Pflege mit Hindernissen

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von flora1407, 26.02.2008.

  1. flora1407

    flora1407 Newbie

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    Hallo,
    ich habe ein Problem, bei welchem Ihr mir vielleicht/hoffentlich helfen könnt.
    Ich pflege seit ca. 2 Jahren einen älteren Mann in seiner Wohnung. Er ist ein ganz lieber Mensch, hat zwei Weltkriege mitgemacht, kann so wunderbar erzählen. Er hat Pflegestufe II, kann allerdings aufgrund seines stark eingeschränkten Sehvermögens fast nichts mehr allein und hört auch sehr schlecht. Es fängt an beim Anziehen, Waschen, Medikamente, Mahlzeiten, Haushalt und und und. Die pflegerische Tätigkeit erstreckt sich von ca. 7.00 früh bis ca. 18.30 abends über den Tag verteilt, jenachdem was getan werden muss. Vor mir hat ihn eine Verwandte von ihm gepflegt. Sie kam damals dreimal die Woche (zweimal nach der Arbeit und den ganzen Samstag), hat die Hausarbeit erledigt und notwendige Pflegearbeiten (damals noch Pflegestufe I). Während dieser Zeit erkrankte unser "Onkel" (so darf ich ihn nennen, weil er einfach ein ganz lieber Mensch ist) an einer Hautkrankheit. Er musste mehrmals täglich Medikamente nehmen, musste mehrmals täglich gewaschen werden. Das übernahm ich gern freiwillig, ohne Entlohnung, einfach so. Auch das Mittagessen zubereiten gehörte dann mit zu meinen Tätigkeiten, die ich gern und freiwillig übernommen habe - seine Verwandte war und ist berufstätig und kam wie gesagt nur dreimal die Woche. Vor ca. 2 Jahren kam es aufgrund privater Zwistigkeiten (auf die ich hier nicht näher eingehen möchte) zum Zerwürfnis zwischen der Verwandten und mir. Vor ca. 4 Monaten eskalierte dies soweit, dass wir nicht mehr miteinander sprechen. Was gesagt werden muss, erfolgt schriftlich. Der ältere Herr wollte ab diesem Zeitpunkt, dass ich die Vollpflege übernehme, sie soll ihn nur noch besuchen. Lange Zeit ging das auch gut bis auf Kleinigkeiten. Seit einiger Zeit nun kommt sie regelmäßig am Wochenende. Diese Wochenenden nutzt sie, mir so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen. Sie übernimmt Hausarbeiten, die ich im Laufe der Woche bereits getan habe mit der Bemerkung: "Sie tut es nicht richtig, hier ist es staubig". Sie sagt zu ihm: "Draußen ist kein Nebel, Deine Fenster sind schmutzig." Wegen solcher Bemerkungen habe ich bereits einmal den Pflegedienst zum Hausbesuch gebeten, bei welchem sich für mich logischerweise herausgestellt hat, dass es eben nicht schmutzig ist, im Gegenteil. Unser Onkel sieht nicht gut und will im Übrigen seine Ruhe haben. Aufgrund seines hohen Alters auch eine Selbstverständlichkeit. Sie lässt aber einfach nicht locker. Bei dem Besuch des Pflegedienstes habe ich die Pflegedienstleiterin auch gefragt, wie ich mich zukünftig verhalten soll - denn bei früheren Zusammentreffen mit der Verwandten hat diese mich persönlich mehrfach angegriffen. Die Pflegedienstleiterin hat mir eindeutig gesagt, dass mich keiner zwingen kann, im Beisein dieser Verwandten meinen Tätigkeiten nachzukommen. Wenn sie sich in der Wohnung aufhält, während ich meinen Verpflichtungen nachkommen will, kann ich gehen und sie muss meine Arbeit übernehmen.
    Und nun meine Frage: Wie ist das nun:
    Ich komme meiner pflegerischen Tätigkeit ganztags nach. Der Onkel ist auch sehr zufrieden mit mir und mir macht die Arbeit trotz der Schwierigkeiten mit der Verwandten nachwievor viel Spass. Die Verwandte kommt am Wochenende und erledigt Sachen, die sie nicht tun müsste. Würde sie die Wohnung verlassen, könnte ich ihn ja pflegen, so wie er es gewohnt ist. Und nun liegt ein Zettel da: "Ich bekomme Pflegegeld von Dir". Mir geht es hier nicht ums Geld. Ich habe es vorher auch unentgeltlich gemacht, weil er einfach so ein liebenswerter älterer Herr ist, aber wenn sie es halt haben will, von mir aus. Aber: MUSS ich ihr nachgeben? Zumal sie ja auch, entgegen ihrer Aussage, die Pflege nicht komplett übernimmt. Sie hinterlässt einen katastrophalen Fußboden, Zahnpasta im Waschbecken, Wäsche legt sie mir hin zum Waschen und einiges mehr. An manchen Tagen ist er nicht einmal rasiert. Wie ist hier die Rechtslage bzw. wohin kann ich mich wenden? Ich möchte gern die Pflege für diesen älteren Herrn weitermachen. Wenn ich aufgebe, übernimmt sie das. Und dann ist vorprogrammiert, dass er ins Heim muss, was er unter keinen Umständen will.
    Es wäre super, wenn mir hier jemand helfen könnte. Ich danke Euch schon mal, Ute.
     
  2. Hallo,

    alle Achtung erst mal was du leistest! So wie du das beschrieben hast, fass ich das so auf, dass der Verwandten nicht das Wohlergehen ihres "Onkels" am Herzen liegt, sondern das Geld. Vielleicht auch das Erbe???
     
  3. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Hallo, habe ich das jetzt richtig verstanden dass du das Ganze auf privater Ebene machst und er dich dafür bezahlt ? Oder bekommst du Pflegegeld von der Pflegekasse ? Ist der Herr noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ? In welcher verwandtschaftlichen Beziehung steht er mit dieser Person von der du schreibst ?
     
  4. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo!

    Würde mich auch interessieren. Wenn der Herr nicht besachwaltet ist, also die Verwandte kein gesetzlicher Vormund ist, hat sie gar nichts zu entscheiden. Weder wer das Pflegegeld bekommt bzw. wem er Geld bezahlt, noch kann sie ihn gegen seinen Willen in ein Heim "stecken". Nebenbei gesagt, dann hat sie ja auch nichts vom Pflegegeld, dann bekommts ja das Heim.
    Das kenn ich auch so, dass man in Gegenwart von Angehörigen die pflegerische Handlung verweigern kann (ausgenommen es handelt sich um einen Notfall).

    Gruß,
    Lin
     
  5. flora1407

    flora1407 Newbie

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    an couchpotato:

    Danke. Und für den zweiten Teil: ich darf ja leider keine Vermutung als Tatsache äußern. Aber als Frage formuliert kann ich konkret antworten: "Ja?"

    an Bluestar:

    Zur ersten Frage: Ich bekomme monatlich von der Pflegekasse 410,00 €.
    Zur zweiten Frage: Ja, ist er. Er hört sehr schlecht und sieht noch schlechter, aber sein Geist ist sehr aktiv. Vor ca. anderthalb Jahren hat sie bereits ohne sein oder mein Wissen (ich hatte ja damals schon die Pflege) die Betreuungsbehörde gerufen, um die Betreuung für ihn zu erreichen. Er erzählte mir am nächsten Tag, dass eine "Kontrolle vom Pflegedienst" dagewesen sei. Da ich die Pflege für ihn hatte, kam mir die Sache komisch vor. Ich habe daraufhin bei verschiedenen Behörden (Pflegedienst, Krankenkasse, Amtsgericht) angerufen und so erfahren, dass die angebliche "Kontrolle des Pflegedienstes" ein Besuch der Betreuungsbehörde war. Ich habe daraufhin mit dieser gerufenen Frau auch telefoniert - sie sah keinen Handlungsbedarf, ihn betreuen zu lassen. Wie gesagt, er ist im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.
    Zur dritten Frage: Es handelt sich hier um seine Großnichte, die auch als Erbin eingesetzt ist.

    an Lin:

    Das Problem ist, dass sie - wenn ich aufgebe - versuchen wird, die Betreuung zu erreichen. Schafft sie das, dann kann sie ihn ins Heim geben. Oder nicht? Sie geht arbeiten, er kann nicht den ganzen Tag allein bleiben.
     
  6. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo Flora!

    Nein, eben nicht. Auch wenn sie die Betreuung übernehmen würde, kann sie ihn nicht dazu zwingen in ein Heim zu gehen. Außer sie lässt ihn besachwalten. Aber da er ja in Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, wird ihr das wohl nicht gelingen.
    Auch wenn er beschließt, dass er dann eben den ganzen Tag alleine bleibt, muss sie das akzeptieren (auch wenn es keine Lösung für ihn wäre). Aber immerhin hat jeder Erwachsene Selbstbestimmungsrecht und kann über seinen Aufenthaltsort bestimmen - wenn er dadurch sein Leben nicht gefährdet. Würde er dies machen, folgen zuerst zahlreiche psychologische Prüfungen usw., bevor man ihm einen gesetzlichen Vormund stellt.

    Ich hatte selbst so einen ähnlichen Fall. Ein Pat. mit sehr schlechtem AZ wurde von zu Hause zu uns eingeliefert. Nachdem wir ihn wieder "aufgepäppelt" hatten, wollten die Angehörigen ihn nicht mehr mit nach Hause nehmen, obwohl es immer noch das Haus des Pat. war, mit der Begründung sie können ihn nicht mehr pflegen (obwohl er inzwischen vieles wie Toilettengang wieder selbst erledigen konnte). Auch mit einer Hauskrankenpflege haben sie sich geweigert. Wir haben auch schon ein Pflegebett und einen Rollator (auf Wunsch des Pat) für ihn organisiert. Ins Heim wollte er nicht und er war eben auch nicht besachwaltet, also konnten wir ihn nicht dazu zwingen. Die Angehörigen weigerten sich weiterhin und drohten uns mit einer Anzeige und dass sie zur Zeitung gehen würden, wenn wir ihn heimschicken würden. Erst als der behandelnde Arzt ihnen drohte, ebenfalls zur Zeitung zu gehen, wenn sie ihn nicht wieder nach Hause lassen, ging es auf einmal.
    Da kann man nur sagen, der arme Pat.!!!
    (übrigens laut Pat. ging es hier auch ums Erbe! Er hatte ihnen das Haus noch nicht überschrieben - obwohl er schon 96 Jahre alt war - , also konnten sie ihn nicht in ein Heim geben, da sonst das Heim auf das Haus zurückgreifen kann. Und die Angehörigen wollten ihn raus haben, sie haben z.B. sein Zimmer nicht mehr eingeheizt, usw., und da dachten sie wohl, naja da kommt ihnen der Krankenhausaufenthalt ja gelegen - da sollte er halt bleiben)

    Gruß,
    Lin
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Zum Verständnis: du bist privat als Einzelperson von dem Herrn angestellt zur Pflege und bekommst ein kleines Entgelt für deine umfangreichen Leistungen:
    Wenn der Herr selbst entscheiden darf und nicht unter Betreuung steht, dann hat er die Entscheidungsgewalt. Er muss also dafür sorgen, dass du deiner Tätigkeit nachgehen kannst.

    Meines Erachtens hats du keine Möglichkeiten, die leiblichen Angehörigen "auszusperren". Du hast kein Hausrecht. Du bist mit ihm weder verwandt noch hat er dich mit der Regelung seiner persönlichen Angelegenheiten betraut.

    Es ist immer ein Problem, wenn man sich zu sehr emotional von einer Pflegesituation vereinnahmen lässt.
    Ich würde dich sogar vor einem zu intensiven Einsatz warnen wollen. Schnell könnten deine Bemühungen als Erbschleicherei mißdeutet werden von der Angehörigen. Dann hättest du den schwarzen Peter der ggf. auch berufliche Folgen haben könnte für dich.

    Elisabeth
     
  8. flora1407

    flora1407 Newbie

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    Vielen Dank für die Info. Ich war irgendwie der Meinung, dass Betreuung gleich Vormund ist. Ich bin jetzt sehr beruhigt, dass er ohne sein Wollen seine Wohnung nicht verlassen muss. Denn das will er auf keinen Fall.

    Das eigentliche Problem liegt aber nach wie vor in der Tatsache, die ich o. angeführt habe. MUSS ich ihr nachgeben? Sie lässt mich ja meine Arbeit nicht tun, mischt sich überall ein und verbreitet Verleumdungen gegen meine Person. Sie verlässt nicht die Wohnung, damit ich ihn pflegen kann. Muss ich ihr dann Pflegegeld geben? Wie gesagt, ich hätte hier gern die Rechtslage.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Solange der Mann nicht interveniert- und das tut er offensichtlich nicht (Blut ist halt dicker als Wasser)- hast du keinerlei rechtlichen Möglichkeiten.
    Es sei denn, du willst ihn entmündigen lassen. Ob du dann aber der Vormund wirst ist fraglich.

    Elisabeth
     
  10. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    DU musst ihr überhaupt nichts geben !

    Pflegegeld bekommt die zu pflegende Person, damit sie ihre Pflege bezahlen kann. SIE entscheidet, an wen sie das Geld wofür gibt.Wenn der Herr der Meinung ist, übertrieben gesagt, das gesamte Geld für zweimal einkaufen im Monat an den rotzigen Nachbarsjungen zu vergeben, ist dies seine Entscheidung. Anders gesagt:

    Dem Gepflegten steht es frei:
    - einen Pflegedienst kommen zu lassen
    - einer Nachbarin Hilfsdienste zu bezahlen
    - einer Verwandten das Geld zu geben.

    Für deinen Fall heisst dies, dass eine Vertrauensperson mit dem zu pflegenden Herrn sprechen muss, wie er es mit dem Geld halten möchte. Genauso muss ER entscheiden was seine Verwandte im Haus machen soll und wenn du nicht möchtest dass sie dich von der Arbeit abhält muss ER das klären. Er ist schliesslich geistig noch auf der Höhe.
    Ich hoffe du bist bei der Pflegekasse als Pflegende Person angegeben und somit auch sozialversichert !

    Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen
     
  11. Krakl

    Krakl Newbie

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    Meiner Meinung nach sollten die Angehörigen des Mannes froh sein eine Pflegeperson gefunden zu haben, die sage und schreibe für 410,- € eine Rundumbetreuung inclusive Putzservice des alten Herrn garantiert. Du scheinst ihn wirklich zu mögen, aber vielleicht solltest Du auch mal überlegen, ob Du nicht zu viel Deiner Zeit in diese Beziehing investierst.
    Das auf einmal eine Angehörige ihre Zuneigung zu Deinem Patienten etdeckt hat, hat meiner Meinung nach tatsächlich etwas mit Geld zu tun.
    Ich würde versuchen eine Einigung zu finden, der Dame vorzurechnen, was eine ambulante Pflege und Putzfrau kosten würde und mich langsam aber sicher zurückziehen. Der alte Herr macht es sich meiner Meinung nach ziemlich leicht, denn er müsste entscheiden, was mit dem Pflegegld und mit ihm passiert........ So wie es momentan läuft, läuft es für ihn natürlich hervorragend.
    Ich bin gespannt, wie es weitergeht.....Trotzdem :"Hut ab"
    Mit liebem Gruss, Krakl
     
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