Opferfest (Muslime)

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Babsi2530, 27.11.2009.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Babsi2530

    Babsi2530 Gast

    Hallo zusammen, ich wollte euch nur darauf aufmerksam machen, dass wir Muslime ab heute 4 Tage lang das Opferfest feiern, das höchste islamische Fest.

    Also falls eure muslimischen Patienten/Klienten in diesen Tagen noch mehr Besuch haben sollten also sonst, seht es ihnen bitte nach :wink1:
     
  2. Leann

    Leann Stammgast

    Registriert seit:
    24.03.2006
    Beiträge:
    342
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    examinierte Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Forensik (MRV)
    Bei uns gibts auch nicht mehr oder weniger Besuch als sonst auch. Mehr als max 5 Personen zu einen best. Zeitraum gibt es nicht.

    Dafür wurde genehmigt das die Muslime an dem Tag speziell Kochen dürfen und sich zusammen setzen dürfen zum essen (Stationsübergreifend - EG und 1.Stock- )
     
  3. matteo

    matteo Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    27.11.2009
    Beiträge:
    88
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpfleger
    Ort:
    Berlin
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Du arbeitest ja auch in der Forensik, das muss man schon differenzieren ;)
     
  4. Leann

    Leann Stammgast

    Registriert seit:
    24.03.2006
    Beiträge:
    342
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    examinierte Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Forensik (MRV)
    :mrgreen: ....wollte auch nur schreiben das es auch andere Stationen gibt die nicht freizügig mit Besuch um sich werfen:freakjoint:
    Glaub den meisten ist es gar nicht bewusst das es nicht immer und überall gleich gehandhabt wird.:-)
     
  5. jok5030

    jok5030 Gesperrt

    Registriert seit:
    28.09.2009
    Beiträge:
    204
    Zustimmungen:
    0
    Also bei uns werden da auch keine speziellen Ausnahmen gemacht. Sehe ich auch keine Notwendigkeit für,denn wir Deutsche müssen uns im Ausland auch deren Gepflogenheiten anpassen und nur hier in Deutschland muß jeder Deutsche auf irgendwelche Besonderheiten der Ausländer Rücksicht nehmen. Warum eigentlich ?? Bitte versteht mich nicht falsch,nur diese Erfahrung habe ich gemacht und auch die,daß Ausländer auf ihre Gewohnheiten als Recht pochen und das sehe ich irgendwo nicht ein.
     
  6. matteo

    matteo Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    27.11.2009
    Beiträge:
    88
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpfleger
    Ort:
    Berlin
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    War und ist kein Vorwurf :D Finde es nur amüsant wie du - ganz in deinem Arbeitsbereich - geantwortet hast :-) In der Forensik hat das auch legitime Gründe, warum die Besuchszeiten eingeschränkt werden.

    Jedenfalls wünsche ich allen denen die das Opferfest zelebrieren ein schönes Fest :-)
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Das sehe ich ein klein wenig anders.
    Ich war öfters in der Vorweihnachtszeit auch in muslimischen Ländern unterwegs, dort wurden auch Weihnachtsbäume für Christen aufgestellt.

    Warum also nicht auch auf das Opferfest Rücksicht nehmen, soweit es die Mitpatienten nicht stört.
     
  8. Joerg

    Joerg Poweruser

    Registriert seit:
    09.03.2006
    Beiträge:
    2.474
    Zustimmungen:
    47
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Akt. Einsatzbereich:
    Betriebsrat
    Funktion:
    stellv. Betriebsratsvorsitzender, Sprecher der ver.di-Vertrauensleute
    So ist es.
    Ich habe auch kein Problem Familienzusammenkünfte in einem Patientenzimmer zu unterbinden, wenn es den Nachbarpat. stört. Dabei ist egal ob es für den Patienten, auf Grund seines Glauben, ein Feiertag ist oder nicht.
    Mich würde mal interessieren wie man in der "tiefsten" Türkei im Krankenhaus reagieren würde wenn ich dort zu Weihnachten auf meinen kleinen Tannenbaum und Gänsebraten bestehen würde.

    Wie gesagt, nichts gegen Ausländer und ihre Kultur, nur wieso muss man als Deutscher immer Rücksicht darauf nehmen und ihnen alles ermöglichen?
     
  9. Babsi2530

    Babsi2530 Gast

    Oh, da hat es ja schon einige interessante Antworten gegeben. Interessant deswegen, weil grundsätzlich immer das Argument angeführt mit: in der Türkei, Saudi-Arabien etc. könnte ich das auch nicht usw.

    Dabei wird leider vergessen, dass im deutschen Grundgesetz die Religionsfreiheit verankert ist. Sollte man dies in einer Verfassung eines anderes Landes nicht finden, kann man auch nicht drauf pochen :wink1:

    Aber zurück zum Thema:

    Es verlangt wohl niemand von euch, dass ihr jetzt eure Stationen/Zimmer orientalisch schmückt, damit die muslimischen Patienten in Festtagsstimmung kommen.

    Die meisten Nichtmuslime haben nur keine Ahnung, wann muslimische Feste sind (weil sie auch nicht an einem festen Datum stattfinden wie z.B. Weihnachten). Ich wollte euch nur darauf aufmerksam machen, damit ihr quasi "vorgewarnt" seid, falls plötzlich mehr Besucher auftauchen oder jemand selbstgekochtes Essen oder Kuchen mitbringt. Das hat dann vermutlich den Hintergrund, dass eben zur Zeit dieses Fest gefeiert wird.

    Ich weiß ja selbst noch wie das damals war, als ich mit Islam noch nichts am Hut hatte. :-)
     
  10. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Gegenfrage: An Weihnachten haben alle kein Problem mit mehr Besuch, oder?

    Liebe Grüsse
    Narde - die sich Babs anschliesst
     
  11. Salam.
    Wem das Opferfest egal ist, der hindere bitte Seelsorger auch am Besuch von Patienten, die dies nicht ausdrücklich gewünscht haben, falte Toten ohne deren prämortale Zustimmung keine Hände und stelle ebenfalls keine Kreuze auf den Nachtschrank.
    Oder er wandere nach Albanien aus. Das Land war bekennend atheistisch und Religion genießt dort heute noch einen geringen Stellenwert.
    Und alle Ungläubigen mögen bitte auf die Zeitzuschläge an christlichen Feiertagen verzichten. Das können sie auch problemlos, falls sie in Ankara oder Dschidda arbeiten würden.
    Und danke all denen, die das nicht ganz so eng sehen.
     
  12. Dreifachmutti

    Dreifachmutti Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    31.10.2008
    Beiträge:
    130
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Deutschland
    Ich habe an Weihnachten noch keine "Besuchsmassen" in christlichen Krankenzimmern gesehen...

    Egal ob Buddhismus, Hinduismus, Islam oder Christentum:
    Ein Krankenhaus ist kein Hotel. Es erfüllt den Zweck, dass sich ein Patient dort aufhält, weil er körperlich oder geistig nicht fit ist. Also kann er auch nicht darauf bestehen, dass alles, was man als Gesunder praktiziert, auch dort ausgeübt werden darf.
    Des Weiteren fragt man sich schon sehr oft, wem mit solchen exzessiven Besuchsüberfällen eigentlich gedient ist - dem Patienten oder dem Angehörigen?

    Egal, wo ich mich befinde - ist es außerhalb meiner eigenen 4 Wände, habe ich mich anzupassen.
    Ich finde es intolerant, dahingehende Einschränkungen immer als "ausländerfeindlich" abzustempeln oder als Beschneidung religiöser Rrechte.
     
  13. Babsi2530

    Babsi2530 Gast

    Also, dass man keine 20 Leute auf einmal ins Zimmer lässt, ist wohl klar, aber man kann ja sagen, dass die sich abwechseln sollen und auch nicht stundenlang bleiben sollen. Es macht ja auch einen Unterschied, ob der Patient vielleicht mobil genug ist, mit seinen Besuchern woanders hinzugehen.

    Es ist bei Muslimen eine wichtige Empfehlung (vielleicht nicht unbedingt eine Pflicht), Kranke zu besuchen.

    Was meinst du genau mit "anpassen"? Ich verstehe nicht, was das mit Besuch zu tun haben soll?? Oder soll das heissen, dass Migranten eben im Krankheitsfall oder Alter alleine versauern müssen, weil das in Deutschland leider ein verbreitetes Phänomen ist?

    Wenn ich professionell pflegen will, dann sollte ich alles mögliche tun, damit sich meine Patienten auch psychisch wohl fühlen und dazu gehört eben auch, Besuch empfangen zu können. Es liegt dann eben am Personal, den Besuch in die richtigen Bahnen zu lenken. Und ein wenig Empathie und Verständnis sind wohl nicht zuviel verlangt.....
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Nein, ich schon, selbst auf Intensiv stand die ganze Familie vor der Türe und wollte auf Besuch kommen, ist ja schliesslich Weihnachten, das Fest der Liebe.

    Ich toleriere andere Religionen genauso wie ich Katholiken und Evangelen toleriere.

    Wenn der Patient fit genug ist, kann er mit seinem Besuch auch das Zimmer verlassen.
    Wenn die Nachbarpatienten dadurch gestört werden, kann man die Besucher immer noch aus dem Zimmer bitten - ich habe bisher keine negativen Erfahrungen damit gemacht.
     
  15. Gego

    Gego Poweruser

    Registriert seit:
    22.09.2006
    Beiträge:
    691
    Zustimmungen:
    4
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Nürnberg
    Akt. Einsatzbereich:
    Pneumologie
    Funktion:
    Praxisanleiter
    Hallo zusammen!


    • Die Besuchsregelung wird bei "uns" locker gehandhabt. Wenn ein Patient alleine liegt, darf Besuch auf Patienten-Wunsch jederzeit und solange er will da bleiben (außer die Station wird "aufgemischt" durch den Besuch, d. h. keine angemessene Lautstärke auf dem Gang und im Zimmer eingehalten).
    • Wenn Mit-Patienten im Zimmer sind, solange diese nicht gestört werden, s. o.
    • Selbstverständlich wird Besuch bei Pflegemaßnahmen bei den Mit-Patienten rausgeschickt.

    off-topic:
    Was mich stört, ist das falsche Verständnis des Begriffes "Integration". Dieser wird leider nur zu oft als (totale) Anpassung mißdeutet. Die Wortbedeutung ist aber "Herstellung eines Ganzen", d. h. (ein gleichberechtigtes) zusammenfügen der einzelnen Teile.
    Integration findet also nur statt, wenn "das Fremde" nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung wahrgenommen wird und neben dem Bestehenden gleichberechtigt existieren darf.
    Schönen Gruß, Gego.
     
  16. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    82
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Das große Problem für (nichtmuslimische) Mitpatienten ist meiner Meinung nach a) die große Anzahl der Besucher, die notgedrungen fast auf dem anderen bett mit draufhängen und b) das stundelange anhören müssen, einer fremden Sprache...

    Beides nicht angenehm.

    Übrigens ist das ja generell schon so, dass zu islamischen Patienten immer sehr viele Angehörige kommen; ob Feiertag oder nicht.
     
  17. Gego

    Gego Poweruser

    Registriert seit:
    22.09.2006
    Beiträge:
    691
    Zustimmungen:
    4
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Nürnberg
    Akt. Einsatzbereich:
    Pneumologie
    Funktion:
    Praxisanleiter
    Hallo Maniac!

    Wie Babsi2530 schon geschrieben hat, besteht eine quasi Verpflichtung für Muslime Kranke zu besuchen. (Damit tun sie ein gutes Werk und können "Pluspunkte" für das Paradies sammeln).

    Schönen Gruß, Gego.
     
  18. Julien

    Julien Poweruser
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23.02.2008
    Beiträge:
    745
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin RbP
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Akt. Einsatzbereich:
    Neonatologie
    Funktion:
    NIDCAP-Professional
    Die obengenannte Pflicht gibt es übrigens auch für Christen - aber da die meisten ja schon nicht mehr wissen weswegen Ostern gefeiert wird, geht sowas Nebensächliches natürlich total unter. Und natürlich bemühe ich mich, die religiösen und kulturellen Eigenheiten meiner Patienten so gut als möglich zu integrieren in meine Arbeit - weil ich mir das auch wünschen würde. Und das Argument daß man im Ausland als Christ auch keinen Weihnachtsbaum kriegt (oder wahlweise je nach Land für das Aufstellen eines solchen den Hals rumgedreht) zieht nicht. Ich lebe in einem demokratischen Staat in dem Religionsfreiheit und freie Entfaltung der Persönlichkeit garantiert werden - und ich bin froh drum.

    (@Narde :wink: ) Einer von den Evangelen
     
  19. Neuron

    Neuron Stammgast

    Registriert seit:
    20.11.2009
    Beiträge:
    285
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Babsi2530, weißt du, was mich hier wundert, dass scheinbar niemand mal nachfragt, um was es eigentlich bei diesem Opferfest geht. Dass man das nachlesen kann, ist klar.

    In der Pflege, so wie ich das bisher verstanden habe, geht es zuweilen sehr darum, sich als Pflegeperson in die emotionale Welt als ganzes also auch religiöse Überzeugungen und daraus Resultierendes hineinzuversetzen.

    Dieses hier ist freilich kein Forum zur harten Diskussion weltreligiöser Fragen und daraus resultierender sozial politischer Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten. Aber hier geht es imho um Pflege von Menschen.

    Auf einem sehr und ganz speziellen "Töpfchen", wenn es pflegetechnisch erforderlich ist, steht kein religiöses Bekenntnis!

    Emotionale Grüße

    Neuron
     
  20. Ist es nicht schade, daß sich Weihnachten keine Besuchermassen drängeln, um ihre Angehörigen im Krankenhaus zu besuchen? Weihnachten ist doch angeblich ein Familienfest. Da stört wahrscheinlich der kranke Opa, der immer von Weihnachten in Stalingrad erzählt. Und der Urinbeutel am Bett macht auch keine Weihnachtsstimmung.
    Ein Kollege wunderte sich mal darüber, daß ich Weihnachten nicht feiere. (Ich hatte ihm den Grund nicht genannt.) "Weihnachten ist doch so schön. Ich bin zwar nicht in der Kirche, aber Weihnachten feiern wir natürlich. Das ist doch besonders für die Kinder was tolles."
    Religiöse Feste werden in Deutschland gefeiert, da man sich auf die christlich-abendländischen Traditionen berufen, aber christliche Werte kennt man oft nicht mehr und vielleicht gibt es deshalb Weihnachten so viele (angebliche) Christen in deutschen Krankenhäusern, die einsam sind. Auch, wenn ich nicht unparteiisch bin, empfehle ich, sich gelegentlich an Bräuchen anderer Religionen zu orientieren. Schächtet keine Schafe, aber feiert Weihnachten nicht nur, weil es Tradition ist und Geschenke gibt. Gefeiert wird an diesem Tag der Geburtstag eines Mannes, der von Liebe und Nächstenliebe sprach. (Muslime nennen diesen Mann übrigens Isa und verehren ihn als Propheten.)
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.