Pflege ist also weiblich...

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Chris8421, 23.01.2014.

  1. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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  2. Bachstelze

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    Es ist doch nun mal Fakt, das die meisten Mitarbeiter der Pflege Frauen sind. Das hat doch nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
    Soziale Berufe werden eher von Frauen ergriffen.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hach Göttchen. Sie trägt ihr Herz halt auf der Zunge- siehe die 32 Stunden Woche für Eltern bei vollem Lohnausgleich. Sie wird schon noch lernen, dass man erst denken und dann reden muss wenn man seinen Posten behalten will.

    Denn wiie heißt es so schön: Mündiger Bürger, du hast gewählt. Jetzt halt's Maul... zumindest bis zur nächsten Wahl.

    Elisabeth
     
  4. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Das ist in den skandinavischen Ländern übrigens Gang und Gebe und es klappt bestens.
    Nur in Deutschland klappen soziale Projekte nun mal nicht, die Arbeitgeber-Profit-Gier-Lobby ist einfach zu groß.
    Da ist eine SPD Ministerin mal sozial und dann ist es auch nicht recht.
     
  5. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ist dennnoch ne dämliche Aussage, so ohne alles in die Welt gesetzt...

    Hab letztens noch gelesen, dass junge Frauen inzwischen mehr Alkohol konsumieren als Männer.

    Deswegen sagt man auch nicht "Saufen ist weiblich"
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Jörg. Du hast ein klitzekleines, aber entscheidendes, Detail vergessen. Die Eltern haben ein Anrecht auf die Reduzierung der Wochenarbeitszeit, übrigens nur um 2 Stunden.. Korrekt. Aber einen Lohnausgleich kann sich auch ein skandinavischer Staat nicht leisten. Auch in den nordischen Ländern ist das Geld endlich. Oder hast du da andere Infos?

    Falls die SPD tatsächlich mal sozial gerecht werden sollte, dann bitte ich um Information. Die SPD steht für die AGENDA 2010 und wird mir immer in Erinnerung bleiben als Wendehalspartei. Wenn es um die eigene Kariere geht, dann vergessen die Szialdemokraten ganz schnell das soziale. Macht nix. Die CDU und die CSU können christlich auch net buchstabieren.

    Wollen mal hoffen, dass wenigstens die Gewerkschaften es rumreißen können im Sinne der AN. Ansonsten sehe ich schwarz für die nächste Generation.

    Elisabeth
     
  7. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Die Aussage "Pflege ist weiblich" ist dämlich, keine Frage. Wobei mich dazu der genauere Hintergrund interessieren würde. Ich schätze Frau Schwesig da ein wenig intelligenter ein. Zumindest habe ich sie bislang so erlebt.

    Die Aussage zu 32 Stunde-Woche für Eltern, kam etwas überhastet, weil nicht gut vorbereitet. Das mag ihrer noch mangelnden Erfahrung im Berliner Politikzirkus geschuldet sein. Prinzipiell halte ich die Idee aber für durchaus überlegenswert.
     
  8. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Dazu müsste ich jetzt 'ne Weile googlen. Packe ich im Moment aber zeitmäßig nicht.

    Da muss ich Dir zustimmen. Im Moment ist die SPD weit von ihren Wurzeln weg. Aber Genossinnen und Genossen wie Frau Schwesig oder Herr Maas können die Partei wieder in die richtige Richtung lenken. Dazu müssen jedoch die Alt-Schröder-Gesellen um Siggi Pop Gabriel und Steinmeier weg.
    Spätestens nach der Bundestagswahl 2017 und dem zu erwartenden Debakel für SPD wird da hoffentlich ein Umdenken stattfinden.

    Und da sind wir wieder beim Problem. Wie sollen die Gewerkschaften, denn das mit dem Organisationsgrad den sie haben (vor allem ver.di), denn packen?? Da kommt es nun mal wieder auf den Einzelnen an.

    Politisch geht im Moment fast nur Die Linke, wobei mir da so Kommunisten wie Frau Wagenknecht mehr als ein Dorn im Auge sind. Diese Strukturen in der Partei machen sie für mich unwählbar. Vor allem weil sie das Unrecht der DDR nicht anerkennen wollen.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Irgendwo hab ich die Tage gelesen, dass die Deutschen lieber, ihrem Naturell gemäß, "murren" denn etwas dagegen zu tun. Das dürfte sich nicht nur auf das Gesundheitssytem im allgemeinen sondern ganz besonders auf die Pflegekräfte beziehen.

    Frau Schwesig hat gezeigt, dass sie kaum Kenntnisse über die Finanzen hat. Sie will was ausgeben, was gar nicht da ist. Die Äußerungen sind nix weiter als Wahltaktik. Man versucht wohl sich anzubiedern und begreift nicht, dass solch lautes Denken eher Inkompetenz deutlich macht.
    2017... werden wir endlich bayrische Verhältnisse in der ganzen Republik haben. Und das sich das dann nochmal ändert, darf bezweifelt werden. Die FDP hat es vorgemacht. Die SPD wird folgen. Wollen mal hoffen, dass Helmut Schmidt das nicht mehr erleben muss.

    Btw.- auch zu den Linken solltest dich informieren bevor du was schreibst. Wagenknecht führt nicht die Partei sondern ist Gallionsfigur eines Flügels. Gruppierungen innerhalb einer Partei findest bei allen.
    Ich denke immer, wem Sarah Wagenknecht ein Dorn im Auge ist, der hat andere Probleme. Sich ein Urteil bilden wollen, nachdem man sie einmal bei Markus Lanz gesehen hat, zeugt doch eher von sehr großer Naivität. Auch das ZDF ist angetreten zur Meinungsbildung. Und welche Meinung da gebildet werden soll dürfte spätestens dann klar sein, wenn man sich anschaut, wer das was zu sagen hat. Das ist übrigens legitim. Das Interesse des Staates gehört gewahrt- egal wo.

    Und Kommunismus- den hast bei der Entlohnung der Pflege Man kann sich des Eindruckes net erwähren, dass da oft mehr nach den Bedürfnissen denn nach den Leistungen geschaut wird. Bis dato lohnt sich Weiterbildung finanziell kaum und Studium schon gar nicht.

    Elisabeth
     
  10. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Wahltaktik, jetzt? Wohl kaum.
    Und wünschen wir und bayerische Verhältnisse? Ich muss aber ganz ehrlich sagen, ich hätte bei dieser Bundestagswahl der CDU die absolute Mehrheit mehr als gegönnt. Das wäre das Ende von Angie & Co. gewesen.

    Oh Elisabeth, dass war jetzt rein gar nichts! Mein Urteil über Frau Wagenknecht habe ich schon lange, dazu brauche ich keine Luftpumpe wie Markus Lanz. Sie hat zwar gute Ansichten, aber ihre kommunistische Grundeinstellung kann ich nicht haben. Das geht mir gegen den Strich. Außerdem vertritt die nicht nur einen Flügel der Linken, sondern ist stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende. Also schon eine führende Person der Gesamtpartei.
    Und wenn Du mir schon vorhältst, dass ich mich über Sahra Wagenknecht nicht richtig infomiert habe und so tust, als ob Du sie sehr gut kennen würdest, solltest Du zumindest ihren Namen richtig schreiben.

    Das ist genau so ein Blödsinn. Es wird bei der Pflege weder nach den Bedürfnissen noch nach den Leistungen geschaut. Und wie sieht Leistung aus? Wer kann denn heutzutage noch regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen, zumindest während der Arbeitszeit und finanziert vom AG? Klar, wenn ich alles in meiner Freizeit mache und selbst bezahle, kein Thema. Solange die Grundbedingungen für Fort- und Weiterbildungen nicht klar geregelt sind und sich die AG nicht aus ihrer Verantwortung stehlen können, kann man da auch keine Unterschiede machen.
    Ein Studium lohnt sich schon, wenn ich danach nicht wieder auf Station arbeite, sondern in der gehobenen Ebene.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du vergißt: Nach der Wahl ist vor der Wahl. >>> Wahltermine in der Bundesrepublik Deutschland

    Die CDU hat einen kräftigen Rückwind, der sie trägt. Sie können sich der Unterstützung durch die Wirtschaft sicher sein. Diese wird in D bekanntlich auf Händen getragen. Und die Wirtschaft bedankt sich mit Arbeitsplätzen, gerne auch zu Dumpinglöhnen = Minijobs. Den Bürger interessiert, was er im eigenen Portmone hat und nix weiter.

    Zum linken Flügel ... *ggg* Ein Gespenst geht um in Europa... das scheint noch heute die Urängste anzusprechen. Warum dürfen zwei Flügel nicht gleichberechtigt nebeneinander stehen? Machtansprüche, wie ich sie aus der SPD kenne, anderswo verboten?

    Zum letzten Absatz: Danke- besser kann man die Einstellung der Pflege zur Professionalisierung wohl nicht darstellen. Und unter den dargestellten Aspekten ist es mehr als nachvollziehbar, dass eigentlich kaum Unterschiede bei den Lohngruppen zu finden sind. Wer an der Basis arbeitet und sich zu viel weiterbildet, ist selber schuld.

    Elisabeth
     
  12. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Doch in interessiert noch, dass er motzen kann, ohne was zu unternehmen.
    Nur dummerweise haben wir Deutschen ja immer weniger im Geldbeutel. Wir haben seit Jahren einen Reallohnverlust. Also juckt es den Deutschen scheinbar doch net so sehr, was am Monatsende vom Arbeitgeber gezahlt wird.

    Ich hätte gegen ein linkes Europa nichts einzuwenden, ich denke das kommt in meinen Postings schon rüber. Nur hätte ich was gegen ein kommunistisches Europa. Denn was der Kommunismus anrichten kann haben wir u.a. in der DDR gesehen und sehen es noch in China, Russland und vor allem Nordkorea.
    Nochmal, links ja, kommunistisch nein. Und solange Die Linke sich nicht vom Kommunismus distanziert, sind sie für viele Deutsche unwählbar und das ist schade, denn sie haben viele gute Ideen.

    Das hast Du falsch verstanden, oder wie Du es ja ganz gern machst, die Tatsachen mit absicht verdreht.
    Ich habe nichts gegen Fort- und Weiterbildungen, die sind sehr wichtig, keine Frage. Ich habe nur was dagegen, dass sich die AG bei diesem Thema so leicht aus der Affaire ziehen können. Und das höhere Qualifikation nicht besser vergütet werden soll, habe ich so nicht geschrieben.
    Was mach ich denn, wenn mir mein AG eine gewünschte FB verweigert (z.B. Praxisanleiter-FB) und ich sie eben nicht selbst finanzieren kann, weil alleinstehend o.ä.. Dann bin ich in den Hintern gekniffen, obwohl ich die FB gern hätte und bereit bin mich zu qualifizieren. In sofern entsteht doch schon eine Benachteiligung bestimmter AN. So lange dies so ist, muss man das Thema vorsichtig angehen. Die Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden und dazu gehört neben einer besseren Bezahlung für qualifizierte Kräfte, eben auch die gerechte Bedingungen zu schaffen, dass sich die Kräfte qualifizieren können.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das ist das Problem der Gewerkschaften- es reicht zum leben. Der Leidensdruck ist net nicht groß genug. Wenn ich das die ehemalige DDR als Vergleich heranziehe, dann braucht es mehr um die Leute auf die Straße zu bringen. D ist halt net F oder E. Wobei D natürlich schlau war und Generalstreiks schon mal den Riegel vorgeschoben hat.

    Kommunismus: jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen. Du dürftest in keinem der von dir aufgeführten Ländern dieses Prinzip finden. Die Gesellschaftsordnung in den Ländern nennt sich Sozialismus. Dort heißt es: Jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Leistungen. Und was Leistung ist bestimmt die Diktatur des Proletariats. Demokratie ist da nur hinderlich.
    Linke Politik hat also nix mit Kommunismus á la Nordkorea zu tun. Und ich denke mal, dass Sahra dies durchaus bewusst ist.

    Ansonsten musst schon damit rechnen, dass der Empfänger nicht immer das versteht, was der Sender meint vermittelt zu haben. Einfache Kommunikationsgrundlage.
    Wenn ich den Verdi-Forderungen der letzten Jahre so folge... viele der aktuellen Fortbildungen werden nicht angemessen honoriert. Stichwort: Praxisanleiter. Dein einmal erworbener "Titel" gilt nur für einen Bereich. Verlässt du den, ist dieser futsch. Vom Verlust der Anerkennung langjähriger Berufserfahrung + Weiterbildung bei Tarifwechsel wollen wir gar nicht erst anfangen. Unterschied zwischen Mehrarbeit und Überstunden. Keine Begrenzung letzterer. Urlaubsstaffelung nach Alter- immer noch. usw., usw., usw..
    Das Problem der Gewerkschaften in den letzten Jahren- sie versprechen zu viel in der Hoffnung dadurch die Massen zu mobliliseren. Besser wäre es, aufzuklären, warum etwas so ist, wie es ist inklusive der Feststellung, dass jammern alleine nicht hilft. Bestes Beispiel- die selbstverfassten "Befindlichkeitsanzeigen" ohne Fakten.
    Nur sich hinzustellen und der Masse vorzuwerfen, dass sie ja unwillig ist, halte ich für ein Armutszeugnis. In dem Zusammenhang find ich die Begriffe Rahmenbedingungen und gerechte Bezahlung geradezu als Verhöhnung. Wobei man den Zuständigen wohl net mal Vorwürfe machen kann. So ist es halt, wenn man sich im entsprechenden Fachbereich nicht mal ansatzweise auskennt.

    Elisabeth
     
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