Organspende?

Dieses Thema im Forum "Nephrologie / Urologie" wurde erstellt von Ute, 04.02.2002.

  1. Ute

    Ute Poweruser

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    Hi,
    habe mal eine Frage :
    Wenn ich einen Organspendeausweis habe und da steht drin, dass ich spenden möchte, können dann die Eltern oder der Mann dies ablehnen wenn der Hirntod feststeht? Oder ist mein Wille dann aussagekräftig?
    Gruß ute :roll:
     
  2. urmel

    urmel Stammgast

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    Hallo Ute,
    soviel ich weiss, ist Dein Wille ausschlaggebend. Und ich gehe mal davon aus, dass die Angehörigen über dieser Entscheidung bescheid wissen.
    Gruss
    urmel
     
  3. Ute

    Ute Poweruser

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    hi urmel....

    kann sein, ich hoffe dann, dass die Angehörigen den Willen des Patienten auch respektieren.
    Wollte es mal genau wissen, wie das dann ist .....
     
  4. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

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    Hallo Ute, hallo Urmel !

    Wenn ein verunfallter Mensch einen Organspendeausweis in der Tasche hat, kann davon ausgegangen werden das er ihn im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ausgefüllt hat und unter Umständen mit den Angehörigen darüber gesprochen hat. In der Praxis sieht es jedoch so aus, dass aus ethischen Gründen darauf verzichtet wird, eine Organentnahme gegen den Willen der Angehörigen durch zu führen.
    Das verhält sich ähnlich mit einer Section bei einem medizinischen Interesse.
    Wollen die Angehörigen das nicht, machen wir es nicht.

    Angehörige können auch die Organe bestimmen, welche gespendet werden sollen.

    Gruß
    Rabenzahn
     
  5. Salamon

    Salamon Gast

    Hallo Ute,

    du fragst, ob dein Wille Organspender zu sein (gute Entscheidung), respektiert wird, obwohl deine nächsten Angehörigen dagegen sind.
    Normalerweise reicht deine deutlich gemachte Entscheidung (Organspenderausweis in der Tasche) aus.
    Dies ist jedoch nur die rechtliche Seite. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung, - die eh sehr schlecht ist - , nicht weiter zu beschädigen werden hier im Raum NRW keine Organentnahmen getätigt, wenn anwesende Angehörige dies ablehnen. Hier geht es ums menschliche, d.h. das Subjektive. Angehörige in ihrem Schmerz , mein Liebster/s ist Tot und atment doch scheinbar noch, soll "ausgeschlachtet werden. Ich (der Angehörige) will das nicht. Entnehmen dann trotz ethischer und rechtlicher Richtigkeit Mediziner Organe und retten damit mehrere Leben, so bleiben doch doppelt verletzte Angehörige zurück. Dies führte dann häufig zu den Parolen und Gerüchten, dass da jemand "ausgeschlachtet" wurde, obwohl dies nicht gewollt war. Um diese sich hartnäckig haltenden Gerüchte auszuschalten wird dann häufig trotz schriftlicher Entscheidung des Hirntoten keine Explantation vorgenommen, um dem Grundgedanken - Organe von Toten für Lebende - nicht zu schaden.
    Ich glaube, dass dies ziemlich in Ordnung so ist, hoffe jedoch, dass durch entsprechende Aufklärung solche Situationen seltener werden können.
     
  6. AnneR.

    AnneR. Newbie

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    Hallo Ute! :P
    Leider reicht der Organspendeausweis nicht, wenn die nächsten Angehörigen dagegen sind!!
    Im Ausweis gibt es eine Spalte in der du jemanden benennen kannst, der die Entscheidung dann trifft.

    Ich habe z.B. alle in meinem Umfeld darauf hingewiesen, dass ich im Fall der Fälle meine Organe spenden möchte und habe sie darum gebeten dies zu akzeptieren und wenn es so kommen sollte einer Organentnahme zustimmen.

    LG
    Anne
     
  7. carmen

    carmen Poweruser

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    Hi,

    kann man nicht bei einem Notar oder Rechtsanwalt ein beglaubigtes Schreiben hinterlegen, ob Organspende, und wenn ja welche, oder eben keine Oragnspende :?: :roll:
    Eine Kopie des Schreibens oder das Original, Kopie dann bei einer Rechtsstelle belassen, sollte man dann z.B. in der Handtasche oder bei Herren, in der Jacken- oder Hosentasche, mitführen. Egal wohin man geht, stets dabei haben.
    Selber hab ich keinen Organspendeausweis, doch eine beglaubigte Pat. Verfügung, wo drin steht, dass ich in meinem Todefall, egal wie der Tod eintritt, keine Sektion, keine Organentnahme wünsche. Ebenso keine lebensverlängernden Maßnahmen, die ich alle in der Pat. Verfügung aufzählte.
    Naja, sollte ich mal, was ich nicht hoffe, einem Verbrechen zum Opfer fallen, dann wird ja sowieso obduktziert; auch bei unklarer Todesursache.

    Da es so kommen wird, dass ich nicht in D unter die Erde komme und hoffentlich bei meinem Tod in einem anderen Land sein werde, kümmern mich die hiesigen Gesetze und Vorschriften eh nicht mehr.

    LG

    Carmen
     
  8. Heinzelmaenchen

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    Hallo Ute,

    schau mal unter www.hilferuf.de

    unter Gesundheit, da hab ich einen Thread zum Thema Organspende eröffnet.

    Mittlerweile über 70 Antworten.

    Liebe Grüße

    Heinzelmänchen:spopkorns:
     
  9. angie85

    angie85 Stammgast

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    in österreich is es so, dass man automatisch spender ist, außer man hat einen ausweis in dem dezidiert steht dass man NICHT spenden möchte!! und man kann auch bestimmen, dass nur gewisse organe entnommen werden dürfen.

    falls so ein ausweis nicht vorliegt gibt es aber auch noch die möglichkeit, dass angehörige das spenden der organe des patienten ablehnen können.

    da gabs eh mal so einen fall... da ist ein deutscher in österreich bei einem (auto?)unfall gestorben und man hat ihm schnell ein paar organe entnommen und die leiche dann "leer" nach deutschland geschickt. war glaub ich ein ziemlicher krieg nachher, weil die angehörigen sich aufgeregt haben.
     
  10. Heinzelmaenchen

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    Hallo Angie85,

    da seid Ihr Österreicher uns einen weiten Schritt voraus.
    Das wäre auch in Deutschland angebracht.

    Gruss

    Heinzelmaenchen
     
  11. angie85

    angie85 Stammgast

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    ja ich finds auch gut, allerdings kanns problematisch werden wenn die angehörigen nicht rechtzeitig gefunden oder verständigt werden..

    lg angie :lovelove:
     
  12. Andreas8121

    Andreas8121 Senior-Mitglied

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    In Österreich gibt es ein Widerspruchsregister. Vor Entnahme der Organe wird angefragt ob sich der Patient zu Lebzeiten GEGEN eine Organentnahme ausgesprochen hat. Ist dies nicht der Fall, wird er zur Organentnahme freigegeben.
    Leider passiert das auch mit ausländischen Bürgern.
     
  13. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Ich weiss nicht, ob das so angebracht wäre. Denke, das sollte jeder selbst entscheiden. Und das man dann schriftlich festhalten muss, das man es nicht möchte, find ich nicht gut. Wenn ich mir vorstelle, wie wenig sich mit dem Tot auseinander setzen und diesen Wisch nicht ausfüllen und dann einfach Organe entnommen werden...

    Das heisst nicht, das ich gegen Organspende bin. Im Gegenteil. Aber ich finde unser Gesetz in Deutschland ok.

    Wenn ich höre, was da mit dem Deutschen in Österreich geschehen ist...Und die Angehörigen sowie der Verunglückte vielleicht dagegen waren....

    Ich denke, selbst nach dem Tot sollte man noch über seinen Körper entscheiden dürfen....
     
  14. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo nightshade,

    bitte gehe doch einmal nach --->www.dialyse-online.de in das Forum "Transplantation" Dort wirst Du die Meinung der Betroffenen lesen können. Und ob diese mit dem deutschen Transplantationsgesetz konform gehen findest Du ganz schnell herraus.:thinker:
    Dieser "Wisch" ist der Eintrag in ein amtliches Register, den Jeder ab dem 16. Lebensjahr in Österreich tätigen kann. Dieser Eintrag kann jederzeit gelöscht oder geändert werden.


    Du meinst sicherlich über den Tod hinaus:| Denn selbst in Österreich kann kein Toter Entscheidungen treffen:lol:

    Jedes Gesetz zur Organspende hat seine Vor- und Nachteile. Nur die relativ geringe Zahl der Organexplantationen in Deutschland gegenüber anderen Ländern spricht für die "Widerspruchlösung"

    MfG
    Lops15
     
    #14 lops15, 21.09.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.09.2006
  15. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

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    Wie gesagt, habe ich mich nicht gegen die Organspende ausgesprochen. Natürlich bin ich dafür und kenne das Leid der Menschen zu genüge.

    Danke für die Korrektur, grins
     
    #15 nightshade, 22.09.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.09.2006
  16. Tamara_München

    Tamara_München Stammgast

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  17. Andreas8121

    Andreas8121 Senior-Mitglied

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    Und auch hier...
    Pro haben wir, Kontra fehlt...

    Hab ich hier... KAO Startseite

    LG
    Andi

    P.S. Ich trage selbst einen Organspendeausweis und habe meine Facharbeit darüber geschrieben. Also keine Vorurteile :razz1:.
     
  18. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo nightshade,
    ist mir schon klar gewesen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das deutsche Transplantationsgesetz gegenüber Anderen verschiedene Nachteile hat. (Du findest es ok) Ich verurteile Dich auch nicht für dieses "OK" Aber die Zahlen sprechen für sich.
    Andererseits, würde unser Transplantationsgesetz in der Praxis korrekt umgesetzt könnte bei weitem mehr transplantiert werden. In vielen Kliniken wird bei Unfalltoten eine Organentnahme garnicht in Betracht gezogen. Häufig kommt es vor, dass bei gemeldeten Hirntoten kein Explantationsteam frei ist. usw.
    Trotzdem finde ich die Widerspruchsregelung gerechter. Weil jeder selbst entscheiden kann ob er seine Organe frei gibt. Spricht er sich nicht ausdrücklich dagegen aus werden die Organe im Todesfall einfach entnommen. Also er alleine entscheidet. Jeder ist gleich.
    Bei unserem Gesetz entscheiden meist die Angehörigen. Das ist besonders schwierig, weil man gerade seinen Lieben verloren hat. Oft ist die Zeit für eine Organentnahme sehr knapp. Die Angehörigen müssen erst ausfindig gemacht werden.Sie müssen über die Entnahme aufgeklärt werden. Ihnen muss eine Bedenkzeit eingeräumt werden. Oft sind sich die Angehörigen nicht einig. Auf diese Weise gehen viele wertvolle Organe verloren.
    In Österreich genügt ein Anruf bei der Registratur um festzustellen, ob ein Widerspruch vorliegt. Da geht alles viel schneller.(Sicherlich auch härter für die Angehörigen, die aus welchen Gründen auch immer, gegen eine Organspende wären)

    MfG
    Lops15
     
  19. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo Andi,

    ich kannte die Seite schon, habe sie aber nochmals intensiv studiert.
    Mein Fazit: Der Name "Kritische Aufklärung Organspende" ist verfehlt. Kritik sollte konstruktiv und niemals einseitig sein. Aber diese Seite vermittelt den Eindruck, dass Angehörige, die einer Organentnahme ihres Verstorbenen Lieben zustimmen einen unverzeibaren Fehler begehen. (Ja, sich schuldig machen). In reißerischer Manier wird über Explantationen geschrieben wie sie BILD nicht besser bringen könnte. :lol:
    Kein Wort über den Sinn, einer Organspende. Die Angehörigen werden als eigentliche Opfer hingestellt und die Verstorbenen nur als deren geliebtes Eigentum das die blutrünstigen Ärzte ausschlachten.
    Da bei einer Diskussion immer 2 Seiten beleuchtet werden müssen hat diese HP natürlich auch ihre Berechtigung. Obwohl ich sie persönlich nur als Hetzschrift gegen die Transplantationsmedizin betrachte. Für die Leute die hinter diesen Argumenten stehen, wäre die Widerspruchsregelung der beste Weg sich vor einer Organentnahme zu schützen.

    Mein JA, genau wie Deins, zur Organspende!
    Lops15
     
  20. Andreas8121

    Andreas8121 Senior-Mitglied

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    Ein wenig kann ich es schon verstehen. Man muß über etwas entscheiden was nicht einfach zu entscheiden ist, in einer Situation, welche schlimmer nicht sein kann.
    Im Rahmen meiner Facharbeit, habe ich mich mit Angehörigen unterhalten, welche vor der Entscheidung standen. Es war für sie die schlimmste Situation in ihrem Leben. Sie mußten im Sinne ihres Angehörigen entscheiden und sie wußten nicht, welche die richtige Entscheidung gewesen wäre. Sowas kann jahrelang, manchmal ein Leben lang an einem nagen.
    Ich habe mich mit Pflegekräften im OP unterhalten, welche einer Organexplantation teilgewohnt haben. Die Situation ist unheimlich extrem. Du weißt, daß der Patient körperlich lebt...und du weißt, daß er diesen OP-Saal nie mehr lebend verlassen wird. Eine solche Extremsituation bleibt vielen im Gedächtnis. Nicht selten wird professionelle Hilfe beansprucht.
    Nach einiger Kritik ist die DSO dazu übergegangen psychologische Betreuung für die Transplantatiosnteams anzubieten. Nur zu diesen Teams gehören keine Pflegekräfte. Diese werden vom explantierenden Krankenhaus gestellt. Was ist mit ihnen? Ihnen hilft keiner.

    Es gibt soviele Anstoßpunkte beim Thema Organtransplantation. Sie ist wichtig und richtig. Aber wie gesagt...viele Dinge stecken noch in den Kinderschuhen.

    LG
    Andi
     
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