Pflegeplanung - Problemformulierungen...

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Anett72, 28.02.2013.

  1. Anett72

    Anett72 Newbie

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    Hallo,

    ich suche für die Erstellung einer Pflegeplanung solide Formulierungen für das Problem.
    Ich habe mich an der Nanda versucht, finde diese aber zu Krankenhaus-typisch.
    Dann habe ich mich an die Europäischen Pflegediagnosen ENP gemacht.
    Die finde ich so umfangreich, dass es mir schwer fällt einen schnellen Überblick zu bekommen.
    Allerdings finde ich sie brauchbarer für die Altenpflege.
    Manche Probleme finde ich auch nicht bei den ENP.
    Könnt Ihr mir sagen, wie Ihr Pflegeprobleme formuliert.
    Wie fangt ihr an:
    Schreibt ihr Selbstversorgungsdefizit/Selbstpflegedefizit (klingt so defizitär) oder Hilfebedarf (beruht jedes Problem immer auf einem Hilfebedarf?).
    Mir fehlt da die Orientierung.

    Freue mich auf Hinweise.
     
  2. engele

    engele Stammgast

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    Meiner Meinung nach gibt es keine soliden Formilierungen und kommt immer auf die jeweilige Situation des Patienten oder eben des Bewohners an.Ich persönlich auf Station muss mich erstmal ausführlich mit dem Patienten beschäftigen, ihn versorgen und betreuen um mir dann ein Bild zu machen was tatsächlich Probleme für ihn sind...was genau interessiert dich denn, es fällt mir so schwer dir Ratschläge zu geben, weil ich nicht genau weiß wo es hängt!
    Naja aufjedenfall schaue ich erstmal nach Defiziten des Patienten bei der Selbstpflege...


    Hab grad das Gefühl meine Antwort ist vielleicht nicht so hilfreich...aber vielleicht fallen dir konkretere Fragen ein und dann versuche ich es nochmal ;)
     
  3. Anett72

    Anett72 Newbie

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    Danke für deine schnelle Antwort.
    Du hast Recht - die besten Formulierungen taugen nichts, wenn vom Schreibtisch aus geschrieben ist und am Bewohner vorbei geht
    Was mich stört: jeder schreibt es anders.
    Ich finde auch wenn die Bewohnerorientierung im Vordergrund steht, pflegen wir doch auf Basis von Standards.
    immer alles individuell zu machen, da fehlt doch die Zeit.
    Wie ist das bei Euch?
    Schreibt das jeder so wie er gerade meint?
     
  4. engele

    engele Stammgast

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    Also da ich im Krankenhaus arbeite benutze ich das Instrument Pflegeplanung generell eher selten und erarbeite nur mit unseren Schülern die Pflegeplanung...

    Aber bei denen die ich schreibe muss ich schon sagen, die sind individuell bzw. man entwickelt mit der Zeit so seine Formulierungen und viele sind ja mehrfach einsetztbar...mir persönlich ist einfach wichtig, das alle Informationen vorhanden sind...

    Erstmal find ich es immer Quatsch sich hundert Probleme aus dem Ärmel zu schütteln, also nutze ich nur die wirklich vorhandenen Defizite des Patienten und formuliere dazu auch gleich die Ressourcen des Patienten, sehr wichtig ist immer die Begründung für das vorhandene Problem....bei den Zielen ist es wichtig, dass sie nachvollziehbar und realistisch sind auch von den Zeiten für die Kurzzeit und die Langzeitziele.
    Naja und bei den Maßnahmen immer an die W-Fragen denken...Wer,Was,Womit...

    Also im Endeffekt ist es eine sehr individulle Sache und das finde ich auch gut so, denn wenn man oft genug eine geschrieben hat, dann dauert das auch nicht so lange und sollte zeitlich machbar sein...allerdings kenne ich den Alltag in einem Altenheim wiederrum nicht =)

    Darf ich fragen ob du die Ausbildung zur Altenpflegerin machst oder bist du schon Altenpflegerin?

    Grüßchen,
    engele
     
  5. Anett72

    Anett72 Newbie

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    Find ich fundiert, was Du schreibst.
    Bin auch Krankenschwester.
    Zu meiner Krankenhauszeit haben wir uns nicht so damit beschäftigt.
    jetzt bin ich in der Altenpflege tätig.
    Da gibt es knallharte Vorgaben des MDK, was da so drin stehen muss.
    Wenn da was fehlt, dann gibt es Punktabzug und die MDK- Note sinkt.
    will das hier nicht so ausmalen.
    für uns in der Altenpflege ist dadurch der Bedarf gestiegen, dass wir auch für die Doku mehr Struktur bekommen, wie man was dokumentiert auf Basis der Anforderungen.
    die Ärzte haben auch ihre ICD-Klassifikationen und standardisierte Behandlungsverfahren.
    Und wir in der Pflege kochen mehr oder weniger alle unseren eigenen Brei.
    finde das eigentlich klasse, dass du mir so selbstbewusst antwortest.
    Erlebe aber das Niveau in der Altenpflege teilweise nicht.
    LG
     
  6. engele

    engele Stammgast

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    Ja also wie gesagt wenn man 90% meiner Kollegen fragt ob sie dir ne Pflegeplanung schreiben, sagen sie dir, dass sie das nicht können!

    Kann mir gut vorstellen das man da im Pflegeheim härtere Vorgaben hat was die Pflegeplanung angeht...ich merke es im Moment immer wieder, weil ich PKMS-Beauftragte bin und daher mit dem MDK da oft streiten darf...die verlangen irgendwelche Standartformolierungen und oft sogar das man Dinge dokumentiert die einem vorschweifeln sollen, der Patient ist aufwendiger als er in der Tat schon ist und was ist das Ziel??? Natürlich nur das Geld!!!

    Wie sieht es bei den Altenpflegekräften aus? Können sie Pflegeplanungen schreiben?

    Meiner Meinung nach wäre alles schon viel besser wenn jede Pflegekraft eine Pflegeplanung schreiben könnte und das Prinzip versteht, dann wäre es auch nicht schlimm wenn die Formulierungen individuell sind, verstehst du wie ich das meine? =)

    Übrigens hat mir eine Altenpflegeschülerin mal kürzlich erzählt, dass das sehr gut und hilfreich sein soll:
    Checklisten Altenpflege: Planen, durchführen, dokumentieren mit den AEDL: Planen, durchführen, dokumentieren mit den AEDL / mit Formulierungshilfen: Amazon.de: Dagmar Wiederhold: Bücher

    Grüßchen,
    engele
     
  7. Anett72

    Anett72 Newbie

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    Find ich fundiert, was Du schreibst.
    Bin auch Krankenschwester.
    Zu meiner Krankenhauszeit haben wir uns nicht so damit beschäftigt.
    jetzt bin ich in der Altenpflege tätig.
    Da gibt es knallharte Vorgaben des MDK, was da so drin stehen muss.
    Wenn da was fehlt, dann gibt es Punktabzug und die MDK- Note sinkt.
    will das hier nicht so ausmalen.
    für uns in der Altenpflege ist dadurch der Bedarf gestiegen, dass wir auch für die Doku mehr Struktur bekommen, wie man was dokumentiert auf Basis der Anforderungen.
    die Ärzte haben auch ihre ICD-Klassifikationen und standardisierte Behandlungsverfahren.
    Und wir in der Pflege kochen mehr oder weniger alle unseren eigenen Brei.
    finde das eigentlich klasse, dass du mir so selbstbewusst antwortest.
    Erlebe aber das Niveau in der Altenpflege teilweise nicht.
    LG
     
  8. Anett72

    Anett72 Newbie

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    Danke für den Tipp.
    Das seh ich mir mal an.
    Ich dachte, dass Ihr im KH noch nicht so geprüft seid.
    Aber dann kennst Du Dich ja aus.
    Wir haben in der Altenpflege nicht nur mit dem Fachkraftmangel zu kämpfen,
    ich empfinde, dass auch das Niveau sinkt.
    Und das bei steigenden Forderungen.
    Für heute erst mal vielen Dank für den netten Austausch!
     
  9. engele

    engele Stammgast

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    Prinzipiell sind wir zumindest offensichtlich nicht so geprüft wie Alttenpflegeheime und auch ambulante Pflegedienste, aber es kommt ;)

    Grade jetzt mit den Pflegekomplexmaßnahmen von den ich eben geschrieben habe...

    Kannst ja mal von dir hören lassen wie dir die Checkliste gefällt und ob sie wirklich nützlich ist =)

    Gut´s Nächtle!
     
  10. Anne62

    Anne62 Newbie

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    Mir würde es auch sehr schwer fallen, Formulierungen für die Pflegeplanung zu finden. Wir arbeiten mit einer Software, in der die Pflegeplanung in Kennzeichen, Ressourcen, Maßnahmen und Ziele unterteilt ist. In jeder einzelnen Kategorie werden Textbausteine zur Auswahl angeboten, oder wenn gar nix passt, gibt es Freitextfelder, in die man selber freie Formulierungen einpflegen kann.
     
  11. Anett72

    Anett72 Newbie

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    OK - und arbeitet Ihr mit Nanda oder ENP und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
    Kann mir vorstellen, dass sich viele Mitarbeiter vor einer Software scheuen und dass es sehr aufwendig ist, solche Programme zu bedienen.
     
  12. Anne62

    Anne62 Newbie

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    Das ist sehr unterschiedlich. Die meisten arbeiten sehr gern mit Programm, es ist sehr überschaubar und gar nicht aufwendig. Wir arbeiten mit eigenständig geprägten Pflegediagnosen, die sich zwar an NANDA, ENP und ICF orientieren, für den Anwender aber total überschaubar und leicht zu handeln sind. Wer sich eingearbeitet hat, der kann mit einer Zeitersparnis rechnen, die nicht unerheblich ist. Es kommt natürlich immer darauf an, was für ein Typ man ist. Wer gern mit einer Software arbeitet, dem macht es richtig Spaß. Voraussetzung sind sorgfältig erstellte Anamnese und Biographie, denn diese Daten werden in die Pflegeplanung automatisch übernommen. Ich persönlich arbeite sehr gern mit einer Software, aber es ist eben Geschmackssache.
     
  13. incarewetrust

    incarewetrust Newbie

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    Hallo,

    ja das leidige Thema der Pflegeplanung, wenn man nicht daran glaubt was man tut wird es schwer zu glauben was man tut ;) (meine Worte!)

    Ich persönlich halte nichts von Formulerungshilfen, bestenfalls sind es nämlich nur Hilfen. Die Gefahr daran ist das man leichtfertig diese Formulierungen kopiert und das wesentliche übersieht.

    Butter bei die Fische:

    Ressource: sollte zu finden sein (Ausnahmen bestätigen die Regel)
    Problem: aktuell nach dem PESR Konzept (Problem, Ursache (E(Ä)thiologie), Symptom, eigene Ressource)
    Beispiel dafür (natürlich an den Haaren herbei gezogen ;) ): Bewohner verweigert die Nahrungsaufnahme weil er Angst davor hat vergiftet zu werden, das zeigt sich in einer Mangelernährung und einem niedrigen BMI. Eigene Ressource: Bewohner lässt sich durch Empathie der PK das Essen schmackhaft machen.
    Ergebnis: Das Problem ist klar und deutlich beschrieben, so das es jeder (Fachkräfte) versteht. Vorteil der Problemeigenen Ressource ist der Ressourcenorientierte Prozess an sich, nämlich man findet Ressourcen die man vorher vermutlich nicht erkannt hätte.
    Ziele (nach dem smart Prinzip: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert):Bewohner hat bis zum (nahziel, fernziel?) einen BMI von ??? und nimmt an den täglichen Mahlzeiten teil.
    Maßnahmen (die "W-Fragen" wer macht was wann wo): versuch es selbst mal :-) is gar nich schwer... (an den Threadersteller gerichtet)


    Pflegeplanungen die man nicht "lebt" sondern nur für den MDK schreibt (das unterstelle ich nicht !) sind die Zeit nicht wert die man dafür investiert!

    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen :-)

    Gruß
     
  14. Carmela

    Carmela Newbie

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    Wir machen sehr gute Erfahrungen mit CareCloud, gerade was die Pflegeplanung angeht. Mit übersichtlichen Formulierungshilfen und Freitextfeldern ist ein unkompliziertes und schnelles Arbeiten möglich.
     
  15. Flop

    Flop Stammgast

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    Hi,
    ich hab eine Frage zur folgenden Planung:

    Problem:Gefahr einer Wundinfektion (nur ganz grob)
    Ziel:die Wunde ist infektionsfrei
    Maßnahme: 1x tgl Wundversorgung
    2x tgl Temperaturkontrolle

    Das passt doch nicht, oder? Weil dann die zweite Maßnahme nicht zum Ziel passt. Ich habe bis jetzt immer gelernt, dass ich dann ins Ziel auch noch schreibe: eine Infektion wird frühzeitig erkannt.
    Dann passt die Maßnahme ja wieder zum Ziel.
    Jetzt wurde mir aber gesagt, dass man so ein Ziel nicht schreiben solle, weil es nicht vom Pat. ausgeht. Was meint ihr, soll man das wirklich nicht so schreiben? Dann passt aber die Maßnahme nicht zum Ziel. Oder gibt es andere Formulierungen, damit ich dieses Ziel vom Pat. aus schreiben kann?
    ich hoffe, ihr versteht was ich meine^^
     
  16. Miffy

    Miffy Junior-Mitglied

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    Nun bin ich ja auch noch nicht so ganz der Profi bzgl. Pflegeplanungen, und im Altenheim ist es vielleicht noch mal anders als im Krankenhaus, aber ich schreibe trotzdem mal was dazu:

    Ich glaube, 100%ig verhindern kann man eine Infektion nicht, sollte das Ziel dann nicht eher heißen "Gefahr einer Wundinfektion ist minimiert" ?

    In Bezug auf die Wundversorgung wäre mir (und wohl auch meinen Lehrkräften) das zu schwammig. 1x täglich, aber wie? Wenn das nicht genau aufgeführt werden soll, dann wenigstens "nach ärztlicher Anordnung". Und als weitere Maßnahme würde ich beim Verbandwechsel dazu schreiben, dass man aseptisch arbeitet. Wer dann wissen will, was gemacht werden soll, schaut dann halt in die Verordnung. Und denk immer an die w- Fragen bei den Maßnahmen: wer macht wann was wie oft und auf welche Weise?

    Und ich weiß auch nicht, ob das mit der Temperaturkontrolle als Maßnahme wirklich richtig bzw nötig ist. Denn ich denke, wenn eine Wundinfektion vorliegt, sieht man erst an der Wunde/Wundumgebung Anzeichen einer Infektion, das Fieber würde erst im viel fortgeschritteneren Stadium dazu kommen, wenn denn überhaupt welches auftritt. Wenn ich schon vorher Fieber feststelle, also so lange die Wunde noch "normal" aussieht, würde ich eher auf irgendeinen anderen Infekt tippen als auf eine Wundinfektion. Oder was meinen die anderen dazu?

    LG Miffy
     
  17. Flop

    Flop Stammgast

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    Hey, ja du hast recht.
    das wäre natürlich kein korrekt ausformuliertes Problem. Mir ist klar, dass das viel zu grob ist. Aber das war ja auch nicht meine Frage. Man könnte auch als Maßnahme statt Temperaturkontrolle "Kontrolle der Wunde auf Infektionszeichen" schreiben. Das wäre genau das gleiche System. Also ich kontrolliere etwas, darf aber mein eigentliches Ziel, nämlich die Früherkennung, nicht in das Pflegeziel schreiben.
     
  18. Flop

    Flop Stammgast

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    Hat keiner eine Idee? :/
     
  19. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Habe nicht alles gelesen.
    Wenn es dir darum geht, setze die Maßnahme der Wundbeobachtung mit dem Hinweis "..., zur frühzeitigen Erkennung von Infektionszeichen"

    und gut ists...

    Das Ziel ist weiterhin Infektionsfreiheit.
     
  20. Carrick

    Carrick Gesperrt

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    Hmmm.. Solche Sachen sind sehr Präzise zu bestimmen. Verwunderlicherweise hat niemand im Forum einen konkreten Plan, wie man alles, einfach alles planieren soll. Machne glauben, dass entsprechende Literatur kaum zu finden ist. Deshalb muss ich hier, als ein alter Hase unter den Ärzten, dass manchmal die trivialste Literatur, die kaum Fachbegriffe in sich hat, die beste ist.

    Z.B. hab ich erst neulich ein Buch geschenkt bekommen, von dem ich nicht viel erwartet habe, jedoch wurde ich postiv von der Organisationsqualität überrascht. So etwas müssen die Jüngeren erst lernen. Wer meinen Rat befolgen will, bitte ,mal nachschauen, es kostet niemanden nichts!!! Die Pflegestufe hängt auch von der Pflegeplanung ab. Deswegen bitte etwas konkrekter.

    Wer noch Frage hat, bezüglich organisatorischer Sachen, egal von welchem Fachgebiet die Rede ist, bitte melden.

    Sebastian Carrick
     
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