OTA-Ausbildung - Wie realistisch?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Jessi1983, 24.09.2010.

  1. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und mag mich kurz vorstellen. Mein Name ist Jessica und ich bin 27 Jahre alt. Ich bin gelernet Industriekauffrau, aber derzeit zu Hause als Mama zweier kleiner Kinder (2 und 3 Jahre alt). Bevor ich die Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht habe, habe ich während meiner schulischen Laufbahn einige (ca. 10) Praktika im Krankenhaus absolviert. Im Zuge meines Fachabis im Sozial-pädagogischen Bereich habe ich auch ein Jahrespraktikum im Krankenhaus gemacht. Es stand eigentlich immer fest, dass ich gerne OP-Schwester werden möchte. Das ist schon seit Ewigkeiten mein Traum und eigentlich wollte ich ihn auch erfüllen. Ich habe vor nach meinem Fachabitur dann auch gleich eine Ausbildungsstelle in dem Krankenhaus bekommen, in dem ich meine ganzen Praktika gemacht habe, habe diese dann aber dummerweise nach 10 Monaten wieder abgebrochen. Dafür könnte ich mir heute wirklich in den Hintern beißen. Da ich natürlich nicht auf der Straße stehen wollte, habe ich mir vorher noch eine neue Ausbildungsstelle gesucht und habe somit dann Industriekauffrau gelernt (genau das was ich NIE NIE NIE machen wollte. ich bin kein Mensch fürs Büro). Ich war ziemlich unglücklich in dieser Ausbildung, da es ja so gar nicht meins war, aber ich hab sie durchgezogen und stand danach auf der Straße, da ich keinen Job in dem Bereich bekommen habe (und eigentlich auch nicht wirklich wollte...). Nun bin ich Mutter zweier Kinder und trauere meinem Traumjob sehr sehr nach. Damals kannte ich diese Ausbildung (OTA) noch nicht (sie war da glaub ich auch erst im 1. Jahr) sonst hätte ich diese natürlich gleich gewählt! Heute ärgere ich mich über meinen bisherigen beruflichen Weg sehr.
    Nun wird endlich auch in meinem Ort an 3 Krankenhäusern die OTA-Ausbildung angeboten und ich hadere mit mir, mich zu bewerben. Am liebsten würde ich gerne in das Krankenhaus in dem ich schon so oft gearbeitet habe, allerdings sieht das sicherlich verdammt dumm aus, wenn ich mich schon wieder dort bewerbe, da ich ja damals leider hingeworfen habe :(
    Ich frage mich allerdings, ob das alles so zu schaffen ist. Gibt es hier jemanden der in einer ähnlichen familiären Situation ist (also kleine Kinder hat) und mir berichten kann ob dies wirklcih machbar ist? oder gibt es erfahrene OTA´s bzw. OP-Schwestern/-Pfleger die da ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern können, welche Erfahrungen sie mit Müttern in der Ausbildung gemacht haben?
    Ist man die gesamte Ausbildung über im OP oder geht man auch auf "Normalstationen" ? Die Dienstzeiten zumindest von dem Krankenhaus in das ich gerne wieder möchte, kenne ich. Das wäre auch alles zu arrangieren mit den Kindern. Aber ich müsste halt vorher wissen, zb ob man auch Einsätze auf Normalstationen hat, damit ich sowas vorher gut planen kann.

    Ich würde mich über antworten sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Jessi1983
     
  2. Sosylos

    Sosylos Stammgast

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    Was sagt deine Familie zu den Plänen?
    Würde sie dich unterstützen während und nach der Ausbildung?
    Könntest du dir vorstellen, die Kinder schlimmstenfalls mal über nacht zu Freunden zu bringen, weil sonst niemand auf sie aufpasst, wenn du arbeiten musst?
     
  3. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Hallo,

    meine eigenen Eltern können mich nicht so doll unterstützen, da sie selbst noch Vollzeit bzw Teilzeit arbeiten gehen.
    Meine Schwiegereltern würden voll hinter mir stehen und die Kinder zu jeder Tages- und Nachtzeit betreuen. Sie sind immer zu Hause und können demnach auch eigentlich immer. Über Nacht müssten die Kinder nie irgendwo anders schlafen, da mein Mann selbst nur Tagschicht arbeitet (das heißt von 7 - 15:45 Uhr) und auch nur 5 Tage/Woche (ab und zu mal Samstags morgens von 6-12 Uhr, aber das ist freiwillig und er muss nicht, wenn er nicht kann). Demnach wären die Nächte, sowie Wochenenden und Feiertage abgedeckt. Um nochmal meine Eltern aufzugreifen: Sie würden sicherlich auch einspringen. Da mein Vater Schichtdienste arbeitet und meine Mutter feste Arbeitszeiten hat (demnächst aber erstmal eine berufliche Pause einlegt und somit dann ggf. doch mehr einspringen kann) wäre da wohl auch was machbar. Ansonsten habe ich noch eine sehr gute Freundin, die auch ab und an mal einspringen würde/könnte, wenns wirklich notwendig wäre.

    Viele Grüße,
    Jessica
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Niemand wird dir sagen können, ob DU es schaffst. jeder Mensch geht unterschiedlich mit Belastungen und Krisen um.

    Du brauchst ein soziales Netz. Wer dir da hilft, ist egal. Ich hab als die Kinder klein waren auch Babysitter beschäftigt um im Schichtdienst arbeiten zu können. Damals gab es keine KiTas die rund um die Uhr aufhaben. Aber selbst heute würde ich für eine Nanny entscheiden wenns um die Versorgung außerhalb der normalen Öffnungszeiten ginge.

    Du musst deinen Lernstil einschätzen. Wieviel Zeit kannst du erübrigen? Die Zeit sollte immer eher großzügig bemessen sein. Nichts ist schlimmer, als wenn man unter Druck lernen will.

    Du musst ein großes Organisationstalent an den Tag legen. Es reicht, nur Plan A zu haben. Plan B muss immer griffbereit sein, Plan C zumindest in der Schublade. Bei allem gehts primär um die Kinder und die Absicherung der Versorgung.

    Du wirst deine Ansprüche runter schrauben müssen während der Ausbildung. Das betrifft net nur die Haushaltsführung sondern auch Hobbys.

    Unsere erste und alle ff. sind aufgewachsen mit der Erfahrung, dass net nur Mama und Papa da sind. Auch das spielt net unbedingt eine untergeordnete Rolle. Wie stehen deine Kinder dazu, wenn die Mama net mehr frei verfügbar ist?

    Meine Quintessenz nach 2 Jahren Ausbildung mit Kind. Ohne meine Eltern und meinen Mann hätte ich es net geschafft. Ich denke, die Anforderungen in der Ausbildung sind auch nach 30 Jahren noch nicht gesunken. Ich war noch sehr jung. Da erträgt man Belastungen besser und hat z.B. auch noch nicht irgendwelche Ideale, wie ein Haushalt zu funzen hat.

    Elisabeth
     
  5. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Hallo Elisabeth,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Natürlich ist mir klar, dass mir keiner sagen kann, wie es bei MIR klappen wird und ob ich das packen könnte. Das sehe ich wohl auch erst selbst, wenn ich es ausprobiere. Lernen wäre täglich möglich (eben abends) und am Wochenende sowieso!
    Hobbies habe ich keine, von daher ist das schon mal kein Problem. Haushaltsführung ist zweitrangig. Ich lebe hier ja mit meinem Mann und meinen Kindern zusammen und zumindest mein Mann kann mir ja dann da auch zur Hand gehen. Das ist das kleinste Problem. Kopfschmerzen bereitet mir vor allem die Angst, dass ich meine Kinder nicht mehr aufwachsen sehe und Angst habe was verpassen zu können.
    Ich gehe im Moment ein Mal die Woche arbeiten und an dem Tag werden sie auch von Oma und Opa im Kiga abgeholt und danach eben von ihnen weiter betreut bis Mama dann kommt. Das stellt gar kein Problem dar. Auch meine Schwiegereltern haben schon recht oft auf die Kinder aufgepasst und das sollte damit auch kein Problem darstellen. Man kann es ja auch bis dahin schon ein wenig Proben, dass sie regelmäßig dort hin gehen. Wie gesagt geht es eigentlich nur um die Notfälle wie zb. Ferien, Krankheitsfall etc. Ansonsten ist ja mein Mann ab 16 Uhr verfügbar (und der Kiga ginge von 7 - 16:30 Uhr) und wäre für die Kinder da. Und er ist ja gleichwertig wie Mama. Klar ist natürlich, dass es ohne meinen Mann und ohne meine Schwiegereltern nicht klappen kann! Das ist wohl wahr.
    Ich glaube sinnvoll wäre es, einen Plan mit (A, B und C) zu erstellen, sich dann zu bewerben und dann erstmal zu schauen, ob überhaupt eine Möglichkeit zur Ausbildung besteht. Wenn nicht, dann hat sich das ja eh erledigt (erstmal).
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Guter Tipp: lass es. Du hast eine Priorität die man net verdrängen soll. Du wirst m.E. immer mit dir hadern, wenn etwas schief läuft- egal ob bei den Kiddies oder bei der Arbeit.

    Warte ab bis die Kinder größer sind und selbstständiger. Man kann die Ausbildung auch noch machen, wenn man älter ist. Da wird u.a. auch geschätzt, dass man Lebenserfahrung mitbringt. Setz dich also net unter Druck.

    Elisabeth
     
  7. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Das ist eben das Problem. Wird es später auch noch mit der Betreuung der Kinder klappen? Schule ist eben nicht so regelmäßig (also von den Zeiten her) wie der Kindergarten. Und ich hadere schon seit 3 Jahren mit mir (seitdem kenne ich diese Ausbildung erst) und ärgere mich jedes mal aufs neue, dass ich es noch nicht versucht habe. Ich habe einfach auch Angst, dass irgendwann der Zug abgefahren ist und ich meinen Traum einfach fallen lassen muss. Und das ist das Letzte was ich möchte. Später wirds m.M.n. ja nicht einfacher. Dann haben die Kids Hobbies wo sie hingefahren werden müssen, Freunde, Schule und Hausaufgaben nicht zu vergessen...
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Schulkinder sind gesundheitlich stabiler. Die Betreuung ist weniger aufwändig, da besser planbar. Statt KiTa ist Hort möglich. Ab 16 Uhr ist dein Männe da. Die Großeltern haben es leichter bei der Betreuung.

    Wohnst du auf dem Lande oder in der Stadt? Gibts keinen Nahverkehr?

    Kinder sollen selbständig werden. Das musst eh regeln, wenn du den Beruf ausüben willst. da kannst net die Kinder an dich binden, indem du ihnen alles abnimmst an Verantwortung.

    Bist du dir wirklich sicher, dass du schon soweit bist, dich von deinem Beruf Mutter zu trennen? Mir erscheint es net so. Ungünstige Voraussetzung für eine 3 Jahre währende anstrengende Ausbildung. Hinterher kommt das Problem des Bereitschaftsdienstes. Und der ist ja auch net nur einmal im Monat. da bist du dann u.U. mal mehr als 24 Stunden außer Haus.

    Torschlusspanik ist immer ein schlechter Ratgeber.

    Elisabeth
     
  9. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Wir wohnen nicht direkt in der Stadt, aber in einem Stadtteil. Also schon sehr zentral. Die Grundschule ist eine Straße von unserem Haus entfernt. Ist also dann auch kein Problem. Die Oma könnte sogar zu uns nach Hause kommen. Stimmt shcon, es wäre dann irgendwie doch einfacher.
    Doch ich bin mir schon sehr sicher, dass ich mich von dem Beruf der Hausfrau und Mutter verabschieden möchte. Mir fehlt die Arbeit generell und ich langweile mich zu Tode und fühle mich nicht ausgelastet. Das Einzige ist eben einfach, dass ich Angst habe das Leben meiner Kinder zu verpassen, aber die Angst wird wohl immer bleiben. Da ändert es wohl auch nichts, noch drei Jahre oder dergleichen zu warten ;) Aber ich möchte auf keinen Fall ewig zu Hause rumhängen. Das ist einfach nichts für mich. Nach der Ausbildung mache ich mir keine Gedanken. Ich möchte und muss nicht Vollzeit arbeiten gehen, sondern ich möchte Teilzeit arbeiten. Da muss man dann halt zu gegebener Zeit dann mal schauen, wie das dann mit Bereitschaftsdiensten etc. aussieht.
    Ich glaub das ist auch ein wenig falsch rüber gekommen. Natürlich möchte ich ihnen nicht die ganze Verantwortung abnehmen. Sie sollen sich schon zu eigenständigen Individuen entwickeln, die auch selbstständig werden dürfen :-) Das fördere und fordere ich schon auch :-)
     
  10. Miffy

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    Ich kann deine Sorge verstehen, daß das Leben der Kinder quasi an dir vorbeiläuft und du dann irgendwie außen vor bist. Ich habe jedoch festgestellt, daß die Beziehung zu meiner Tochter intensiver geworden ist, seit ich die Ausbildung angefangen habe.

    Vorher war sie eher verschlossen, auf Fragen, wie es denn z.B. in der Schule war, kam nur "wie immer" oder "nichts besonderes". Über die Mütter der Freundinnen habe ich dann immer erfahren, daß sehr wohl dieses oder jenes war. Seit ich nun aber nicht mehr fast rund um die Uhr da bin, habe ich das Gefühl, sie "nutzt" die Zeit mit mir besser (kann es nicht anders ausdrücken, hoffe, du verstehst, was ich meine) und erzählt mir sehr viel, auch von ihren Gefühlen und Gedanken, wir haben plötzlich ein ganz anderes Verhältnis.

    Auch die vielen kleinen Streitigkeiten fallen weg, die immer vorkommen, wenn man sich so "auf der Pelle hockt".

    Und, kleiner Nebeneffekt: nun, wo sie sieht, daß ich auch lernen und Hausaufgaben machen muß, ist sie auch mit ihren Hausaufgaben auf Reihe und lernt für die Arbeiten, was sie früher gemieden hat wie der Teufel das Weihwasser.

    Ok, meine Tochter ist 12, und deine Kinder sind noch viel viel jünger, aber ich hatte halt ähnliche Sorgen wie du und will dir nur sagen, ich glaube schon, daß auch deine Kinder davon profitieren, wenn du den Schritt in die Ausbildung wagst. Besser eine Mutter, die nicht immer verfügbar, aber dafür zufrieden ist, als eine, die den Kindern zuliebe zuhause bleibt und dabei todunglücklich ist.

    Ein Psychologe hat uns mal gesagt "Sorgen sie dafür, daß es ihnen als Eltern gut geht, dann geht es auch ihrem Kind gut!" Seit wir das umsetzen und nicht alles nur nach dem Kind ausrichten, fahren wir damit tatsächlich gut, und ich kann es nur weiterempfehlen.
     
  11. Jessi1983

    Jessi1983 Newbie

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    Liebe Miffy,

    ganz ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag. Es ist schön, zu lesen, wie es bei anderen Mamas mit Kind(ern) läuft. Das ermutigt mich nun doch irgendwie. Ich glaube es ist auch völlig normal, dass man als Mama (gerade auch mit so kleinen Kindern) diese Sorgen und Ängste hat und wie gesagt ich glaube nicht, dass es bei mir jemals anders werden wird (egal wie alt die Kids sind!). Der Psychologe hatte schon recht. Die Kinder profitieren viel mehr davon, wenn die Mama nicht wegen der Kinder zuliebe zu Hause rumhängt und tot unglücklich ist, sondern wenn die Mama auch glücklich ist. Irgendwie bestärkt mich das total. Ehrlich gesagt habe ich mich heute Mittag schon an die Bewerbung gesetzt und alles fertig gemacht. Es muss nur noch ausgedruckt und weggeschickt werden. Ich glaub ich wage den Schritt. Bewerben heißt ja noch nicht gleich, die Ausbildungsstelle zu bekommen...
     
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