Osteuropäische Pflegekräfte: Ausbeutung oder unverzichtbare Hilfe?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von ycassyy, 08.12.2010.

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Brauchen wir osteuropäische Pflegekräfte in Deutschland von osteurop. Firmen?

  1. Ja

    10 Stimme(n)
    27,8%
  2. nein

    24 Stimme(n)
    66,7%
  3. ist mir egal

    2 Stimme(n)
    5,6%
  1. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Hallo liebe Forengemeinde

    Ab Mai 2011 werden die Bestimmung gelockert: Dann gibt es keinen Mindestlohn mehr für Osteuropäische Pflegekräfte, wenn sie in einer Osteuropäischen Firma angestellt sind, aber in Deutschland arbeiten.

    Wir haben im amb. Dienst massive Personalenpässe. Aufnahmestop von Patienten ist bestimmt keiner PDL mehr ein Fremdwort. Patienten können aufgrund von zeitlichen Recourssen nur nach dem Motto Satt und Sauber statt ganzheitlich gepflegt werden.

    Auf der anderen Seite halten viele die Pflegekräfte aus Osteuropa für Ausbeutung wg. Dumpinglöhnen und verstoß gegen alle Arbeitsschutzgesetze in Deutschland.

    In vielen Threads wird das Thema unterschwellig diskutiert. Daher möchte ich gerne eine große Diskusion hier eröffnen und freue mich auf rege Teilnahmen.

    lg
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Kannst du uns primär einige Informationen geben zu den Kosten. Mit was muss der Kunde rechnen an Ausgaben in der ambulanten Pflege? Welche Möglichkeiten gibt es um an Geld zu kommen. Inwieweit können Kinder mit herangezogen werden, wenn es um den Unterhalt der Eltern geht?

    Elisabeth
     
  3. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Das kommt ganz auf die Beschwerden und Bedürfnisse des Kunden an.

    Vielleicht mal eine ganz andere Rechnung: Kosten einer Pflegefachkraft (Lohn, Urlaub, Krank, Auto, Fobis usw) 30 € / Std (je nach Region unterschiedlich), Für eine Hauswirtschaftskraft 18 €.

    Für die Pflegestufe I erforderlich: 45 Min Pflege + 45 Min HWV tgl. (Minimum)

    45 Min x 30 Tage = 22,5 Std

    22,5 Std für die Pflegefachkraft: 675 €
    22,5 Std für die Hauswirtschaftskraft: 405 €

    Das macht Gesamtkosten von 1080 €. Die Pflegekasse bezahlt davon 440 €, den Rest mus der Kunde entweder selber tragen oder durch Angehörige (als Pflege oder finanziell) erbringen lassen. Wenn keine Finanziellen Mittel zur Verfügung stehen springt das Sozialamt ein (Welches aber nach LKs, und nicht nach Stunde abrechnet).

    Das Unterhaltsrecht ist sehr kompliziert, steig ich ehrlich selber nicht ganz durch.

    Und hier reden wir von einen leichten Pflegefall. Bei PS II oder PS III oder mehr tgl. Minuten vergrößert sich die Rechnung entsprechend.
     
  4. PePaMel

    PePaMel Gast

    Und genau das ist das Problem. Man begreift doch selbst als Fachkraft die sich für die Thematik interessiert das ganze doch nicht! Also mir gehts so....

    Bei der Variante mit den Osteuropäerinnen gibt es ja verschieden legale Wege (bis jetzt zumindest), ab dem 1.5.2011 ist wieder alles anders. Manchmal mutet das alles ziemlich mafiös an, Leute die in Deutschland arbeiten und in Polen angestellt sind, so wird der Mindestlohn umgangen. die Politik will es so und irgendjemand verdient sich damit noch eine goldene Nase ....

    In einem andere Thread schrieb ich:

    In gewisser Weise verurteile ich unsere Gesellschaft da auch ein bischen. Auf der einen Seite auf die Strasse gehen und fairen Lohn für faire Arbeit fordern. Und auf der anderen Seite eine Bulgarin für eine 24h Betreuung für 1200 Euro im Monat beschäftigen.

    Natürlich ist das nicht die einzige Seite der Medallie aber eine nicht zu unterschätzende!

    Ich sehe es im Bekanntenkreis, da ist Geld da, da gibt es Häuser (oft mehr als eines) und trotzdem wird die billige Sklavenvariante gewählt. Pflege hat keinen Wert, die Menschen sind nicht bereit Geld dafür auszugeben. Wenn für die Pflege meiner Eltern mal mein Elternhaus draufgehen wird, dann ist es halt so. Sie haben es schließlich gebaut und finanziert!

    Mir tun die Frauen aus Osteuropa schon leid, sie sind weit und lange von ihren eigenen Familien entfernt. Es gibt oft gar keine Arbeit oder nur sehr schlecht bezahlte in ihren Heimatorten und der Weg ins reiche Deutschland ist für viele die einzige Möglichkeit ihre Familie zu ernähren. Das ist in meinen Augen Ausbeutung! Und müsste noch viel schärfer in D bestraft und an den Pranger gestellt werden...

    Mel
     
  5. renje

    renje Poweruser

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    Über die Höhe der Entlohnung kann man sicherlich geteilter Meinung sein.

    pepamel:
    Und wem hilft das?

    Die osteuropäische Haushaltshilfe, wir sprechen hier nicht von Pflegefachkräften, sitzt zuhause, verdient nix und kratzt den Putz von Wänden?

    Den Betreuungsbedürftigen, nicht jeder braucht Pflege im professionellen Sinne oder nur evtl. wenige Stunden, der dann nicht mehr zu Hause bleiben kann, weil er es sich sonst nicht leisten könnte?

    Was ist die Alternative?

    Wie kann die Situation für beide Seiten zufriedenstellend geregelt werden?

    Die das fordern, sollten dann aber zumindest einen Vorschlag machen wie das bezahlt werden könnte.

    Und wo bringst du dann deine Eltern unter?

    Na ja, jetzt nicht zu sehr Richtung Stammtisch abdriften.
    Sklaverei zeichnet sich aus durch Zwang, völlige Unterdrückung, Rechtlosigkeit verbunden mit körperlicher Gewalt.
    Das ist es Definitiv nicht.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ersten Einblick unter WISO - ZDFmediathek - ZDF Mediathek >> Thema: WISO-Tipp: Kinder zahlen für ihre Eltern.

    Und so wird wohl auch dem Dümmsten klar, so einfach wie manche sich das vorstellen funzt es net. Spätestens wenns eigene Portemonnaie betroffen ist, dann erkennt man: die Variante mit den osteurop. Haushaltshilfen kann man net grundsätzlich verurteilen.

    Ich glaube auch- den wenigsten ist bewusst, dass man auch für sich selbst vorsorgen muss und net nur für die eigenen Eltern denken kann. Die Pflegeversicherung wird nach aktuellen Berechnungen spätestens 2014 umgestellt werden müssen, weil die aktuelle Finanzierung dann net mehr reichen wird. Es ist davon auszugehen, dass man sich zusätzlich privat versichern muss um überhaupt noch eine Leistung zu bekommen, die der heutigen entspricht.

    Was mir in den ganzen Diskussionen immer wieder auffällt: eine absolute Unkenntnis bezüglich wirtschaftlichen Aspekten und den Regeln unserer Gesellschaftsordnung. Eine andere Gesellschaftsordnung ist auf Dauer net überlebensfähig weil sie an der Natur des Menschen scheitert, der das Haben vor das Sein stellt.

    Elisabeth
     
  7. Kleingeistkiller

    Kleingeistkiller Senior-Mitglied

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    Das Entsendegesetz wird meines Wissens nach nicht gelockert, sondern die Freizügigkeit im Rahmen der Beschäftigung. So wie ich es verstanden habe, können dann innerhalb der EU Pflegekräfte dauerhaft dort arbeiten, wo sie möchten und sind nicht auf 3-Monataufenthalte mehr beschränkt. So können sich unsere polnischen Kolleginnen in Deutschland, Schweden oder sonst, wo sie möchten einen fsten Job suchen und sind eben nicht mehr auf diese "Firmen" angewiesen. Der Mindestlohn wird meiner Meinung nach damit nicht umgangen, sondern kommt unseren Kollegen direkt zu Gute.

    Gruß KGK
     
  8. definurse.bs

    definurse.bs Senior-Mitglied

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    Ich habe kein Problem mit osteuropäischen Haushaltshilfen.
    Es ermöglicht den Leuten, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Qualifizierte Pflege können sie nicht leisten. Das sollte man deutlich herausstellen und evtl gibt das nochmal einen tüchtigen Ruck in unseren Reihen, so dass wir uns auf unsere Qualitäten (nämlich Pflege a la E.Dinse und nicht satt/sauber :D ) besinnen und auch endlich dementsprechend auftreten!
    D.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was bei den Berechnungen zum Lohn für die Haushaltshilfen auch immer vergessen wird: die Kollegin hat Kost und Logie frei. Die Ausgaben für diese Leistungen müssten also dem Lohn aufgeschlagen werden.
    Mein Mann ist Montagearbeiter und verbraucht für die Unterkunft inklusive Verpflegung ca. 150 € Netto bei einer 5 Tagewoche- wobei das mehr als preiswert ist. Auf das Niveau darfst da natürlich net schauen. Einzelzimmer ist net immer üblich.
    Nehmen wie diese Summe zum Lohn hinzu, dann sind wir schon bei 1200€ + 750€ = 1950€. Das würde bei (großzügig bemessenen) 60 Arbeitsstunden in der Woche den im Osten vorgesehenen 7,50€ entsprechen. Wenn ich eine 40 Stunden-Arbeitswoche zugrunde lege, dann sind es sogar 11.25. Über so einen Lohn würde sich manche Kollegin sehr freuen.
    Stundenlohnrechenr: Stundenlohnrechner

    Ich habe so manches mal den Eindruck, dass Pflegekräfte sehr weltfremd sind und nur wenig Einblick in andere Berufe, geschweige denn in deren Probleme haben. Vielleicht scheitert es auch an dem Glauben, dass nur der Pflegeberuf der wirklich härteste Beruf mit den meisten Einschränkungen ist.

    Elisabeth
     
  10. renje

    renje Poweruser

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    Hallo Elisabeth,

    ich kann deinem letzten Beitrag voll zustimmen. :daumen:
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass die Haushaltshilfen pflegerisch dieselben Tätigkeiten übernehmen, die sonst von einem Angehörigen geleistet würden. Wollen wir zukünftig ein Gesetz einfordern, dass die Versorgung von Pflegebedürftigen durch Angehörige untersagt?

    Elisabeth
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  13. Carola75

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  14. nachtfan

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    Frau

    Bei uns stellten sich schon einige Fachkräfte aus dem Osten Europas vor die ab Mai
    hier arbeiten wollen.
    Aber alle konnten kaum Deutsch sprechen geschweige denn schreiben .
    Krohwinkel u.ä. nie gehört .
     
  15. Smaragd

    Smaragd Newbie

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    Habe mich gestern Abend im Spätdienst von einer ponischen Hilfe verabschiedet. Sie geht früher nach Hause zurück um ihren kranken Vater zu pflegen. Sehr nette Frau übrigens.
    War bei einem Ehepaar. Frau im Rollstuhl, kann aber mit Hilfe gehen. Der Mann ist bettlägerig, beide Apoplex.
    Diese Hilfe hat wirklich getan was sie konnte, war immer sehr fleißig.
    Dummerweise aber auch beratungsresistent... :| Der alte Herr hat dermaßen Kontrakturen... und entsprechenende Schmerzen dazu...
    Er tut uns allen in der Seele leid. Egal wie wir ihn gelagert haben, kaum war man um die Ecke hat sie es verändert...
    Wir konnten machen was wir wollten. Wir haben öfter die Angehörigen zum Gespräch gebeten...ihnen gezeigt worum es geht...ihr gezeigt wie man es richtig macht... :dudu: Am Ende haben wir uns schriftlich geben lassen, daß die Angehörigen informiert sind über die Problematik und es nicht anders haben möchten...Es geht ihnen wohl mehr darum, daß die Frau Hilfe und Unterhaltung hat.
    Könnte jedesmal heulen wenn ich ihn versorge... Die "Pflege" haben ja immer wir gemacht...:wut::wut:
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Sind halt wie Angehörige- die lassen sich auch net selten nix vorschreiben. Sie sind "angestellt" bei den Kunden und der Kunde entscheidet schlussendlich, was er wie wollen. Ist für Pflege offensichtlich schwer aushaltbar.

    Elisabeth
     
  17. ellie

    ellie Junior-Mitglied

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    Habe mit osteuropäischen Haushaltshilfen schon so einige Erfahrungen sammeln dürfen.
    Grundsätzlich eine gute Möglichkeit einen hilfsbedürftigen Menschen nicht in eine ungewünschte Unterkunft gehen zu lassen.
    Aber - habe noch nicht eine Hilfe kennengelernt die Deutsch spricht! Für die zumeist alten Leute ein riesen Problem. Meistens werden die HH (Haushaltshilfen) ja auch von den Angehörigen angefordert und damit der zu Betreuende "überrascht". Ich betreue eine ältere Dame die über diese Situation, das jetzt eine fremde Frau mit der sie nicht reden kann, in ihrer Wohnung lebt so unglücklich ist, das sie schon vermehrt Suizidgedanken aussprach. Die Angehörigen sind froh das sie jetzt nicht mehr 5 mal am Tag nach ihrer Mutter schauen müssen und tun die Traurigkeit ihrer Mutter mit Altersstarrsinn ab. Und diese Frau ist kein Einzelfall. Die HH geben sich grosse Mühe, sind nett, freundlich und hilfsbereit, aber man kann sich nur mit Händen und Füßen mit ihnen verständigen, wenn überhaupt.
    Ein anderer Patient, Z.n Apoplex ist von seinen HH so bemuttert worden das er nichts mehr tat. Als wir ihn, als keine HH da war, mal für eine Woche versorgten, konnten wir ihn in einer Woche so weit mobilisieren das er sich alleine am Waschbecken waschen konnte. Als seine HH wieder da war, ist er wieder im Bett gewaschen worden und kam aus diesem auch nicht mehr raus.
    Vielfach sind diese HH eine Gewissensberuhigung für die Angehörigen. Ich habe nur einen Patienten kennengelernt der mit dieser Art der Versorgung voll und ganz zufrieden war. Alle anderen würden sich auch gerne mal mit dem im Haushalt lebenden Menschen unterhalten.
    Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen. Sicherlich gibt es andere.
    Und sicherlich gibt es Organisationen die Deutschsprechende Frauen vermitteln. Ob die mir bekannten Fälle offiziel in Deutsch sind, keine Ahnung, will ich auch nicht wirklich wissen.
    LG
     
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