Obama spricht zu Krankenpflegeschülern

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Mantelmann, 23.03.2010.

  1. Mantelmann

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  2. Elisabeth Dinse

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    Ja, ja- die Idealvosrtellungen der Uni Witten. Wenn nix mehr hilft, dann hilft das große Amerika.

    Elisabeth
     
  3. Mantelmann

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    Wie meinst du das? Kenn die Uni jetzt nicht weiter, war auch das erste mal das ich von der Dame etwas gehört habe.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es ist schön, Frau Bienstein zuzuhören... doch leider ist der Alltag dann oft ein anderer. Viele gute Ideen bleiben auf die Aktivitäten der Uni Witten Herdecke begrenzt und erreichen leider nie die breite Basis.

    Ihr Name verknüpft sich bespielsweise mit der Basalen Stimulation in der Pflege. Ein Konzept, das seit Jahren versucht, Fuß zu fassen. Bis zum heutigen Tag wird es in vielen Einrichtungen als exotisch gehandelt. Oder um mal meine letzte Vorgesetzte zu zitiern: Mit dem Einzug der DRGs wird es keine Zeit mehr geben für solche Pflegemethoden.

    Elisabeth
     
  5. Mantelmann

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    Ah.. okay dankeschön :D
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  7. okami-chan

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    Habe letztens auch ein Video gefunden:spopkorns:

    ----> YouTube - Berufsbild Krankenpflege


    Aber, mal ganz ehrlich: SO geht`s doch nun wirklich nich` in einer Psychiatrie zu, oder???:knockin:

    Etepetete, bläh.....
    Und dann noch dieser Zickenkrieg....
    Das Zimmer der Patientin.....
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *ggggg* Ist wohl net weit von der Realität, wenn man wohl auch net alles auf einer Station finden wird... hoffentlich. Das dürfte also kein Phänomen der Psychiatrie sein.

    Elisabeth
     
  9. Lillebrit

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    Hallo,

    ich fand das Video von Obama sehr witzig.....und ja, das passt gut zu einem Vortrag von Frau Bienstein!
    Ich habe sie als eine sehr aktive, motivierte und motivierende Person kennen gelernt; wertschätzend im Umgang mit Menschen und trotz Ihres Bekanntheitsgrades absolut "am Boden geblieben".
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das dürften viele unserer Kollegen an der Basis mittlerweile anders sehen.

    Elisabeth
     
  11. Lillebrit

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    Worauf beruht

    a) deren Urteil?
    b) Deine Aussage?
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Aus den Antworten, wenn ich für einen beitrag von Fr. Bienstein geworben habe. Mir wurde erklärt, dass Visionen ja schön und gut sind- aber bitte doch an die Realität angepasst. Und die Realität ist nun mal nicht in Witten. Da ist der Elfenbeinturm.

    Ich habe ganz schön schlucken müssen. Aber sie haben recht. Man kann die beste Vision nicht umsetzen, wenn man nicht genug Personal hat. Und man kann Menschen mit Visionen und Idealen zu einer Aktivität bewegen, dei unter den aktuellen Bedingungen geradewegs íns Burnout führen.

    Die Politik gibt den Rahmen vor, in dem man sich bewegen kann. Von den Pflegewissenschaften erwarte ich, dass diese Rahmen sinnvoll gefüllt werden. Mit der Einführung neuer Subspezialiserungen, die dann nicht mal flächendeckend eingeführt werden können, wird man diesem Anspruch nicht gerecht.

    Elisabeth
     
  13. Lillebrit

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    Hallo,

    den Rahmen füllen müssen die Leute vor Ort....die PW an der Hochschule hat hier die Aufgabe, Wissen zu generieren, weiter zu entwicklen oder in Frage zu stellen.
    Die Ergebnisse für die Praxis nutzbar machen müssen die Akademiker in den Häusern (also diejenigen, die Stellen als Pflegexperten, in der Personalentwicklung, in der IBF etc. besetzen).

    Ob das dann in der Praxis auch getan wird, hängt davon ab, ob die Pflegenden:
    • wollen
    • dürfen
    • dabei begleitet werden
    Es ist nicht Aufgabe der Hochschule für mehr Personal zu sorgen; das ist Sache der Politik. Diese wird aber nur aktiv, wenn wir endlich aufhören mit der Jammerei und uns selber bewegen.

    Die Uni Witten ist in meinen Augen ein echter Vorreiter und Frau Bienstein weiss, wie man "Pflege in Szene setzt"!

    Denk doch an das Experiment, welches jetzt bei SternTV läuft. Oder die Aktion von 2007 der Stiftung Pflege (Pflege bewegt Deutschland).

    Die UWH sucht auch gezielt Kontakte nach "draussen"....wenn Du Dich ein wenig näher mit dieser Institution beschäftigst, dann wirst Du bemerken, wie Praxisorientiert die eigentlich sind.

    Vorurteile alleine sollten Dich nicht zu einem Urteil kommen lassen.
     
  14. narde2003

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    Was war das Ergebnis von Pflege bewegt?

    Ich warte noch immer auf die Veröffentlichung der Ergebnisse, aber vtl. war ich auch blind.

    Frau Bienstein hatte mir damals am Münchner Marienplatz gesagt, man wolle die Ergebnisse veröffentlichen.
     
  15. Lillebrit

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  16. narde2003

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    Schöne Worte - wer füllt sie mit Leben?
     
  17. Lillebrit

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    Sinn und Zweck solcher Aktionen ist es, die Pflege ins Bewusstsein der "breiten Masse" zu bringen!

    Unser Problem ist doch, dass
    1. Die Pflegenden eigentlich wenig aktiv und in der Öffentlichkeit präsent sind (gejammert wird hinter verschlossenen Türen, dann aber laut)
    2. Sich wenig Menschen gerne Gedanken machen ums alt sein oder aber eben die Tatsache, auch mal Pflegeabhängig zu werden
    3. Politikiker drohende bzw. vorhandene Missstände nicht so gerne breit diskutieren wollen
    Pflege muss ins Gespräch kommen und auch zeigen, was sie leistet. Und ja, die Bevölkerung wird sich entscheiden müssen, was ihr Pflege in Zukunft wert sein wird!

    Dass Entwicklungen schleppend voran gehen brauchen wir nicht zu diskutieren.

    Aber sollten wir Deiner Meinung nach sowas lieber nicht tun, wil "ja eh keiner auf uns hört und sich ja eventuell doch nichts ändert"?
     
  18. narde2003

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    Warst du bei der Aktion vor Ort?

     
  19. Lillebrit

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    Wäre ich gerne gewesen, aber ich bin gerade umgezogen und hab emeinen neuen Job angefangen mit ner Menge Arbeit.
    Nun, ich denke als gesamtes Betrachtet hat sie in den einzelnen Städten schon mit vielen namhaften Personen vor Ort sprechen können und die Message ist auch rüber gekommen.
    Dass die "Mühlen in der Pflegepolitik langsam mahlen" und dass wir noch einige Schritte hinter her hinken ist allegemin bekannt.
    Ich denke, dass hartnäckigkeit gefragt ist. Es war ja wohl auch mal eine 2. Aktion (also quasi der Weg zurück) angedacht...

    Wichtig ist, dass Pflege in der Öffentlichkeit präsent ist; und zwar nicht nur mit Negativschlagzeilen zu Pflegeskandalen.
     
  20. narde2003

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    Ja, Gottes Mühlen mahlen bekanntlich sehr langsam.

    Im Jahr 1989 gab es die ersten Protestaktionen und wir gingen auf die Strasse für Demonstrationen.

    Wenn ich die Zugspitzerklärung mit der damaligen Zeit betrachte ging es um sehr ähnliche Ziele...

    Die Zugspitzerklärung war für die deutsche Presse ähnlich interessant wie ein Erdrutsch in China.

    Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrtausends war hier in München richtig viel los in Sachen Pflege - die Gewerkschaft Pflege wurde gegründet - ich war Gründungsmitglied, ich hatte mir viel davon versprochen...

    Dann wurde der Verein zur Förderung der Pflegekammer gegründet, auch dieser ist ein mehr oder weniger "totes Pferd" - siehe mein Artikel über den Tag.

    Ich habe nun schon sehr viel Entuasmus erlebt und viele Strohfeuer entflammen gesehen, einzig was sich bisher nicht geändert hat - die Pflege, die weiterhin im stillen Kämmerchen jammert und sich die Haare rauft, aber mehr auch nicht.

    Deshalb meine Frage, wer soll die schönen Worte nun mit Leben füllen, müsste nach 2 Jahren sich nicht etwas verändert haben?
    Was hat uns Berlin gebracht, die Aktion der "Deckel muss weg"?
    Fakt ist in sehr vielen Krankenhäusern wird das Personal noch weiter in den Keller gefahren.
    Ob sich daran in Zukunft etwas ändert? Der Bachelor wird es schon richten, oder wie? Wenn die Pflege erst ihren unversitären Abschluss hat wird alles besser?

    Gerne zitiere ich eine Kollegin die meint: Es müsste mal jemand was für uns tun, am Besten die Ärzte....

    Ich bin für Vorbehaltsaufgaben in der Pflege, für eine Registrierung der Pflegekräfte für gut aus- und fortgebildetes Personal.

    Sonnigste Grüsse
    Narde - die sich gerne den Mund fusselig redet, dass sich jeder selbst der Nächste ist und keiner was für uns tut, wenn wir es nicht selber tun.
     
    #20 narde2003, 27.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 27.03.2010
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