Patientin privat besuchen - unprofessionell?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Albise, 28.08.2007.

  1. Albise

    Albise Newbie

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    Hallo,

    mir wachsen manche Patienten mehr ans Herz, als andere. Nun musste eine meiner Lieblingspatientinnen gegen ihren Willen ins Pflegeheim umziehen, weil die Versorgung zu Hause nicht mehr finanzierbar geworden ist.

    Ich habe sie nun in meiner Freizeit im Pflegeheim besucht, worüber sie sich sehr gefreut hat.

    Nun meinte eine meiner Kolleginnen, so ein Verhalten sei sehr unprofessionell. Entweder würden wir alle Patienten, die ins Heim umziehen, besuchen, oder keine. Lieblingspatienten dürfe es nicht geben. Ich versuche natürlich, alle Patienten gleich zu behandeln, aber es ist eben so, dass es mir bei einigen gar nichts ausmacht, wenn sie - aus welchem Grund auch immer - aus meiner Tour rausfallen, und um andere tut es mir sehr Leid.

    Bei dieser Patientin war es mir ein großes Bedürfnis, sie im Heim zu besuchen, zumal ihr Umzug so überraschend während meines Freis kam, dass ich keine Gelegenheit hatte, mich von ihr zu verabschieden.

    Wie seht Ihr das?

    Schönen Gruß
    Albise
     
  2. schattenblume

    schattenblume Stammgast

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    also ich finde es nicht unprofessionell! sondern eher professionell, wenn man so den übergang begleitet! wenn man bedenkt was für ein schritt das für einen menschen sein muss, sein zu hause aufzugeben um in ein heim zu ziehen. ich finde es gut, dass dieser mensch noch kontakte zu seiner ehemaligen umgebung hat. zudem hast du sie gepflegt und konntest dich nicht verabschieden! ich finde du hast es richtig gemacht!
     
  3. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo Albise,

    da wir im ambulanten Dienst ein ganz anderes Verhältnis zu den Patienten sowie zu ihren Angehörigen aufbauen , wie anderswo, ist das was du gemacht hast schon richtig. Ich würde es genauso machen.
    Lass die anderen reden und mach, was du für richtig hälst.
    Auch unser Team hat zum Teil noch Kontakte zu Patienten, die schon lange in Heimen untergebracht sind und auch die Angehörigrn freuen sich.
    Sowas spricht sich herum und bringt auch neue Kunden.

    Gruß Oldtimer
     
  4. onkonurse

    onkonurse Newbie

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    @Albise!

    Also ich finde auch nicht das es unprofessionell ist. Ich denke im ambulanten Bereich ist das Pflege - Patient - Verhältnis sowieso ein anderes als im Krankenhaus. Aber selbst im Krankenhaus passiert es einem das einem bestimmte Patienten ans Herz wachsen. Ich denke man muss dabei nur aufpassen, dass es einem z.B. wenn ein Patient verstirbt, nicht zu sehr mitnimmt. Man sollte sich selbst Grenzen setzen, aber wenn man das tut denke ich spricht nichts dagegen auch mal jemand im Pflegeheim zu besuchen.

    Onkonurse
     
  5. Albise

    Albise Newbie

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    Danke für Eure Meinungen. Ich war jetzt schon völlig verunsichert, denn auch meine Chefin meinte, so etwas solle ich besser unterlassen, das wäre völlig unprofessionell.

    Aber Ihr habt mich wieder aufgebaut.
     
  6. flexi

    flexi Administrator
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    Professionell!!!

    Auch wenn es nicht im Leistungskatalog steht!

    Deine Cheffin sollte das unter Werbung verbuchen!
     
  7. jean20

    jean20 Junior-Mitglied

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    ich hatte auch patienten, die ziemlich lange bei uns auf station lagen und dieman tagtäglich betreut hat, und vor allem diese wachsen einem ja ans herz! einen patienten habe ich dann später auch mal auf einer anderen station besucht; allerdings war das auch bei uns im haus.

    von einer anderen patientin konnte ich mich auch nicht wirklich verabschieden, obwohl ich unbedingt wollte, aber ich habs haltn bissl verpennt.. hab mich tierisch über mich selbst aufgeregt und dran gedacht,ihr eine karte zu schreiben, aber meine schichtleitung meinte dann auch zu mir, ich solle es nicht tun und "es wäre manchmal besser so"..........:gruebel:
     
  8. Anika

    Anika Senior-Mitglied

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    Persönliche Grenzen muss eh jeder für sich selber setzen. Wenn das für Dich okay ist, ist es gut und vor allem auch professionell. Unprofessionell ist es, DIch davon überzeugen zu wollen, dass Du die Dame lieber nicht besuchst!
    Bleib Dir selber treu!
     
  9. yobsoddoth

    yobsoddoth Newbie

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    ambulante Pflege
    Hallö,

    also ich kann es voll und ganz nachvollziehen. Ich habe eine Patientin gehabt mit der ich mitlerweile s ehr gut befreundet bin. Ich finde es auch Professionell, denn das Verhältnis ist wie die anderen schon sagten ein ganz anderes. Solange du daran nicht kaputt gehst ist doch alles wunderbar. Erzähl es doch einfach nicht mehr deiner Chefin wenn sowas ist......
    Viel Spaß noch
     
  10. Giana

    Giana Stammgast

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    Ich finde es auch nicht unproffesionell...Man merkt nur, dass du noch etwas Herz hast und einige bedürfnisse des Pat. nicht vergisst...
     
  11. Brady

    Brady Gast

    Hallo Albise,

    ich halte es auch nicht für unprofessionell, sondern eher für professionell.
    Würde es noch nicht mal in meinen Augen als "privat besuchen" bezeichnen, sondern als deine ambulante Patientin verabschieden. Du hast dort auch Beziehungspflege geleistet und meiner Meinung sollte sowas selbstverständlich sein, wenn ein alter Mensch plötzlich in ein Altenheim verlegt wird.

    Ich sehe sonst private Kontakte eher kritisch, aber hier stimme ich vollkommen zu, dass du das Richtige getan hast.

    Bei uns in der Psychiatrie / Psychotherapie legen wir großen Wert ganz genau zu differenzieren, müssen sehr sorgfältig mit Nähe und Distanz umgehen.

    Aber auch wenn bei uns ein Patient plötzlich entlassen wird, aus welchen Gründen auch immer, bekommt er wenn er es noch wünscht ein Abschlussgespräch. Wenn sein Therapeut der mit ihm gearbeitet hat nicht da sein sollte, versuchen wir es auch noch nach der Entlassung einzurichten.

    Super, dass du dich trotz den Aussagen deiner Chefin durchgesetzt hast. Genau, wie Flexi schon schrieb, sie sollte es als Werbung verbuchen. Denn meiner Meinung spiegelt sowas den Wert wieder, den man den Menschen entgegenbringt. Nicht ab und weg....Solche Mitarbeiter braucht ein guter Pflegedienst...:up:

    Liebe Grüße Brady
     
  12. sassy81

    sassy81 Junior-Mitglied

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    Also ich kann mich nur anschliessen sehe in deinem Handeln keine Unprofessionalitäten.
    Arbeite in der Ambulanten Pflege und finde es schon normal das man auch mal liebgewonne Patienten "privat" besucht.
    Bei uns wird es sogar so gehandhabt das wir auf Beerdigungen und Trauerfeiern von Patienten die verstorben sind gehen natürlich nur wenn die Angehörigen einverstanden sind.
    Oder wenn Patienten in die Kurzzeitpflege kommen dann besuchen wir sie dort auch mal.
    Oder wenn sie im Krankenhaus liegen gehen wir hin und schauen wie es so aussieht.
    Selbst manche Patienten bekommen von unseren Mitarbeitern Urlaubskarten.
    In der Ambulante Pflege ist das Verhältnis zu den Patienten und Angehörigen ein anderes gerade wenn man die Menschen jahrelang betreut gehört man schon zum Inventar!:rofl:
    Also bei uns wäre das kein Problem.
    Finde es bissel blöd das deine Chefin so reagiert unsere befürwortet es sogar wenn wir Besuche machen natürlich ist das dann unser Privatvergnügen und zählt nicht als Arbeitszeit.
    Sag es doch einfach in Zukunft keinem mehr und wenn du das gefühl es es tun zu wollen dann tu es.
    LG sassy
     
  13. schokoholikerin

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    schließe mich den vorherigen Antworten direkt an, finde es ist professionell da man schließlich in der Pflege ja auch eine Vertrauensbasis aufgestellt hat, besuche selbst auch eine liebgewonnene Klientin im Altenheim, und wenn ich ihre strahlenen Augen sehe, dann weiß ich es ist richtig! und ich tue es für sie und mich.

    dazu muss ich sagen, wir haben auch Mitarbeiter die besuchen die Klienten nach dem Feierabend noch auf ein Käffchen, oder Telephonieren ziemlich oft untereinander und tauschen Probleme aus, was meißt jedoch die von der Schwester sind. Oder lesen jeden Wunsch von den Lippen des Patienten und laufen noch Stunden durch die Stadt um besorgungen für die Patienten zu erledigen auf freiwilliger Basis....

    dieses finde ich sehr von Nachteil, denn die nächste Schwester die dieses nicht dann auch macht ist die ignorante.
    Sorry da brauch ich mein Privat Leben und habe genauso viele Sachen zu erledigen, achte selbst das Kleinigkeiten gemacht werden können wenn sie wirklich nicht anders gehen aber sowas wie besorgungen..naja da haben wir nen extra Zivi für.
     
  14. behid

    behid Gast

    Ich sehe private Besuche eher kritisch. Wenn sie wie in diesem Fall als "Verabschiedung" gedacht sind, okay, dann würde ich es auch akzeptieren . Anders sehe ich private Kontakte, wenn der Patient noch vom Pflegedienst betreut wir. Wenn eine Schwester private Kontakte pflegt und andere nicht, die eine Besorgungen macht die andere nicht. Da wird gleich die Schwester, die "nur" ihren Job macht leicht als die schlechtere bewertet.

    Ich für mich persönlich hatte am Anfang meiner Berufstätigkeit auch so 2-3 Patienten, die ich nach Entlassung noch privat besucht habe. Damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, weil es mir auf die Dauer einfach zuviel wurde und ich für mich eine strikte Trennung vollzogen habe.

    Gruß Behid
     
  15. maple

    maple Junior-Mitglied

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    ambulante Pflege
    hallo!
    ich sehe es auch so,dass ein besuch zu einer verabschiedung ganz sicher okay ist.aber dauerhafte kontakte ,gerade wenn der patient noch in der pflege ist,halte ich für teamschädigend.manchmal glaube ich,dass sich in der altenpflege menschen sammeln,die soziale kontakte brauchen und diese dort finden.ich habe auch patienten und angehörige,die ich sehr mag.aber in meinem privatleben sind diese nicht zu finden.
     
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  16. Brady

    Brady Gast

    Private Kontakte zu Patienten sind eindeutig unprofessionell. Da gibt es kein wenn und aber.

    Da gibt es eindeutige Punkte zu, die mir als Person vielleicht bewusst sind, aber dem Patienten nicht unbedingt. Auch wenn er die Punkte kennt, kann es durchaus sein, dass er sich instinktiv davon was verspricht.

    Ich halte den Patienten in Abhängigkeit.
    Der Patient braucht keine anderen Lösungsmöglichkeiten für seine Einsamkeit in Betracht zu ziehen.

    Der Patient hat Erwartungen, die ich nicht erfüllen kann. Die ich vielleicht auch gar nicht kenne.

    Es ist keine gleichberechtigte Beziehung. Da der Kontakt durch seine Hilflosigkeit entstanden ist.

    Bei uns in der Psychiatrie/Psychotherapie geht der Schritt noch weiter, wir nehmen dem Patienten, wenn er wieder erkrankt, die Möglichkeit sich nochmal auf dieser Station behandeln zu lassen. Da ein zu enger Kontakt zu einem Menschen ein Ausschlusskriterium ist. Selbst Nachbarn die wir kennen, werden auf anderen Stationen aufgenommen und wenn dies nicht geht in anderen Häusern untergebracht.

    Von unserer Seite auch der Punkt des Helfersyndroms. Warum sucht man sich Freunde im Patientenkreis? Braucht man das als Aufwertung seiner Person? Bin ich der Retter?

    Natürlich habe ich auch Patienten, die mir besonders am Herzen liegen, aber das muss man als Profi genauso hinterfragen. Wieso ist das so? Was hat das mit mir zu tun? Aber zeigen darf ich sowas natürlich nicht so offen. Da fehlt wieder die professionelle Distanz, die mich nicht objektiv genug schauen lässt.


    Gruß Brady
     
  17. Aloha

    Aloha Poweruser

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    Anders waere es aber doch, wenn man den Pat. weiterhin privat besucht, aber nicht mehr fuer ihn „zustaendig“ ist, z.B. Verlegung ins Altersheim. Eine Rueckkehr als Pat. im ambulanten Pflegedienst ist so gut wie 100% ausgeschlossen und die ehemalige Pflegekraft moechte den Kontakt aufrechterhalten.
    Dann wuerde sich doch der Kontakt in eine rein private Angelegenheit verwandeln, oder? Wie seht Ihr das?
     
  18. Karo6

    Karo6 Poweruser

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    hmm, ich seh das auch so wie @aloha!

    wenn das verhältnis pflegekraft und patient beendet ist, was spricht dagegen eventuell eine z.b. einsame alte dame im pflegeheim mal zu besuchen wenn die einen ans herz gewachsen ist...

    denn dieser patient ist auch ein mensch!
     
  19. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
    professionell oder unprofessionell, egal!

    Es ist menschlich!!!

    Schön, wenn es in der professionellen Pflege auch noch menschlich zugeht.

    Ich würde später einmal gern von so einer menschlichen Pflegeperson betreut und würde mich auch für Angehörige freuen, die derart betreut würden.

    Ich halte bis heute noch vereinzelte Kontakte zu ehemaligen Patientenfamilien, obwohl ich die Klinik schon vor fast 10 Jahren verlassen habe.

    Diese Kontakte haben einen Teil meiner Berufszufriedenheit ausgemacht.
    Viele Rückmeldungen, die ich von Familien bekommen habe, haben mein Verhalten "professionalisiert", den Blickwinkel geändert.

    Auch in der Freiberuflichkeit gibt es Kontakte, die über die reine Professionalität hinaus gehen, das ist meine eigene Entscheidung.
    Wenn ich merke, dass Familien sich von mir abhängig machen, dann spreche ich dieses auch an und fahre mein Engagement zurück.

    Liebe Grüße,
    Meggy
     
  20. behid

    behid Gast


    Ob eine solche Vorgehensweise auch von der "einsamen alten Dame" die ich evtl ausserdienstlich betreut habe, dann auch so gesehn wird.
    Das wird dann aber unter Umständen sehr bitter, dies anzusprechen und sein Engagement dann zurückzufahren.

    Diese Trennung zwischen Beruf und Privat halte ich für immens wichtig, um sich Freiräume zuschaffen und abzuschalten. Hier im Forum tummeln sich recht viele Leute, die sich über zuviel an Arbeit, Streß, Zusatzaufgaben, wenige freie Tage ärgern und das in jedem Fall wahrscheinlich zu Recht. Warum läßt man denn dann die Arbeit nicht Arbeit sein und trifft sich in der Freizeit mit Freunden und der eigenen Familie und schaltet mal wirklich ab....
     
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