Nicht für den OP geeignet?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Anne9888, 15.05.2008.

  1. Anne9888

    Anne9888 Stammgast

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    Ich hatte heute meine Premiere im OP. War noch nie bei einer OP dabei, hat sich einfach nicht ergeben, aber da ich die letzten drei Tage auf der Gyn ausgeholfen hab, ergriff ich heute morgen die Chance und fragte ob ich bei der Sectio dabei sein dürfte. Der Doc und die Hebamme hatten nix dagegen. Also rein. Ich natürlich totaaaaaal aufgeregt, war ja alles so neu und fremd und ich war so gespannt wie das sein wird. Der Chefarzt hat mich dann auch gebeten näher ranzutreten und alles schön erklärt. Fand das echt super faszinierend so ungehindert in die menschliche Anatomie blicken zu können. Also sie aber anfingen an den Muskeln rumzuschnibbeln merkte ich wie mir der kalte Schweiß ausbrach und setzte mich erstmal hin. Hab dann den Rest im sitzen gesehn und war zwar hinterher total glücklich dabei gewesen zu sein, bin aber ein bisschen enttäuscht von mir, weil ich dachte ich steck das locker weg, bin sonst nicht so zart beseitet. Spiele auch mit dem Gedanken vielleicht nach der Ausbildung in Richtung OP zu gehn. Denkt ihr sowas legt sich? Gewöhnt man sich daran?
     
  2. Lidhäkchen

    Lidhäkchen Junior-Mitglied

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    Hallo Anne

    Ich kann mich sehr gut an meine ersten Op-Besuche erinnern. fasziniert war ich dabei, aber mir gings wie dir. Der Mundschutz saß zu eng, mir war heiß, dann kalt, vor aufregung ganz schwindelig..ich hatte ständig Angst umzukippen8O..ich glaube, jeder der zum ersten Mal im Op ist, wird davor Angst haben und jedem wird irgendwie doof in der Rübe sein.
    Beim nächstem Mal gehts dir besser!!!
    ich drück dir die Daumen:daumen:

    lg lidhäkchen
     
  3. Anne9888

    Anne9888 Stammgast

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    Danke! Bin echt froh, dass es nicht nur mir so geht. War nämlich ganz schön enttäuscht... ist aber echt so - der Mundschutz, hatte das Gefühl nur noch verbrauchte Luft zu atmen. Und dann die 30 Grad da drin. Ich übe noch bisschen =)
     
  4. jackride

    jackride Newbie

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    In meinem Praktikum auf der Anästhesie ging es mir am ersten Tag auch ähnlich. Es lag aber eher am Mundschutz und an der Luft. Wurde dann die ersten zwei Wochen aufgezogen und dann hat es wieder gepaßt.

    Am Anfang sieht alles recht spektakulär aus, aber schon nach einer Woche hat man das alles gewöhnt und es wird langweilig.
     
  5. Schw.Katrin

    Schw.Katrin Junior-Mitglied

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    Hallo Anne, ich habe auch schon im OP gearbeitet. Erst durfte ich in der Ausbildung mal hineinschauen und später war ich fest im OP angestellt. Bei meinen ersten Einblicken ist mir auch ganz anders geworden. Man muss sich an die Kleidung erst gewöhnen, der Mundschutz macht anfangs sicherlich jeden zu schaffen. Später habe ich selbst als instrumentierende Schwester assistiert und das war kein Problem. Alles eine Sache der Gewöhnung :-) Ich hatte auch immer wieder Studenten in meinem Saal und es geht fast jeden Medizinstudenten so bei ersten Mal. Also mach dir bitte keine Gedanken, bei nächsten Einsatz sieht es bestimmt schon anders aus! Nur MUT!:mrgreen:
     
  6. anästhesieschwester

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    Hallo Anne,

    du schreibst du warst bei einer Sectio dabei. Da ist es im OP bzw. den Nebenräumen natürlich wärmer als woanders, weil es das Neugeborene warm braucht. Bei uns ist das ein bisschen besser geregelt: der OP wird nach Wohlbefinden der werdenden Mutter temperiert, ein Nebenraum mit ständig geschlossenen Türen hat aber so ca. 30 Grad Celsius. Hier wird das Baby erstversorgt.
    Versuch doch mal, ob es dir im OP der Orthopädie/Unfallchirurgie besser geht. Normalerweise ist es da deutlich kühler (bei uns durchschnittlich 18 Grad).


    Gruß

    Die Anästhesieschwester
     
  7. Anne, ich gehe mal davon aus, daß Du die Unfallverhütungsvorschriften nicht gelesen hast. Da steht nämlich drin, aber frag mich nicht, in welcher, daß Anfänger im OP vor Stürzen geschützt werden müssen. Du bist also nicht die/der Einzige, dem/da schlecht wird.
    Während meiner Ausbildung durfte ich mir die operative Entfernung eines Auges (Enukleation genannt) ansehen. Sekunden, bevor der Hebel in die Augenhöhle geschoben wurde, um den Augapfel herauszuhebeln, war ich eingekeilt: Eine Schwester links, eine Schwester rechts. War aber zum Glück überflüssig, da ich zu diesem Zeitpunkt meine "Mir-ist-ja-so-schlecht-Phase" schon hinter mir hatte. Beim Militär, wo das leider nicht gerne gesehen wurde, wenn man schlappmachte. Wenn Dir mulmig wird und Du nicht instrumentieren mußt: Guck nicht mehr hin.
     
  8. Anne9888

    Anne9888 Stammgast

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    :cheerlead:Danke für eure vielen lieben Antworten! :-) Macht mir echt Mut.
    Am 1. Juli darf ich nen OP-Rundgang machen, also auch mal in die anderen OPs. Vor allem auf die Ortho/Unfallchir. bin ich ja total gespannt, seh ja bis jetzt immer nur die "Endprodukte" der OPs.
    Dann bin ich ja auch schon bisschen drauf vorbereitet und es ist halt nicht mehr das allererste mal.
     
  9. ButAlive

    ButAlive Newbie

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    Hallö,
    als ich in der Ausbildung eingesetzt war hatte ich totalen Spaß an der Arbeit und ich bin völlig in der Arbeit aufgegangen. Naja dann kam die möglichkeit, ich durfte mich mal mitwaschen und mir die Op von ganz nahe anschauen! Ich stand da ganz ruhig und merkte nach und nach mir wird komisch und kalt/warm im wechsel, wie dir!Naja und dann ist es auch geschehen: Ich bin nach hinten weggekippt:knockin:! Mitlerweile habe ich ne halbes Jahr im Op gearbeitet und fange vielleicht auch bald wieder an! Also mach dir keinen Kopf! Jedem kann das passieren!

    LG
    und viel Erfolg ab 1. Juli!
     
  10. Mary-Fee

    Mary-Fee Senior-Mitglied

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    hallo!

    mein tipp wäre: vor OP immer was essen. :-)

    bei uns auf der gynäkologie gibt es für jeden schüler bei uns einen OP-tag, an dem man bei den OP's zusehen darf. ich freute mich rießig darauf! :daumen:

    zu meinem pech standen an diesem tag im gyn-OP-saal 3 (!) völlig gleiche OP's auf dem plan. :knockin:als das von den OP-schwestern bemerkt wurde, dass ich in den genuss 3 gleicher OP's kommen würde, sagten sie, dass es kein problem sei, auch in den anderen sälen zuzusehen. :-) also erfreute ich mich an ca 5 verschiedener OP's an einem tag. :mrgreen:

    nach ungefähr 4 stunden nur dem operateur über die schulter zu schauen, war ich bei einer carotis-OP gelandet. als ich da interessiert den erklärungen folgte, merkte ich, dass es mir zu viel wurde und ich ein flaues gefühl im magen bekam. (ich hatte davor 6 stunden das letzte essen in den magen bekommen.) daraufhin wurde ich von den schwestern zu einer pause "gezwungen", um mich zu stärken.

    das war das einzige mal, bei dem ich schwächelte. zum glück! :sdreiertanzs:
    denn seit diesem tag, durfte ich während meines gyn-einsatzes, nach dienstschluss, noch öfters mit in den OP, was jedes mal sehr interessant war und es mir immer gut ging.

    und wenn ich glück habe, hab ich in einigen monaten einen zweiwöchigen einsatz im OP!!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    lg mary-fee
     
  11. CorallenRot

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    ... ohje, da kommen Erinnerungen auf...

    Ich erinnere mich fast wie gestern: Hüft-TEP, die Geräusche waren einem ja irgendwie schon fast vertraut, aber der Geruch der durchs Elektro-Skalpell und vom Zement ensteht...*grusel* es ist mir beim bloßen Gedanken daran jetzt schon wieder präsent und lässt mich schaudern; das OP-Team war echt cool und hat mich mit Schwinden meiner Gesichtsfarbe irgendwelche Dinge holen/bringen/schreiben/nachfüllen lassen und dann in die vorgezogene Pause geschickt :mrgreen:

    Ist jetzt 13 Jahre her und ich hab mich an die Gerüche der Onkologie gewöhnt, aber mit Sicherheit bin ich nicht OP-tauglich.
    :sdreiertanzs:
    Einen spannenden Einsatz und ein mindestens genauso gutes Team wünsche ich dir, das dich im Falle eines Falles gut auffängt (manuell oder symbolisch!!!)
     
  12. Mylo

    Mylo Junior-Mitglied

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    jaja,die guten alten geräusche bei ner TEP...man denkt man is iner werkstatt.
    Ich denk mal es geht fast jedem so wie der Dame am Anfang,auch mein erster Einsatz im OP war ne Sectio...und ich dacht ich war hart,bis der Prof. sagte......"so mein jung,nu geh da mal zwischen die Beine und guck was da gleich rauskommt,und falls du umklappst,pack nix an...is alles steril".................alles klar,bin ja nen kerl,den kann ja nix erschüttern,ich hatte diesen Gedanken noch nich ganz zu Ende gedacht,da hat ich nen Kind aufm Arm. War cool......

    Bin aber doch froh das ich mittlerweile nicht mehr in der Gyn arbeite,war ja auch nur nen Einsatz iner Ausbildung....lang ists her:mrgreen:


    dat mylo:knockin:
     
  13. Mary-Fee

    Mary-Fee Senior-Mitglied

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    wie ist es bei euch am krankenhaus mit dem zusehen bei einer sectio?

    ich wurde nach dem einschleusen sehr charmant wiederrausgeschmissen, obwohl zuvor alles mit dem arzt abgesprochen war.:knockin:

    lg mary-fee
     
  14. CorallenRot

    CorallenRot Newbie

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    An meiner Ausbildungsstätte war das nie ein Problem, gab nie einen Grund, nicht dabei zu sein.
    Der Kreißsaal ist und bleibt ein Nadelöhr, was Schülereinsätze betrifft. Alle Schüler hatten da einen Einsatz und bei einem Uniklinikum sind das ne Menge, so dass die Hebammen eigentlich froh waren, wenn du ihnen und den Hebammenschülern, nicht in die Quere kamst.
    Gelernt habe ich nämlich nix während des Einsatzes ausser sich möglichst geschickt zu beschäftigen und das war bei den im Schnitt 3-5 Sectios zuzuschauen.
    Die Docs hat das nicht weiter interessiert, wer da noch dabei war, auch nicht bei Privatpatienten; ein PJ kam irgendwann nicht zeitig bei, um die Haken zu halten, da durfte ich mich waschen gehen und mitten ran an den Tisch.
     
  15. Anne9888

    Anne9888 Stammgast

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    @Mary-Fee: Na das ist ja ne blöde Situation.:knockin: Man freut sich doch drauf und dann muss man gleich wieder gehn... seltsam. Na hoffentlich hast du eim nächstsen Mal mehr Glück. Vielleicht lags auch an der schlechten Laune irgendeiner OP-Schwester oder der Hebamme. Wer weiß.
    Bei uns im Haus dürfen Schüler grundsätzlich auch mit in den OP. Klar, die Situation muss auch ein bisschen passen. Wenn man z.B. grad auf der Gyn stationär eingesetzt ist und die Hölle ist los, dann muss der OP halt warten, ist ja klar. Aber ansonsten kein Problem. :-)
     
  16. junni

    junni Stammgast

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    Hallo!

    Das kommt mir alles sehr bekannt vor! Ich durfte im 2. Lehrjahr von der Allgemeinchirurgie aus mit zu ner Appendektomie. Die Stationsleitung hat gesagt ich soll noch schnell vorher was essen. Das war keine ganz so gute Idee glaub ich. Hab noch schnell ein Rindswürstchen reingeschoben und dann ab in den OP.
    Ich hätte auch fast durchgehalten. Wenn die net noch den Darm rausgezogen hätten und auf den Bauch von dem Kind gelegt hätten, um ihn nach Auffälligkeiten (Infektionen etc.) abzusuchen. Da war's bei mir rum und die eine Schwester hat gemeint, es wär vielleicht besser, wenn ich mich mal hinsetz. Es scheint, als hätte ich schon sichtbar die Farbe gewechselt :emba:

    War dann im 3. Kurs 1 Woche im OP, das hat mir dann gar nix mehr ausgemacht. War im Herz- und Neuro-OP.

    Während meines Einsatzes auf der Gyn war ich auch 2 Tage im Kreissaal. Allerdings war in den beiden Tagen total "tote Hose" und "nur" 2 spontane Entbindungen.
    Erfahrungen mit Sektiones hab ich dann als examinierte Schwester aus Sicht der Kinderklinik gemacht. Wir sind sehr oft zur Versorgung der Kinder da.

    VG junni
     
  17. Mary-Fee

    Mary-Fee Senior-Mitglied

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    gestern war es so weit: mein einsatz auf der geburtshilfestation hat begonnen. :-) und da ist zur zeit gar nicht viel los. immer nur ungefähr 4 patientinnen.

    gestern hab ich mich dann erkundigt, wie es aussieht, damit ich mal bei einer sectio zuschauen kann. da wurde mir erklärt, dass es vom OP verboten wurde, dass schüler bei einer sectio dabei sein dürfen, weil immer so viele in ohnmacht gefallen sind. :knockin:

    @Anne9888: angeblich wurde ich deshalb wieder aus dem OP geschickt, weil es eine woche zuvor so viele schüler beim zuschauen einer sectio umgehaut hat und keiner mehr die verantwortung übernehmen wollte. aber jetzt ist es eh zu spät.
     
  18. MarieLouise

    MarieLouise Newbie

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    Hallo zusammen,
    meine erste OP war eine konventionelle Cholezystektomie,mir wurde beim ersten mal auch ganz anderes,später gings dann und ich war gern im OP.

    Liebe Grüße
    MarieLouise
     
  19. op-lady

    op-lady Newbie

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    Hallo,
    keine Angst, das legt sich.... Es ist etwas ganz anderes im OP zu stehen. Die andere Luft, der Mundschutz, die vielen Eindrücke und die Aufregung da ist das ganz normal... Ich sag meinen Schülern immer das sie nicht der Erste und nicht der Letzte ist dem es so geht. Beim nächsten Mal wird es sicher besser...Nur MUT......................................
    LG
     
  20. Anne9888

    Anne9888 Stammgast

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    Danke Leute! :-) Das ist echt lieb, dass ihr mir so viel Mut macht. Freu mich auch echt schon auf den OP-Rundgang am 1. Juli. Zwei Freundinnen von mir haben den schon hinter sich und durften bei zwei Arthroskopien und ner HTEP dabei sein. Hoffe ich bekomme viel zu sehen und erklärt. Und diesmal ist es ja nicht das allererste Mal...
     
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