Nebentätigkeit

Dieses Thema im Forum "Adressen, Vergütung, Sonstiges" wurde erstellt von Blümchen1985, 04.04.2004.

  1. Blümchen1985

    Blümchen1985 Poweruser

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    Hallo Ihr!
    Ich hab mal ne Frage an euch: Ist es bei euch auch nicht erlaubt dass man neben der Ausbildung einen Nebenjob annimmt oder ist das gesetzlich so geregelt?
    Ich weiß wir verdienen schon recht viel für eine Ausbildung, aber duch Wohnheim, Essen und Auto bleibt bei mir nicht viel übrig was ich sparen könnte.

    Wie ist das bei euch so?

    Ciao und schönen Sonntag
    Blümi
     
  2. flexi

    flexi Administrator
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    Hi Blümchen,
    grundsätzlich bedürfen Nebentätigkeiten der Erlaubnis Deines Arbeitgebers, geregelt im entsprechenden Tarifvertrag. Innerhalb der Ausbildungszeiten ist man da sehr zurückhaltend, denn du sollst dich natürlich in angemessenem Masse der Ausbildung widmen können. Einige wenige Schulen lassen in begründeten Fällen Ausnahmen zu.
    Regelungen dazu findest du in den Bestimmungen über Nebentätigkeiten, die du eigentlich bei deinem Arbeitgeber erhalten haben müsstest, ansonten erfrag sie in der Personalabteilung.
    Denk bitte dran, ungenehmigte Tätigkeiten können ggf. zur Kündigung führen!!
     
  3. Blümchen1985

    Blümchen1985 Poweruser

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    Hey Flexi,

    danke dir, meinst du ich muss auch wegen Babysitten fragen?
     
  4. flexi

    flexi Administrator
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    solange du das nicht erwerbsmässig betreibst, also z.B. gegen vorher vereinbarten Stundenlohn o.ä. und es wirklich nur mal rein zufällig ist....
     
  5. ani

    ani Newbie

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    also ich finde, dass man in der ausbildung zur KS im vergleich zu anderen ausbildungsberufen relativ viel geld verdient, oder? kommt natürlich auf seine persönliche situation an, aber eine zusätzliche belastung neben der ausbildung halte ich nicht für ratsam, da diese an sich schon allein durch den schichtdienst sehr schlaucht!
     
  6. Bäumli

    Bäumli Junior-Mitglied

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    Eine Nebentätigkeit, ist aber nicht nur ein Nebenjob!!! Hatte sogar Ärger weil ich nebenbei ehrenamtlich bei den Johannitern bin!!! Weil das würde ja auch viel Zeit in Anspruch nehmen und sei ja schliesslich auch ne Nebentätigkeit!!! Musste mir dafür auch ne Genehmigung holen, während meiner Ausbildung!!! Haben sich alle etwas spiessig angestellt!!!

    Man darf mit Genehmigung 15 Std in der Woche, irgendetwas zusätzlich machen!!!!

    Aber Babysitten? ( Laut Gesetz musst du das ja eigentlich auch anmelden, sonst gilt es als Schwarzarbeit)!!! Was dein Chef nicht weiß, macht ihn nicht heiss!!! Kann dich durchaus verstehen, bei mir war das Geld auch knapp!!! Obwohl man ja SOVIEL verdient!!!! Hab halt nicht mehr bei Mama gewohnt, und das kostet eben mehr, nicht war?
     
  7. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Während unserer Ausbildung war es absolut nicht erlaubt einen Nebenjob (Nebentätigkeit, wie auch immer) anzunehmen, man bekam ganz einfach nicht die Genehmigung dafür!
    Unsere Ausbildung und die Vorgesetzten waren so streng, dass sich erst gar niemand traute, es heimlich zu tun.
    Die Begründung: wer einem Nebenjob nachgeht kann sich nicht auf die Ausbildung konzentrieren. Obwohl, wenn man mal einen Abend babysittet oder für ´ne Oma einkaufen geht, also mehr so Gefälligkeitsarbeiten, dann dürfte da niemand was dagegen haben.
    Auch ich musste meine Leben selbst bezahlen: Wohnheimmiete, Essen und Trinken, Auto; mein Geld hat immer gereicht, sogar noch für die ein oder anderen Luxusgüter. Ich finde, dass man in der KP-Ausbildung wirklich viel verdient. Die Ansprüche sollten halt nicht so hoch sein, denn dann reicht einem das Geld natürlich nicht!

    LG
    Trisha
     
  8. Bäumli

    Bäumli Junior-Mitglied

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    Hi Trisha, Glückwunsch!!!! Also für ein Auto hats bei mir in der Ausbildung nicht gereicht!!! Prinzipiell hast du natürlich recht, im Gegensatz zu anderen Ausbildungen, verdient man in der KP wirklich viel, trotzdem hat es bei mir auch nie wirklich gereicht!!! Kam am Ende so bei plus minus null oder bisschen weniger als Null bei raus :wink:

    Aber ich kenne auch viele Leute die wirklich überhaupt nicht hinkommen, ob es dann an ihrem eigenen Verschleiß liegt, oder die Ausgaben wirklich begründet höher sind, als die Einnahmen, sei mal dahingestellt!!! Ich denke wenn man es geschickt hinbaut, kriegt man nen Nebenjob und die Ausbildung schon in den Griff, und kann auch den Arbeitgeber dabei übergehen. Man sollte sich nur nicht unbedingt erwischen lassen.....!!!!!
     
  9. Blackbear

    Blackbear Junior-Mitglied

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    Nebenjob neben Ausbildung?!

    Hallo zusammen!

    Ich mache gerade eine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger und bin momentan im 2 Jahr.
    Die Vergütung ist zwar relativ gut, ich komme allerdings mit der Kohle nicht immer ganz aus. Bzw. komme ich damit schon aus, nur diverser Luxus wie z.B. in den Urlaub fahren, Hobbys etc. ist einfach schwer zu realisieren.
    Ich würde mir deshalb gerne etwas dazu verdienen. Ein paar aus meinem Kurs tun dies ebenfalls (die meisten am Wochenende im Gastronomiebereich).
    Dies ist mit der Schule abgesprochen und auch genehmigt bei Ihnen.
    Ich frage mich nun wie ich mir ein paar Euro dazu verdienen könnte?!
    Da ich meine Freundin leider nur am WE sehen kann habe ich jedoch keine Lust die wenigen Stunden die ich sie sehen könnte mit arbeiten zu "verschwenden".
    Andererseits könnte ich die Kohle gut gebrauchen.
    Optimal wäre eine kleine Nebentätigkeit in der Woche. Dies ist allerdings wieder blöd mit den verschiedenen Diensten, da man dort keiner regelmässigen Tätigkeit nachgehen kann.
    Habt ihr nicht eine Idee wie bzw. wo man gut nebenbei etwas dazuverdienen kann und dieses auch mit wechselnden Diensten unter einen Hut bringen kann?!
    Ich möchte anmerken, dass die Ausbildung bei mir an erster Stelle steht und ich diese in keiner Konkurenz zu einem Nebenjob sehe. Es geht mir lediglich darum ein paar Euro mehr am Ende des Monats in der Tasche zu haben. Ich kann diese nämlich bitter gebrauchen...

    LG
    Blackbear
     
  10. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Ich kann es mir einfach nicht verkneifen die Frage zu stellen, wozu man in der Ausbildung denn unbedingt ein Auto braucht. Versteh ich nicht. Ich bin wirklich schon immer leidenschaftlich gerne und viel Auto gefahren, ... aber wozu braucht man in der Ausbildung unbedingt ein Auto?? Wenn man noch bei den Eltern wohnt und zur Arbeit muss, ok, ... aber ich meine jetzt die Leute, die im Wohnheim wohnen. Das ist ein reiner Luxusartikel. Und in der heutigen Zeit ja noch viel kostenintensiver. Das wär das erste, woran ich heute sparen würde (und ehrlich gesagt ja selber auch spare). Aber inzwischen scheint ein Auto einen ähnlichen Status wie Unterwäsche zu haben. Man verdient in der Ausbildung "Gesundheits- und Krankenpfleger/in" wirklich gut, ... aber ein Auto muss ja nicht sein. Es geht auch sehr gut ohne. Und ich weiß, wovon ich spreche, da ich in einem kleinen Ort gelernt habe und nun in einer größeren Stadt wohne. Es geht BEIDES ohne Auto. Vielleicht lieber erst mal an sinnvollen Stellen sparen, bevor man sich dem Stress eines Nebenjobs aussetzt. Auch das habe ich im ersten Lehrjahr gemacht (an den freien WE gearbeitet). Das ist schon zu machen, ... aber ein solch hoher Stressfaktor (auch wenn man es vielleicht zuerst nicht merkt), dass es einen kaputt machen kann. Ich habe dann selber eingesehen, dass sich Aufwand/Nutzen nicht lohnt. Nur waren bei mir die Vorzeichen andere, da ich aus dem Arbeitsleben gekommen bin und die 2. Ausbildung voll im Leben stehend angefangen habe. Aber ich hab mich dann halt eingeschränkt.
    Nutzt Eure Freizeit lieber sinnvoll (lernen oder auch mal entspannen). Ihr seid danach noch lange genug ausgelernt und könnt mit Eurem Auto hinfahren wohin ihr wollt (wobei ich mir auch DAS heutzutage überlegen würde). Es sind schließlich nur 3 Jahre!!!
    Damit spreche ich vor allem die jungen Damen und Herren an, die von der Schule kommen und meinen, dass sie unbedingt ein Fahrzeug besitzen müssen. Ich weiß, dass es bei Familienvätern und -müttern anders aussieht. Aber das sind ja in aller Regel auch nicht die, die sich beschweren. :wink1:
     
  11. Lambdanaht

    Lambdanaht Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    Ich habe mal (nicht während meiner Ausbildung) an einer Tankstelle gearbeitet. Da war immer am letzten Montag des Monats die "Dienstplanbesprechung", in der die Abenddienste (17-22/24Uhr) und die Wochenenddienste (6-13, 12.30-18.30, 18-22/24Uhr) des folgenden Monats aufgeteilt wurden. Da konnte man einfach sagen, wann man arbeiten will und kann. Da man ja i.d.R. schon in der Mitte des Monats seinen Dienstplan für den nächsten Monat hat, könnte man dies gut mit der Nebentätigkeit verbinden.


    Die Frage ob man einen Nebenjob haben darf, mussten wir uns vom AG genehmigen lassen. Prinzipiell ging das, aber so wie ich das mitbekommen habe (2 oder 3 meiner Kurskollegen/innen haben nebenher gearbeitet) haben die Schule und der AG dies abhängig von den Noten gemacht. Einer der Kollegen hat nebenher im Pflegeheim gearbeitet, dies aber nach einem halben Jahr wegen zu viel Stress aufgehört. Eine Kollegin hat in der Gastronomie gearbeitet (an bestimmten Abenden), hat aber massive Probleme mit den Noten gehabt und letztendlich kein so gutes Examen gemacht (hing laut eigenen Angaben der Kollegin mit dem Nebenjob zusammen).

    Meiner Meinung nach sollte jeder für sich selbst entscheiden, wie sinnvoll eine solche Nebentätigkeit ist. Kommt immer auf die Art, die Dauer und die Frequenz der Nebendienste an. Aber ein- bis zweimal pro Woche für ein paar Stunden zu arbeiten, halte ich prinzipiell für kein Problem. Ich selbst habe während meiner Ausbildung noch Sport betrieben, d.h. zwei- bis dreimal/Woche Training (je nach Dienstplan) und am WE während September bis April fast immer ein Spiel. War auch machbar, auch wenns mal stressig war. Aber man muss seine Prioritäten wissen und auch mal "Nein" zur Nebentätigkeit sagen können wenn´s mal stressig ist und man für eine Klausur lernen muss
     
  12. Juli22

    Juli22 Newbie

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    Also als erstes möchte ich mal wissen, was an 444,87 euro netto im ersten lehrjahr der Ausbildung viel geld ist!??? Ohne Kindergeld könnt ich nicht überleben...Eigene Wohnung, Autoversicherung, 76km täglich fahren : sprich mindestens 100euro benzin...Da bleibt nicht viel über.

    Aber zum eigentlichen Thema: an unserer Uniklinik ist es erlaubt, einen Nebenjob zu haben. Maximal 7,5stunden die Woche, und vorher Genehmigung einholen beim Personaldezernat. Sobald die Schulleistungen schlechter werden, muss man den Nebenjob aufgeben.
    Ich überlege auch, mir nebenbei ein bißchen was dazu zu verdienen, hab aber keinen Ahnung, welcher job sich mit meinen zeitlichen Möglichkeiten vereinbaren ließe...

    liebe grüße
    kati23
     
  13. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hi Mobitz!

    Die Leute die du ansprichst sind ja nun schon fast Einzelfälle!
    Aus meinem Kurs wohnt Eine im Wohnheim (OK, wir sind nur noch 14 - aber als wir noch 27 waren, waren es auch nur Zwei). Aus allen 5 Kursen die es derzeit bei uns gibt wohnen 10 Leute im Wohnheim.
    Alle Anderen haben halt ein Auto (ausser noch 2,3 die um die Ecke wohnen). Sehr Viele wohnen weiter weg. Mit Bus Zug kommt man nicht wirklich zum Frühdienst...

    Ich selbst habe Glück, wohne zu Hause und seit meine Mutter arbeitslos ist kann ich den Zweitwagen haben, jetzt wo meiner den geist aufgegeben hat...
     
  14. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Leider. Ich finde Wohnheime ansich nicht schlecht. Man spart Geld, lernt sich besser kennen (hat auch tolle Feiern), kann sich von zu Hause abnabeln ohne viel Geld für eine Wohnung zu bezahlen, usw, usw.
    Ich finde Wohnheim ist einem Auto vorzuziehen. Aber ich kenne diese müßige Diskussion und die wenigsten werden sich einsichtig zeigen.
    Genau eben wie beim Thema Nebenjob. Ich versteh es echt nicht. Mir ist meine Freizeit heilig, ... ich würde lieber etwas sparen (z.B. am Auto, wenn es andere Lösungen gibt) als einen weiteren Job anzunehmen.
    Und zum Thema:
    Dann schau Dich mal in anderen Ausbildungsberufen um. Die bekommen teilweise DEUTLICH weniger. Wobei sich meines Wissens nach die Ausbildungsvergütung im ersten Jahr zwischen €650 und €750 bewegt. Weiß nicht, warum Du weniger bekommst.
    Meines Erachtens nach ist die Ausbildungsvergütung in der Krankenpflege überdurchschnittlich hoch. Dummerweise gewöhnt man sich schnell an hohe Standarts und kann nur schlecht sparen, aber gut mehr ausgeben.
    Aber das ist leider alles offtopic und deswegen höre ich jetzt auf damit.
    Wollte nur zum Ausdruck bringen, dass einem nichts kostbarer sein sollte, als seine Freizeit (gerade in einem anstrengenden Beruf wie dem unseren, wo man auch im Schichtdienst arbeiten "darf".) und man deswegen vielleicht eher bei sich kucken sollte, ob man nicht irgendwo Sparpotentiale hat, bevor man seine Jugend vertut und ständig arbeiten geht. Und ich habe die Krankenpfegeausbildung ohne elterliche oder ähnliche Unterstützung autonom überlebt. Aber jeder muss wohl seine Erfahrungen selbst machen.
    Aber ich sag mal so, ... Wäre ICH Arbeitgeber würde ich einem entsprechenden Antrag nur in absoluten Ausnahmefällen zustimmen. Unser Beruf ist anstrengend / stressig genug, auch ohne Nebenjob.
    Aber das ist nur Konjunktiv, da ich ja Arbeitnehmer bin. Und das ist vermutlich auch gut so! :wink1:
     
  15. dior 930

    dior 930 Newbie

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    Bei uns hat der Schulleiter von Anfang an gesagt: Wenn wir rauskriegen das ihr nebenbei arbeitet dann regnets Abmahnungen und wenn ihr Pech habt fliegt ihr!!!:sbaseballs:

    Echt kein S***** das wird bei uns total streng genommen, keine Art nichtmal Babysitten ist angesagt und die begründung ist, das wir unsere Freizeit doch eher zum nachlernen und vertiefen nehmen sollten. Als für sonst was. Wir würden uns sonst körperlich zerstören und die 611€ netto sollten jawohl reichen!!!
    Wenn der wüsste, komm grad mal damit klar! Teurer darf Benzin echt net werden sonst kann ich schon um 4 zu fuß zum Frühdienst gehn, wenn ich pünktlich ankommen will!!!
     
  16. Juli22

    Juli22 Newbie

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    weil das Azubi-gehalt im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck seit über einem Jahr zusammen gestrichen wurde. :verwirrt:
    Deshalb gibts nur noch 550 im ersten, 570 im zweiten, 620 im dritten brutto. Das ist wenig. Wenn ich die frühere Vergütung von 730 brutto im ersten jahr kriegen würde, würd ich bestimmt nicht rumjaulen...:anmachen:
     
  17. stationswicht

    stationswicht Senior-Mitglied

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    das interessiert aber keinen
    wir kriegen im 2. auch nur 315,36 raus (genau, die 36 cent reißen's übelst raus *g*), aber es fragt niemand, ob's klappt oder nicht... is nu mal so, egal, wie viel oder wenig man kriegt, die Ausbildung hat eben Vorrang und einen Nebenjob genehmigt zu kriegen is meist schwer....
     
  18. Lichtenberg

    Lichtenberg Senior-Mitglied

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    Wie sieht das denn Lohnsteuerkartenmäßig im Nebenjob aus? Braucht man die nicht?
     
  19. Dodo

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    Na man muss auf Lohnsteuerkarte arbeiten und das auf Klasse 6. Hab das letztes Jahr gemacht und soviel wurde garnicht abgezogen. Krieg den Rest jetzt mit der Lohnsteuerabrechnung zurück. *freu*
    Wenn man wie wir in Dresden und Leipzig im 2. nur 315 Euro kriegt hat man echt Probleme mit dem Geld. Habe auch ne Genehmigung nebenbei zu arbeiten, aber bin die bisher erste die ne Genehmigung bekommen hat. Musste nen langen Behördengang absolvieren und stehe unter ständiger Beobachtung. Sobald es 2er hagelt werde ich komisch angeschaut.
    Arbeite in nem Sandwichrestaurant und darf nur 8 h die Woche. Kontrolliert aber keiner wirklich. *g*
    Ihr Glücklichen im Westen mit dem vielen Geld! :spopkorns:
     
  20. MilSchok

    MilSchok Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Aus meinem Kurs wollte auch jemend einen Nebenjob machen. Unsere zuständige Ausbildungsleitung war davon nicht so sehr begeistert, sie wurde auch auf den zusätzlichen Streß hingewiesen. Letztendlich hätte sie z.B bei MC Donalds arbeiten können aber nicht in einem Pflegedienst, wie sie es gern wollte. Weil man da Aufgaben machen müsste, die man offiziell noch nicht darf und da bringt man sich rein rechtlich in Schwierigkeiten. Einige andere aus meinem Kurs (wir kamen aus 5 verschiedenen Krankenhäusern) durften ohne Probleme im Pflegedienst arbeiten. So unterschiedlich ist das.

    Ich kam mit meinem Azubi Geld gut über die Runden, auch mit Auto und ohne finanzielle Unterstützung der Eltern aber mit Kindergeld.
    Ich denke jeder muss selbst entscheiden was er sich leisten kann oder nicht und was er zum überleben braucht. Ich hätte freiwillig keinen Nebenjob angenommen. Mir ist die Freizeit auch sehr wichtig und soviel haben wir nun auch nicht.

    Viele Grüße MilSchok
     
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