Pflegeziele für die Unfallchirurgie

Dieses Thema im Forum "Pflegeplanung, Pflegevisite und Dokumentation in der Pflege" wurde erstellt von KathrinF, 05.03.2006.

  1. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    Ich habe den Auftrag bekommen, Pflegeziele (Pflegeplanung) für die Unfallchirurgie zu erarbeiten. Leider kann ich keine geeignete Literatur finden. Wir sind in einem Pilotprojekt mit drin... Und fangen erstmal mit Zielen an... Wer kann mir helfen? Wer arbeitet schon damit?
    Grüße Kathrin
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie legt man denn Pflegeziele ohne Pflegeprobleme fest? Und beeinflussen die Ressourcen nicht die Pflegeprobleme?

    Und wie heißt Unfallchirurgie mit Vornamen und wie alt ist sie/er?

    Eine Pflegeplanung kann man nur für eine lebende Person erstellen in Zusammenarbeit mit dieser Person.

    Elisabeth
     
  3. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Das finde ich ja auch eine sehr interessante Herangehensweise an Pflegeplanung.
    Fand schon immer die Beispiele damals in der Schule komisch, weil es halt meistens wenig von den Patientenressourcen enthalten hat. Aber eine Planung komplett ohne Patient zu schreiben halte ich für sehr schwierig (unmöglich).
    Pflegeplanungen sollten ja eigentlich schon sehr individuell an den Patienten adaptiert sein, weil ja auch jeder andere Dinge mit reinbringt. Verstehe auch nicht ganz den Sinn dahinter.
    Da kann ja theoretisch ALLES rein. Das wird eine kilometerlange Planung.
     
  4. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    Also wir müssen damit anfangen und es werden erstmal nur allgemeine Ziele formuliert. Denn mit den allgemeinen Zielen gibt es schon Schwierigkeiten. Unser Team ist eigentlich relativ alt und die meisten haben noch nie etwas von Pflegeplanung gehört! Ich suche ja auch Literatur. Könnt Ihr da welche empfehlen? Ich finde es sehr schwierig, geeignete zu finden. Also wir nehmen Patient x und der hat eine Schenkelhalsfraktur ohne relevante Nebenerkrankungen und nun muß ich dazu allgemeine Ziele formulieren. Und so behandle ich die wichtigsten chirurgischen Erkrankungen. Für Patienten mit relevanten Nebenerkrankungen muß natürlich auf den Patienten entsprechend abgestimmt werden.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, ihr sollt wahrscheinlich "Pflegepfade" entwickeln - eine Leitlinie: was kann der Durchschnittspatient erwarten.

    Dann sollte als erstes den "alten" (wie ich das hasse, diese Verallgemeinerung) Kollegen erklärt werden, was ein Pflegeprozess ist. Wenn ich jetzt sehr bösartig wäre, würde ich sagen: du brauchst auch eine entsprechende Weiterbildung.

    Noch einmal: Pflegeziele, kann man nur anhand von Pflegeproblemen festlegen. Zuerst muss man die Probleme definieren. Die Ziele ergeben sich aus den Problemen. Welche(s) Pflegeproblem(e) hat denn Patient x, der eine Schenkelhalsfraktur (ich nehme mal an das # Fraktur bedeutet) hat ohne relevante Nebenerkrankungen.

    Ich kann mit dem Abschreiben von Büchern nur wenig anfangen, da dies meist unreflektiert erfolgt und gerade die "alten" Kollegen mit viel Pflegeerfahrung sich damit kaum identifizieren können/ wollen

    Für Bücherrecherchen empfiehlt sich stets Amazon. Gute Buchbeschreibungen findest du auch bei pflegedialog.de.

    Das derzeit am meisten genutzte Buch (auch hier schon mehrfach empfohlen): Pflegeplanung leicht gemacht Für die Gesundheits- und Krankenpflege von Birgitt Budnik, Reinhard Lay, Bernd Menzel bei Urban & Fischer erschienen.

    Zum Abschreiben fertiger Pflegeplanungen (wenn man nun gar nichts eigenes zustande bringt) eignet sich "Checklisten Pflegeplanung" ebenfalls bei Urban & Fischer erschienen.

    Das letztere Buch dürfte bei deiner Frage am besten geeignet sein. *grummel*

    Elisabeth (die mit 46 Jahren auch nicht mehr so jung ist und Pflegeprozess auch nicht in der Ausbildung hatte)
     
  6. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    Danke für die Buchtips. Ich verstehe eines nicht. Warum werde ich angegriffen? Hat nicht jeder mal angefangen? Ich bin neu in diesem Forum und bei diesem niedermachen macht es mir keinen spaß weiter zu machen... Ich habe den Eindruck, hier geht es auch um runterputzen... Auf soetwas habe ich definitiv keine Lust... Ich dachte immer es gibt keine doofen Fragen???
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hi Kathrin - es ging mir nicht ums runter putzen: aber der Begriff alte Kollegen bringt mich nun mal in Rage. Warum soll ich mich zu Hause alleine darüber ärgern? Wie man in den Wald hineinruft... .

    Aber kommen wir wieder zum Thema: Sollt ihr einen "Pflegepfad" entwickeln? Wir haben für solche Pfade die bereits existierende Dokumentation genommen. Die Probleme und Ziele sind da nicht optimal beschrieben- wenn mans unter pflegewissenschaftlichen Aspekten beleuchtet. Aber es ist ein Anfang Pflege sichtbar zu machen. Unsere Bewegung in der Pflege zu Pathways über zu gehen, hat einige operative Fächer angeregt, diese Pfade mit den medizinischen Aspekten zu unterlegen. Und so entstanden: interdisziplinäre teilstandardisierte Pflege- und Behandlungspfade (was für ein Wortungetüm).

    In einer Einrichtung gibts davon mittlerweile schon 15 an der Zahl. Die Unfallchirurgie hat derzeit 2-3 erarbeitet.

    Ziel der Entwicklung dieser Pfade war, die Dokumentationszeit zu verkürzen. Das kam bei allen Pflegekräften gleich gut an- den alten und den jungen. *g*

    Elisabeth

    PS: Am Anfang stand aber eine Pflichtweiterbildung für alle Kollegen zum Thema Pflegeprozess und die kritische Frage: entspricht unsere Dokumentation den Anforderungen.
     
  8. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    Also ich habe jetzt unseren Bogen vor mir liegen. Es werden nur Ziele und Maßnahmen erfragt. Ich würde den Bogen ja einscannen, aber ich kann es nicht... Ich bin nicht erfahren mit dem Computer... Wir haben gerade neue Doku-Bögen bekommen und wir sind im Pilotprojekt drin... Wir haben für die Ziele nur 2 Zeilen zur Verfügung und leider keine Zeit. Deshalb wollen wir es allgemein halten. Ich verstehe leider nicht was Pflegepfade sind? Mein Mann kann dir heute abend unseren Doku-Bogen einscannen, wenn es Dir hilft...
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    i.O. ich kann ihn mir mal anschauen.

    Ansonsten frag doch mal die Kollegen, was sie mit ihrer Pflege erreichen wollen. Was ist ihr Beweggrund so zu handeln, wie sie handeln?

    Der Patient sollte nicht vergessen werden. Was erwartet er von der Pflege? Kann auch als Ziel formuliert werden.

    Du denkst momentan noch viel zu umständlich. Jeden Tag arbeiten wir alle nach dem Pflegeprozess: ich sehe ein Problem und finde es veränderungswürdig. Ich kann anhand meines Wissens und meiner Erfahrung erkennen, wie sich dies entwickelt wenn ich diese oder jene Maßnahme anwende. Ich habe also stets ein Ziel vor Augen, wenn ich handele.

    Problem: das alles findet nur in unserem Kopf statt. Jetzt soll er für alle sichtbar werden, damit es eine einheitliche Pflege ergibt.
    Ergo gilt es sich selbst zu hinterfragen und in konkrete Auseinandersetzung zu gehen mit Kollegen die vielleicht meine Planung kontrovers sehen. Für solche Diskussionen ist Fachwissen von gutem Nutzen.

    Deine Ziele müssen erst mal nicht einer pflegewisenschaftlichen Überprüfung standhalten. es geht darum, erst mal zu beginnen. Die Fachsprache kommt von ganz alleine um so mehr ihr euch mit dem Thema beschäftigt.

    Deswegen: abschreiben aus Büchern ist das letzte was Pflegende machen sollten! Das ist wie früher mit dem auswendig lernen in Physik oder Chemie. Sobald eine Frage kam, die logisches Denken erforderte war das ganze Lernen für die Katz. Und logisch denken brauchen wir in unserem Beruf.

    Elisabeth
     
  10. narde2003

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    Hallo KathrinF,
    wir machen keine Standard Pflegeziele, aber wir haben auch Patientenpfade.

    Für deinen Bereich z.B. für Hüftgelenksnahe Frakturen.
    In den Pfaden ist aufgeführt, der geplante Behandlungsplan, Schnittstellen, Monitoring, Dauer des Aufenthaltes.

    Allerdings befinden sich darin keine Pflegeziele, da wir Pflegeplanung individuell für den Patienten erstellen.

    Schönen Tag
    Narde
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    hi narde

    wir haben bei einer Erhebung zu Pflegeangeboten bei 3 verschiedenen Erkrankungen festgestellt, dass sich die Angebote bei 80% der Patienten ähneln. Für diese Patienten sind die Pfade gedacht. Wobei so banale Sachen wie Hilfe bei der Rasur stets nachgetragen werden müssen - die Pfade sind unisex eingerichtet.

    Die Pfade haben sich auf einigen Sationen bereits bewährt. Vor allem dann, wenn der Patient sozusagen fachfremd liegt. Für die dortigen Kollegen ist es ein gutes Instrument sich daran lang zu hangeln und der Patient bekommt die gleichen Leistungen wie auf der "Heimatstation".

    Elisabeth
     
  12. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    Das klingt so als würdet ihr eure Pflegeplanung so aus dem Ärmel schütteln und das bei jedem Patienten. Wir haben 30 Patienten auf Station und bekommen an manchen Tagen bis zu 5 Aufnahmen. Wo nehmt ihr die Zeit her? Ich bin froh, wenn ich es schaffe bei jedem Patienten zu dokumentieren. Oder fällt mit einer vernünftigen Pflegeplanung die Dokumentation weg? Es ist mir ein Rätsel und ich komme mir ziemlich dumm vor??? Oder ist das Geheimnis ein hoher Stellenschlüssel? Wir arbeiten im Spätdienst zu zweit...
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wir planen bei uns jeden Patienten - egal ob A1 oder A3.
    Es gibt einen vorgegebenen Bogen der individuell angekreuzt werden kann. Um eine Planung über 5 Tage für einen Patienten mit A3/S3 zu erstellen, brauche ich ca. 12 min - und dann ist 5 Tage lang nur die Durchführung zu kürzeln und ggf. Änderungen einzupflegen. Zusätzlich gibts die Pflegepfade.

    Wir formulieren also nicht verbal aus, sondern nutzen vorgegebene Textbausteine. Die Pflegeplanungen á la Ausbildung sind in der Praxis völlig unrealistisch.

    Der Stellenschlüssel ist auch bei uns denkbar knapp.

    Elisabeth
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo KatrinF,

    hier kommen dann unsere Pflegeleitlinien zum Einsatz.
    Körperwäsche als Beispiel, hier haben wir Zahlencodes, die darüber Auskunft geben wie sehr der Patient eingeschränkt ist und Hilfe braucht.

    1.1, der vollständig hilfsbedürftige Patient
    1.4 der Patient der sich selbst im Bett versorgt.

    Dokumentiert wird dann 1.4 mit Uhrzeit, Handzeichen und wenn er Unterstützung gebraucht hat, die Art der Unterstützung.

    Die Pflegeleitlinien sind für das gesamte Haus gleich und werden auch von den Stationen gleich dokumentiert. Nachzulesen sind sie für alle im Intranet unseres Hauses.

    CU
    Narde
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @ narde- genau wie bei uns, nur das wir keine Zahlencodes sondern Textbausteine nutzen. :daumen:

    Elisabeth
     
  16. KathrinF

    KathrinF Newbie

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    benutzt ihr computergesteuerte Dokumentation? Wir arbeiten noch mit Papier... Elisabeth, wenn Du so schnell eine Pflegeplanung schreibst.Hast du doch sicherlich die Formulierungen im Kopf bzw. die Übung macht es... Ich glaube ich denke viel zu kompliziert... Könnte ich mal bitte eine Pflegeplanung lesen? Elisabeth in welcher Fachrichtung arbeitest du? Wo nimmst du die Textbausteine her?
     
  17. MichaelF

    MichaelF Newbie

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    Hallo Elisabeth,

    vielen dank für das Angebot :daumen: schickst du mir deine email Adresse dann per PN? Vielen dank...! Ich selbst bin (leider) kein Krankenpfleger, finde es aber trotzdem sehr interessant hier. Und vielen dank schon mal für die vielen, schnellen Antworten...
    MichaelF
     
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