Pflegeplanung zum Ankreuzen

Dieses Thema im Forum "Pflegeplanung, Pflegevisite und Dokumentation in der Pflege" wurde erstellt von Spritze, 19.06.2012.

  1. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    wer verwendet eine Pflegeplanung (ambulanter Dienst) zum Ankreuzen? Wird dies vom MDK akzeptiert?

    Schöne Grüße
    Spritze
     
  2. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    schade, dass bis jetzt niemand geantwortet hat. Es ist mir sehr wichtig, ob jemand mit so einer Planung arbeitet und ob diese Art der Planung vom MDK akzeptiert wird. Bisher haben wir alle AEDL´s immer sehr ausführlich geschrieben. Ich bin einfach skeptisch, ob das Ankreuzverfahren so gut ist.

    Schöne Grüße
    Spritze
     
  3. Lewy-Körperchen

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    Das Ausbleiben von Antworten liegt wahrscheinlich an der Thematik selber, viele setzen sich nicht unbedingt gerne damit auseinander. Obwohl gerad die PP unser Mittel der Wahl ist, um Pflegequalität zu sichern und transparent zu machen, welche Leistungen wir im welchem Umfang erbringen und vorallem um den Anspruch einer holistischen Sichtweise gerecht zu werden!

    Ankreuzen ist eigentlich nur ok, wenn es sich um eine Erstpflegeplanung handelt (Aufnahme und entsprechendes Assessment) oder als Bestandteil einer Fallbesprechung, wichtig wäre hier die zeitliche Befristung, d.h. z.B. max für 4 Wochen. Danach muss spätestens die vollständige PP stehen.

    Der MDK würde im Falle der Erstpflegeplanung und Fallbesprechung akzeptieren, aber auch hier Vorsicht! Denn manchmal ist eher abhängig von der Laune des jeweiligen Prüfers.

    Insgesamt halte ich Ankreuzen für unzureichend, denn es gilt individuell die Planung zu verfassen, entsprechend dem Mitmenschen der einen Hilfebedarf hat. Ankreuzen bedeutet Standardisierung von Informationen und Formulierungen, grundsätzlich möglich ja (siehe Pflege-/Expertenstandards), aber muss stets der individuelle Zusatz folgen.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und wenn die Planung mit NANDA, NIC und NOC aufgebaut ist? In der Regel bewegen sich die pflegerischen Angebote des PD ja in einem vorgesteckten Rahmen. Damit hast du doch schon einen Pool an Vorgaben, die du dann individuell per Ankreuzen zuordnen kannst.

    Elisabeth
     
  5. Lewy-Körperchen

    Lewy-Körperchen Junior-Mitglied

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    Guter Einwand, Pflegediagnosen sind eh mein Favorit! Leider arbeiten nur wenige Einrichtungen/amb. Dienste damit. Mit Frau Krohwinkels Pflegemodell und der damit verbundenen Vorlage zur Pflegeplanung lässt sich wohl immer noch Geld verdienen. Individuell Ankreuzen ist im Rahmen des Assessments mit Sicherheit ok, aber für die Ressourcen-/Massnahmenformulierung nicht unbedingt holistisch. Vielleicht ist es noch Geschmacksfrage.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Pflegediagnosen sind ein Pflegemodell? Wusste ich so noch net. Ich dachte bisher, dass Pflegediagnosen, NIC und NOC lediglich eine Art der Dokumentation im Rahmen eines Pflegemodells sind. Wieder was dazugelernt.

    Elisabeth
     
  7. Lewy-Körperchen

    Lewy-Körperchen Junior-Mitglied

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    Ok, das war vielleicht missverständlich! Pflegediagnosen sind kein Pflegemodell.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Danke für die Richtigstellung.

    Ich befürchte nur, dass meine Idee net viel Gegenliebe beim MDK-Prüfer hervorrufen wird. Der müsste sich dann mit den Inhalten der Bausteine auskennen. Könnte man ev. ändern in dem man dem Prüfer ein Manual zur Verfügung stellt, wo er sich belesen kann.

    Alles in allem ist der Weg der Doku per Ankreuzen ein sehr aufwändiger. Es reicht net, die Papiere herzustellen. Man muss alle MA schulen, damit sie die Inhalte der Textbausteine beherrschen. Dann musst die Leute in der Praxis begleiten und anleiten bei der Doku. Ob dieser Aufwand wirklich lohnt?

    Elisabeth
     
  9. Julien

    Julien Poweruser
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    Wir haben eine zum Ankreuzen. (nein, wir sind keine ambulante Einrichtung und auch der MDK kommt nicht zu uns) Leider ist sie nicht sehr umfangreich (man wollte die Sache ja schließlich vereinfachen, ne?) und lässt keinen Platz für Individuelles. Weswegen ich dann doch per Hand noch einen Großteil drunterschreiben muß. Wenn also eine zum Ankreuzen (in welcher Form auch immer), dann sollten da auch alle möglichen Pflegeprobleme drin sein, und das sind sicher auch bei älteren Menschen oft eine Menge. Ob da nicht auch auf die Dauer was verloren geht?
     
  10. Lewy-Körperchen

    Lewy-Körperchen Junior-Mitglied

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    Nur zum Verständnis, keine Einrichtung und der MDK prüft nicht? Um welche Art von pflegerischer Versorgung handelt es sich dann bitte schön?
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Julien- kennst du alle NANDAs? Wie viele Seiten sollte die Doku umfassen damit alles, inklusive Zielen, Ressourcen, Maßnahmenplanung, Durchführung und Evalution, individuell abbildbar ist?

    Idee: Pflegepfade erstellen für die am häufigsten vorkommenden Pflegesituationen?

    Elisabeth
     
  12. Julien

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    Krankenhaus der Maximalversorgung?

    @ Elisabeth: Mein Buch kennt alle NANDA-Diagnosen, und ich kenne mittlerweile von jahrelangem Gebrauch die meisten Titel. Ja, die Probleme wiederholen sich, sind aber meist mehr als die meisten auf dem Papier bearbeiten möchten. Entweder man legt nur eine rudimentäre Fassung an (sozusagen ein leeres Gerüst zum weiter per Hand ausfüllen), oder man muß einmal eine wirklich riesige Planung machen, mit allen Eventualitäten zum Ankreuzen. Ich finde es eben schwierig, starres Ankreuzen und individuelles Planen zu vereinbaren. Aber wie gesagt, man kann auch einen Ankreuzplan machen, in dem die wichtigsten Probleme vorkommen (die die meisten Patienten haben) und dann das Ganze individuell ergänzen pro Patient.
     
  13. Lewy-Körperchen

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    Gute Antwort, 8), klingt logisch. Sorry, aber Deine Beschreibung zu Beginn, war etwas irreführend.
     
  14. Julien

    Julien Poweruser
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    Ich wollte nur dem TE damit sagen, daß unsere Planung mit der die er sucht vermutlich nicht viel zu tun hat :-)
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Julian- wenn du dich da mal net irrst, dass dem MDK deine Planung egal ist. Net jede Kontrolle muss auf Station geschehen. Dürfte auch schwierig werden bei der kurzen Liegedauer.

    PFLEGE - Diagnosen, Interventionen, Ergebnisse: Verknüpfungen von NANDA, NIC und NOC: Amazon.de: Marion Johnson, Ruedi Widmer, Peter Tackenberg, Jürgen Georg: Bücher wäre da wahrscheinlich eine Hilfe... nur musst auch in der Lage sein, die richtige Diagnose stellen zu können- von passenden Maßnahmen ganz zu schweigen. Ohne Kentnisse zu Ursachen und Symptomen dürfte das schwierig werden. *g*
    Von daher- das Buch nutzt einem erst mal sehr wenig.

    Elisabeth
     
  16. Spritze

    Spritze Senior-Mitglied

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    Hallo,
    danke für die Antworten. Nur zum Verständnis, ich suche diese Planung nicht. Wir haben seit kurzen so eine Planung, aber ich finde sie nicht gut. Sieht sehr unübersichtlich aus, fehlt vieles (wenig Platz für Ergänzungen), nicht erkennbar wer, wann, was macht. Sicher geht diese Planung schneller, aber ob wir da bei einer Überprüfung gut abschneiden? Außerdem finde ich, ist diese Planung schwierig zu "lesen", das Wichtigeste ist nicht als solches erkennbar.

    Schöne Grüße
    Spritze
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Idee: Ersetz die Kreuze durch Kürzel, dann weißt, wer was gemacht hat. Aufteilung der Probleme kannst anhand der AEDLs vornehmen. Das Pflegemodell dürfte das am weitesten verbreitete sein.

    Elisabeth
     
  18. Lewy-Körperchen

    Lewy-Körperchen Junior-Mitglied

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    Tja, das Modell von Krohwinkel. Ich krieg bei ihr immer so komische erythematöse Veränderungen, :x.
     
  19. Julien

    Julien Poweruser
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    a) Findest du bis zu 100 Tage fallen unter kurze Liegedauer?
    b) Woher der Pessimismus was das Wissen und die (pflegerischen) Diagnosefähigkeiten anderer angeht? Sind alle dumm außer dir? So klingst du nämlich gerne...
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn du es so verstehen willst, ist es deine Sache. Ich hinterfrag halt gerne und net selten wahrscheinlich zu viel.

    Zum Thema: Denkbar für eine weitestgehend vereinfachte Planung wäre die Erstellung eines Pflegepfades. Im klinischen bereich kannst die an Erkrankungen anbinden. Hierbei sollte man beachten, dass die net statisch zu verstehen sind. Sie müssen regelmäßig evaluiert werden und ggf. angepasst werden.

    Da diese Pfade logischerweise net bis in letzte alle Individualitäten abbilden kann, brauchst die Möglichkeit den Pfad an den Pat. anzupassen. Das dürfte durchaus realisierbar sein und die Doku erheblich verkürzen.

    @Spritze- kannst ev. Beispiel geben zum Aufbau eurer "Kürzelplanung" damit man sich das mal vorstellen kann? Was fehlt dir ganz konkret im Vergleich zu vorher? Wer hat dei Planung entworfen? Wart ihr beteiligt? Und was mich besonders interessiert: wie wurde diese Form der Planung eingeführt und wie wird sie in der Praxis begleitet?

    Elisabeth
     
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