OP-Schwester vs. OTA

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von spontanie, 25.03.2009.

  1. spontanie

    spontanie Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich wollte mal fragen wie es bei euch im Team so läuft zwischen den OP-Schwestern/Pflegern und den OTA´s?
    Bei uns ist es leider so das sich die einen von den anderen Benachteidigt fühlen denken das die andern denken Sie seien was besseres und so weiter.
    Wie ist das bei euch so, welche erfahrungen habt ihr da gemacht und wie kann man ein Team aus den beiden Gruppen schafen?
     
  2. medizin_mann

    medizin_mann Stammgast

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    was können denn die Schafe dafür ? :gruebel:

    wichtig ist wohl, dass man erst gar keine zwei gruppen entstehen läßt. bei uns spielt das keine rolle. wir haben auch arzthelferinnen in unserem team.

    die ausbildung ota und op.schwester sind halt auch zwei verschiedene ausbildungsgänge. aber was macht den unterschied im alltag aus ?
     
  3. spontanie

    spontanie Newbie

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    Naja aus hygienischen Gründen dürfen die Schafe leider nicht mit rein.

    Natürlich meinte ich schaffen!
    Sicher ist es am besten wenn erst gar keine Gruppen entstehen, nur in dem Team waren die Gruppen bereits vorhanden. Ich habe das Gefühl das dieser „Konflikt“ aber eher bei den jüngeren Kolleginnen vorhanden ist, habe das bei männlichen Mitarbeitern noch nicht festgestellt.
    Was die Ausbildung angeht haste sicher recht und unterm Strich arbeiten alle genauso gut drum kann ich mir nicht erklären warum die einen denken die anderen denken sie seien was besseres.
    Ich sage immer man sollt eine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen machen gleich ob Krankenpfleger, OP-Pfleger, OTA oder Arzthelfer!

    Gruß spontanie
     
  4. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    Bei uns im Op wurde gar nicht erst gesagt, was derjenige für eine Ausbildung hat. Man fängt an zu arbeiten und irgendwann fragt dann der eine oder andere nach, sag mal wo hast du deine Ausbildung gemacht.
    Leider ist das bei uns so gewesen, dass eine Arzthelferin voll gemobbt wurde. Das war echt schade, denn dadurch ging eine Kraft verloren, die uns Arbeit abnahm und Dienste miterledigte. Das ist doch das was zählt:gruebel:
     
  5. spontanie

    spontanie Newbie

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    Aber auch da ist es wieder das eine "Berufsgruppe" die andere moppt obwohl alle die gleiche arbeit machen!:angry:
     
  6. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    Die Frage ist warum. Das ist überall so. Es gab bei uns 4 die mobbten was ging und die anderen 4 waren absolut normal. Aber was soll das. Ich brauch die doch nicht mobben. Es ist doch eigentlich unfair eher weil man sagen muss ota und arzhelferinnen bekommen ja weniger Geld als Examinierte. Von dem her.....
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es kommt auf das Verhandlungsgeschick des OTA an- mir ist ein OTA bekannt, der den gleichen Lohn wie ein FachOP-Pflger bekommt. Warum auch nicht? Die geforderte leistung bringt er auf jeden Fall.

    Ich denke, dass der Standesdünkel bei den mobbenden Op-Pflegern ein bischen zu stark ausgeprägt ist. Es wäre ein Auftrag für die PDL hier für klare Linien zu sorgen.

    Elisabeth
     
  8. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    @ Elisabeth

    Wegen dem Gehalt, hast du Recht.
    Dennoch muss man sagen, wie lang lernt eine Fachschwester, wie lang ein OTA und das ist dann schon unfair. Was viele auch als Mobbinggrund sehen.

    Wegen dem Konzept von PDL.
    Die machen nichts, glaub mir. Gut, ich arbeitete nur in etwas familäreren Häusern, vielleicht ists anders in größeren Kliniken. Bei uns wurde die Arzthelferin bei der PDL schlecht gemacht. (ca zu 4.) wurde sich beschwert. Sie bekam den Vertrag nicht verlängert. Die Arzthelferin bekam eine Nachricht, Alle Op- Schwestern seien gegen sie und deswegen....Nun,ich wars nicht und andere auch nicht. Sie sprach die letzte Zeit kein Wort mit niemanden und wenn dann nur absolut aggresiv. Ich war ratlos. Ich suchte das Gespräch. Seither sind wir absolut top Freundinnen. Aber ich war echt sauer. Wir, die Gruppe der nichtmobber waren in Überzahl, aber die Mobber waren absolut stärker als wir.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Interessant. Fühlt man sich eventuell auch von dem Fachwisen der OTA bedroht? Denn das dürfte hochspezialisiert sein.

    OP- Pflegekräfte scheinen eine eigene Spezies zu sein. Lange als die Elite gehütet und geschützt, sehen sie sich einige mittlerweile entthront. Ein letztes Aufbäumen wird nix bringen- aber man kanns ja mal versuchen. Man sollte die Kraft nicht ins Mobbing setzen sondern lieber seine Spezialisierung betonen.

    Was bringt eine längere Ausbildung wenn sie nicht mehr Inhalt bringt als in dem Arbeitsbereich notwendig?

    Als PDL tut man gut daran, diese Entwicklung zu unterbinden. Das scheinen manche PDLer noch nicht erkannt zu haben. Vielleicht ist hier die Inkompetenz hochgelobt worden: am Tisch nicht mehr zu gebrauchen und da stört sie den Ablauf nicht.

    Elisabeth
     
  10. Sabin

    Sabin Newbie

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    Hallo Babsi 12,

    was macht eine Arzthelferin im OP?

    Sabin
     
  11. Sabrina.Obermaier

    Sabrina.Obermaier Junior-Mitglied

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    Hallo Babsi,

    Wegen der Länge der Ausbildung wollt "ich" als OTA noch hinzufügen dass nicht die Länge einer Ausbildung entscheidend ist, sondern der Inhalt denn im OP sind wir gegenüber einer Krankenschwester klar besser ausgebildet wir können 100 % unserer Ausbildung im OP gebrauchen, was kann man von den Inhalt der Krankenpflegeausbildung im OP gebrauchen? 10 % bzw. werden in der Krankenpfelge Ausbildung besondere OP-Inhalte vermittelt nein, aber dafür gibt es dann ja eine Fachweiterbildung !!! Ich verstehe nicht warum immer auf die LÄnge der Ausbildung rumgeritten wird????? Der Inhalt ist doch entscheidend!!!!!!
    Aber das wollen viele nicht wahrhaben!!!! Dafür gibt es ja auch eine spezielle Ausbildung für den Funktionsdienst, und warum dann noch eine Dreijährige Krankenpflege Ausbildung machen, wenn man im Funktionsdienst arbeiten will und es hier eine hochqualifizierte Ausbildung gibt??? Das wollen viele nicht wahrhaben und deswegen wird gemobbt..aber wenn diese Personen sich einfach mal informieren würden was in den verschiedenen Ausbildungen eigentlich vermittelt wird ...und ein bisschen offener für neues wären, dann wäre dass alles kein Problem....!!! Manche haben keine Ahnung was eine OTA überhaupt theoretisch alles vermittelt bekommt, aber negativ über diese Berufsgruppe sprechen, das ist wirklich bitter!!!! und was ich aus der Praxis sagen kann ...manche können es auch garnicht ertragen wenn bei einem OTA das Fachwissen im OP hoch ist und bei demjenigen selber überhaupt nicht...da kommt dann Neid auf ........

    liebe grüße
     
  12. spontanie

    spontanie Newbie

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    Hallo,
    ich muss sagen du bringst es auf den Punkt! Hiermit haste grade eine echt gute Grundlage es Mobbing geliefert.
    Das ist doch ebend der Punkt, die einen Denken sie sind besser Ausgebildet als die Anderen.
    Sicher hast du recht das OTAs ne speziellere Ausbildung genießen aber ein KP mit guten Fachwissen und motivation kann genau so ein wissenstand haben. Und was bringt ein die Ausbildung wenn man nur mit eine Ohr zuhört und somit gibt es dann auch wieder den Qualitativen unterschied wie eine Ausbildung "wirkt".
    Ich sage immer noch es ist doch egal welche Ausbildung man hat da wir alle das gleiche Ziel verfolgen. Und wer motiviert ist macht auch ne gute Arbeit! Und das ist man nicht wenn man gemobbt wird.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es geht hier doch nicht um die Allgemeinbildung sondern um die Fachspezialisierung. Und diese ist nun mal in 3 Jahren zu erreichen, wenn man nicht unnötiges Fachwissen lernen muss.
    Ich sehe hier also keinen Grund zum Mobbing- im Gegenteil. Um im OP als Fachkraft arbeiten zu können mit entsprechendem speziellen Hintergrundwissen kann man eine dreijährige OTA Ausbildung machen oder eine zweijährige Fachweiterbildung. Drei Jahre Ausbildung müssen nicht sein, da die Pflegeausbildung bereits mit einem Jahr anerkannt wird.


    Elisabeth
     
  14. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    @ Sabrina.

    Ich wollte dich nicht kränken. Ganz im Gegenteil. Ich stehe auf jeder Seite, von der ich was lernen kann und mit dem ich zusammenarbeiten kann. Ich weiß den Grund nicht warum ANDERE mobben. Das es so ist, ist fakt.
     
  15. G31023

    G31023 Junior-Mitglied

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    man man man... gibt es da nicht schon genug threats im forum über dieses thema... naja...

    offentsichtlich gibt es da in der praxis immer noch diskrepanzen zwischen den berufsgruppen... das ist sehr sehr traurig.

    ist eine co-existenz beider berufszweige NICHT möglich?

    also entweder zeigt das eine chronische langeweile der einzelnen mitarbeiter...

    oder die kognetiven möglichkeiten sind nicht all zu sehr ausgereift...

    nichtdestotrotz... hab ich verständniss für die situation...
    ABER:
    - diskriminierung
    - kompromittierung
    - mobbing
    - intoleranz
    - etc

    ist sicherlich keine erwachsene Lösung
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wer als Quelle seines Selbstbewusstseins nur den Status auf Arbeit hat, für den ist eine fachlich gelichgestellte Person ohne den gleichen Werdegang ein persönlicher Angriff. Es wird der einzigartige Status infrage gestellt und damit die eigene Bedeutung. Eigentlich ist dies Verhalten aus meiner Sicht als krankhaft zu werten- es leiden Andere unter dem Verhalten.

    Elisabeth
     
  17. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Ich habe die Feststellung gemacht, dass eine andere Berufsausbildung oder auch eine andere Nationalität nur als Hochzieher benutzt werden, wenn manche Leute im Team einfach nicht ankommen. Dazu gehören dann immer auch zwei Seiten. Oft ist es eine bestimmte Verhaltensweise, die bei den "Alten" nicht ankommt, und dann werden noch zig andere Gründe gesucht, die neue Person schlechtzumachen. Das wahre Problem anzusprechen, scheint sehr schwierig zu sein - eher ein Kommunikationsproblem.
    Bei neuen Mitarbeitern, die sich sofort gut mit dem Team verstehen, ist die Ausbildung dann totale Nebensache.
     
  18. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    Manche sehen auch eine Art Kongurrentin in ihr......Denn beisp. bei uns, erwähnte unsere Zweitschwester, sie könne die Aufgaben nicht mehr erfüllen, und wolle sich zurückziehen. Jetzt gibt es welche, die an ihren Posten rücken wollen. Das nervt voll, denn Ehrlichkeit ist mir wichtig und manchmal kommt es mir vor, als seien sie "falsch". Dieses "Hallo" kommt einfach nicht mehr von Herzen, das schüchtert mich zB ein, da ich weiß, dass das Verhalten mir gegenüber plötzlich um 180° gedreht wurde. Und sowas passiert nicht ohne Grund.
     
  19. Petra75

    Petra75 Newbie

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    Hallo alle zusammen!

    Ich weiss nicht, ob ich mit meiner Frage in diesem Forumsbereich richtig bin, da ich erst vor Kurzem mich angemeldet habe. Hoffe aber, dass Ihr mir trotzdem weiterhelfen könnt, da ich dringend einen Rat bezüglich des Berufes der OTA benötige.

    Ich habe vergangene Woche eine Zusage für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Asklepios Klinik Bad Tölz bekommen und eine für den Beruf der OTA im Klinikum rechts der Isar in München. Beide Berufe finde ich super interessant und ich kann mich nur schlecht entscheiden (und ich mache mir die Entscheidung erst recht so schwer, da ich bereits 33 Jahre alt bin und eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich bereits hinter mir habe). Da ich für Letztgenanntes (für die Ausbildung zur OTA) noch keinen Vertrag vorliegen habe, wollte ich gerne nachfragen, ob Ihr mir einige Fragen beantworten könnt. Bekommt man zu der Ausbildungsvergütung noch irgendwelche Zuschläge für Spät, Nachtschicht usw. oder entsteht weitestgehend bei diesem Beruf keine Schichtarbeit bzw. wie würde bspw. ein Dienstplan für eine Woche aussehen? Wie lange dauert die erste Schulphase bevor man seinen ersten Einsatz hat? In welcher Höhe belaufen sich ca. die Kosten für ein Zimmer in einem Schwesternwohnheim? Wie sind die Aussichten nach der Ausbildung und was für Weiterbildungsmöglichkeiten hat man? Natürlich habe ich mich vorher über diesen Beruf informiert, aber bestimmte Punkte erfährt man doch am besten in einem Austausch (und im Vorstellungsgespräch wusste man teilweise bestimmte Fakten nicht genau bspw. bezüglich des Dienstplans oder der Kosten). Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt und hilfreiche Informationen für mich habt.

    Vielen Dank im Voraus und viele Grüsse

    Petra
     
  20. narde2003

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    Unsere Stellenausschreibung für eine Bereichsleitung im OP ist sowohl für OTA als auch für OP-Schwestern/Pfleger.
    Warum sollte es auch nicht so sein.

    @Petra75:

    Mach dir eine Liste mit Vor- und Nachteilen für beide Berufe, dann kannst du dich vtl. leichter entscheiden.
    Als OTA sind deine Einsatzgebiete anders als im Bereich der Krankenpflege.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
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