Oberärztliche Anweisungen für pflegerische Maßnahmen

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von ratemal, 25.07.2008.

  1. ratemal

    ratemal Gast

    Hallo an Alle :nurse:,

    (@Mod's: ich hoffe, ich habe den richtigenn Thread erwischt - ansonsten bitte entsprechend verschieben)

    Vorgeschichte/Einleitende Worte:
    Ich bin Kinderkrankenschwester und wir legen periphere Verweilkanülen (pVK) bei Neugeborenen/kleineren Kindern auch schon mal am Kopf der Patienten. Wenn die Kinder ordentlich behaart sind, bin ich persönlich eher für eine Rasur der betroffenen Stelle (nicht , daß das falsch verstanden wird: bin KEIN Rasurfetischist - dahinter stehen eher die praktischen Gesichtspunkte), zum Einen, weil die Fixierung dann deutlich besser hält und zum Anderen, weil auch das Entfernen der VWK schmerzärmer geht und man nicht die Haare mit "herauszieht". Über die Jahre konnte ich das auch den Eltern immer wieder plausibel erklären. Geärgert hat mich hingegen schon sehr oft, wenn ich diejenige sein "mußte", die VWK wieder entfernen mußte, die mitten in den Haaren klebten und wo nach Möglichkeit noch 2-3 zusätzliche Pflaster obendrüber geklebt wurden, damit alles besser hält...8O

    Neulich sollte nun bei einem sehr kleinen Säugling (mit vielen Haaren) wieder eine Kanüle am Kopf gelegt werden. Von unserem Oberarzt, der das eigentlich eher seltener macht, aber es war ein recht arbeitsintensiver Dienst und er hat halt geholfen. Als ich ihm sagte, ich würde gern noch die Haare ein wenig rasieren, hat er mich angefahren, das wäre ja Quatsch und man bräuchte das doch nicht und so weiter. Der Tonfall war nicht wirklich schön, aber das kenne ich schon von ihm, wenn viel zu tun ist. Er wurde für meine Begriffe schon fast beleidigend und ich habe dann gesagt, das die Fixierung einer pVK ja doch noch pflegerische Entscheidung ist. Den genauen Wortlaut seinerseits habe ich leider nicht mehr parat, aber er wurde immer lauter und sagte dann: "Du rasierst da auf keinen Fall!" - ich bin dann vom Patienten weg (er sagte : dann macht er es eben allein!) und eine andere Schwester hat ihm geholfen. Ich war ganz schön fertig hinterher :cry1: , zumal er dann aus dem Zimmer kam und zu mir sagte: "Das machst Du nicht noch mal mit mir. Das war seine Anordnung und der hätte ich Folge zu leisten..." :kloppen: Er ist dann auch postwendend zur Stationsleitung gelaufen :( , die aber auch Verständnis für mich hat - glücklicherweise.
    Man muß vielleicht noch anmerken, daß ich eigentlich ein gutes Verhältnis zu diesem Oberarzt habe (hatte???), er aber in Streßsituationen, oder wenn wir sowieso schon viel zu tun haben gerne noch mehr "Action" macht. Und er zeigt schon auch gerne, wer der Chef ist, und im Zweifelsfall ist sowieso die "Pflege" Schuld.

    Nun die eigentliche Frage: Darf ein (Ober)Arzt mir vorschreiben, wie ich pflegerische Maßnahmen umsetze (in diesem Fall gehts um die Fixierung einer pVK). Ist der Oberarzt generell in Pflegesachen weisungsbefugt? :gruebel:

    Danke schon mal für Eure Meinungen!
    Gruß ratemal (die immer noch traurig über den "Vorfall" ist und nun sogar ernshaft an einen Stationswechsel denkt...)
     
  2. Lin

    Lin Poweruser

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    Ist ein Pflaster ankleben eine pflegerische Maßnahme?

    Ich glaube, dass kann jeder selber entscheiden, wie er es handhaben will (leider zum Nachteil für die Kinder). Rede doch noch mal in Ruhe mit dem Oberarzt und erkläre ihm, dass du dich persönlich angegriffen gefühlt hast. Vielleicht kann in einer Teambesprechung gemeinsam geklärt werden, wie man das Ankleben des Pflasters handhabt.

    Gruß,
    Lin
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Rechtlich gesehen darf er das in D. Menschlich gesehen ist es sicher nicht die feine Art.

    Vielleicht kannst du ja eine ruhige Minute nutzen um deine Situation noch mal zu erklären. Ich würd das nicht in einer Teambesprechung machen, sondern erst mal den persönlichen Kontakt nutzen.

    Elisabeth
     
  4. Lin

    Lin Poweruser

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    @elisabeth: Ich meinte nicht, dass ratemal die Situation mit dem Oberarzt in der Teambesprechung anspricht, sondern das mit dem Pflasterkleben (ob vorher rasiert werden sollte oder nicht).

    Gruß,
    Lin
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wo liegt das Problem? Ist es nicht die mißlungene Kommunikation in einer Streßsituation. Das Beharren auf Standpunkten und ein Machtkampf um Entscheidungen? Das Pflaster ist aus meiner Sicht nebensächlich.

    Elisabeth
     
  6. Lin

    Lin Poweruser

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    @elisabeth: Jetzt bin ich verwirrt durch deinen letzten Post:gruebel:.
    Ich bin doch vollkommen deiner Meinung, warum stellst du diese Fragen?

    Gruß,
    Lin
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Oh- dann mißverstanden.

    Elisabeth
     
  8. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Hallöle,

    glücklicherweise, durften wir in unserer Ausbildung zu ärztlicher Weisungsbefugnis ein Referat verfassen und nein, Ärzte sind in pflegerischen Angelegenheiten keinesfalls weisungsbefugt, allerdings müsste man genau definieren was alles unter Pflege fällt. :mrgreen: Pflaster kleben......Körperpflege......oder vielleicht doch was ganz anderes. :mrgreen:

    Gruß
    Dennis
     
  9. Helen

    Helen Senior-Mitglied

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    Hallo ratemal,

    es ist immer schwierig einen Sachverhalt zu beurteilen, wenn man die Beteiligten nicht kennt...Das erstmal vorab..

    Aber wie die anderen bereits schon sagten, empfehle ich Dir mit ihm sprich mit ihm unter vier Augen über sein Verhalten zu sprechen. So wie es sich anhört hat er ein Problem mit Stressituationen umzugehen und kann dann niemanden gebrauchen, der ihm auch noch widerspricht. Erklär ihm, dass Du Dich von ihm angegriffen fühlst und erzähl ihm in aller Ruhe von Deinen Erfahrungen bzgl. der pVK bei Neugeborenen. Erwarte jedoch nicht, dass er Dir sofort zustimmt. Sag ihm auch, dass Du es sehr schade findest, dass Du unter dieser Arbeitssituation leidest und auch sehr schade, dass man solche Dinge nicht erst versucht untereinander zu klären, bevor man einen Dritten einschaltet...(vorausgesetzt Du bist dieser Meinung)

    Vielleicht ist ihm gar nicht bewußt wie er wirkt?

    Wenn das alles nicht hilft, kannst Du immer noch darüber nachdenken das Thema pVK in einer Teamsitzung anzusprechen...Es geht ja schließlich in erster Linie um die kleinen Patienten...

    Ich wünsche Dir viel Erfolg für den Fall, dass Du das Gespräch mit ihm suchst!

    MfG,
    Helen.:mrgreen:
     
  10. ratemal

    ratemal Gast

    @alle, die geschrieben haben:

    Erstmal Danke für Eure Meinungen/Vorschläge. Mir ist schon klar, daß ich eigentlich nochmal das persönliche Gespräch suchen sollte, aber ich glaube nicht, daß es was bringt. Da sind die Grenzen (ich: "kleine" Schwester, er: "Oberarzt") doch zu klar abgesteckt - was, wenn die Form gewahrt wird, ja auch vollkommen in Ordnung ist. Vielleicht irgendwann mal - ich werde vorher nochmal meine Stationsleitung fragen, ob sie es für sinnvoll hält - sie "kennt" den OA schon sehr lange.
    Gestern habe ich mit dem OA gemeinsam am Patienten gearbeitet - war ganz ruhig und entspannt und wir haben beide kein Wort über den Vorfall verloren. Mittlerweile hat sich das Ganze auch bei mir wieder gesetzt und ich ärgere mich, daß ich so emotional reagiert habe und er mich so aus der Fassung gebracht hat! :(
    Dennoch bleibt für mich die Frage: Gibt es Grenzen in der Weisungsbefugnis eines (Ober)arztes, pflegerische Maßnahmen betreffend? :gruebel:

    Ich wünsche allen hier ein schönes WE. :flowerpower:
    Gruß ratemal (die jetzt 3 freie Tage geniessen wird...)
     
  11. Lin

    Lin Poweruser

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    @ratemal:
    Natürlich, gibt es Grenzen. Ein Arzt ist ja nicht dein Vorgesetzter. Er kann dir z.B. nicht sagen, wie du einen Pat. zu Waschen hast, den Positionswechsel durchführst, usw. Alles was reine Pflege ist, da bist du die Profesionelle und ein Arzt ist Laie (auch wenn sie es nicht gerne hören :mrgreen:).

    Gruß,
    Lin
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und trotzdem liegt beim Arzt in Deutschland die letzte Entscheidung. Pflege hat keine Befugnis sich in Diagnostik und Therapie einzumischen. Dazu gehört fast alles.

    Du darfst den Waschlappen schwingen- die Zusätze kann der Arzt vorschreiben, das Wann und das Wie. Das er dies nicht wahrnimmt, bedeutet noch lange nicht, dass er hier keine Anrechte hat.

    Das ist ja gerade das Problem in Deutschland- die Diskrepanz zwischen Krankenpflegegesetz und den restlichen Normativen. Pflege ist nicht definiert. Demzufolge kannst du alles zu Diagnostik und Therapie umfunktionieren.

    Bedeutet für das konkrete Beispiel: der OA kann/ darf die Art der Fixierung der VVW anweisen. Die Pflegekraft hat dieser Weisung Folge zu leisten.

    Elisabeth
     
  13. ratemal

    ratemal Gast

    Danke - das ist doch mal eine Aussage. (wenn auch leider eine ziemlich unbefriedigende... :cry:)
    Kann ich das auch irgendwo (in möglichst aktueller Form) nachlesen?

    Gruß ratemal
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es gibt kein Gesetz, dass das Arbeitsfeld einer Pflegekraft konkret umschreibt, keine Vorbehaltsaufgaben die allein durch Pflegekräfte geregelt werden dürfen. Das würde einer Kammer gleuch kommen. *grübel* Aber das wollen Pflegekräfte ja nicht.

    Zu den Aufgaben eines Arztes findest du u.a. im Heilberufsgesetz Hinweise. Sind genauso diffus- aber da steht die Kammer hinter und die definiert bei Bedarf genaueren Wortlaut. *g*


    Ergo: Nicht Kraft im Kleinkrieg vergeuden sondern sich aktiv in der Berufspolitik betätigen.

    Elisabeth
     
  15. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Wann kommt denn die Pflegekammer? :mrgreen:


    Gruß
    Dennis
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nie bei dem Interesse von Pflegekräften an einer eigenen Standesvertretung. :mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen:

    Elisabeth
     
  17. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Eigentlich interessieren sich doch alle großen Verbände für eine Pflegekammer und DBfK und Co werden schon mehr als 100 Mitglieder haben.........setzt ich einfach mal voraus. :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

    Zu mal hier ja, von dem was man so liest, schon mal mindestens 10 000 dafür sind. :mrgreen:

    Gruß
    Dennis
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  19. Bernardo

    Bernardo Newbie

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    Hallo,

    unser Prof. hat, nachdem ein Pat. postoperativ nach einer H-TEP aus dem Bett stürzte, uns aufmerksam gemacht, warum wir diesen Pat. präoperativ als Sturzgefährdet einstuften und postoperativ die Bettgitter nicht anbrachten. Soll ein Arzt uns so etwas vorschreiben dürfen, was rein rechtlich gar nicht durchführbar ist? Zuvor war dieser Pat. zeitl. und örtl. orientiert. Das dieser Pat. aus dem Bett stürzte, konnte keiner ahnen, da es keine Anzeichen eines Durchgangsyndroms gab.
    Zudem hat das auch nichts mit Sturzprophylaxe zu tun. Ich denke, das ich verpflichtet bin, Maßnahmen zur Verhinderung eines Sturzes auf Basis des NES Sturz durchzuführen. Daran bin ich gebunden und nicht an eine Unwissenheit eines Prof., der von diesem NES noch nie etwas gehört hat.
    Ich denke, das ein NES, egal welcher Bereich vor einer ärztlichen Anordnung steht und diesen auch befolgen muss. Ich kann nur hoffen, das ich mich nicht täusche.

    Liebe Grüße
    Bernardo
     
  20. marley

    marley Stammgast

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    Ambulante Pflege
    Hallo,

    aus meiner Praxis kenne ich folgendes:
    Pat. hat eine Wunde, sezerniert, gerötet.
    Wir holen uns die Fachsschwester für Wundmanagement, die macht dem ARZT gegenüber einen Vorschlag was wir zur Therapie verwenden sollen.

    Der Arzt nickt ( weil kennt sich ja nicht aus :mrgreen:) und ordnet diesen VW mit der Therapie schriftlich an.
    Vorher dürfen wir nicht selbst entscheiden was wir drauf geben würden, obwohl wir es wissen :gruebel:, tja aber so ist das,...

    Bettseitenteile (und natürlich auch Schutzfixation) MÜSSEN vom Arzt schriftlich angeornet werden, ist ein rechtliches Problem.

    Prinzipiell läuft es darauf hinaus das wir dem Arzt meistens sagen was er bitte anzuordnen hat, erst dann darf es durchgeführt werden.

    lg Marley
     
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