein Praktikum ist natürlich ideal, um in einen Beruf hineinzuschnuppern - Bedingung ist es nicht und auch Arbeitgeber wissen, dass man das als Berufstätiger nur schwer bewerkstelligen kann.

    Muster-Bewerbungsschreiben findest Du im Netz reichlich; außerdem kannst Du Deine Bewerbung hier im Forum anonymisiert einstellen und Korrektur lesen lassen: Sammelthread: Bewerbungsanschreiben | www.krankenschwester.de

    Ergo bleibt nur die Frage, wie Du Deinen Berufswunsch begründest. Irgendwas muss es doch geben, was Dich an dieser Tätigkeit interessiert. Kannst Du das nicht in Worte fassen? Muss ja noch nicht bewerbungsmäßig korrekt ausgedrückt werden.
     
  10. Tante Doll

    Tante Doll Stammgast

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    der schreibtischtäter per se würde bei mir erstmal nicht auf so besondere skepsis stossen. allerdings würde ich den/die bewerber/in darauf hinweisen, dass die privilegien einer guten bezahlung ein sehr hohen stellenwert haben, welche dann nicht mehr gegeben sein werden und dies dann beim ersten spürbarwerden schon mit gewissen desillusionsreaktionen quittiert werden kann... die idealistisch motivierte entscheidung kann bei konfrontation mit der realität auch schnell bereut werden....
     
  11. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Gutes Geld verdienen ist nicht alles. Und bei einem Nettoverdienst von ca 1600 Euro aufwärts muss man nicht gerade hungern. Es ist sicher nicht viel, aber was bringt es mir, wenn man sich ständig denkt, was wäre wenn...
    Ich will nicht mein ganzes Leben meinem Traum hinterher rennen.

    Ich werde in den nächsten Tagen mal darüber nachdenken, wie ich ein Praktikum bewerkstelligen könnte. Denn ich muss einerseits Urlaub erhalten und vor allem auch eine Unterkunft für den langen Zeitraum finden. Das wird kein Schnäppchen.
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Mit solchen Fragen müsstest Du halt im Vorstellungsgespräch rechnen. Und: Vor diesem Netto-Verdienst (der auch nicht in jedem Tarif gezahlt wird!) kommen drei Jahre Ausbildung mit weniger als Euro 1.000,- brutto, was Dir auch bewusst sein sollte.

    Ich würde Bewerbung und Praktikumsplatzsuche zeitgleich angehen - die Vorstellungsgespräch für den Ausbildungsbeginn im Herbst laufen bereits. Erwähne im Anschreiben, dass Du Dich aktuell um ein Praktikum bemühst, und dann warte die Reaktionen ab. Wie gesagt, es ist keine Bedingung. Es wäre auch möglich, dass man Dich ohne Praktikum einstellt.
     
  13. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Für die Ausbildung habe ich vorgesorgt, das geht sonst gar nicht. Denn ich muss natürlich zugeben, das ich nicht mehr wirklich in einem Wohnheim leben könnte. Auch nicht, weil ich einen großen Hausstand besitze nach so vielen Jahren.

    Ich würde erst im nächsten Jahr anfangen können, lange Kündigungsfrist ;)
     
  14. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Eigentlich finde ich es gut wenn sich jemand für die professionelle Pflege interessiert.
    Ich möchte dir aber grob einen Überblick in meinen Alltag geben. Und wenn hier einige schreien werden "Das sei übertrieben". Ist es nicht !

    Denk an den Schichtdienst. Ich arbeite in 4 Schichten (Früh, Spät, Nacht, Tagesklinik also Kernzeit).
    Hohe Flexibilität ( bei uns bedeutet dass, 1 Tag Tagesklinik, danach Spät auf Station x, danach Früh auf Station y) Da wir zwei Stationen für unsere Fachrichtung haben.
    Bei mir klingelt an 90 % meiner freien Tage das Telefon ob ich nicht doch kommen kann (wird schwierig wenn du so wie ich nicht Nein sagen kannst)
    Und ich habe im Sommer 2015 aufgrund von heftigem Personalmangel in 4 Monaten 120 Überstunden gemacht.
    (Ja das ist realistisch und JA sowas geht !)

    Ich will damit nicht meinen Arbeitgeben denunzieren aber ich denke dass es nicht nur mir so geht.
    Ich liebe meinen Beruf und wenn die Bedingungen besser wären hätte ich es gerne bis zur Rente gemacht. Kann es mir aber leider nicht vorstellen und habe nun einen Weg "raus" gewählt. Ich bewundere meine Kolleginnen die das schon 30 oder mehr Jahre mitmachen.

    Und ich mag auch gar nicht Jammern. Ich erhalte eine gute tarifliche Bezahlung von der man leben kann und auch 1 mal im Jahr einen schönen Urlaub verbringen kann. Aber leider ist das eben nicht alles.
    Der Wille Menschen zu helfen, der Sozialgedanke in allen Ehren aber das was du leistest wird dir oft nicht gedankt.
    Das muss man sich vorher wirklich gut überlegen und man muss es von ganzem Herzen wollen. Sonst wirst du nachhaltig unglücklich. Das einzigste was mich immer bei Laune gehalten hat waren die kleinen Aufmerksamkeiten von Patienten oder Dankeskarten.

    Mach ein Praktikum, besser 4 als 2 Wochen und schnupper richtig rein.
     
  15. -Claudia-

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    Gut. Dann hast Du ja keine Eile und kannst Dir in Ruhe einen Praktikumsplatz suchen.

    Hast Du Familie in Deutschland, bei denen Du eine Weile unterschlüpfen könntest? Such Dir ein paar Krankenhäuser in erreichbarer Nähe und los geht's.
     
  16. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Danke auch für deinen Einblick! Denn genau das ist der Grund, warum ich schon so viele Jahre darauf rum denke. Ich glaube, wenn es keinen Schichtdienst gäbe, würden viel mehr diesen Beruf ausüben. Denn das ist wirklich eine Sache, die vieles schwierig macht. Sei es Familie oder Kinder. Aber ist es das wirklich Wert, dass ich daher die nächsten 35 Jahre am Schreibtisch sitze und immer irgendwie unglücklich bin? Es ist ja nicht so, das ich nicht später nochmal ins Büro zurück könnte. Ich habe ja schließlich eine Ausbildung in diesem Bereich.
    Und was für mich am Wichtigsten ist: Ich will gar nicht wirklich in Deutschland arbeiten. Ich möchte eigentlich nur die Ausbildung machen und dann zurück hierher (bitte verzeiht, das ich alles sehr anonym schreibe). Hier sind die Arbeitsbedingungen weitaus besser, auch wenn die Bezahlung letztendlich nach Abzug der Lebenshaltungskosten genauso ist. So halte ich mir aber alles offen, egal ob Deutschland, hier, oder wo auch immer auf der Welt.

    Ein Praktikum von 4 Wochen würde aber absolut nicht machbar sein, so lange würde ich niemals Urlaub nehmen können.
     
  17. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Im Moment würde ich ganz gerne in Hamburg ein Praktikum machen, weil ich dort auch später gerne die Ausbildung machen würde. Dort habe ich allerdings keine Familie. Vielleicht könnte ich bei Bekannten unter kommen, vielleicht würde ich aber auch in einem Wohnheim unterkommen können?
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Möglich. Kannste bei Bewerbung oder Vorstellungsgespräch ja gleich fragen.

    Warum keine Ausbildung in dem Land, in dem Du zurzeit lebst? Wenn dies außerhalb der EU liegen sollte, wird die deutsche Ausbildung nur sehr selten anerkannt.
     
  19. Reinsdyr

    Reinsdyr Junior-Mitglied

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    Du weißt ja sicher, dass in fast allen anderen Ländern das ganze ein Studium ist. Da ich aber mangels Hochschulzugangsberechtigung nicht studieren kann, bleibt mir nur der Weg zurück. Ansonsten hätte ich das natürlich gerne vor Ort gemacht. Anerkannt wird es hier problemlos.
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Hast Du schon mal gefragt? Es gibt ja auch unbezahlten Urlaub.

    Ich habe schon Arbeitnehmer (auch aus dem Ausland) getroffen, die für Pilgerreisen etc. drei bis vier Monate ihre Arbeit unterbrochen haben. Mit Absprache kann mehr möglich werden, als man zunächst denkt.
     
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