OP-Personal unter ärztlicher Leitung?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von kerpe, 12.08.2009.

  1. kerpe

    kerpe Newbie

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    Hallo,
    hat jemand von Euch Erfahrungen gesammelt, wie es ist als OP-Pflege-Personal unter ärztlicher Leitung gestellt zu werden. Diese Diskussion steht in unserem Haus jetzt an, wohlgemerkt sollen nur die OP-Pflege-Kräfte unter ärztlicher Regie gestellt werden, nicht aber das Anästhsie-Pflege-Team. Verstehe den Sinn nicht, vielleicht kann jemand von Euch mir weiterhelfen. Danke:knockin:
     
  2. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Wie soll das gehen?
    Sind doch zwei völlig verschiedene Berufsgruppen. Bei OTAs weiß ich nicht, ob das möglich ist. Ansonsten sind wir Funktionsdienst, haben einen Gruppenleiter, einen Funktionsdienstbereichsleiter und obendrüber die PDL.
     
  3. kerpe

    kerpe Newbie

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    Ist mir auch schleierhaft, vor allen Dingen verstehe ich den Sinn nicht. Vielleicht verspricht sich unser ärztlicher Chef mehr Einfluß auf Personaleinteilung usw. Habe selbst noch nie einen OP gesehen wo die OP-ler dem Chefarzt unterstellt sind????? In unserem Haus wurde vor ein paar Monaten das Endoskopie-Pflegepersonal, natürlich probeweise, für 1 Jahr dem Chefarzt der Internisten unterstellt und es hat den Anschein unsere PDL unternimmt nichts.
     
  4. Sabrina.Obermaier

    Sabrina.Obermaier Junior-Mitglied

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    Hallo, also in unserem KH sind wir Fachspezifisch d.h. wenn es z.B. Probleme mit der Arbeitsweise usw....gibt dem Chefarzt unterstellt und Dienstspezifisch d.h alles was mit Arbeitszeiten,Urlaub usw....betrifft der PDL....unterstellt.
    Bei uns ändert sich das irgendwie manchmal. Einmal waren wir nur dem Chefarzt unterstellt, dann wieder nur der PDL. Aber im Grunde haben wir mit der PDL im OP eigentlich nie viel zu tun gehabt, denn sämtliche Angelegenheiten werden mit der OP-Leitung oder müssen eigentlich gleich mit dem Betriebsdirektor abgesprochen werden z.B. wenn es um finanzielle Anschaffungen geht usw...
     
  5. Hametum

    Hametum Junior-Mitglied

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    Leider iss das kein Einzelfall, dass Ärzte versuchen Personalhoheit über die Pflege zu gewinnen. Ich halte das für einen großen Witz. Gerade im OP geht es meist nur um Zahlen und Fälle. Größtenteils ist es auch so, dass OP-Orga in Anästhesie Hand ist. Weil die lieben Herrschaften aber so nett planen, das es einen fast schwindelig wird und die OP-Planung mit der Realität kaum etwas gemeinsam hat, ist es für die lieben Herrschaften einfacher Mehrarbeit inform von Überstunden anzuordnen als Ihre eigenen Planungs- und Organisationsdefizite in den Griff zu bekommen. Das ist gerade bei der Pflege im OP der Hauptgrund. Habe das gerade durch und bis jetzt erfolgreich abgewendet. Ich hoffe, dass ich hier niemand auf die Füsse trete aber die Ärzte sollten das tun was Sie können und das ist sicher nicht Organisieren im großen Stil (Es gibt auch Ausnahmen nur leider sehr wenige) und das leuten überlassen die es können und was davon verstehen.

    Fast vergessen, gibt schon Krankenhäuser wo es andersrum lüppt. Ärzte unterstehen organisatorisch studierten Pflegekräften und fachlich Ihrem Chef. Bis jetzt positive Erfahrungen auf beiden Seiten, da sich der Doc um das kümmern kann wo er gut ist.

    Gruß
    Hame
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *grübel* Die AO von Mehrarbeit erfolgt nur durch die Ärzte und die PDL schafft es , diese AO außer Kraft zu setzen?

    Elisabeth
     
  7. Hametum

    Hametum Junior-Mitglied

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    Bis jetzt können die Ärzte garnichts anordnen. Bevor eine OP-Planung völlig ausser Kontrolle ist passe ich schon auf und sorge dafür das mal schluss ist. Das war eher so gemeint, dass wenn sie Personalhoheit bekommen würden, ganz sicher die eine oder andere Überstunde des Personals enstehen wird (was eh schon oft genug der Fall ist) da es wesentlich einfacher ist, diese Anordnungen treffen zu können, als sich mal gepflegt mit der Thematik OP-Management und OP-Planung zu befassen.
    Mal sehen was die Zeit noch so bringt.

    Gruß
    Hame
     
  8. kerpe

    kerpe Newbie

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    Hallo, bin ganz deiner Meinung. Sieht so aus, dass Angelegenheiten auf dem sogenannten "kleinen Dienstweg" erledigt werden (Pflege hat keine Lobby).

    Gruß
    Kerpe
     
  9. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Dem kann ich nur zustimmen!
    Die meissten Unstimmigkeiten entstehen bei uns wegen der mangelhaften Orga. Würden sie uns vom "Bodenpersonal" doch mal machen lassen...!
     
  10. Kelle

    Kelle Junior-Mitglied

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    hallo

    bei uns versuchen schon seit ewigkeiten die anästhesisten, die op planung und leitung zu übernehmen......warum auch immer.
    op- management ist und bleibt sache der leitenden op- fachbereichsleitung und da gehört sie auch hin.
    in anderen häusern habe ich schon erlebt, wie es ist, wenn die anästhesisten die tages- coordination haben----lief nie rund..

    gruss kelle
     
  11. schnupfy

    schnupfy Newbie

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    Hallo,

    bei uns ist seit einigen Monaten der neue Anästhesie-Chefarzt für das OP-und AN-Pflegepersonal (statt einer Pflegedienstleitung) zuständig. Dieser Regelung konnten wir Pflegekräfte bisher nur Negatives abgewinnen. Das OP-Pflegepersonal hat den Stellenwert einer besser bezahlten Reinigungskraft. Organisatorisch versucht er alles umzukrempeln und seinem vorherigen Arbeitsplatz anzugleichen. Die Unzufriedenheit wächst! Gibt es rechtliche Möglichkeiten, diese Struktur wieder zu ändern?

    Gruß Schnupfy
     
  12. Hametum

    Hametum Junior-Mitglied

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    Jo Jo so iss das.

    Habe den Kampf auch logger verloren und der Chefarzt der AN hat sich die Macht im OP gekrallt. Schon komisch wenn ein Pflegedirektor nichts mehr zu sagen hat und ein Kaufm. Direktor einem Blinden die Personalhoheit über das gesamte OP-Personal gibt. Nicht nur das Schindluder getrieben wird, die Zahlen geschöhnt werden und das die Herrrschaften so viel Ahnung von Betriebswirtschaft, Controlling und Personalführung haben wie ich vom Kühe melken, nein stattdessen werden die Pflegekräfte mit Füßen getreten. Arbeitszeiten ausgehebelt, Geschäftsordung so briliant formuliert, das selbst der BR das Nachsehen hatte. Also alles in allem eine tolle Entwicklung. Meine Position der Pflegedienstleitung der OP-Abteilung mutierte zum dressierten Affen der AN-Ärzte, sodass nur noch die Kündigung blieb, um nicht das Gesicht zu verlieren.

    Für mich war es die richtige Entscheidung, doch sehe ich der Entwicklung mit Sorge entgegen und hoffe dass Pflege irgendwann mal zeigt, dass sie Eier in der Hose haben. Verstehe immer noch nicht wie ein Pflegedirektor so einfach seine Pflegekräfte verschachert.

    Gruß
    Hame
     
  13. matras

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    Na ja - hast Du nicht das vermeindlich sinkende Boot verlassen?!?

    Matras
     
  14. Hametum

    Hametum Junior-Mitglied

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    Ich hoffe das du recht gelesen hast.

    Die Personalhoheit ist weg!!

    Mitsprache bei der Organisation des Tagesprogrammes ist weg. Die Pflege darf noch am Vortage bei der OP-Planung mitarbeiten. Doch auch hier werden die angegebenen Zeitwerte massiv frisiert, was trotz Hinweis auf die unrealistische Planung niemanden interessiert. (Programm wird dann ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen) Arbeitszeit wird nicht wirklich ernst genommen.
    Die Ausschreibung von neuen Positionen und Mitbestimmung ist weg.
    Reorganisation der OP-Abläufe und zeitliche Zielmarken beruhen auf das "unglaubliche wissen" um die Ablaufprozesse des AN-Chefarztes der mit Abwehsenheit glänzt.

    Die Grundannahme der Pflegetätigkeiten definieren sich wie folgt.

    OP-Pflege Intstrumentiert doch nur. Das können auch Studenten oder Aushilfen machen.
    AN-Pflege hilft doch nur bei der Ein- und Ausleitung. Können dann auch 2-3 Säle betreuen.
    Einarbeitung von neuen Mitarbeitern kann doch nicht lange dauern, die Ärzte können doch sagen was sie haben wollen.

    und und und.

    Und sicher habe ich nicht das sinkende Schiff verlassen. Ich wurde mit einer hervorragenden Stellenbeschreibung eingestellt. Gleichstellung mit dem OP-Manager (Chefartz der AN) und dessen Vertretung. Das lustige war nur das dieser das nicht wollte und die Stelle ausgeschrieben war ohne sein Einverständnis. Nunja so verlief dann auch die Zusammenarbeit. Waden beißen, spinnen von Intriegen und dem Kaufm. Direktor den Hintern polieren.
    Ich habe nur die Konsequenzen gezogen und pünktlich zum Ablauf der Probezeit gekündigt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich betrogen gefühlt habe.

    Es wurde eine Stelle ausgeschrieben, die es nicht gegeben hat. Strukturen waren nicht wirklich vorhanden. Gewollt war es seitens der AN-Ärzteschaft auch nicht. Und ich habe für diese eigendlich herrvoragende (Stellenauschreibung u. Beschreibung) Position andere wirklich gute Stellen sausen lassen.

    Alles in allem eine sch... Ehrfahrung.

    Gruß
    Hame
     
  15. matras

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    Ist denn die KH-Leitung nicht den sicher guten Argumenten Deiner Seite (einschließlich Leitung OP rep. Anästhesie) zugänglich? Es gibt doch zahllose Gründe warum Fachpersonal in bestimmten Bereichen über die Jahre eingeführt wurde. Intension war, die Anläufe zu beschleunigen und sicherer zu gestalten. Unbestritten können auch Studenten und Aushilfen (nach intensiver und sinnvoller Anleitung und Einarbeitung) OPs instrumentieren, aber stelle ich mir diese bei TEP-Wechsel, Wippel oder Zystektomie mit Neoblase und ähnlichem vor, komm ich an die Grenzen meiner Phantasie!

    Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass die von Dir geschilderten Vorgänge auf Dauer glücken können.

    Matras
     
  16. Hametum

    Hametum Junior-Mitglied

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    Leider haben alle noch so guten Argumente nicht gefruchtet. Auch wenn aufgezeigt wurde, dass die eine odere andere Maßnahme negative Auswirkungen hat oder das die Zahlen so nicht stimmen. Dieses Unternehmen hat schon in mehreren KH das gleiche durchgezogen. Pflegedirektoren existieren nur noch auf dem Papier, stellen allerdings keine Größe mehr da. Es gibt schon das eine oder andere KH wo keine Pflege mehr in der KH Führung integriert ist und noch Sprecher vorhanden sind.
    Es ist meineserachtens eine traurige Entwicklung. Ich bin auch sehr erbost darüber was sich die Ärzteschaft so herausnimmt und vor allem das wir es zulassen. Enorme Rückschritte in die 60er Jahre (Herr Gott in weiß).

    Aber was solls. Es wird die Zeit kommen, dass der Pflegenotstand diese Unternehmen doppelt bestraft. Nicht nur das es keine Fachkräfte mehr geben wird, sondern auch, dass sich die Fußtritte rächen werden.

    Akademisierung der Pflege hin oder her. Die Pflege will die Professionalisierung, doch wollen das auch die anderen Berufsgruppen? Ich bin jetzt seit 18 Jahren dabei aber solch eine Rückwärtsspirale die wir zur Zeit erleben sucht seines gleichen.

    Gruß
    Hame
     
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