Pflegemanagement Osnabrück

Dieses Thema im Forum "Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte" wurde erstellt von dr.house, 03.10.2008.

  1. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    Hallo,
    ich interessiere mich für das berufsbegleitende Studium Pflegemanagement an der FH Osnabrück;habe mein Fachabi absolviert, bin seit 2006 examiniert,arbeite momentan in Vollzeit, habe einen unbefristeten Vertrag, bin Wundbeauftragter bei uns im Haus-absolviere im Januar die Weiterbildung zum Pflegeexperten Diabetes in der Geraitrie DDG und plane nun mich 2010 für das Studium einzuschreiben-allerdings möchte ich weiterhin Vollzeit arbeiten! Ich weiß das ich ca. 40 Anwesendheitstage im Jahr, für das Studium, brauche, habe 29 Tage Jahresurlaub, welchen ich dafür opfern werde, der Rest, nun ja mal schauen....: nun meine Fragen:
    1.)Macht dieses Studium Sinn, sofern man noch nicht in leitender Position arbeitet?-Fraglich schlechterer Theorie-Praxis Transfer!
    2.)Sind zufällig Studenten hier anwesend, welche ein berufsbegleitendes Studium mit einer 100% Stelle absolvieren-evtl. sogar in Osnabrück?
    3.)Ist es überhaupt möglich bei dem doch sehr hohen Selbststudienanteilvon 12-15 Stunden die Woche, Vollzeit zu arbeiten-oder bekommt man irgendwann einen an der Kirsche:knockin:?

    ich hoffe auf viele hilfreiche Antworten
    mit netten Grüssen Dr. House
     
  2. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Hallo, ich studiere PM an der HFH. Ich habe meine Stelle etwas reduziert, aber es sind viele, die es auch nebenberuflich machen. Man muß halt dann sehr konsequent sein oder man dehnt das Studium halt entsprechend in die Länge. Hier an der HFH kann man das recht flexibel gestalten.
    Ob man ohne Leistungserfahrung Chancen hat, als Pflegewirt(in) zu arbeiten, kommt darauf an. Sicher kann man nicht gleich PDL eines größeren Krankenhauses werden. Man muß halt erst mal "kleiner" anfangen als Bereichsleitung oder Assistent der PDL o.ä. Es gibt aber auch andere Bereiche, z.B. im Case Management oder Qualitätsmanagement o.ä. Natürlich kann man sich auch selbständig machen. Überhaupt ist das Berufsbild noch jung und dabei, sich zu etablieren. Von den Studenten der HFH weiß ich, dass 90% der Absolventen eine geeignete Stelle finden. Es kommt natürlich auch darauf an, was man für Ansprüche hat. Viel Geld verdienen ist sicher i.d.R. nicht drin, da die Akademisierung in der Pflege noch jung ist. Aber gebraucht werden Pflegewirte in Zukunft mit Sicherheit immer mehr. Ich habe es gewagt, auch ohne Leitungserfahrung. :nurse:
     
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  3. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    danke für die Antwort-was ich mit diesem Studium machen kann, wie es aufgebaut ist, weiß ich bereits-man achte auf die Fragestellungen!...trotzdem schon mal einen recht herzlichen dank...zudem bin ich ja erst 24 Jahre, man fängt überall klein an...mittlerweile siehts bei mir nach 2 Jahren auch schon rosiger aus und ich denke so ähnliche ist es nach dem Studium auch, man beachte die Step by Step Methode;)- aber ich denke zu Zeiten der Pflegeprofessionalisierung ist ein Studium unumgänglich...

    nette Grüsse euer Dr.House:-)
     
  4. Aceton

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    @dr.house

    Step by step Methode...

    Also wenn du mit dem Studium 2010 anfängst, dann müsstest du ca. 28 sein.
    Das Studium dauert "nur" 3 Jahre, oder?
    Also drei Jahre ununterbrochen Arbeiten, Lernen, schlafen...Vollzeit halt ;)

    Dann könntest du danach noch den Master-Abschluß drauf setzen.
    Wenn alles gut geht, dann bist du erst ca. 33 Jahre.
    Und wegen Vollzeit-Arbeiten entsprechend auch kaum bzw. gar keine Schulden.
    Das nenn ich Karriere in der Pflege!

    Wenn du einer davon bist, der 24h mal 7 Tage in der Woche Pflege lernen möchte und auch willst, dann geht alles!!
     
  5. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    Hallo Aceton,
    danke für dein objektives Statement bezogen auf diesen Studiengang und meine Pläne-ich vernehme aber auch daraus, daß du nicht aus subjektiven Erfahrungen herraus berichtest, da ich nicht aus deinem Profil entnehmen kann, das du nebenberuflich studierst bzw. studiert hast...was das Alter betrifft-war und ist mir persönlich wichtig vor Studienbeginn 2-3 Jahre Berufserfahrung nach dem Examen zu sammeln,auch wenn nur ein Jahr verlangt wird-um überhaupt autenthisch zu werden, den nichts ist schlimmer als pure Theoretiker, die durch "nicht erlebtes", den tatsächlichen Theorie-Praxis Transfer nicht gewährleisten können...und da nächstes Jahr noch zahlreiche Fortbildungen und Projekte anstehen, habe ich noch nicht die Zeit nächstes Jahr mit dem Studium zu beginnen.D.h ich beginne das Studium mit Ende 25 und beende es mit Ende 28....der anschliessende Master dauert 2 Jahre...das bedeutet in Regelstudienzeit wäre ich Ende 30....d.h. ich hätte 8 Jahre Vollzeit Berufserfahrung und nen Master Abschluß im Management....ich denke das wärs mir Wert...und auf alles muss man im Studium ja auch nicht verzichten...denke ich...aber deßhalb fische ich ja hier nach Erfahrungsberichten;)

    nette Grüsse euer Dr. House:besserwisser:
     
  6. Aceton

    Aceton Stammgast

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    30 Tage im Monat - (Vollzeit arbeiten + berufsbegleitendes Studium) = 0 Tage frei?!


    Die Zeit für Freunde, Hobbies und vor allen Dingen Zeit für die Liebe tendiert zu 0 hin.

    Ich hoffe, dass ist dir im Klaren.
     
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  7. MarionFKS

    MarionFKS Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ich arbeite mit 75%, nebenbei zusätzlich als Dozentin in unserer Krankenpflegeschule und studiere berufsintegrierend (nich -begleitend, als Vollzeit) Pflegewissenschaften. Dies alles läßt sich mehr schlecht als recht mit meiner Familie und meinem auch studierenden Mann vereinbaren. Aber es geht. Ich denke, solange man ungebunden ist, läß sich das organisieren. Für die Blockphasen verwende ich nicht meinen ganzen Jahresurlaub, nach Absprache mit meiner PDL kann ich noch eine Woche Bildungsurlaub und eine Woche Dienstbefreiung pro Jahr bekommen mit der Vereinbarung, dafür keine sonstigen Fortbildungen zu beantragen (muß man dann ja auch nicht, hat man ja genug zu lernen). Wenn ich dann noch genug Nachtwachen im Monat mache (a 10 h), komme ich durch die plus-Stunden auch auf meine freien Tage. Aber ich wünsche mir manchmal schon mehr Zeit zum lernen (und für meine Familie natürlich) (und für mich natürlich auch):mrgreen:.

    LG Marion
     
  8. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    hallo,
    klingt interessant-wo liegt der Unterschied zwischen berufsintegrierend und berufsbegleitend?
    Das Problem mit der Familie habe ich dann eher nicht-wohne mit meiner Freundin zusammen, die auch Vollzeit als Krankenschwester, in der gleichen Schicht, wie ich arbeitet...das wird eher kein Problem...habe ohnehin viel Zeit...
    mit netten Grüssen Dr. House:-)
     
  9. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    mmmhh die Moderatoren hier machen sich ja auch ein wenig rar...
    mit netten Grüssen Dr. House:-)
     
  10. flexi

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    Hallo dr.house,

    Welche Tätigkeit erwartest du hier von der Moderation?
    Antworten auf deine und andere Fragen ist nicht zwingend Aufgabe der Moderation, Antworten bekommst du von den Nutzern....und wenn die nix schreiben, wissen die auch nix...
     
  11. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    Danke Flexi,
    jetzt erklärt sich einiges...entschuldige dieses inkompetente Statement meinerseits:knockin:

    nette Grüsse Dr. House
     
  12. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Du wolltest doch wissen, ob ein Studium ohne Leitungserfahrung sinnvoll ist und ob man es mit einer Vollzeitstelle schaffen kann...!?! :weissnix:
     
  13. MarionFKS

    MarionFKS Junior-Mitglied

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    Hallo Dr. House,

    unter berufsbegleitend habe ich bisher ein Teilzeitstudium verstanden, wie zum Beispiel Dipl.-Pflegepädagogik an der Charite´, dort muß man dafür zwei Semester länger studieren. Berufsintegrierend bedeutet für mich, daß das Studium so organisiert ist, daß man "nebenbei" arbeiten kann, die Semesterwochenstunden entsprechen aber einem Vollzeitstudium.

    LG Marion

    Was ist denn eigentlich "Digitale Akte" für ein Bereich? :gruebel:
     
  14. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    nun ja mit dem Schlagwort:" Digitale Akte und Primary Nursing" unter dem Icon: "Bereich", wollte ich lediglich meine Station näher erläutern....ich denke du weißt Bescheid;)

    nette Grüsse Dr. House
     
  15. petite

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    Hallo, ich möchte auch jetzt nach der Ausbildung nochmal mit Schule anfangen und mein Fachabi nachholen um dann später an der FH zu studieren.
    Sollte irgendwas im Bereich Pflege und Gesundheit sein.
    Meine Frage:
    Was genau erwartet mich bei dem Studiengang "Pflegemanagement" und welche beruflichen Möglichkeiten eröffnen sich mir nach dem Studium? Und hätte ich auch damit Chancen in zB Österreich?
     
  16. dr.house

    dr.house Junior-Mitglied

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    hallo,
    die Inhalte setzten sich aus einer Menge !BWL! zusammen, beinhalten die Rubrik Personalführung, Projektmanagement, setzen sich mit dem Thema Wirtschaftlichkeit vs. Ethik auseinander....und beziehen sich auf IT Anwendungen welche unumgänglich sind im Management...um nur einige Oberbegriffe zu nennen....ich kann dir das Gesamtlehrbuch Pflegemanagement von Kerres Seeberger empfehlen...kostet 55€

    mit netten Grüssen Dr. House:-)
     
  17. petite

    petite Senior-Mitglied

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    Danke!
    Gibt es einen (grundlegenden) Unterschied zwischen Pflegemanagement und Gesundheits- und Pflegemanagement/ Sozialmanagement?

    Wie sind die Chancen im Ausland mit dem Studienabschluss?
     
  18. petite

    petite Senior-Mitglied

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    BWL find ich zwar nicht so toll, aber auf den Inet-Seite, die schon gelesen habe, stand auch was von Gesundheitswissenschaften als Stundenplanfach.
    Wenn das dabei ist, kann ich mich mit BWL anfreunden (gehört nu mal dazu beim Management) ;)
     
  19. Katana

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    Hallo, mich würde interessieren wo du studiert hast? Wenn du das sagen magst... gerne auch via PN
     
  20. Maniac

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    Du kannst zwar Glück haben, jedoch war Marion seit über 5 Jahren nicht mehr hier.
    Also nicht wundern, wenn nichts kommt.
     
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