Nichtstun im OP

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von HoneyBloom, 06.05.2011.

  1. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hallo!

    Ich bin Schülerin im 2 AJ und seit dieser Woche im OP für 3 Wochen eingesetzt.
    Und ich muss sagen: Ich kann nicht mehr. Nicht, weil der Umgangston so rau ist, oder die OPs zu blutig oder so, sondern weil ich nichts zu tun habe.
    Der Einsatz im OP ist eigentlich freiwillig, aber ich war eh automatisch eingeteilt worden. Fand ich auch gut so. Aber ich muss gestehen, ich kanns einfach nicht. Ich kann nicht 3 Stunden hintereinander bei einer OP dabeistehen und "nichts passiert" alle Jubeljahre wird vllt mal ein Faden verlangt, wo dann schon die Fachkraft springt. Ich versuche auf Teufel komm raus eine Beschäftigung zu finden, damit ich arbeiten kann, und laufen, anstatt "faul" rumzustehen. Ich denk auch immer "Mei, was müssen die alle von mir halten, ich steh nur blöd inner Gegend rum" :(
    Und meine Füße bringen mich um... also sie bringen mich wirklich um. Als ich heute nachhause kam, bin ich sofort ins Bett gefallen und habe bis eben geschlafen :| und das, obwohl ich nichts geleistet habe.
    Ich gehe überalle mit, wo es nur möglich ist. Aber außer Einschleusen, OP gucken und evtl den Steri einräumen (Wobei ich das nichtmal wirklich kann/darf, da die Mitarbeiter, die neu eingearbeitet werden das entweder machen sollen, oder aber ich viel zu lange brauch, um zu finden was wohin gehört) ist einfach nicht viel mehr zu tun für mich.
    Oh gott, ich bin so frustriert und weiß mir nicht zu helfen. Wenn ich überlege, dass ich noch 3 Wochen tatenlos in diesen verfluchten OP-Schuhen rumstehen muss, wird mir ganz anders.
    Oder ist das normal? Und man gewöhnt sich an alles und kann auch mal 3 Stunden einer OP beiwohnen, bei dir man nichtmal was sieht?
    Oder sollte ich vllt fragen, ob ich in einer Woche auf eine andere Station darf?
    Und P.S. Hier mal ein riesen großes Megalob an alle Mitarbeiter im OP. Hut ab.

    LG, einer frustrierten Schülerin
     
  2. OP-Mietze

    OP-Mietze Stammgast

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    Hallo HoneyBloom

    Es tut mir leid für dich das dein Einsatz im OP bisher als nicht so angenehm von dir empfunden wird. Aber ich kann dich beruhigen,es ist völlig normal das man sich a) "doof" vorkommt wenn man nur rumsteht und zuschaut und b) das es extrem anstrengend ist stundenlang nur auf einer Stelle zu stehen und nichts zu tun. Ich habe selbst vor kurzem in einem anderen OP hospitiert und nur zugeschaut und war echt froh als die OP vorbei war und ich mich mal wieder bewegen konnte. Und das sag ich,die mehrere Jahre OP Erfahrung hat.:mryellow:

    Gibt es denn für deinen Einsatz dort im OP eine Tätigkeitmappe? Also eine Vorgabe von der Schule was du dort lernen sollst? Wenn nicht fände ich folgende Dinge für gut machbar für dich bei einem so relativ kurzem Einsatz wie deinem:

    - anreichen von sterilen Einmalmaterialien an den Instrumentierenden
    - chirurgische Händedesinfektion üben (einfach mitwaschen wenn sich der
    Instrumentierende für eine OP desinfiziert)
    - wärend und nach der OP Tupfer,Kompressen und Bauchtücher zählen
    (natürlich unter Aufsicht des Springers)
    - vielleicht mal 1-2 Tage mit in den Aufwachraum (da kriegt man gut mit
    auf was man alles bei frischoperierten Patienten achten muss)

    Frag einfach nach diesen Sachen. Mehr als ein nein kann als Antwort nicht kommen. Es ist leider auch immer von OP zu OP unterschiedlich was Schüler machen dürfen und was auch nicht. Die einen bringen gerne Schülern was bei, anderen ist es eher lästig Schüler anzuleiten.

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen das Du vielleicht doch noch ein bißchen mehr machen kannst als nur zu gucken.

    Liebe Grüße von der OP- Mietze
     
  3. Schwester 01

    Schwester 01 Junior-Mitglied

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    Eben fragen kostet nichts.

    Als ich damals meinen OP Einsatz hatte, hatte ich Glück. Ich hatte eine sehr gute Anleitung.

    Und wenn ich mal "dumm" rumstand hab ich mich neben die Narkoseärztin gestellt und so gut ich konnte über das Tuch geschaut damit ich sehe was wie gemacht wurde.
    Allerdings muss ich mal egoistisch sagen, dass meine Anleiterin so viel Vertrauen hatte, dass ich der Gyni bei einer OP als sterile Assistentin unter Aufsicht helfen durfte.
    Ich durfte auch Histoprodukte zum Weitertransport konservieren.

    Einfach fragen, fragen, fragen wenn sie merken das dich das weitergehend interessiert haben die auch mehr vertrauen in dich und übergeben dir viellicht ein paar einfache Aufgaben.
    Und wenn es möglich ist auch mal den OP wechseln, z.B Ortho, Gyn etc.

    Eins gabs auch noch was ich nach fragen gemacht habe- aussen standen die Schränke mit den OP Produkten- Hüftgelenke, Kniegelenke ich habe mir einfach die unterschiedlichen Verpackungen angeschaut, einfach für mich festgestellt was es für unterschiedliche Produkte gibt.
     
  4. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Danke, ein paar Tipps werde ich gerne umsetzen.
    Aber die meisten habe ich schon berücksichtigt. Natürlich frage ich viel, zeige Interesse und durstöbere jeden Schrank 2x.
    Unser OP hat zwar eine Anleiterin, die ist aber immer mit dem OTA-Schüler eingeteilt.
    Heute gehts mir aber tatsächlich schon wieder besser. Gestern hätte ich vor..vor.. hm keine Ahnung weswegen genau, aber ich hät einfach heulen können.
    Kurz vor Ende meiner Schicht hatte eine Schwester Zeit für mich und hat mich in diverse Insturmente und Geräte eingewiesen, als ich gefragt hatte. Ich hätte sie knutschen können.
    Aber mir bleibt wohl nichts, als abwarten wies noch so wird, und ob ich vllt am Ende meines Einsatzes mehr kapier ;)
     
  5. BamBamsche

    BamBamsche Poweruser

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    Hallöle

    also ich kann dich wirklich nur zu gut verstehen! Mir gings damals bei meinem OP Einsatz genauso. Nur rumstehen, bloß nichts anfassen und nichts fragen. Sobald man was gefragt hat kam nur: Du bist Schülerin, das hat dich nicht zu interessieren. Ok, dann fragte ich halt nicht mehr :| Für mich war alle zusammen schlimm, das lange stehen auf einer Stelle (die vom OP Personal vor der OP zugeteilt wurde) der Mundschutz, die Geräusche und Gerüche. Ein paar mal hats mich umgehauen. Ich bin dann zur OP Leitung, die noch die netteste von allen war und hab ihr gesagt das ich das nicht mehr aushalte. Sie hat dann gemeint, das wir ja mal versuchen könnten, ob ich es bei Gyn und Uro OP`s besser aushalte, da die Geräusche dort nicht so schlimm seien wie jetzt bei ner Knochen OP und weil die Gynäkologen (Belegärzte) sehr nett seien und bemüht, das Schüler was lernen. Und so wars dann auch. Kaum bei der ersten Sectio dabei, durfte ich schon ein bisschen mithelfen, bei der 2. dann etwas mehr (alles unter Aufsicht natürlich). Ich durfte den Anästhesisten über die Schulter schauen und natürlich mit dem Kinderarzt und der Hebamme zur Erstversorgung der Kinder :cheerlead: Auch im Uro OP wo hauptsächlich minimalinvasive Eingriffe vorgenommen wurden, durft ich mehr machen und mehr sehen. Das hat mir zum Glück mein Einsatz gerettet :-) Ich dachte schon ich überlebe die 4 Wochen nicht.
    Doch eins weiss ich sicher: Ich werde niemals in einem OP arbeiten!! Respekt an alle die es können.
    Rede doch auch mal mit der Leitung oder deiner Praxisanleiterin, ob es nicht OPs gibt, bei denen du mehr machen darfst als rumzustehen. Und wenns eben gar nicht mehr geht, dann musst du in die Schule, die werden dich sicher auch woanders unterbringen kurzfristig. Wenn mans nicht kann kann mans nicht und ende. Ach ja, und das mit den schmerzenden Füßen wird auch besser mit der Zeit :P
     
  6. anästhesieschwester

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    Ja, verstehe dich nur zu gut! Im OP ist es entweder ziemlich warm oder ziemlich kalt (je nach Fachrichtung). Es ist oft laut oder längere Zeit ganz still. Alle sterilen Kräfte stehen dicht gedrängt über dem OP-Gebiet und man sieht nichts
    oder es passiert (für Neulinge) lange nichts deutlich sichtbares im OP-Feld... Diese Tatsachen haben aber alle einen Hintergrund. Frag (d)eine Bezugsperson oder das Anästhesiepersonal, oder frag die Operateure vorsichtig ob Du gerade Fragen stellen darfst. Entweder Du darfst oder man sagt dir dass die Fragen später beantwortet werden weil man sich gerade in einer etwas heiklen Phase der OP befindet.
    Lass dir erklären was grob bei einm Eingriff passiert. Ins Detail muss man da nicht gehen aber du solltes Sinn und Zweck der Operationen verstehen können.
    Frag nach, ob Du einzelne Tage in der Anästhesie verbringen kannst. Wie man bei einer Intubation assistiert und richtig mit der Maske beatmet kann dir auch auf Station im Notfall nützlich sein. Ausserdem kannst Du verschiedene Arten von Anästhesien sehen und lernst gleich den Tätigkeitsbereich der Anästhesiepflegekräfte kennen.
    Habt Ihr eine Handchirurgie? Das war in meinem OP-Einsatz ein beliebtes Fachgebiet, um Schüler auch mal unter Anleitung instrumentieren zu lassen: viele kurze Eingriffe, die sich oft wiederholen, z.B. bei Carpaltunnelsyndrom.

    Ich wünsche dir, dass Du doch noch Gefallen an deinem Einsatz findest!


    Gruß
    Die Anästhesieschwester
     
  7. HellBunny

    HellBunny Senior-Mitglied

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    @Honeybloom:

    In was für einem OP bist du? Zentral-OP oder kleiner (Einzel-) Saal? Welche OP's werden denn durchgeführt?

    Ich durfte damals (nach etwa 1 1/2 Wochen) selbständig springen, die OP-Doku machen, steril anreichen (nicht mit Instrumentieren verwechseln!), Operateure & instrumentierende Schwester anziehen, Ein- und Ausschleusen, Steri komplett bedienen, nachfolgende OP's vorbereiten, das Radio lauter stellen wenn des Operateurs Lieblingslied gespielt wurde :rocken:, Patho-Sachen versandbereit auseinanderschnibbeln, usw.

    Und auch die Operateure riefen mich immer recht nah an den Tisch (im Rahmen des Sicherheitsabstandes!) wenn es etwas Interessantes zu sehen gab', ich konnte JEDERZEIT Fragen stellen, usw.

    Instrumentieren wollte ich von mir aus nicht, dafür habe ich mich wirklich nicht kompetent genug gefühlt.

    Fazit: Es wurde NIE langweilig. Und wenn es doch einmal nichts zu tun gab' - dann durfte ich mich auf die "blaue" Seite (Anästhesie) hinsetzen und ausruhen. :-)

    Werde dir klar was du willst, sprich' mit deinem Mentor (auch über das von dir empfundene "faul rumstehen") und ab geht die Post!
     
  8. der Dude

    der Dude Junior-Mitglied

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    Manchmal ist es eine Gnade, wenn man keine Ahnung von dem hat was man macht. Trotzdem solltest Du Dich über Deine Übernahmeverantwortung informieren. Teile uns doch mal mit, welches KH soviel Verantwortung einer KPS überträgt.

    Dude
     
  9. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist...
     
  10. HellBunny

    HellBunny Senior-Mitglied

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    Ich vergaß' wohl zu erwähnen dass ich die genannten Tätigkeiten selbständig ausführte, jedoch IMMER unter Aufsicht eines Mentors (gibt's das bei euch nicht als abzuhakenden Punkt im Azubi-Ausbildungsplan / -lehrheft "selbständig UNTER AUFSICHT"?).
     
  11. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @HellBunny!

    Schön, dass dich der OP-Bereich so begeistert, aber:

    Wenn ich deinen Post vom 16.05.2011 so lese, dann könnte ich den Eindruck
    bekommen, du schmeißt den kompletten OP, einschließlich Steri alleine.
    Und das bereits nach 1,5 Wochen?:king:
    Wofür dauert die Fachweiterbildung dann 2 Jahre? Die OTA´s lernen sogar 3 Jahre um alles zu können.:eek1:

    In deiner enthusiastischen Schilderung hast du wohl vergessen zu erwähnen, dass bei allen deinen Tätigkeiten eine erfahrene OP-Schwester neben dir stand und dir auf die Finger geschaut hat.:dudu: Du hast es gemacht, aber nie ohne Aufsicht!! Das hoffe ich wenigstens für die Patienten.
    Um einen Steri zu bedienen musst du ausgebildete Sterifachkraft, mit Fachkunde I, sein. Du durftest wahrscheinlich den Wagen reinfahren und auf den "Startknopf" drücken.:daumen:
    Selbst beim Patienten ein- und ausschleusen stand garantiert jemand dabei, der dir Hilfestellung gegeben hat.
    Ich kann ja eigentlich viel, aber die Schleuse bediene ich bei uns nicht!

    In unseren Einarbeitungskonzept gibt es verschiedene Grade des Könnens:
    Erklärt von: Datum + Handzeichen PA und z.B. Schüler
    Stand by: Datum + Handzeichen PA und z.B. Schüler
    Selbständig: Datum + Handzeichen PA und z.B. Schüler (nicht nach 1,5 Wochen)

    LG opjutti
     
  12. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Sie hat doch nachgereicht, das sie es unter Aufsicht gemacht hat.
     
  13. hannasu

    hannasu Senior-Mitglied

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    Für deine schmerzenden Beine empfehle ich dir dringend Kompressionsstrümpfe!
    Ansonsten noch gutes durchhalten!
     
  14. HellBunny

    HellBunny Senior-Mitglied

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    Akt. Einsatzbereich:
    Funktionsbereich.
    @opjutti: Ich korrigierte mich bereits gestern, dass die genannten Tätigkeiten zwar selbständig, jedoch unter ständiger Aufsicht gemacht wurden. :besserwisser:

    Zum Abhaken des Tätigkeitskataloges gab' es bei uns folgende Punkte:

    - Theoretisch gehabt
    - Gesehen (i.d. Praxis)
    - Angeleitet (durch Mentor)
    - Selbständig unter Aufsicht (mit Mentor)
    - Selbständig ohne Aufsicht

    Und was die Geschichte mit dem Steri betrifft - Zählkontrolle der Siebe, das Packen und Verpacken derselbigen, etc., ja, das war auch drin. Aber wie gesagt, ausschliesslich unter Aufsicht.
     

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