Nächste Schicht kommt nicht

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von matteo, 14.08.2011.

  1. matteo

    matteo Junior-Mitglied

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    Hallo,

    unsere Station ist in zwei Seiten aufgeteilt. Es ist mir schon einmal passiert, das meine Ablöse nicht erschienen ist, also ich hatte Frühschicht und die Spätschicht kam nicht.

    Ich hatte dann Doppeldienst gemacht, da niemand einspringen konnte. Allerdings habe ich eine Überlastungsanzeige an die PDL geschickt.

    Wenn dies erneut vorkommen würde, könnte ich eigentlich einfach gehen, davor Überlastungsanzeige schreiben und mein Kollege auf der anderen Seite (der Spätschicht hat) müsste beide Seiten administrieren. Natürlich "Kollegenschwein", aber wenn man sich so etwas immer bieten lässt, unternimmt der Arbeitgeber auch nichts. Wie sieht das arbeitsrechtlich aus?
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Es muss immer eine diensthabende PDL geben und die würde ich in einem solchen Fall telefonisch verständigen. Dann soll die sich um eine Ablösung kümmern. Notfalls muss von einer besser besetzten Station einer kommen und helfen.

    Ich würde notfalls ein, zwei Stunden dranhängen, bis die Ablösung da ist, aber mehr auch nicht.

    Wie kann das eigentlich geschehen, dass der Spätdienst ohne Vorwarnung nicht auftaucht, und das gleich öfters? Könnte mir höchstens vorstellen, dass derjenige auf der Fahrt zur Arbeit einen schweren Unfall hatte oder so. Aber kommt das öfters vor?
     
  3. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @matteo:
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    Warum ist deine Ablösung nicht erschienen?
    Gibt es keinen Springerpool im Haus?

    Was ist mit dem Kollegen/ der Kollegin geschehen, der/die nicht zum Dienst kam? Abmahnung, wegen unentschuldigtem Fernbleiben vom Dienst?

    Wie hat die PDL, das Haus auf deine Überlastungsanzeige reagiert?
    Hast du die MAV/den BR eingeschaltet?

    Warum hast du diesen Vorfall nicht zeitnah im Team zur Sprache gebracht?

    Wie es rechtlich aussieht, wenn du einfach an den anderen Spätdienst übergibst, weiss ich leider nicht. Aber, durch Dppelschichten leisten, ändert sich nie etwas an solchen Situationen.

    LG opjutti
     
  4. renje

    renje Poweruser

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    Ich hoffe es ist klar, dass wenn ich mehr als 10Stunden arbeite und es passiert was, bin ich ganz alleine dran - nicht vergessen.
     
  5. matteo

    matteo Junior-Mitglied

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    Damals sollte eine Leasing-Pflegefachkraft erscheinen, ist sie aber nicht. Ich habe dann bei dieser Firma angerufen was los sei. Die Firma konnte die Person auch nicht erreichen, konnte aber auch kein Ersatz besorgen.

    Natürlich habe ich meine Kollegen auf den Nachbarstationen gefragt, ob jemand einspringen kann. Auch Kollegen aus dem Frei angerufen. Entweder nicht erreicht oder konnte/wollte (verständlicherweise) nicht einspringen.

    Andere Leasing-Firmen konnten auch so kurzfristig niemanden schicken.

    Hätte ich meine Stationspflegeleitung anrufen sollen und sagen: "ich habe alles versucht, es kann keiner kommen, die Verantwortung obliegt bei dir, die Überlastungsanzeige ist an deinen Vorgesetzten raus. Und tschüss ich gehe jetzt."?

    Ps: keine Reaktion auf Überlastungsanzeige, ging auch von mir an den Betriebsrat. Meine Leitung hat sich im Nachhinein für den Einsatz bedankt.
     
  6. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Auf jeden Fall nach der 10. Stunde....
     
  7. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @matteo:

    Soviel zu Leasingfirmen! Biste halt echt arm dran und die werden dafür noch nicht mal zur Verantwortung gezogen -- Schw***rei.:motzen:

    Bevor du deine Kollegen anrufst, gehört als erstes die Stationsleitung informiert.
    Sie hätte dann noch 2 Stunden Zeit gehabt zu reagieren.

    Super PDL und spitzen Betriebsrat. Da ist man als AN mal so richtig gut aufgehoben.
    Was hast du dir für das "Dankeschön" deiner Leitung "gekauft"?

    LG opjutti
     
  8. matteo

    matteo Junior-Mitglied

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    Ab wann hätte sie noch 2 Stunden Zeit gehabt? Glücklicherweise habe ich damals meine Nachtschicht-Kollegin erreicht, sie ist dann 2 Stunden früher gekommen!

    ps. ok, nach der 10. Dienststunde hätte ich dann "adieu" sagen sollen...
     
  9. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Ab deinem regulären Dienstende wenn du dann 2 Stunden länger geblieben wärst
     
  10. matteo

    matteo Junior-Mitglied

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    Gibt es da eine gesetzliche Grundlage bzw. irgendetwas zum anfassen?
     
  11. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Arbeitszeitgesetz

    § 3 Arbeitszeit der Arbeitnehmer

    Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.
     
  12. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Wie verhält sich das dann bei folgender Situation:
    Heimbeatmung 12h-Schichten, der Nachtdienst ruft 45 Minuten vor Dienstbeginn an "Treppe runter gestürzt, kann nicht mehr auftreten".
    Bereitschafts-PDL angerufen, die zwei Stunden vergeblich versucht jemanden zu finden, weil alle Teams in der näheren Umgebung komplett unterbesetzt, Urlaubszeit u.s.w., verfügbare Springer gibt es nur mindestens zwei Stunden Fahrzeit entfernt, die weigern sich zu kommen, da (dummerweise auch noch Sonntag) keine "Übernachtunsmöglichkeit" für nach dem Dienst mehr organisiert werden kann. Rückruf PDL: "Tut mir leid, ich habe niemanden, sie müssen den ND selbst machen" Alle Einwände meinerseits werden mit diesem Satz abgeschmettert und schließlich ist das Telefonat beendet.
    Was kann man in so einer Situation tun? In der Heimbeatmung bin ich ja alleine bei meinem Patienten, da kann ich nicht einfach gehen. Und dann soll ich auch noch meinen kopf hinhalten, wenn was ist?
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nehmen wir an, du bist alleinerziehend. Du hast ein Kleinkind, das
    s versorgt werden muss und es gibt keine Hilfe die das übernehmen könnte. Wie würdest du dann entscheiden? Wie würdest du in dem Gespräch mit deiner PDL auftreten?

    Ich finde, der Blickwinkel ist falsch. Wir sind erpressbar, wenn wir nur an das Wohl des Pat. denken.

    Elisabeth
     
  14. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Warum sind meine Kollegen eigentlich nicht zum Dienst erschienen?
    Eine Kollegin hat ihre Kinder zum Vater bringen wollen und hatte einen Autounfall. Sie und ihre Kinder wurden verletzt.
    Ein Kollege hatte sich bei einer Kollegin krank gemeldet, die diese Info nicht an die Schichtleitung weitergab.:kloppen:
    Eine Kollegin meldete sich als sie Nachtdienst hatte, bei der Kollegin vom Spätdienst krank, die alleine mit einer Schülerin Spätdienst hatte (Wochenende). Als die Dienstzeit vom Nachtdienst begann und keiner zum Dienst erschien rief diese Kollegin die Nachtwache die sich krank gemeldet hat an. Die fragte sie, warum sie sichnicht um Ersatz gekümmert hat und bekam zur Antwort:"Das hättest Du mir sagen müssen!":rocken:
    Einmal war ein Kollege der Meinung, er hätte an dem Tag noch Urlaub, keinen Spätdienst, deshalb war er mit seiner Tochter im Zoo, meine Chefin gab ihm frei weil es ja ruhig war, wir kamen natürlich alle erst um 22 Uhr aus dem Haus auch der 20 Uhr Dienst...
    Ein Kollege war mal in eine Alkoholkontrolle geraten (mittags) und landete in der Ausnüchterungszelle, war zu meinen Düsseldorfer Zeiten, der Kollege hatte danach viiel freie Zeit...:P
    Einmal sollte eine Kollegin ihren Job antreten und eine Stunde vor ihrem ersten Dienst ruft die PD an und fragt, ob wir Wert drauf legen, dass sie kommt, sie möchte nicht bei uns anfangen...:|
     
  15. Die Höchstarbeitszeit beträgt zehn Stunden; soweit richtig.
    Das Arbeitszeitgesetz (Ich habe keinen Paragraphen parat.) kennt aber das "drohende Scheitern eines Arbeitsergebnisses". Und wenn keine Ablösung kommt, droht das Arbeitsergebnis zu scheitern, falls Du gehst. Und einfach nach zehn Stunden gehen würde ich auf keinen Fall; jedenfalls nicht ohne Absprache. Das Absenden einer Überlastungsanzeige dürfte nicht reichen, um Feierabend zu machen. Wer am Arbeitsplatz ist, unterliegt dem Direktionsrecht des Arbeitgebers und der kann eine Doppelschicht verlangen, die das Arbeitszeitgesetz auch zuläßt, da ansonsten ein Arbeitsergebnis zu scheitern droht. Es ist allerdings möglich, sich z.B. nach 10 oder 11 Stunden Arbeitszeit "nicht mehr arbeitsfähig" zu melden, was nicht mit "krank" gleichzusetzen ist.
    Ich bin ein strikter Gegner davon, Kollegen, die frei haben, zu Hause anzurufen. Wenn keine Ablösung kommt, gehe ich deshalb davon aus, daß ich eine Schicht dranhängen muß, da Kollegen dazu nicht bereit sind. Das lasse ich mir allerdings immer von der PDL genehmigen, da ich nicht selbst entscheiden will, die Tageshöchstarbeitszeit zu überschreiten. Die letzten Male wurde mir die Genehmigung verweigert, wogegen ich übrigens überhaupt nichts hatte. Die PDL bemühte sich dann erfolgreich um Ersatz.
    Das Arbeitszeitgesetz ist eine feine Sache, läßt aber in Ausnahmefällen viele gar nicht nette Ausnahmen zu.
    Eine GEPLANTE (z.B. zwei Tage vorher) Überschreitung der Höchstarbeitszeit ist nicht zulässig.
     
  16. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Im Zweifelsfall steht immer noch die unterlassene Hilfeleistung und aussetzen und verlassen in hilfloser Lage oder so im Hintergrund, auch wenn ich schon sehr lange gearbeitet habe, wenn ich keine Ablösung habe, weil zum Beispiel auf einer Normalstation die Nachtwache nicht kommt wird wohl keiner einfach nach Hause gehen, oder?
    Wir haben uns auch mal eine Nacht geteilt, weil die Kollegin nicht arbeiten konnte, eine hing sechs Stunden dran, ich habe angefangen als die andere nicht mehr arbeiten konnte, weil ich Frühdienst hatte und habe noch einen Frühdienst drangehängt, unsere SL und PDL waren beide telefonisch nicht zu erreichen:kloppen:.
     
  17. renje

    renje Poweruser

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    @I.R.Rigator:

    Ich muss mir bewußt sein, dass ich mehr oder weniger mit dran bin, wenn ich die 10Stunden überschreite.

    Wenn ich mich dann nicht Arbeitsunfähig melde und es passiert was, gilt die Ausrede/Erklärung Übermüdung nicht.

    Darüber gibts übrigens ein Urteil bzgl. KiKra, die ihre Zulassung verloren hat, weil sie ein zweite Schicht im OP nahängen mußte und ein Fehler passiert ist, das den Tod des Kindes zur Folge hatte - finde allerdings das Urteil derzeit nicht.

    Versicherungsschutz und Arbeitsschutz bei lang andauernder Arbeitszeit
    http://www.chronosagentur.de/pdf/merkblatt_Hoechstarbeitezeit und Aufzeichnung.pdf
     
  18. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Ich frage nochmal: Was tue ich in dem Fall???
    Arbeite ich über meine 12h und es passiert was bin ich dran. Gehe ich einfach und lasse meine beatmete, vollkommen hilflose Patientin alleine, bin ich auch dran.
     
  19. renje

    renje Poweruser

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    Da triffst du den Nagel auf den Kopf.

    In so einem Fall kannst du nur alles Ausschöpfen was dir möglich ist und alles gut Dokumentieren, damit du deinen Anteil minimieren kannst.

    Erreichst du jemand von der Leitung klar machen, unter Zeugen wenn irgend möglich, dass du nicht mehr in der Lage bist weiter zu arbeiten.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ihr könnt mich jetzt steinigen- aber ich würde überlegen, wie es mit einer Klinikeinweisung aussieht damit der Versorgung des Pat. garantiert ist.

    Wenn ich mein Beispiel nehme- Versorgung meines Kindes ist net mehr gewährleistet, dann stellt sich die Frage auch net. Nur wenn ich selber stets frei verfügbar bin werden mir solche Ideen wie oben net mal in den Kopf kommen.

    Ich bin mir sicher, dass die PDL in dem falle nie wieder ein Telefongespräch abwürgt. Ob man da dann weiter arbeiten will... glaube ich net.

    Elisabeth
     
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