Pflegeplanung? - ich hab keine Ahnung...

Dieses Thema im Forum "Pflegeplanung, Pflegevisite und Dokumentation in der Pflege" wurde erstellt von hopeandwar, 22.05.2007.

  1. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Hallo Leute,

    Hoffe ihr könnt mir ein wenig bei meiner Pflegeplanung helfen. Ich bin im ersten Lehrjahr und habe am Donnerstag 24.05 meine erste Übung zur Pflegeplanung und habe noch große Probleme damit.:-? In der Schule haben wir das Thema nur überflogen und sollen jetzt auf einmal Planen und eine Maßnahme durchführen/vorführen.
    Hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben... die Kollegen in der Arbeit wollen mir nicht helfen, weil die meinen nur aus Fehlern lernt man. Das sehe ich auch so, aber dennoch will ich nicht völlig planlos vor der Lehrerin dastehen.

    Infos zur Patientin:

    Patientin ist 73 Jahre alt und wurde mit akuter Gastroenteritis am 10.05 eingewiesen.

    Patientin ist voll zeitlich und örtlich orientiert.

    Diagnosen:
    Erysipel mit Blasenbildung am rechten Unterschenkel, prärenales Nierenversagen bei akuter Gastroenterits, bekannte diätpfl. Diab. mell. (ist auf station mit LVK eingestellt und verträgt diese gut, BZ- Werte sind im norm. Bereich), Schrumpfniere rechts, arterielle Hypertonie, Ganarthrose beidseits, Mykardinsuffi., Adipositas, bekannte Schizophrenie - laufende Betreuung durch Sohn, Schwergradiges Schlafapnoe-Syndorm.

    Tabletten im KH:
    Novamin, Tramal lang, Delix, Beloc-zok, Thrombophob

    Größe: 164cm; Gewicht: 100kg (bei Aufnahme)

    Patientin hatte bis zum 16.05 Bettruhe (wegen Erysipel am Unterschenkel) und ist deswegen geschwächt. Mittlerweile macht sie Bewegungsübungen mit der Krankengymnastik (im Bett und Gehübungen -allerdings nur ein paar Schritte- im Krankenzimmer). Pat. äußert aber dabei oft das sie Schmerzen hat. Patientin ist sehr berührungsempfindlich am betroffenen Bein und klagt oft über Schmerzen. (vor kurzem hat sie auch über schmerzhafte Berührungen am nicht betroffenen Bein geklagt, seit zwei Tagen ist dies aber nicht mehr auffällig) Sie äußert auch ihre Angst vor den Schmerzen z.B. beim Mobilisieren in den Tekla-Stuh oder vor dem Verbands-Wechsel. Sie hat Angst das man ihr betroffenes Bein anfasst und schafft es dadurch in letzter Zeit alleine an den Bettrand.
    Die Patientin wird von uns zum Essen in den Tekla-Stuhl mobilisiert ansonsten wird darauf geachtet das sie oft umgelagert wird. (hat auch eine Weichlagerungsmatratze) Manchmal verweigert sie das Mobilisieren und Lagern.
    Wenn sie keine Schmerzen hat macht sie gut mit, versteht die Anleitungen und kann diese auch befolgen wie z.B. auf die Seite drehen, an den Bettrand setzen.

    Die Patientin hat einen Deku (I.Gradig) am Gesäß und einen an der rechten Ferse - geschlossene Blase, die Stelle ist Blau und gerötet. Patientin äußert auch ihre Angst über schlimmeren bzw weiteren Durckgeschwüren an den Fersen (weil sie damals im Heim und eine Zeit lang in der Krankenpflege gearbeitet hat)

    Patientin hatte bisher kein Fieber.

    Die Patientin wird im Bett gewaschen. Pat. kann den Oberkörper selbst waschen und der Rest wird von uns übernommen.

    Die Patientin hat seit 5 Tagen keine Durchfälle mehr, Stuhlgang ist breiig. Patientin meldet sich bei Stuhldrang.
    Patientin hat aufgrund ihrer Bewegungseinschränkung einen Dk seit dem 10.05.

    Patientin äußert keine Atembeschwerden und es sind auch keine Auffälligkeiten (wundere mich deswegen selbst über die Diagnose Schwergradiges Schlafapnoe-Syndrom)

    Patientin liest die meiste Zeit. Patientin langweilt sich hin und wieder. Nutzt aber kaum den Tv und hört nur selten Radio, obwohl sie daheim meistens Radio gehört hat (ihr TV ist kaputt)

    Patientin macht sich viel Gedanken über die Zukunft. Sie hofft dass sie wieder so leben kann wie zuvor. Sie hatte bisher selbständig gelebt (Sohn kommt regelmäßig vorbei - er ist gesetzl. Betreuer). Ist einkaufen gegangen (Gehilfe: Krükke) hat ihre Hausarbeiten gemacht, kocht viel. Früher ist sie viel Fahrrad gefahren kann dies aber nicht mehr, weil sie Wassereinlagerungen in den Beinen hat (kann deswegen auch nur ihre Sandalen anziehen)

    So das wären mal ein paar grobe Infos zur Patientin.

    Ich hatte mir überlegt als Probleme:
    -Bewegungseinschränkung durch schmerzhaftes Erysipel mit 6 täg. Bettruhe
    -Pat. hat Angst vor Schmerzen
    -Pat. hat Angst vor weiteren Druckgeschwüren

    Was haltet ihr davon?

    Bei den Zielen und Maßnahmen hab ich da so meine Probleme...

    Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben.

    Liebe Grüße
    Hope:P
     
  2. Stern32

    Stern32 Poweruser

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    Hallo,
    der erste teil ist schon mal gut.
    Wir hatten darmals unsere Palnungen dann immer weiter in Tabellenform geschrieben und alle ATL´s mit einebzogen.

    z.B. ATL sich als Mann/ Frau fühlen

    Problem Ressourcen Ziele Maßnahmen
    4 Bett Zi. fühlt sich als intiemsphäre Pat. bei Köperpflege
    Mann/Frau waren nur teilw. abdecken

    z.B. sich bewegen

    Problem ............... ............. ...............

    Bettruhe Pat. kann sich vermeidung neuer . regelmäßige
    im Bett bewegn DK Lagerung(3h)
    entlastung des mobi so gut
    vorhand. DK wie mögl.

    und so machst du es weiter. Natürlich kannst du zur Bettruhe noch mehr einbringen z.B. Thrombosegefahr> Thromboseprophylaxe ect.

    Hoffe es hilft

    gruß TinaG.
     
  3. lolitaz

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    Hallo,ich kenne PP nur mit AEDL aber ich glaub ich kann dir ein bischen helfen,

    deine Problemstellungen ist schon gut,als Ziel könntest du nehmen das sie schmerzfrei ist
    -zb 1/2 Std vor den Bewegungsübungen Schmerzmed verabreichen
    -Pat.anregen vor den Bewegungsübungen Trockenübungen im Bett zu machen damit die Muskulatur nicht "überascht" wird,reicht ja schon wenn sie die beine nur anzieht und ausstreckt

    Das andere das der Hautdefekt abheilt
    -zb die von dir geschriebene Weichlagerungsmatratze
    -Lagerungsplan
    -Pat. klar machen was passieren kann wenn sie Lagerungen ablehnt,im schlimmsten Fall gibt es doch so schöne Bilder über die Dekubitusgrade.


    Zudem würde ich einige Dinge noch bedenken:

    -BMI-Wert :37,3 Ernährung evtl. ändern
    -Ödeme in den Beinen,evtl. ATS anpassen lassen
    -Waschen an der Bettkante,wenigstens den Oberkörper,bringt ihr ein anderes Körpergefühl
    -was ist ein Thekla-Stuhl (sowas wie ein Therapiestuhl oder Siestaliege)kanns nicht auch ein ganz normaler sein,hat vorher doch auch in einem normalen gesessen,ist ja nur für die Mahlzeiteneinahme
     
  4. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Ein großes DANKE an euch beide!​
    Ein Tekla-Stuhl (keine Ahnung wieso der so heißt, manche nennen den auch MOB-Stuhl) ist ein besonderer Stuhl der für die Mobilisation für den Patienten erleichtert. Gibt der Patientin in meinen Augen auch Sicherheit, da Sie weiß das der Stuhl gebremst ist und der Stuhl beim hinsetzen nicht wegrutschen kann. Man kann ihn hochpumpen und erst mal kleine Aufstehübungen machen. Die Patientin muss erst mal wieder ein Gefühl dafür bekommen aufzustehen und sich hinzusetzen. Wenn sie, dass dann gut beherrscht, dann würde ich auf einen normalen Stuhl zur Auswahl nehmen. Aber erstmal muss sie wie gesagt das Gefühl wieder dafür bekommen und vor allem ihr Gleichgewicht beim Stehen halten. Vielleicht ist meine Ansicht auch falsch, ihr könnt mich korrigieren wenn das der Fall sein sollte.​
    Das mit dem Oberkörper am Bettrand waschen hört sich gut an. Hatte ich auch daran gedacht, allerdings hat sie eine Weichlagerungsmatratze mit Luft (wird auch Nimbus III genannt) Die Matratze ist so dick, dass wenn sie am Bettrand sitzt nicht den Halt mit den Füßen am Boden hat, auch wenn man das Bett ganz runter lässt.​
    So sieht im Moment meine Pflegeplanung aus:
    P: Bewegungseinschränkung und körperliche Schwäche aufgrund eines schmerzhaften Erysipels am rechten Unterschenkel mit 6-tägiger Bettruhe​
    R: Pat. ist motiviert sich mehr zu bewegen, schaft es manchmal sogar ohne Ünterstützung sich an den Bettrand zu setzten​
    NZ: Pat. kann sich selbst in den Stuhl mobilisieren bis zum 30.5​
    FZ: Pat. kann selbständig mit Rollator gehen bis zum 10.06​
    Maßnahmen:
    - je nach Befinden der Pat., Schmerzen vor Bewegugnsübungen und Mobilisation lindern, Medikamente nach Anordnung​
    - Pat. täglich aktive Bewegungsübungen im Bett durchfühen lassen (2- 3 mal tgl. besonders vor der Mobilisation)​
    - vor Bewegungsübungen und Mobilisation RR messen ??? Bin mir da noch nicht so sicher ob ich das soll oder nicht
    - Pat. zu folgenden Bewegungsübungen im Bett anleiten:​
    - Arme senken+heben (gleichzeitig, abwechselnd)​
    - Arme heben u dabei Handgelenke kreisen lassen​
    - evtl. Handfläche+Finger vor der Brust zusammendrücken ​
    - Pat. Fahrradfahren lassen - ggf. betroffenes Bein unterstützen durch ​
    begleitende Bewegung​
    - Beine abwechselnd ab+adduzieren​
    - Füße kreisen + hin und her wippen​
    -Pat. vor jeder Mahlzeit i.d. Tekla-Stuhl mobilisieren (ggf. bei Besuch von Angehörigen)​
    - um der Pat. Sicherheitsgefühl zu geben immer zu zweit durchführen​
    - Pat. anleiten sich an den Bettrand zu setzen​
    - Unterstützung beim Aufstehen und Gleichgewicht halten beim Stehen​
    - Pat. beim Hinsetzen anleiten, ggf unterstützen wenn Unsicherheiten auftreten​
    ___________________________________________________________________________________________​
    P: Pat. hat Angst vor Schmerzen im rechten Bein​
    R: Pat. kann über Angst reden und kann Schmerz lokalisieren​
    Ziel: Pat. soll frei von Schmerzen und somit frei von Angst sein bis zum 27.05​
    Maßnahmen:
    - evtl. Pat. über die Ursache der Schmerzen aufklären??? bin mir da nicht sicher was ich dazu sagen soll bei einem Erysipel??? (Ängste +Schmerzäußerungen ernst nehmen)
    - Wirksamkeit der Schmerzmittels erklären
    - Verband am re. Bein mit Polyhexanid feucht halten (Linderung durch Kühlung)
    3 mal pro Schicht​
    - betr. Bein hochlagern (Schwellung geht besser zurück, weniger Spannung auf Gewebe bzw. Haut) ist das richtig???
    - regelmäßig nach Schmerzen fragen evtl. Pat. zum führen eines Schmerztagebuchs anleiten (um zu sehen wann Pat. Schmerzen hat - Qualität und Intensität)
    - vor schmerzhaften Maßnahmen wie Verbandwechsel Mobilisation - Schmerzmittel nach Arztanordnung geben​

    ____________________________________________________________________​

    P: Pat. hat Angst vor weiteren Druckgeschwüren u. vor der Verschlechterung der vorhanden Druckgeschwüren an der Ferse und Gesäßbereich​

    R: Pat. kann sich im Bett selbst drehen​
    Pat kennt die Entstehung/Ursache von Dekus, weil ​
    sie selbst im Heim gearbeitet hat​
    Pat kann ihre Angst äußern​

    NZ: Wundheilung​
    Verhinderung von weiteren Dekubitis​
    FZ: Pat. achtet selbst darauf druckgef. Stellen zu entlasten bis zum 30.05​

    Maßnahmen:
    - konsequente Druckentlastung der vorhandenen Wunden an Ferse und Gesäß + gefährdeten Stellen​
    - Weichlagerung durch Matratze (hat sie schon)​
    - Fersen frei lagern ​
    - 30°-Lagerung und 90° Seitenlagerung 2 mal pro ​
    Schicht​
    - Lagerungsplan erstellen​
    - genaue Beobachtung von Veränderungen (anschl.​
    Doku.)​
    - Offene Stelle am Gesäß mit Cavillon-Spray ​
    besprühen (Schutzfilm) 1-2 mal am Tag​
    - Bei starken Schwitzen der Pat. (Temperaturen zur​
    Zeit) Bettwäsche dementsprechend oft wechseln​
    - Pat. tgl. zum regelmäßigen umlagern+drehen ​
    animieren 3-4 mal pro Schicht​

    So das wär's dann.​
    Bei den Stellen wo ich mir nicht so sicher bin hab ich rot markiert.​
    Was haltet ihr von meiner Planung?​

    Hab total Angst vor morgen...​
    ich möchte nicht vor der Lehrerin blöd dastehen...auch wenn er nur eine Übung ist​

    Danke nochmal für eure Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!​







     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Thekla Rollstuhl- guckst du hier.

    Handelt es sich um einen Deku??? Wie wirkt Cavilon in der Wundheilung?

    Elisabeth
     
  6. lolitaz

    lolitaz Newbie

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    Hallo,die Planung ist doch schon ganz anständig ----->Glückwunsch

    Das Bein würde ich nur hochlagern wenn es auch geschwollen ist.

    Die RR-Messung solltest du messen da sie ja die 6 Tage Bettruhe hatte und der Kreislauf womöglich noch nicht so stabil ist,wird das auch vor der Mobi gemacht,wenn nicht dann ist es dann auch nicht notwendig

    Die Schmerzen sollten immer gut beobachtet werden,bei Bedarf dann anderes Medikament nehmen.

    Siehst du ,kannst ja doch schon ein bischen Pflegeplanung,ich schreibe total gerne Pflegeplanungen.


    Danke für den Link vom Thekla-Stuhl,sowas kannte ich bisher noch nicht.:aetsch:
     
  7. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Ja es handelt sich um einen Deku (2.Grad) am Gesäß die größte Stelle ist so groß wie ein 2 Euro Stück.

    Cavillon Spray....Wirkung.....
    also eine Schwester hat mir mal erklärt das dieses Spray bis zu 24std hält und einen Schutzfilm auf der Haut bildet. (lässt die Haut dennoch "atmen") Dieser Schutzfilm dient dazu dass die bereit gerötete und offene Haut nicht durch Urin, Stuhlgang oder Schweiß noch mehr angegriffen wird.

    Wurde ich hierbei falsch informiert???
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es sind also mehrere Hautläsionen. Wo befinden die sich denn genau anatomisch gesehen?
    Einen Deku vermute ich in der Steißregion. Ein irritativ- toxisches Ekzem (Intertrigo, Windeldematitis) über das Gesäß verteilt inclusive der Gesäßfalte und der Inguinalfalten.

    Elisabeth
     
  9. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Hi Leute wollte mich nochmal für die Antworten bedanken!!!

    Die Übung zur Pflegeplanung war doch gar nicht so schlecht wie ich befürchtet hatte.

    Meine Klassenlehrerin meinte sogar, dass es recht gut war, dafür dass ich es ganz alleine gemacht hab und es das erste Mal war .
    Meine Infosammlung war sehr ausführlich und die Pflegeplanung war auch gut... nur die Nahziele hätte ich mehr in kleine Schritte aufteilen sollen wie z.B. Wundheilung schrittweise : von Deku. Grad 2 zu Deku. Grad 1 bis zum.....usw.

    Die Pflegemaßnahmen fand sie ziemlich gut, sie war überrascht, dass ich es so ausführlich gemacht hab.

    Gut das ich mir so viel Mühe gegeben hab!

    Wie so ein Lob einen gleich vielmehr aufbaut und motiviert!!!
    Das tut mal echt gut!!! Jetzt ist meine Angst vor der Note nicht mehr all zu groß, weil ich es ja schon mal, beim ersten Mal nicht verhauen hab...das war mir wichtig!

    So viel dazu...

    Liebe Grüße
    Hope
     
  10. sie24

    sie24 Senior-Mitglied

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    Hallo schau doch mal bei www. elservier.com da gibt es verschiedene Bücher zur Pflegeplanung. Vielleicht hilft es dir ja

    LG sie24
     
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