Pflegebericht: Zimmer betreten

Ragnörk

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Hallo Forum,
wir in Unterkurs sind kollektiv ratlos. Unser erster Pflegebericht, bzw. Einsatzbericht soll darüber handeln, wie wir korrekt ein Zimmer betreten. Da wir der erste Kurs sind, der sich damit befasst können wir auch keinen vom Mittelkurs/ Oberkurs um Rat fragen. Unsere Lehrer hüllen sich in Schweigen. Wir erwarten ja nicht dass man uns alles vorkaut, aber was soll man da schreiben? Wie lange sollte so ein Bericht sein? Natürlich kann ich dieses Thema auf vier Seiten aufblähen, aber ob das soviel Sinn macht?
Man könnte es ja einfach mal mit drauflosschreiben probieren. Nach der Korrektur wissen wir ja dann ob wir richtig lagen oder nicht. Aber immerhin wird auch dieser Bericht schon benotet und ich möchte nicht aus Unwissenheit eine schlechte Note kassieren.
Hattet/ habt ihr dieses Thema auch so behandelt? Schreibt man Stichpunkte oder Sätze?
Es erscheint uns logisch dass man vor dem betreten anklopft und sich dem Patienten vorstellt, die Glocke anmacht usw. Aber darüber einen Bericht schreiben?
Ich bin jetzt mal gespannt auf euere Antworten.

Vielen Dank die biggi
 

flexi

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[ironie an]
Grmpffffff.....!!!:angry:

Vergesst nicht zu erwähnen, daß man zum Klopfen die Finger wechseln muss, um durch einseitige Benutzung eines einzelnen Fingerknöchels entstehende Druckstellen zu vermeiden!
[ironie aus]

Sorry, eigentlich erwarte ich, daß Menschen in Eurem Alter die gängigen Benimmregeln des Alltags bereits beherrschen, vor Beginn der Ausbildung.

Ergänzung:
Anklopfen beim Prinzip der „offenen Tür“

Es ist ein Gebot der Höflichkeit, vor dem Betreten eines Büros anzuklopfen. Selbst wenn in einem Team das Prinzip der ,,offenen Tür" praktiziert wird Bürotüren werden zum Zeichen, dass jemand nicht ungestört sein muss oder will, mehr oder weniger offen gelassen gehört ein kurzes Klopfen zum guten Ton. Erst recht bei einer geschlossenen Bürotür.

Es geht zwar nicht mehr wie früher darum, nach dem Anklopfen devot auf ein ,,Herein" zu warten. Das akustische Signal ist mehr dazu gedacht, im Raum Anwesende vorzuwarnen: Achtung, eine fremde/andere Person betritt jetzt Ihr/dein Terrain.
Von der Umgangsformen-Regel her betrachtet, haben Sie also sehr wohl das Recht, auf dem Anklopfen zu bestehen.
 
M

Michl

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Natürlich kann ich dieses Thema auf vier Seiten aufblähen, aber ob das soviel Sinn macht?
Da das Lernziel wahrscheinlich nicht ausschließlich das Aufsatzschreiben ist, könntest Du wohl mit vier Seiten niemand geistreichen beeindrucken. Die Frage bleibt, wie geistreich es überhaupt ist, so ein Thema für einen Bericht vorzugeben ;)

Spaßhalber würde ich aus dem Knigge zitieren.

Über den Aufbau eines Berichtes kannst Du googlen.

Zielt die Frage wirklich nur auf das "korrekte Betreten" ab oder geht es dann auch darum, was von Seiten der Krankenbeobachtung erfolgen könnte?

Grüße
Michl
 

°Nina°

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Sorry, eigentlich erwarte ich, daß Menschen in Eurem Alter die gängigen Benimmregeln des Alltags bereits beherrschen, vor Beginn der Ausbildung.
Versteh nicht so ganz warum du das schreibst. Wenn sie einen Bericht über das Zimmer betreten schreiben sollen, dann gehört das Anklopfen doch wohl auch dazu, steht ja schließlich auch in den meisten (wenn nicht sogar in allen) Pflegestandards drin.
 

Obelix

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Hi!
Also das mit dem Zimmer betreten soll echt mehrere Seiten füllen? Wie wäre es mit "klopfen", Tür öffnen und sich dann bei den Pat. mit Namen und "Schüler" vorstellen???
Sollt ihr da reingehen, wenn jemand geläutet hat? Oder einfach beim Durchgang? Seid ihr das erste mal im Zimmer bei dem Pat. oder kennt ihr den schon? Zur Not würde ich zu jeder der von mir genannten Situationen eine extra-Möglichkeit schreiben. Jemand, den Du schon kennst mußt Du im Normalfall ja nicht sagen wer Du bist. Den kannst Du auch fragen, ob es ihm besser geht, als letztes mal als Du ihn gesehen hast, z.B.
Mal davon abgesehen, sollt ihr da auf hygienische Maßnahmen eingehen?
Z.B. Händedesinfektion nach betreten des Zimmers?
Wäre nicht unwichtig...
Guß und viel Glück!
 

espoir

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Versteh nicht so ganz warum du das schreibst. Wenn sie einen Bericht über das Zimmer betreten schreiben sollen, dann gehört das Anklopfen doch wohl auch dazu, steht ja schließlich auch in den meisten (wenn nicht sogar in allen) Pflegestandards drin.
Hallo @nina, hallo @ all
ob das Anklopfen in den Pflegestandards enthalten ist kann ich nicht sagen, ist mir bisher nicht über den Weg gelaufen, habe aber auch noch nicht soviele gelesen.
Nur was mir zu diesem Thema einfällt ist, dass mir auch die Ironie den Weg kreuzen würde, wenn es tatsächlich notwendig sei, das Anklopfen in einem Standard, oder auch in allen, zu thematisieren. Denn ich finde auch, dass man dies vor Ausbildung gelernt haben soll, wenn man in ein Zimmer kommt, in dem sich jemand aufhält und dies sein privater Bereich ist, man anklopfen soll. Oder wie habt Ihr das bei Euren Eltern und deren Schlafzimmer gemacht und macht es noch heute ? Holdadipolda ab reingestürmt ?
Es gehört für mich zum guten Ton anzuklopfen, gerade auch weil die Pat. einem fremd sind und umgekehrt...immer auch mal schauen wie man sich selbst fühlen würde, dann erklärt sich manches von selbst.
Aber ich weiss auch, dass es nicht immer üblich ist bei Kollegen, Schülern etc. einfache Höflichkeitsformen bzw Anstand zu haben.
Unsre Kurse müssen alles keinen Aufsatz über Anklopfen schreiben, aber jeder Kurs wird von Anfang an geimpft, jedem *Hallo* zu sagen. Kam mir auch komisch vor, ist für mich normal, aber manch hatten Nachholbedarf. Es ging sogar so weit, dass in unsren Kurs drüber diskutiert wurde, dass man nach dem Toilettengang die Spülung betätigt :verwirrt: ABER alles halb so wild, besser angesprochen wie nie gelernt :wink:
Zu Deinem Aufsatz: Ich würde auf alle Fälle schreiben, dass das Anklopfen neben der allgemeinen Höflichkeitsform, im Krankenhaus auch die Bedeutung hat, dass der Pat wenigstens ein bissel seine Privatssphäre gewahrt sieht und sich dadurch wohler fühlt und auch als Mensch akzeptiert.

So long

espoir
 

marley

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Anklopfen steht ja schließlich auch in den meisten (wenn nicht sogar in allen) Pflegestandards drin.
HÄÄH? also sowas habe ich ja noch NIE gehört :knockin:im Standard ? Das ist einfach ein normaler Umgangston,aber vielleicht hilft das:

Pflegediagnose: Problem beim Betreten des Zimmers

Ziel: richtiges Betreten,ohne das der Pat. sich gestört fühlt

Maßnahme: immer vorher kurz anklopfen, Türe öffnen, eintreten,Anwesenheitslicht anschalten, Guten Tag sagen, sich vorstellen, fragen WER geläutet hat und warum, erledigen der betreffenden Situation, Händedesinfektion, Anwesheitslicht aus, auf Wiedersehen sagen.

Evaluation: täglich !

Also entschuldige jetzt bitte, aber das mußte jetzt sein, gibts denn keine wichtigeren Referate? Das können die doch nicht ernst meinen :motzen:

lg Marley
 

-yvo-

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Ich denke dabei geht es mitunter um die Beobachtung.
Wo schaut man hin wenn man das Zimmer betritt und auf was achtet man.
"3-Etagen-Blick" wurde das damals von unserer Schule genannt.
Wenn man mal etwas überlegt fällt einem mehr ein als die Benimmregeln.
Viel Spaß noch.
 

marley

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hallo,
was ist bitte ein 3- Etagen Blick?

lg marley
 

-yvo-

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Eigentlich wollte ich den Schülern hier nicht alles vorkauen....aber ok, keine Ahnung wann ich wieder online bin.
Sobald ich ein Patientenzimmer betrete geht mein erster Blick zum Patienten, dann automatisch Richtung Boden und dann Richtung Decke.
Also konkretes Beispiel:
1. Etage: Patient
2. Etage Urinbeutel
3. Etage: Infusionsständer
Diese Beobachtung gehört für mich zum Betreten des Zimmers dazu.
 

flexi

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Unser erster Pflegebericht, bzw. Einsatzbericht soll darüber handeln, wie wir korrekt ein Zimmer betreten.
...
Aber immerhin wird auch dieser Bericht schon benotet und ich möchte nicht aus Unwissenheit eine schlechte Note kassieren.
Hallo zusammen,
wenn man jetzt mal ein Zwischenfazit zieht, ist die Aufgabenstellung womöglich doch etwas genauer erfolgt, denn nach den letzten Beiträgen fängt es sogar an, Sinn zu machen. Ragnörk, habt ihr bei der Aufgabenstellung wirklich ganz hingehört und hier auch die komplette Aufgabe wiedergegeben?
Vielleicht bin ich auch auf deinen Eingangsbeitrag ohne weiteres Nachdenken abgefahren?
 

Ragnörk

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@all:
aha, so langsam klärt sich das dunkel. So ist das also gemeint. Wir sollen einmal die Seite des Ablaufes beleuchten und dann die für den Stationsablauf relevanten Dinge. Da würden dann die Sachen drunter fallen wie Urinbeutel voll usw..
Auch die Länge des Berichtes wurde uns mittlerweile angegeben. Es handelt sich um eine DIN A4 Seite, und jeder Bereich ist in vier Unterpunkte aufgeteilt. Das Blatt ist handschriftlich auszufüllen.
Ich werde am Mittwoch noch mit meiner Klasse sprechen und dann wird das schon werden.
Vielen Dank an Euch

PS: ich schreibe "meine Klasse", weil sie mich zum Klassensprecher erkoren haben und ich sowas wie die "Klassenmutti" bin. :-)
 

NiCkMuC_

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@all:
aha, so langsam klärt sich das dunkel. So ist das also gemeint. Wir sollen einmal die Seite des Ablaufes beleuchten und dann die für den Stationsablauf relevanten Dinge. Da würden dann die Sachen drunter fallen wie Urinbeutel voll usw..
Auch die Länge des Berichtes wurde uns mittlerweile angegeben. Es handelt sich um eine DIN A4 Seite, und jeder Bereich ist in vier Unterpunkte aufgeteilt. Das Blatt ist handschriftlich auszufüllen.
Ich werde am Mittwoch noch mit meiner Klasse sprechen und dann wird das schon werden.
Vielen Dank an Euch

PS: ich schreibe "meine Klasse", weil sie mich zum Klassensprecher erkoren haben und ich sowas wie die "Klassenmutti" bin. :-)
Wäre es ja auch wenn du kein Klassensprecher wärst...^^
 

Stupsi

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Hallo Ragnök,
ich arbeite in der Kinderkrankenpflege, noch dazu auf Intensiv, aber bei uns gehört bei Schichtbeginn, der sogenannte Platzcheck dazu, d.h. in jedem Zimmer bzw. Patientenplatz, für den ich zuständig bin, checke ich die Alarmgrenzen, an den Monitoren, überprüfe die Funktionstüchtigkeit der Absaugvorrichtung und des Beatmungsbeutel. Ausserdem Inkubatortemperaturkontrolle und Kontrolle der Infusionsgeschwindigkeit.

Ich denke, daß kommt dem "3-Etagen-Blick" nahe. Auch wenn unsere Kinder meist bei Schichtbeginn schlafen und "verpackt" in ihren Bettchen liegen, sollte man zumindest einmal einen Blick auf sie schmeißen und Hautcolorit usw beurteilen. Zudem sollte man die invasiven Zugänge kontrollieren ....

Bei größeren Kindern bzw. bei den Eltern stelle ich mich vor, kennen sie mich schon, frage ich nach wie`s so geht usw., auch hier erfolgt Platzcheck, mit allem was dazugehört. Frage nach ob irgendwas benötigt wird und bringe es bei Bedarf.

Ich hoffe, ich konnte dir ein klein wenig helfen; wobei ich glaube, daß in der Erwachsenenpflege manches anders gehandhabt wird.
 

marianne013

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Wäre aber auch schön, wenn man heruntergefallene Gegenstände oder unerreichbare Getränke usw auch bemerken würde:mrgreen:
 

BettyBoo

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Ragnörk, gut, das sich das noch bißchen konkretisiert hat mit eurem Bericht, damit läßt sich nun schon was anfangen.
Knapp und präzise ist bestimmt besser als irgendwas Langatmiges Aufgeblähtes.

Das mit dem 3-Etagen-Blick fand ich nicht schlecht, ich habe als Schülerin immer bewundert, wie eine Examinierte mit einem einzigen Rundumblick in ein Krankenzimmer sofort alles erfassen konnte.
(Gut, dass das auch nur Training ist.)

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache, ich habe weder in der Pflege noch als Patient erlebt, dass eine Krankenschwester stets anklopft, bevor sie ein Zimmer betritt.................:anmachen:
 

stbi

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Das mit dem 3 Etagen Blick finde ich gut.

Andere Kriterien wären warum betrete ich das Zimmer, kann ich vielleicht gleich etwas mit erledigen und sparen ich mir vielleicht hierdurch einen erneuten Weg.

Hab ich alles dabei was ich benötige?

Kann ich die die gestellte Aufgabe alleine erledigen oder brauche ich noch einen Kollegin?

Welche Qualifikation braucht die Kollegin oder ich?

Hab ich den richtigen Zeitpunkt gewählt?
Muß ich den DK gerade jetzt am SO Nachmittag wechseln, wenn das ganze Zimmer voll mit Besuchern ist?

Sind alle Patienten anwesend, wo sind sie?

Ist eine Lagerung erforderlich?

Ist das Bettgitter / Fixierung richtig angewendet?

Andere Aspekte wären die ganzen Medizinprodukte, 02, Infusomat, Bett, Rollstuhl sowie Dränagen.

Wurden die Medikamente eingenommen, liegen welche am Boden.

Sind Angehörige da, muß ich noch etwas fragen, soll sie noch etwas unterschreiben, benötigt der Arzt die Angehörigen.

Bekommt der egentlich nüchterne Patient von seinem Nachbarn gerade ein Brotzeit serviert.:-)

Zündet sich ein Patient bei laufender O2 Therapie gerade eine Zigarette am Fenster an.
 
S

sandyrosita

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Huhu,

das ist mal ein spannender Auftrag den ihr habt. Geht es vielleicht auch darum, wie ihr in das Zimmer rein kommt, also Haltung,Mimik,Gestik usw.

Also das ihr darauf auch Acht legt, weil schon die haltung und das gesicht einen Patienten sehr einschränken kann.

LG Sandra
 
U

UlrichFürst

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ich habe weder in der Pflege noch als Patient erlebt, dass eine Krankenschwester stets anklopft, bevor sie ein Zimmer betritt.................:anmachen:
Macht m. E. auch nicht immer Sinn. Die Türen bei uns sind z. B. so dick, da müsste ich mit der Faust dagegen schlagen, dass das innen einer mitkriegt:kloppen:

Ulrich Fürst
 

BettyBoo

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Das beruhigt mich doch einigermassen, zu lesen, dass nicht überall so streng auf Etiquette geachtet wird.:mrgreen::mrgreen:

Den Beitrag eins weiter oben fand ich auch anregend, stimmt, es kommt tatsächlich auch drauf an, mit welchem Gesichtsausdruck und in welchem Tempo eine Pflegekraft ein Patientenzimmer betritt............und vielleicht auch noch darauf, was sie als erstes sagt.
 

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