Pflegeplanung für Migranten

Dieses Thema im Forum "Pflegeplanung, Pflegevisite und Dokumentation in der Pflege" wurde erstellt von Claudia 1971, 03.05.2008.

  1. Claudia 1971

    Claudia 1971 Newbie

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    Hilfe, jetzt bin bald 10 Jahre in der Pflege, mache aber jetzt doch noch rasch das Examen im Sommer, da kommen die mir mit einer Probeklausur, in der ich eine Pflegeplanung schreiben soll und zwar: Es ist ein türkischer Herr, 62 Jahre alt, mit Diabetes 2, ein appes Bein und Niereninsuffizienz. Er ist von einem türkischen Arzt aufgeklärt, hat dennoch Non Complince.
    Ich soll jetzt 3 migrationstypische Probleme aufschreiben und dazu die Pflegeplanung, weiß irgendwie nicht was ich da schreiben soll. Bitte helft mir...!!!:knockin:
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  3. flexi

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    Was ist das denn??
     
  4. Claudia 1971

    Claudia 1971 Newbie

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    Ja kennste denn die Ruhrpottsprache nicht?:nurse:
    Das ist ein amputiertes Bein, Gruß, Claudia
     
  5. narde2003

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    Hallo Claudia,

    es kommen doch nicht alle Menschen aus dem Ruhrpott:knockin:ich komm aus München, da du anscheinend aller Dialekte mächtig bist, übersetz mir mal das: a dirm iss a weni hei aussi, dann können wir auch über deinen, für mein empfinden fast etwas unprofessionellen Ausdruck des amputierten Beines sprechen.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
  6. Claudia 1971

    Claudia 1971 Newbie

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    Uih, da bin ich jetzt auch wirklich überfragt, nee hier ist es geläufig, also jeder weiß eigentlich, was ein appes Bein ist... aber was solls, ich rede ja nicht den ganzen Tag professionell, das reicht, wenn man das auf der Arbeit tut.
    Ebenfalls sonnige Grüße, Claudia
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    siehst und meinen Satz kann hier jeder übersetzen.

    Hier lesen nun mal Menschen aus allen Ländern der Welt, deshalb sollten wir uns einer allgemein verständlichen Sprache bedienen.
    Nun aber bitte wieder zurück zu deiner Pflegeplanung.
     
  8. Ich gehe davon aus, daß der Patient Moslem ist. Unter Muslimen ist es nicht unüblich, daß eine medizinisch notwendige Gliedmaßenamputation als Strafe Allahs angesehen wird. Die Scharia, das islamische Recht, das vom Propheten (s.a.s.) begründet worden sein soll, sieht Handamputationen zum Beispiel als Strafe bei Diebstahl vor.
    Allerdings würde ich das nur bedingt als migrationstypisches Problem sehen. Schließlich gibt es auch deutsche Muslime. Die haben möglicherweise auch die oben erwähnte Sichtweise, sind aber nicht "migriert".
     
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