Organexplantationsteam - wer ist dort Mitglied?

Dieses Thema im Forum "Intensiv- und Anästhesiepflege" wurde erstellt von Diversion, 13.08.2009.

  1. Diversion

    Diversion Junior-Mitglied

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    Hallo Kollegen,
    ich hab da mal ne Frage:
    Wer von euch ist Mitglied in einem Explantationsteam, wie seid ihr organisiert, wie wird es finanziert und wie hoch ist die durchschnittliche zeitliche Arbeitsbelastung auf den Monat gerechnet.

    Hintergrund : Unsere Klinik will jetzt auch mehr Organexplantationen vornehmen, dafür gibt es einen sogenannte Freiwilligenlist für das Anästhesiepersonal. (Also soll nicht heißen das den Schwestern die Organe entnommen wird). Es existiert eine Telefonliste die dann abteleofoniert wird um zeitnah ein Team zusammenzustellen.

    Wer hat Erfahrungen mit solchen Teams und wie seid ihr organisiert. Wird es als officieller Rufdienst finanziert? was ist wenn ihr sonntagnachts gerufen werdet 5 Stunden im Op seid, müsst ihr dann noch anschließend den vollen 8 std. Tag arbeiten??

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen
    Danke im voraus.
     
  2. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

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    Hallo Diversion ,

    wir führen auch viele Explantationen durch. Es gibt dafür kein Extrateam. Die Leistung wird von der regulären Dienstbereitschaft erbracht.

    Organentnahmen sind ganz normale Leistungen für die es weder Personal noch Honorar extra gibt.

    Wenn bei uns die beiden Hausdienste beschäftigt sind und es steht eine Organentnahme an, muss der Rufdienst kommen. Der wird dann so schnell wie möglich durch den Hausdienst ausgelöst und erscheint am nächsten Tag ganz normal zum Dienst.

    Meistens finden Organentnahmen in der Nacht statt, weil die Hirntoddiagnostik lange andauert. Sollte es mal am Tag sein, verschiebt sich das Tagesprogramm nach hinten. Und dann bekommt man auch kein Personal extra.

    Natürlich ist eine Organentnahme Mehrarbeit für Alle. Aber der Lohn ist dann das Schreiben des Explantationsorganisators, worin steht, welches Organ wo eingepflanzt wurde und wie es dem Patienten danach ergangen ist.
     
  3. naaniw

    naaniw Junior-Mitglied

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    hallo bei uns gibt es auch kein Extrateam.
    Sie haben Rufberreitschaft, danach werden sie bezahlt egal ob man arbeitet oder nicht. Bei den Ärzten gilt das gleiche.
     
  4. Citrus

    Citrus Newbie

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    @ Rabenzahn: wie ist das mit diesem Schreiben gemeint? Wo welches Organ eingepflanzt wurde? Würd gern mehr darüber erfahren....


    Grüße

    Citrus
     
  5. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

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    @ Hallo Citrus,

    der Transplantationskoordinator hält die Namen der an der Explantation beteiligten Mitarbeiter fest.
    Später kommt dann ein persönliches Anschreiben. Darin bedankt sich die Deutsche Stiftung Organtransplantation ( DSO ) für die Mitarbeit und dann folgt die Auflistung der transplantierten Organe.

    Das sieht dann so aus.

    1. Das Herz bekam ein männlicher Patient in München. Er befindet sich bereits in der Reha

    2. die beiden Nieren bekamen 2 Patienten in Köln und Nürnberg. Beide Patienten sind jetzt nicht mehr auf die Dialyse angewiesen.

    Das ist natürlich jetzt ein Beispiel. Aber wenn man dann liest, dass der Einsatz Erfolge erzielt hat, ist die Belastung der Organentnahme schnell vergessen.
     
  6. usnurse

    usnurse Senior-Mitglied

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    Hallo,

    warum sollte es dafuer ein extra Team geben, es ist nicht viel anders als eine "normale" Thorax/Abdominal Operation.

    off Topic : Wieviel und was fuer Leute ( Entnahmeteams) kommen eigentlich in die Haueser. Sind dort auch Pflegekrafte bei...?
    Wie laueft der Entnahmeprocess bei euch im Op ab...?

    Danke

    usnurse
     
  7. naaniw

    naaniw Junior-Mitglied

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    Es sind OP-Pflegekräfte dabei, die im jeweiligen Haus wo sie arbeiten.
    Ärzte kommen von der jeweiligen Transplantationschirugie aus ihrem Bundesland.
    Den unsere Ärzte fahren zum beispiel im Wechsel mit anderen Kliniken der Region in RLP zur Explantation, obwohl dann das Organ nach Bayern geht.
    Rumgedreht explantieren die Bayern, wenn das Organ danach bei uns transplantiert wird, da es nach der SCORE- liste geht!!!
     
  8. Diversion

    Diversion Junior-Mitglied

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    HAllo Leute,
    erstmal vielen Dank für die Antworten.
    Ich denke das wegen der großen Belastung im Routineprogramm und während der Bereitschaftsdienste dieser mehr oder weniger freiwilligen Dienst eingerichtet wird.
    Außerdem gibt es Kollegen die aus moralisch ethischen Gründen solche OP`s ablehnen.
    Die Vergütung für das Krankenhaus scheint aber interessant zu sein denn sonst würden die da jetzt nicht so nachvorne preschen.
    Allerdings weiß ich nicht was die DRG`s dafür hergeben.

    Ich bin weiterhin gespannt auf eure Meinungen und bedanke mich im voraus.
     
  9. medizin_mann

    medizin_mann Stammgast

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    hallo
    ich bin verwundert über diese regelung. wie viele explantationen habt ihr denn im jahr/monat ?
    rufdienstvergütung ist immer noch sehr kostenintensiv, wenn ihr keine entsprechende fallzahl der eingriffe habt, siehe dazu auch finanzierung.

    wie ist denn der ablauf der organentnahmen organisiert?
    der spender kann ja in einem gewissen zeitfenster verschoben werden, da die empfängerklinik immer erst mit der operation des empfängers beginnt, wenn von der spenderklinik entsprechende info´s kommen.
    so warten in unserer klinik die leute schon mal das eine oder andere stündchen, der pat. hat eine ruhige atmosphäre und ist wach und erst bei entsprechenden infos wird eingeleitet.
    der ablauf in der empfängerklinik hängt zudem auch von verschiedenen faktoren ab:
    transportzeit
    transportmedium (organ care system ?)
    transportmittel (Flug, Fahrt)
    voroperation des empfängers
    das sind wohl die wichtigen...


    wäre sehr interessant zu erfahren, ob dieses konzept wirklich aktiv wird.

    ursprünglich habe ich vermutet, du meinst das team, das in die spenderklinik fliegt/fährt um die organe zu entnehmen.
    dieses team und wir entnehmen für unsere klinik alle organe selbst, besteht aus einem transplantationschirurgen und einem kardiotechniker. beide sind im rufdienst.
    das op team für die implantation des organs sind der ordinäre bereitschaftsdienst (2 personen) oder der dazugehörige, ebenfalls ständig eingeplante rufdienst (2 personen). gibt es bereits eine op im haus, übernimmt der rd bis zum ende der laufenden operation.
    wir hatten auch schon in einer nach 3 transplantationen, die wurden dann so getimed, dass sie versetzt hintereinander liefen.

    der ablauf der organtransplantation steht und fällt mit dem organisator. diese sind in unserem haus bei uns in der klinik ansässig.


    zur finanzierung :

    quelle: Fürs Leben. Für Organspende | Informieren - FAQs

    Wie wird in Deutschland die Organspende finanziert?

    Durch die Krankenkassen. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ist bundesweit für die Vorbereitung und Durchführung der Organspende zuständig. Sie erstattet den Krankenhäusern die Kosten für die Organspende nach festgelegten Pauschalen. Zudem zahlt sie die Untersuchungen und den Transport der Spenderorgane zu den Transplantationszentren. Das entsprechende Budget wird der DSO vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Transplantation einschließlich der anteiligen Kosten der DSO übernimmt die Krankenversicherung des Empfängers.
     
  10. Diversion

    Diversion Junior-Mitglied

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    Hallo Medizinmann,
    danke für die ausführliche Erläuterung.

    Ich selbst arbeite nicht in dieser Abteilung, meine Frau ist dort als Anästhesieschwester aktiv.

    Nachdem sie nun das erste mal bei einer Explantation dabei war kann ich auch darüber berichten.

    Den chirurgischen und organisatorischen Part übernimmt wie überall die DSO.
    In den Krankenhaus existiert eine Liste von Mitarbeiter aus den Fachbereichen Anästhesiepflege , Op-Pflege, Und Anästhesisten die sich bereit erklären diese OP`s durchzuführen.

    Die Vorlaufzeit beträgt einige Stunden. d.h. mann wird gefragt ob man zeit und Lust hat sich an der explantation zu beteiligen. Wenn ja, dann findet man sich rechtzeitig im Op ein und führt die Explantation durch.

    Der Bereitschaftsdienst und Rufdienst des Hauses ist an dieser OP dann nicht beteiligt, sodass der normale Krankenhausablauf nicht davon berührt wird.

    Erst wenn eine explantation meinetwegen nachts beginnt, sagen wir mal beispielsweise um 3:00Uhr morgen und bis ca 7Uhr in der Früh dauert wird es problematisch,
    Müssen die Kollegen durcharbeiten bis zum eigentlichen Feierabend um 16:30 oder gehen sie nach Hause und erwirtschaften dadurch Minderarbeit?!

    Die Vergütung dieses Zusatzdienstes richten sich nach den Rufdienstregelungen, bezahlt wird wohl vom Haus das die Kosten der DSO in Rechnung stellt.

    Das zum ersten Erfahrungsbericht.

    Ich möchte gerne eure Meinungen dazu hören lesen.
    Noch ne Frage ist es ethisch vertretbar Kollegen zum Einsatz zu verpflichten???
     
    #10 Diversion, 23.09.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.09.2009
  11. medizin_mann

    medizin_mann Stammgast

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    Hallo
    Nochmal meine Frage nach der Fallzahl...
    Wie ist der BD sonst geregelt ? Gehen die MA nach BD regelhaft nach Hause ?

    Bei uns ist das so.
    Jeder BD bedeutet am Folgetag frei. Somit auch Minusstunden auf dem Stundenkonto. Das ergibt sich aber aus dem neuen Arbeitszeitgesetz und theoretisch JEDE Klinik müsste so verfahren. Das das immer noch nicht so ist weiß ich auch...


    Warum sollten sie dann also nicht die OP durchführen. Sonst sind am Folgetag nicht 2 sondern 4 MA nicht für den Dienst verfügbar...

    Läuft das Projekt schon ?
    Was die DSO zahlt kann ich nicht sagen. Nach meinen Informationen sind es Pauschalen. Wenn Euer Haus sich so organisiert wie geschildert und das finanziell in Ordnung geht ... Warum nicht.
    Meiner Meinung nach ein Minusgeschäft, wenn man nachts für RD-Vergütung arbeitet und den kommenden Tag Minus (auch finanziell) macht, weil man zuhause ist.

    Zum ethischen Aspekt habe ich noch x Beispiele wo man diese Frage auch anwenden könnte.

    "Ethik in der Organspende" - ein eigenes Thema.
    Aus diesem Grund git es wenig Spender und vielleicht auch wenig med. Personal welches sich an diesen Operationen beteiligt.
    Wenn sich das mit "Freiwilligen" regeln lässt...

    Ein Patient der jahrelang von einem VAD (Herzunterstützungssystem) abhängig war und dann erfolgreich transplantiert wurde, ist dann die andere Seite der Medaille. Das Licht und wir reden hier über den Schatten...
    Wir haben in unserer Klinik über 100 Pat. am VAD, auch Kinder... wir sehen hier Licht und Schatten, wie überall... :gruebel:
     
  12. Polytrauma

    Polytrauma Junior-Mitglied

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    Hallo,

    also bei uns gibt es auch keine extra Teams. :gruebel:
    Das wird von den Haus-Diensten betreut.:schlafen:

    Gruß Peggy
     
  13. Bei uns kommen die Explanteure von außen. Wäre das nicht prinzipiell überall möglich? Ich vermute mal, daß deren Leistungen kostenlos sind und somit billiger, als wenn das hauseigene Personal explantiert.
     
  14. naaniw

    naaniw Junior-Mitglied

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    in den meisten kleinen KH kommen alle Explanteure von außen, weil die Ärzte in den großen Klinikin (unis) spezialisiert sind.
     
  15. medizin_mann

    medizin_mann Stammgast

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    Das Explantationsteam (Chirurgen, Kardiotechniker) wird von der DSO eingeteilt und auch von diesen finanziert. Zur Finanzierung hatte ich eigentlich schon viel geschrieben, so das mich "Vermutungen" doch verwundern. Weitere Infos gibt die DSO auf ihrer Website.

    Die Frage des Themenstarters bezieht sich auf die anderen Teams.
    Anästhesisten, Pflege Anästhesie, Pflege OP.

    Diese werden typischerweise von den Spenderkliniken gestellt.
     
  16. Diversion

    Diversion Junior-Mitglied

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    Zu den Fallzahlen kann ich leider noch nicht viel sagen, in der Vergangenheit war es so das diese Patienten die fürdie Explantation geeignet waren in andere Krankenhäuser verlegt wurden, zb Uni Essen.
    Das Krankenhaus hat nun die Möglichkeit der Explantation im eigenen Haus für sich entdeckt.
     
  17. juds

    juds Newbie

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    Hallo;
    also bei uns wird die Explantation durch 2 Ärzte der der DSO durchgeführt, bzw. vorbereitet....
    Änasthesie läuft ganz regulär über das eigene Hauspersonal...
    Nachts wird so gut wie nie explantiert, aufgrund dessen das die Pat. ja organerhaltend auf der ITS therapiert werden und somit meist die Explantation nicht notfallmäßig durchgeführt werden muss.....
    Den ethischen Aspekt kann ich absolut nachvollziehen......bei uns reisst sich niemand darum, und jeder ist froh wenn die DSO wieder abgeflogen ist:lol:
     
  18. Leila88

    Leila88 Newbie

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    DSO - Transplantationskoordinator

    Hallo ihr Lieben !
    Ich arbeite auf einer kardiochirurgischen Intensivstation und interessiere mich sehr für den Bereich Organspende.
    Ich könnte mir gut vorstellne irgendwann, wenn es mir reicht in der Pflege, bei der DSO zu arbeiten, als pflegerischer Transplantationskoordinator.
    Habt ihr vielleicht Erfahrungen damit, oder macht diese Sparte vielleicht jemand beruflich ?
    Würde mich sehr freuen über alle Infos die ihr habt.
    Danke
     
  19. Leila88

    Leila88 Newbie

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    Transplantationskoordinator meine ich
     
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