Nicht mehr Teil des Teams?

Dieses Thema im Forum "Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege" wurde erstellt von Blümchen1985, 01.07.2011.

  1. Blümchen1985

    Blümchen1985 Poweruser

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    Hallo,

    ich bin seit Anfang des Jahres stellv. Stat.leitung, nachdem ich 3 Jahre als GuK auf der Station gearbeitet habe.

    Wir sind ein sehr freundschaftlich, enges Team (zumindest die Mehrzahl). Wir treffen uns auch privat, tratschen gern mal nach Dienstschluss, machen gemeinsame Unternehmungen usw.

    Irgendwie weiß ich nicht wie ich das so hinbekommen soll. Mir wird immer gesagt, ich sei kein Teil des Teams mehr, ich müsste mich abgrenzen. Auf der anderen Seite, wie soll ich das dem Team beibringen dass ich nicht mehr dabei bin, ohne dass die denken ich würde meinen ich wäre jetzt was besseres?

    Trefft ihr euch privat mit Mitarbeitern bzw. euren Leitungen? Hat jemand Tipps für mich? Bin schon länger am grübeln wie ich das anstellen soll.

    Übrigens die Leitungsposition macht mir viel Spaß, nur dieser eine Punkt macht mir Kopfzerbrechen...
     
  2. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Wer sagt dir denn sowas ??? Für mich völliger Unsinn...

    Wir treffen uns mit unserer Leitung, was hat die Freundschaft mit der Position auf der Arbeit zu tun ???
     
  3. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Hallo blümchen!!

    Ich bin jetzt seit 11 Monaten stv. Op-Leitung und war vorher 21 Jahre Teil unseres OP-Teams.:sdreiertanzs:

    Mir wurde auch gesagt, dass ich nun nicht mehr zum Team gehöre, weil ich andere Aufgaben hätte. Ich empfinde das nicht so. Der Kontakt zu meinen Kollegen ist nicht anders geworden.
    Obwohl mir natürlich manche MA die "Freiheit" meiner Tagesgestaltung neiden. Aber da denke ich mir:"Das hab ich mir verdient!":!:

    Ansonsten gehe ich genauso mit meinen Kollegen um, wie vorher.
    Durch den Part als Praxisanleiterin bin ich eigentlich auch nicht aus dem Team wegzudenken.:megaphon: Nur durch die enge Zusammenarbeit mit dem Team kann ich Praxisanleitung ordentlich ausüben.

    Unser Leitungsteam (zwei Neue, eine Alte) hat einige Strukturen verändert. Z.B. helfen wir im Saal mit, zumindest wir zwei Neuen (haben meine Vorgänger nicht getan), führen MA-Gespräche, kümmern uns sofort um die Anliegen der MA und geben Feedback. Geben den MA das Gefühl, dass wir hinter ihnen stehen, sie aber nicht dauernd kontrollieren.:!:

    Natürlich hast du jetzt andere Aufgaben und schließt neue Kontakte auf Leitungsebene, ist auch wichtig. Du hast dafür auch viel mehr Verantwortung und musst die richtigen Entscheidungen treffen, auch wenn du vllt. manchem Kollegen damit auf die Füße trittst. Das solltest du aushalten können.

    :megaphon:Wir drei Leitungen treffen uns regelmäßig zum Quatschen und evtl. mal "Dampf ablassen".
    Wir organisieren auch Wochenenden in einem unser Klinik angehörendem Ferienhaus in den Bergen. Sehr hilfreich, weil MA viel offener.:sdreiertanzs:

    Diese WE sind offiziell genehmigte Teamfortbildungen. Natürlich fahren nie alle mit, da sind wir auch viel zu viele MA. Aber die, denen es wichtig ist.:!:

    So haben wir zwei "Neuen" Alten es geschafft.

    LG opjutti
     
  4. Corfix

    Corfix Junior-Mitglied

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    Auch mir wurde dies gesagt als ich meine Stellv.auf Station antrat.Kann mich nur meinen Vorgängern anschließen.
    Wir machen auch etwas zusammen und planen Aktivitäten.
    Als Mitglied der Leitung bist und bleibst Du ein Teil des Team,sonst kannst es nicht führen.
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    In einem anderen Thread habe ich hierzu einen sehr passenden Satz gefunden, finde ich:
    Ich denke, das trifft es gut. Eine Leitung ist kein gewöhnliches Mitglied, vor allem wird sie auch mal Entscheidungen treffen müssen, die beim Team nicht auf Gegenliebe stoßen werden. Deswegen ist sie aber nicht automatisch draußen, glücklicherweise.

    Mir hat man zur Einführung als stellvertretende Leitung gesagt, ich würde jetzt "die meistgehasste Person auf Station sein" (also nicht ich persönlich, sondern die Leitungen an sich). Das hat mich zuerst ziemlich schockiert. Als ich mich beruhigt hatte, habe ich mich an meine bisherigen Leitungen erinnert, und denen hab zumindest ich Freundschaft und Respekt entgegengebracht. Für Hass war da überhaupt kein Anlass vorhanden. Warum sollte ich mir also einreden, bei mir müsse das anders verlaufen?
     
  6. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Ich trenne generell Beruf und Privatleben, meine Kollegen sind meine Kollegen, meine Freunde sind meine Freunde, die Fälle, wo Kollegen zu Freunden wurden kann ich an einer Hand abzählen...
    Allerdings habe ich keine Ambitionen in die Leitung vorzurücken, aber meine Vorgesetzten mit denen ich richtig gut klargekommen sind und die meiner Meinung nach Führungsquallitäten haben haben es überwiegend auch so gehalten...
     
    #6 aquarius2, 06.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 06.07.2011
  7. densch

    densch Newbie

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    Hallo,

    möchte dieses Thema gerne nochmal aufgreifen, da es mich auch zunehmend betrifft und auch ansich sehr interessant ist.

    Bin nun sein guten 1 1/2 Jahren die zweite stellv. SL bei uns auf Station. Die andere stellv. und meine SL gehört mehr zum "alten Eisen".
    Es ist schon ein harter Kampf sich da mit zu integrieren, da sie halt anderen Ansichten vertreten als ich. Daher ist es schon sehr schwierig auf einen Nenner zu kommen, sofern wir uns überhaupt mal zusammensetzen.
    Mittlerweile wird mir unterschwellig auch verboten privaten Kontakt mit meinen Kollegen und auch Stationsärzten aufzubauen bzw. auszudehnen, da man ja beruflich und privates nicht trennen könnte.
    Ich bin sehr gut mit einigen privat befreundet und auch mit den Ärzten bin ich auf Station (und nur hier) befreundet und da wird auch mal rumgescherzt und unterhalten. Ich finde es schon sehr wichtig einen guten Kontakt zu "meinem" Team zu haben, da nur so einge gute Führung möglich ist und auch das nötige Vertrauen gegeben ist.
    Nun würde mich nochmal interessieren ob ihr indirekt auch so ein Verbot von euerer PDL erhaltet bzw. ihr im SInne des Jobs wirklich trennt und euch vom Team privat distanziert.
    für zahlreiche Antworten wär ich dankbar, weil es zur Zeit schon sehr an mir nagt. :-(
     
  8. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Ich würde mir den privaten Kontakt an deiner Stelle nicht verbieten lassen. :boxen:
    Warum? Weil welche Gründe hat deine PDL?

    Ich war und bin nach wie vor Teil des Teams.
    In meiner jetzigen Stellung habe ich sogar mehr Möglichkeiten auf die Kollegen einzugehen, weil ich selber mal an der Basis gearbeitet habe und ihre Probleme und Sorgen kenne.
    Ich kann mich für sie besser einsetzen und vor Ärzten, PDL o.ä. wenn es sein muss verteidigen
    Außerdem bin ich nun in der Lage Dinge zu verändern, die mich früher selber extrem gestört haben.
    Meine Kollegen sind inzwischen auch mit mir als stv. OP-Leitung zufrieden.:bussis:
    Unsere Ärzte, bedauerten es sehr, als ich den Saal verließ und in das Leitungsteam ging. Mit einigen bin ich "per du" gewesen und bin es heute auch noch. Warum auch nicht?
    Es gibt doch nix besseres als ein guter Kontakt zwischen allen.
    Ich muss doch nicht als "Stationsdrachen":motzen: fungieren, um respektiert zu werden.

    LG opjutti
     
  9. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Sehe ich auch so opjutti, man kann auch aus dem Team in die Leitung aufsteigen. Natürlich ist es anders, wenn es zum Beispiel Probleme gibt als eine aus dem Team kann ich eine Meinung haben, aber mich aus allem raushalten, aber als stellvertretende Leitung muß man erstens agieren und zweitens auch loyal zur Abteilungsleitung agieren.
    Schafft man das was spricht gegen private Kontakte?
     
  10. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Ich finde es hat sehr viele Aspekte, wenn man Leitung ist.
    Verbieten kann Dir niemand mit wem Du Dich duzt und mit wem Du private Kontakte hälst.
    Bei uns werden alle Ärzte, außer dem CA, geduzt, unabhängig in welcher Position jemand ist.
    Deine Leitungen argumentieren vielleicht aus ihren Erfahrungen heraus.
    Selbst wenn Du als Leitung in der Lage bist beruflich und privat zu trennen, kann es dennoch sein, dass Dein Gegenüber das nicht kann und schon kann der Boden für viele Konflikte bereitet sein.
    Um einen guten Kontakt zum Team zu haben muss Du nicht zwangsläufig mit ihnen privat befreundet sein.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auf viel mehr geachtet werden muss, wenn man aus dem Team heraus aufsteigt, als wenn man gleich als Leitung einsteigt.
    Das bedeutet aber eben auch nicht zwangsläufig, dass man scheitern muss, nur, dass man auf mehr Dinge achten muss.
    Ich halte es auch für unrealistisch zu sagen, dass man als Leitung genauso zum Team gehören kann wie ohne diese Position. Bei denen, die ich kenne und auch aus eigener Erfahrung heraus kann ich sagen, dass sich immer etwas verändert hat für den Aufsteigenden. Das bedeutet nicht, dass es schlechter wurde, sondern meistens wurde es einfach nur anders. Damit muss man umgehen können, bewusst sein und reflektieren, das ist schon die halbe Miete.
     
  11. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    ich bin auch aus dem Team nach zig Jahren für 5 Jahre Stellv geworden, aber ich sah die Rolle wie eine gute Freundin, ich stehe vor meinem Team und wir stehen gemeinsam etwas durch, Anweisungen konnte ich trotzdem geben, keiner des Teams fiel mir in den Rücken ..........
    natürlich gab es mal Diskussionen und natürlich kamen auch mal Anweisungen, klip und klar ohne Diskussion .......
    wie zuhause mit den Kindern .......
    genau das hat mir das Rückgrat gebrochen, denn von oben wollte man kein "Wir sind ein Team" ich sollte mich distanzieren

    das wollte ich nicht ............... es waren meine mir nach über 20 Jahren lieb gewordenen Kollegen ........... und ich wollte mich am Verheizen nicht beteiligen

    viele Grüsse
    Bully
     
  12. beatnik

    beatnik Senior-Mitglied

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    In gewissem Maße ist man wirklich kein Teil des Teams mehr. Du kannst dich in der Leitungsfunktion nicht mit den anderen zusammensetzen und über z.B. den neuen Standard lästern, die neue Dienstanweisung, weiß der Geier. Da muss man schon neutral bleiben und versuchen diese Standards / Dienstanweisungen (nur als Beispiel) so gut als möglich in die Station zu integrieren.
     
  13. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den beatnik anspricht. In der Leitungsfunktion stehst Du zwischen den Stühlen. Als Teil "Managements" sind auch unliebsame Entscheidungen umzusetzen und weiterzutransportieren. Manchmal steht man vielleicht auch nicht 100 prozentig dahinter. Wenn man sich da als Führungskraft beim alltäglichen Jammern und Lästern beteiligt, ist jede Neuerung von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

    Man kann noch so sehr daran festhalten, daß sich nichts ändert - es ändert sich trotzdem. Das liegt in der Natur des Menschen. Andere soziale Rollen bringen anderes soziales Rollenverhalten. Und man wird auch von seinen Kollegen anders behandelt.
    Freundschaftliche Beziehungen schaden nicht unbedingt - nur, wenn man sie nicht zu allen im gleichen Maße pflegt. Schnell gerät man in die Annahme, andere zu bevorzugen usw...
    ...Menschen sind leider nicht sooo einfach.
     
  14. Maniac

    Maniac Poweruser

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    War das zynisch?

    Die Leitung kann sich doch nicht mit dem ganzen Team anfreunden ;)
     
  15. hypurg

    hypurg Poweruser

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    In der Tat, ein echtes Dilemma ;)

    Von daher halte ich die Aussage: "Alles bleibt zwischen uns genau wie es ist und kann auch so bleiben" für unrealistisch.
     
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