Pflegepädagogik als Fernstudium?

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegepädagogik" wurde erstellt von Issel, 19.02.2011.

  1. Issel

    Issel Junior-Mitglied

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    Hallöchen!

    Könnt ihr mir sagen ob man Pflegepädagogik auch als Fernstudium studieren kann?

    Lg!!
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    sowiet ich weiss gibt es keinen reinen Fernstudiengang. An der HU Berlin wird/ wurde das mal so angeboten, dass man pro Jahr nur einie Präsenzwochen hatte und viel zu Hause erledigen konnte.
    Spätenstens bei den Schulpraktika bist Du allerdings zu 100 % "vor Ort" in einer Schule und absolvierst dort Deine Pflichtstunden waren (glaube ich 20 Wochen).

    Bei den regulären Bachelor/ Masterstudiengängen in den Präsenzstudiengängen investierst Du an der Fh Bielefeld etwa 3 Tage/ Woche in der Fh, hast Vor- und Nahcbereitungszeiten und könntest mit 25-30 % arbeiten gehen.

    Woher kommst Du, wieviel Zeit kannst Du investieren?
     
  3. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Es gibt reine Fernstudiengänge für Pflegepädagogik (z.B. FH Jena).
     
  4. IchIchIch

    IchIchIch Junior-Mitglied

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    @ pericardinchen
    Jena bietet nur einen Fernstudiengang für Leitungsfunktionen an, nicht aber Pflegepädagogik. Leider!

    @Issel
    Habe mich lange mit den verschiedenen Studiengängen beschäftigt und keinen einzigen Fernstudiengang zur Pflegepädagogik in der BRD finden können. Hoffe dennoch für Dich, dass ich einen übersehen habe...

    LG Laurentien
     
  5. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    denkt aber bitte daran, das Fernstudium nicht gleichzusetzen ist mit weniger zeitlichem Aufwand!
    Durch die Bologna Reform wird der Aufwand für einen Studiengang eben in Zeitwerten (=Creditpoints) bemessen. Ein Bachelor mus also mindestens 180 CP haben...ein CP bedeuten 30 Std. Arbeitsaufwand.

    Wie sich das nun auf die einzelnen Semester und Veranstaltungen verteilt, ist unterschiedlich. Aber gerade an FHs sind Praxissemster eigentlich üblich - sogar die HFH hat eines integriert.

    Unis sind nicht so verschult wie FHs- man kann sich hier die Module besser einteilen. Allerdings erlebe ich es so, dass gerade Pflegestidiengänge (egal was und wo verortet) recht "standardisiert" sind und weniger Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten lassen.

    Das Merkmal eines Pflegepädagogischen Studiums ist allerdings, das man neben dem Fachwissen auch eine gewisse Methodenkompetenz erwirbt...dieses geschieht durch erarbeiten von Dingen in Gruppen, Rollenspiele, Projektarbeit, erste Versuche der eigenen Unterrichtsgestaltung im Rahmen der Präsenzzeiten etc.
    Vieles eignet sich also nicht, um es als Fernstudium "zu verpacken".

    Eine Möglichkeit wäre allerdings, an einem berufsbegleitenden Präsenzstudiengang teilzunhemen (z.B. Fh Hannover) .
     
  6. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

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    Also ich studiere an der FH Bielefeld und wir haben keinerlei Pflichtveranstaltungen bei denen wir anwesend sein müssen. Wann und wie oft wir kommen liegt alleine in unserem Ermessen.
    Wenn es dir also darum geht das du bestimmte Tage in der Woche arbeiten kannst ist das durchaus machbar. Aber eine 100% Stelle schaffst du nebenher nicht, auch nicht wenn du das als Fernstudium machen willst. Die meisten die arbeiten arbeiten maximal 50% bei uns. Mehr ist auch fast nicht möglich ...
     
  7. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Merci....stimmt...verstehe garnicht, wo ich das las...mmmmh

    Googel sollte auch Dein Freund und Helfer werden, denn dort findest Du auch die Fernstudiengänge Pflege aufgelistet.

    Ich bin noch am überlegen, ob ich nun ein Präsenzstudium oder ein Fernstudium wähle. Ich muss in jedem Falle mind. 25-50 % weiter neben her arbeiten können. Die Zeiten sind mir egal und wo auch. Ich bin selbständig. Das kann ich dann durchaus besser einplanen.
     
  8. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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  9. Lillebrit

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    Ja in Bielefeld lässt es sich gut studieren - da scheint es auch nach der Umstellung auf die neue Struktur im Hinblick auf die Work-Life-Balance noch "human" zuzugehen.
    Ich habe dort noch mein Diplom gemacht und war zufrieden; gute Lehre mit relevanten Themen und Inhalten für die spätere Tätigkeit in der Schule.
     
  10. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

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    Bielefeld ist auf jeden Fall eine gute Entscheidung gewesen, ich bereue es keinesfalls. Auch wenn es eine elendige Pendelei ist, aber bei 3 Tagen die Woche zu verkraften :daumen:
     
  11. Issel

    Issel Junior-Mitglied

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    hallöchen!
    danke schonmal für eure antworten!
    zu deiner frage lillebrit: ich komme aus nrw!
    arbeiten nebenher muss sein, da ich einfach auf das geld angewiesen bin und mir einen gewissen lebensstandart einfach erhalten möchte...
    bis bielefeld sinds mitm auto von mir aus ca. 2 std. fahrtzeit :/ wenn man 3 tage die woche dahin muss, dann die fahrt zurück UND an den andern tagen noch arbeiten... hm da habe ich angst dass ich nicht ausreichend zum lernen kommen würde... :|
    hätte auf das pendeln glaube ich allgemein keine lust, dann müsste ich mir einen umzug überlegen oder so was auch nciht einfach ist wenn man nen freund hat -.-

    -Könnt ihr mir sagen wieviel man ungefähr als nicht verheiratete, kinderlose 3-jährig ex. KS mit einer 30% stelle ungefähr netto verdient?

    -Kann man mit einem andern fernstudium (pflegemanagement oder so) irgendwie auf pflegepädagogik "umsatteln" ?

    - Und: Weiss jemand wieviel man bezahlen muss in Bielefeld pro Semester?
     
  12. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo Issel,
    wenn Du aus NRW kommst und dort auch später bleiben willst, dann rate ich Dir dringend zu einem Studium in Bielefeld, Münster oder Köln. Alternativ gleich ein Lehramtstudium (Osnabrück oder heidelberg).
    Die Voraussetzung zum Lehren in NRW ist der Master- an der Fh Bielefeld kommst Du aber nur in diesen, wenn Du einen Bachelor "Anleitung und Mentoring" hast.
    Es ist halt nicht jeder Studiengang mit jedem komaptibel.

    Ansosnten kannst Du einen Bachelor an der HFh machen und dann den Master an der Uni Kassel draufsattel....ist dann aber Präsenzstudiengang in Hessen!

    Wieviel Du mit 30 % verdienst musst Du selber ausrechnen....such mal nach brutto-netto-Rechnern über Google. Hängt ja auch ein bischen vom Arbeitgeber und dem Tarif ab.
    Du kannst ja auch in den Vorlesungsfreien Zeiten auf 50 % rauf.
    Bedenke aber, dass Du spätestens im Master zum Praxissemester etwa 5 Monate gar nicht arbeiten kannst!

    Was es in Bi nun pro Semester kostet müsstest Du der Homepage entnehmen...ich denke im schlimmsten Fall 500 plus Beitrag für Hochschulwerk und NRW Ticket.
     
  13. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

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    Bielefeld nimmt im Augenblick 350€ Studiengebühren plus Semesterbeitrag. Ich habe glaube ich etwas über 500€ bezahlen "dürfen" ;)
     
  14. Issel

    Issel Junior-Mitglied

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    @ Lillebrit:

    Nehmen wir mal die FH in Bielefeld:
    Also müsste ich dort erst das Studium "Anleitung & Mentoring" machen um danach "Pflegepädagogik" machen zu können?!

    -Wie viele Semester wären das denn insgesamt???

    -Ist "Anleitung und Mentoring" ein Vollzeitstudium oder Berufskompatibel?

    (Sorry für die doofen Fragen aber werde aus der HP der FH einfach net schlau -_- )

    - Wie würde das in Münster "ablaufen" ? Weisst du da näheres? Und Köln?
     
  15. IchIchIch

    IchIchIch Junior-Mitglied

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    @Issel

    In Köln ist es inzwischen so, dass Du zuerst Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Pflegepädagogik studierst. 6 Semester lang, 2 Präsenztage die Woche plus 2 Blockwochen im Semester. Daran schließt dann der Master zum Lehrer für Pflegeberufe an. Nochmals 4 Semester. Ob die Präsenztage da so bleiben, kann ich nicht sagen.

    In Münster hast Du 3 Präsenztage die Woche, allerdings sind viele Freitage als Blocktage mit belegt. Auf der Internetseite kannst Du den aktuellen Stundenplan einsehen.
    An der FH Münster gibt es übrigens noch einen 2. Studiengang in Kooperation mit der Wilhelms-Universität, falls Dich evtl. auch ein Lehramt am Berufskolleg reizt. Hierfür ist allerdings die allg. Hochschulreife nötig. Wie das genau aussieht, habe ich aber noch nicht herausgefunden.

    Ich hoffe, ich konnte mit meinem Infos etwas Verwirrung stiften :wink1:
     
  16. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Danke Laurentien für die ausführliche Darstellung.

    In BI studiert man 6 Semester "Anleitung und Mentoring", was wohl ähnlich gestaltet ist wi ein Köln: also ein fachwissenschaftliches Studium mit pädagogischen Anteilen.
    Im Master qualifiziert man sich dann zum Berufspädagogen; hierin integriert ist auch das Praxissemster in der Schule.
    Wichtig zu wissen ist, dass der Master nur Leuten offen steht, welche mit einem bestimmten Notendurchschnitt (ich glaube 2,5 und besser) den Bachelor abgeschlossen haben.

    In NRW ist die Befähigung zum Lehren an Pflegeschulen mit dem Diplom oder dem Master erreicht...der Bachelor ist dafür nicht vorgesehen.
    Wie Du siehst, dauert es also mindestens 10 Semester.

    Wichtig ist also im Vorfeld zu planen, auf wieviel Du Deine Arbeit reduzieren kannst- hierfür könntest Du mal einige Monate ein Haushaltsbuch führen, um eventuellen unnötigen Ausgaben auf die Spur zu kommen.
    Plan das Praxissemster in der Kalkulation auch wirklich so ein, dass Du nicht arbeitest (geht nicht ...Du bist für etwa 20 Wochen mit Unterrichten, Vorbereitung, Begeeitveranstaltungen und benoteten Lehrproben un dzugehörigen Unterrichtsentwürfen jede Woche locker 50-60 Std. beschäftigt).
    Auch zu Zeiten der Bachelorarbeit (6. Semester) und der Masterarbeit (10. Semester) solltest Du nichts großartiges nebenher laufen haben.
     
  17. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

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    Ich hoffe ich konnte für Bielefeld etwas Licht ins dunkle bringen
     
  18. Issel

    Issel Junior-Mitglied

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    vielen dank für eure ganzen infos! hat mir schon sehr weitergeholfen...

    hab jetzt auf den Homepages von FH Münster + Bielefeld mal nachgelesen aber ich finde auf der HP der FH Köln einfach nicht die Pflegewissenschaft.... habt ihr dazu vllt. einen Link????
    möchte vergleiche haben um auch die entfernung von meinem wohnort sehen zu können...

    ganz dumme fragen noch (echt sorry) aber:

    -Gesundheits-und Sozialmanagement oder Pflegemangaement wo man am Ende ja auch den Bachelor hat kann man nicht zuvor studieren um dann pflegepädagogik machen zu können oder?

    -gibts ein anderes fernstudium was man zuvor machen kann um dann pflegepädagogik studieren zu können




    wenn ich so sehe wie viele präsenztage man hat, evtl auch blöcke... sowas ist ja mit dem beruf nebenher fast gar nicht zu schaffen... (ist ja für die dienstplangestaltung der station auch total *******e wenn amn nur dann und dann kann) denke da wär arbeiten nur am wochenende eher zu empfehlen oder? hmmmmm :/ bin hin-und hergerissen :/


    @mellimaus:

    wie arbeitest du denn beispielsweise immer? und was für eine stelle hast du? (also wieviel prozent) wieviel verdienst du da? musst du pendeln oder lebst du in Bielefeld? wie bezahlst du alles?
    Fragen über Fragen ich weiss :D aber kann mir gerade gar nicht vorstellen wie sowas läuft >.< kenne auch sonst keinen der studiert, deshalb sorry nochmal für die dummen fragen!!!
     
  19. -Claudia-

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    Das kommt sehr darauf an, wie flexibel Deine Leitung ist. Bei mir klappt es sehr gut. Die Dienstpläne werden über drei Monate und recht lange im Voraus geschrieben; meine Dienste werden um die Vorlesungen herum geplant. Ich übernehme freiwillig die weniger beliebten Dienste (z. B. den Nachtdienst an der Stationsweihnachtsfeier) oder opfere auch mal Urlaubstage für die Vorlesungen. Nur am Wochenende zu arbeiten wäre für mich ungünstig; wir haben oft Blockveranstaltungen über Freitag und Samstag.
     
  20. Mellimaus

    Mellimaus Poweruser

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    Ich arbeite ausschließlich an den Wochenenden und nur nach Bedarf. Unter der Woche würde ich das nicht schaffen, da ich nach Bielefeld pendel und knapp 3 Stunden von Haustür zu FH brauche. Die zwei freien Tage nutze ich dann zum lernen. Ich arbeite aber auch nicht jedes Wochenende. Ich versuche so 4-6 Tage im Monat zu arbeiten.
    Es geht aber auch mehr, viele Kommilitonen arbeiten wie gesagt auch noch 50%, aber die wohnen dann meist in der Nähe oder müssen soviel arbeiten weil die Familie und Kinder haben oder es eben selber zum Leben brauchen.

    KatHO:*Pflegewissenschaft, B.Sc.
     
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