Nachweis von Epilepsie im MRT?

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Neurologie / Neurochirurgie" wurde erstellt von KrankenSchwester09, 01.09.2009.

  1. KrankenSchwester09

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    Kann man im MRT nachweisen oder kann anhand eines MRT sichtbar werden oder erkennbar sein ob ein Mensch Epilepsie hat? Kann es allein durch ein MRT Bild ersichtlich werden oder nur durch den Neurologen?
     
  2. angie85

    angie85 Stammgast

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    hallo :-)

    prinzipiell kann man eine epilepsie nicht im mrt sehen. was man aber möglicherweise sehen kann ist das, was die epilepsie auslöst, also zb einen tumor oder andere veränderungen des gehirns.

    warum fragst du?

    lg angie
     
  3. Röntgenbär

    Röntgenbär Junior-Mitglied

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    Naja, Angie hat Recht.
    Zur Ergänzung möchte ich nur ausführen, das ein MR auch nur fokale Epilepsien abklären kann, idiopathische und generalisierte Epilepsien sind im MRT unauffällig.

    Mit einem sog. funktionellem MRT kann man direkt den epileptischen Herd darstellen.
    Also könnte der (Neuro)radiologe die Epilepsiezone quasi darstellen, benötigt dafür aber trotzdem noch ein EEG. Routinemäßig wird die Untersuchung auch nicht durchgeführt - wahrscheinlich zu teuer und zu aufwändig. :wink1:
     
  4. KrankenSchwester09

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    "Routinemäßig wird die Untersuchung auch nicht durchgeführt - wahrscheinlich zu teuer und zu aufwändig."

    Welche Untersuchung meinst du, MRT oder EEG?
    Wird diese Untersuchung die du meinst, also meist nur dann angeordnet vom Arzt wenn er einen bestimmten Verdacht hat?
     
  5. Schwester Andy

    Schwester Andy Senior-Mitglied

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    er meint sicher das MRT, EEG ist in der regel "nicht so teuer" wie ein MRT

    grüße
     
  6. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Ich sag jetzt mal: Nein, meines Wissens nach nicht.

    Zur Diagnostik gehört in erster Linie das EEG mit seinen verschiedenen Möglichkeiten der Anwendung:

    EEG:
    - wird bei uns sehr oft gemacht-
    (sieht man aber auch nix wenn grad nix abgeht, dauert i.d.R. eine Stunde, also 1/24 des Tages)

    24h-EEG:
    - wird bei uns sehr selten gemacht-
    wegen sonst unerkannt bleibender - vorwiegend- nächtlicher Ereignisse

    Provokations-EEG bzw. Schlafentzugs-EEG:
    -wird bei uns häufig gemacht-
    höhere Warscheinlichkeit ein Ereignis zu erfassen, da man durch den Schlafentzug einen Anfall auslösen/provozieren möchte, diesen dann anhand der veränderten Hirnströme "sehen" kann (ähnlich wie beim Ausdruck eines EKG's)

    Videoüberwachung bei gleichzeitiger EEG-Ableitung:
    - wird bei uns nicht gemacht-
    dient aber "nur" zur Klassifizierung + Analyse der Anfälle

    Zitat aus dem Klinikleitfaden:
    Jeder Mensch kann einen Krampfanfall haben, aber nur wenige haben eine Epilepsie.

    Dort steht auch: Jeder Anfallspatient sollte 1x ein MRT haben, aber eigentlich nur um was anderes sicher auszuschließen.

    Bei einem einmaligen Ereignis macht man kein MRT, außer es liegen weitere Symptome vor die auf ein weiteres Akutgeschehen hinweisen, dann wird aber zuerst mal ein CCT (zum Beispiel z.A. einer Raumforderung, nach einem Trauma...)gemacht, was schnell verfügbar ist, in 2 Minuten erledigt ist und i.d.R. aussagekräftig genug ist.

    Warum fragst Du?
     
  7. KrankenSchwester09

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    Also heißt das, das der bei dem ein MRT gemacht werden soll, der Arzt schon eine gewisse Erkrankung vermutet?!
    Heißt das auch das MRT eigentlich nur in wirklich schwierigeren Fällen gemacht wird?
     
  8. angie85

    angie85 Stammgast

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    bei uns wird bei jedem "neuen" epilepsie-patienten routinemäßig ein MRT gemacht um eine raumforderung auszuschließen.

    soll bei dir ein MRT gemacht werden? wenn ja würde ich dir empfehlen diese fragen deinem behandelnden arzt zu stellen.
     
  9. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    geht's um dich, geht's um jemanden konkretes, um WAS geht's ????
    Versuch bitte mal zu helfen und gib konkrete Hinweise !!!!!

    bei angie85 wird immer ein MRT gemacht, bei uns zuerst ein CCT, ja es IST auch eine Kostenfrage, dazu kommt aber auch die Zeitfrage, für's MRT brauchste bei uns einen Termin, es kommen noch die vielen ambulanten Patienten dazu; stationäre Patienten haben häufig erst nach über einer Woche ihren Termin, da das MRT auch wesentlich länger dauert.
    Aber wie schon gesagt, i.d.R. reicht erst mal das CCT für's wesentliche, welches bereits während der Aufnahme gemacht wird, meistens bleibt's auch dabei.
    Die Frage ob ein Fall schwierig sein muss wenn ein MRT läuft, stellt sich mir so nicht, es ist eher eine Frage des Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Um das was am schnellsten geht ohne lang warten zu müssen ohne dass irgendwas passiert. Damit man einen Hinweis hat was vorliegt und entsprechend weiter therapiert werden kann oder - auch nichts weiter machen muss.

    Wie auch schon gesagt, jeder Mensch kann in seinem Leben 1x einen Krampfanfall haben, damit bist aber noch kein Epileptiker, das sind nur die allerwenigsten.
     
  10. KrankenSchwester09

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    Ja ich muss zum MRT und Neurologen und was sonst noch alles dazugehört!
    Hatte leider in letzter Zeit häufig Aussetzer die auf Epilepsie hindeuten und wurde mir auch schon durch andere angedeutet, da ich im KH arbeite kamen die Andeutungen von Arbeitskollegen die sich in der Materie ja auch auskennen!
    Hab jedenfalls total ****** das irgendwas rauskommt!:-(
     
  11. angie85

    angie85 Stammgast

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    die sorgen und ängste können wir dir leider nicht nehmen. aber warte doch erstmal ab.

    am besten ist du besprichst deine situation mit deinen ärzten. die können dir sagen was sie vermuten und welche behandlungsmöglichkeiten es gibt.

    ich wünsch dir alles gute!
     
  12. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Wie lange dauert es denn noch bis zum Termin, das warten hilft dir ja auch nicht weiter, machst dir nur noch mehr Gedanken.
    Letztendlich willst du aber ja wissen was los ist, so geht's ja nicht weiter. Dazu musst Du durch die Diagnostik.

    Kollegen liegen mit ihrer Diagnose nicht immer richtig, darauf kannst Dich nicht verlassen, hab neulich bei einer Freundin (auch KS) einen Zoster vermutet, sie ebenfalls, war leider komplett daneben, weil ich mir's nicht richtig angeschaut hab und sie auch nicht. Vieles hat gepasst, aber nicht alles.

    Habt ihr eine Neuro bei Euch in der Klinik, damit's schneller ginge?
    Musst Du erst zum MRT und dann zum Neurologen oder erst mal zum Arzt und der entscheidet dann?
    Habt ihr die Diagnosemöglichkeiten bei Euch in der Klinik, damit das schneller möglich wäre?
    Warum arbeitet man eigentlich an der Quelle, wenn man im Bedarfsfall nicht versuchen sollte dadurch schneller an Ergebnisse zu kommen?
     
  13. KrankenSchwester09

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    So war nun beim MRT und auch schon beim Neurologen. Nun soll nächste Woche auch noch ein Schlfentzugs-EEG gemacht werden, wei das im allgemeinen abläuft weis ich, aber darf ich in den 24h was ich wach sein muss: -Kaffee trinken (nicht übermäßig viel, aber mal 1-2Tassen)???
    -Rauchen???
    -Red Bull trinken???

    Könnt Ihr mir helfen?!
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Frag deinen Doc? Der muss hinterher das EEG beurteilen und da wäre es sicher von Nutzen, wenn er weiß, was du so alles aufputschendes genommen hast.

    Elisabeth
     
  15. adalbert

    adalbert Stammgast

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    Kein Kaffee, kein Red Bull o. ä. Rauchen soweit mir bekannt auch nicht.

    Aber sicherheitshalber den Arzt fragen. Letztendlich wird dir auch gesagt was du darfst und was nicht wenn du zur Untersuchung gehst.

    Um was für Aussetzer handelt es sich denn?

    Gruß
     
  16. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    "uns're" Patienten müssen ab 24:00/ Mitternacht wach bleiben, werden dann um 8:00 abgerufen, Kaffee - o.k., rauchen, denk mal auch. Alles was Du vor 24:00 machst - ist Deine Sache. Es geht ja um den Schlafentzug. Der findet unabhängig davon statt ob Du jetzt "legale" Drogen zu Dir nimmst oder nicht. Wie es bei anderen Ärzten, in anderen Kliniken gehandhabt wird - keine Ahnung, fragen. Normalerweise bekommt man auch ein Merkblatt, hab ich aber keins zu Hause.
     
  17. Neuroschwester84

    Neuroschwester84 Senior-Mitglied

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    bei uns darf kein kaffee, tee oder energy drink genommen werden, rauchen ist auch verboten, da der patient die station verläßt und wenn er einen anfall bekommt in der zeit, kriegt das in der nacht ja keiner mit
    7.00 uhr wird dann das schlafentzuhgs-eeg geschrieben
    sonst zählt bei uns zur diagnostikl noch anamnese (ganz wichtig), eeg, seltener 24h eeg und mrt
    cct haben wir jetzt erst neu im haus, ob das dazu mehr genutzt werden wird weiß ich nicht
     
  18. Surrealistin

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    Hallo,

    ich habe diese Diskusion verfolgt, da ich mir auch die Frage gestellt habe, ob man mit einem MRT eine Epilepsie nachweisen kann. Und bin mitunter auf den Oben (von mir rot markiert) geschriebenen letzten Satz gestoßen, das mich zum grübeln gebracht hat.

    Mir ist es innerhalb von 4- 5jahren satte 3Mal passiert. Dh. sogesagt, ich wäre eine von den Epileptiker (wobei die Ärzte auch Falsch liegen könnten.)? Nur sind die Epileptische Anfälle nicht unterschiedlich und dementsprechend auch anders zu Werten? Bin gerade selber in Behandlung. Habe einen EEG hinter mir, was für normal erschien und nun einen Date beim MRT habe, wobei nicht nur mein Gehirn durchleuchtet wird, sondern auch meine Halsregion. Denn in den "Anfällen" hatte ich Atemstörungen, Stiche/heftige pulsierungen an der Hals und Schlüßelbeingegend, Einseitige Schwellung, bis hin schmerzende Stiche richtung Brustkorb beim schlafen gehen (mit jedem Atemzug schlimmer). Sprich: liegende Lage. Mein Arzt meinte damals, ich sollte mich Bewegen, Sport betreiben, wobei ich sportlich unterwegs bin. Und zwischendrinne (leichte Ansätze?) von Krämpfe fast täglich mich besuchen und dennoch penetrant sind. Sogar, wenn ich nichts mache.

    Nun Überlege ich ob ich evtl. unter einer bestimmten Epilepsie leide.
    Naja, hoffe zugleich, das ich nicht allzu detailiert für Euch ran ging. Aber dachte das man mit etwas Details weiter kommt. Oder bin ich im falschem Forum?^^

    mlg von der Surrealistin :engel:
     
  19. Spiky

    Spiky Junior-Mitglied

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    Moin,moin.Nun möchte ich mein Teil auch noch beisteuern.Meiner Vorsprecherin müßte ich da mal ein "Jein"geben.Man sagt"ein Epileptischer Anfall ist noch keine Epilepsie .Man spricht dann von einem Gelegenheitsanfall.(5% der Bevölkerung)Aber tauchen im EEG die sogenannten"Spitzenpotenziale"auf ,steht die Diagnose Epilepsie.
    Mit dem MRT.Da spielt sich die Geld-Nutzen-Frage eine Rolle.bei uns wird grundsätzlich MRT dem CT vorgezogen.Um wie schon gesagt,zu sehen ,ob da was ist.Viele die in die Epilepsiezentren kommen,haben teilweise schon mache Odyssee hinter sich und die wissen immer noch nicht.Haben sie nun Epilepsie oder nicht.Dieses Krankheitsbild hat leider sehr viele Gesichter.Denn nicht mal das für die Epilepsiediagnostik wichtige Langzeit-EEG muß immer was bringen.Leider.Schlafentzug ab 8.00Uhr bis nächsten Morgen ist immer gut.Kaffee ist bei uns erlaubt bis 1.00Uhr.Und wenn es tatsächlich Abcencen sein sollen,dann muß das ja schon mal jemand beobachtet haben.Starrer Blick,Nystagmus usw.Wir haben ja auch immer wieder Leute,die keine Epilepsiemuster haben und immer mal wegdriften und dann der Zeiger in Richtung Synkopen geht.
    Viel Glück.:roll:
     
  20. Metto

    Metto Senior-Mitglied

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    In meiner Klasse ist eine Mitschülerin, wo bekannt ist, das sie Epelepsie hat. Macht aber ganz normal die Ausbildung mit und hat gute Noten. Soweit ich weiss, hatte sie in den 2 Jahren der Ausbildung nur einen Anfall und den zuhaus. Also ist sie gut eingestellt....

    Die Diagnose "Epelepsie" ist sicher ein Schock ... Aber man kann damit sicher normal leben, wie mit vielen anderen Krankheiten auch, WENN sie gut eingestellt sind (zb Diabetes , Schilddrüsenunterfunktion , Allergien )
     
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