Nachtwachen: Aufgaben und Vergütung in einer Rehaklinik

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von katharija, 30.04.2011.

  1. katharija

    katharija Newbie

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    Guten Abend,
    ich hoffe ihr könnt uns einmal helfen,
    wir arbeiten in einer Reha zu zweit für 6 stationen, unser nachtwachenzuschlag beträgt 52 cent, ein normales nachtwachengehalt (brutto) mit allen zuschlägen beträgt 1948€ wir arbeiten 12 stunden 7 tage am stück.
    unsere aufgaben sind tabletten stellen, vitalzeichenkontrolle, clexane spritzen morgens (um 5 uhr morgens fangen wir damit an), arbeiten vom tagdienst bleiben des öfteren eigtl. jeden abend liegen, pat. klingeln teilweise um 0 uhr weil der tagdienst sagte das ich dann zeit hätte sie zu duschen. ich finde das einfach nur eine frechheit außerdem müssen wir die tabletten auch austeilen, obwohl wir sie ein paar stunden vorher gestellt haben und keine zeit haben diese zu kontrollieren. wenn pat. trinkgeld für die schwesternkasse geben, sehen die nachtwachen davon gar nichts, weil der tagdienst sich alles einsteckt, genaue tätigkeitsbeschreibungen für den nachtdienst existieren auch nicht.
    was sagt ihr dazu?

    lg katharija
     
  2. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Hallo,
    ich gehe mal davon aus dass du gerade im ND bist;)
    Ich beschreibe dir mal im groben wie unser ND aussieht.
    Ich bin alleine für z.Zt. 26 Pat zuständig.
    NAch der Übergabe 21:00uhr beginne ich meinen Rundgang, bette die Patienten nochmal, teile ihnen die Bedarfsmedis aus und hänge die Antibiosen an bzw ab.
    Dann gehts ans Tabletten richten, danach schreibe ich die Kurven bzw richte neue Kurvenblätter.
    Danach BTM zählen, und Ordnung auf Station machen, Desinfektionslösung richten usw, Steri bestellen und Apotheke.
    Alle 2-3 Std nen Rundgang und morgens gegen 5 teile ich dann die Medi-dispenser aus.
    Gehalt: 2300€ Brutto, bin keine Dauernachtwache
    Vom Stationsgeld, bekommen wir alle was, ist echt dreist das sich deine Kollegen das einstecken.
    Zu der Wascherei Nachts, davon halte ich gar nichts, ich würde die Kollegen direkt darauf ansprechen, warum sie den Patienten versprechen Nachts geduscht zu werden?!

    Falls du noch fragen hast, bin noch bis 6 Uhr online;)
     
  3. katharija

    katharija Newbie

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    ja so kenne ich das eigentlich auch, aber auch die arbeitszeiten hier finde ich dann doch sehr interessant, da der nachtdienst um 19 uhr beginnt und um 7 uhr endet. das ich die pat. duschen soll, wurde schon mehrmals besprochen doch der tagdienst hätte wohl zu viel zu tun (wir haben aber nur 3 pat. denen man helfen muss bei der grundpflege) auch die spritzen verteilen, die pat. sind sauer, genervt und teilweise sogar echt agressiv. ich finde die spritzen kann doch der frühdienst austeilen oder? ich finde das peinlich morgens um 5 ins pat. zimmer zu trampeln und zu sagen das ich sie spritzen muss.
    das mit dem geld, ich finds einfach nur gemein, da die pat. ja auch ausdrücklich sagen das sie mehr in die kasse geben so das jeder genug bekommt, und wir nachtwachen sehen eben davon gar nichts, aber den pat. das sagen wollen wir natürlich auch nicht
    lg katharija
     
  4. Marim

    Marim Newbie

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    Hallo,
    bei uns gibt es 2 für eine Station (60 Betten). ND beginnt (n. Übergabe) um 21:00 Uhr und geht bis (n. Übergabe) 6:00 Uhr.
    Der ND bereitet die Pflege/Verbandswagen für den FD vor. Pat. sind bis auf sehr sehr seltene Ausnahmen voll mobil. Sofern Zeit macht der ND Apothekenbestellungen, Pläne etc fertig. Was er nicht schafft übernimmt der FD. Tabeletten werden im FD für 2 Tage im Voraus von einer extrabestellten Kraft vorbereitet. Vorbereitungen für Blutabnahmen (für PJler etc) von einer weiteren.
    Geld wird grundsätzlich nicht angenommen (Verbot Klinikleitung) was ich korrekt finde. Kleine! Sachgaben wie Süßigkeiten, Kaffee stehen dann natürlich jedem im Schwesternzimmer zur Verfügung (solange es reicht ;)
    Dauernachtwache gibt es nicht, Bezahlung nach Tarif.
     
  5. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Dass NW nicht teilnehmen an Geld, das für die Stationen gegeben wird, geht gar nicht. Ansprechen, Meinung darlegen und wenn sich nichts ändert kein Geld mehr annehmen, bzw. den Patienten ruhig sagen, dass die NW davon ausgeschlossen sind. Warum solltest Du Skrupel dabei haben?
    Tabletten musst Du nicht zwangsläufig nochmal kontrolieren, wenn Du selbst sie auch austeilst.
    Duschen mitten in der Nacht, weil der Tagdienst das versprochen hat geht auch nicht. Ebenfalls ansprechen, Meinung darlegen.

    Für Euer Gehalt können die Tagdienstkollegen nun nichts, da m üsst Ihr Euch an andere Stellen wenden.
    Ich denke Ihr müsst Euch nur mal wehren.
    In meiner Dauernachtdienstzeit hat mal jemand den Medischrank so umgeräumt, dass ich für die ersten Buchstaben des Alphabetes immer eine Leiter rauf und runter klettern musste. Für ihn als Zweimetermann prima, für mich als 150cm Frau unmgl. die Kletterei nachts . Ich habe ihm vorgeschlagen, dass er das gerne so lassen kann, er dafür aber auch die Medis stellt. Er meinte, dass das nicht in seiner Stellenbeschreibung steht. Da wir alle den gleichen Vertrag hatten als GuK in meiner aber auch nicht. Am nächsten Abend war alles wie gehabt geordnet.
    Bei einem anderen ND-Kollegen kam die Ablösung (damals immer nur eine GuK) ständig zu spät, so dass die Zeit für die Übergabe nicht mehr reichte. Auch nach mehrmaligem Ansprechen und Bitten pünktlich zu sein tat sich nichts.
    Daraufhin kam besagter Kollege immer zu spät zum ND bei dem entsprechenden Kollegen. Und zwar genau so, dass die anderen Kollegen pünktlich gehen konnten, weil sie zuerst Übergabe machten.
    Warum könnt Ihr nicht auch mal Arbeiten liegen lassen? Wieso habt Ihr als ND da mehr Skrupel als Eure TD-Kollegen?
     
  6. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    12 Stunden Nachtdienst , 7 Tage am Stück, geht das überhaupt konform mit dem Arbeitszeitgesetz ?
    Fange um 21:00 Uhr an und beende meinen ND um 06:00 Uhr.
    Bin für 27 interne Patienten und diverser Zugänge verantwortlich. Nach der Übergabe Rundgang,den alle 2-3 Stunden, Antibiosen und andere zeitgebundende Medis verabreichen, Überwachungen. Lagerungsintervalle liegen normalerweise bei 3 Stunden, evtl auch mal kürzer je nachdem wie es der Patient braucht. Infusionen richten für den nächsten Tag,Kurven schreiben, Dokumentation. Wenn ich vor 01:00 Uhr dazu komme und Lust habe richte ich auch mal die Medikamente. Ansonsten muss der Frühdienst das machen. Morgens teile ich die vom Tagdienst gestellten und kontrollierten Medies aus. Apotheken und Lagerbestellung brauchts 3 mal die Woche.
    Vor 06:00 Uhr wird von mir kein Patient geweckt, weder zum Waschen noch für Medikamente die man auch später geben kann. Ordnung macht die Schicht die die Unordnung gemacht hat, ich bin nicht die Putzfrau. Und Arbeit die der Tagdienst liegen lassen hat, die liegen am nächsten Tag auch noch da, denn dann wars auch nicht wichtig.
    Macht Euch eine Tätigkeitsbeschreibung, geht damit zum Betriebsrat und besprecht das mit ihm.
    Was das Geld angeht, sprecht den Umgang mit der Stationskasse bei der Leitung an, denn diese Art der Verteilung ist unfair. Wobei die Frage aufkommt ob ihr überhaupt Trinkgeld annehmen dürft. Dann ist der Nachtdienst fein raus, denn wenn ihr nichts bekommt handelt ihr auch nicht gegen Dienstanweisungen.
    Alesig
     
  7. BamBamsche

    BamBamsche Poweruser

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    Ja, das geht.... Ich habe auch schon immer 9 Nächte am Stück a 12 Stunden gemacht. In der Pflege gibt es leider für vieles extraklauseln und vieles ist erlaubt, was woanders nicht erlaubt ist.
    Zum eigentlichen Thema: Ich als Patient würde dir sonst was erzählen, wenn du mich um 5 Uhr zum spritzen wecken würdest :angryfire: Natürlich kannst du da nix für. Ich würde mal die Kollegen fragen, ob die gerne so früh geweckt werden wollen wenn sie Patient irgendwo sind, nur damit sie eine Spritze bekommen, die auch ein paar Stunden später noch gegeben werden kann. Bei uns bekommen die Leute ihre Mono Embolex um 19 - 20 Uhr.
    Und waschen mitten in der Nacht find ich auch nicht grad prickelnd. Ansprechen, die Kollegen immer wieder erinnern, das sie es auch nicht toll finden würden wenn man mit ihnen sowas macht.
    Und wegen dem Geld: Warum gibts nicht einmal im Jahr (z.b. Weihnachten) ein schönes Essen davon? Und der Rest wird aufgeteilt? Mach doch mal den Vorschlag (falls nicht schon geschehen)
    Also ich hätte da keine Lust mehr zu arbeiten ... Bei solchen Kollegen :schraube:
     
  8. katharija

    katharija Newbie

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    danke erstmal das ihr mir so zahlreich geantwortet habt. ja essen gehen von dem geld tun sie ja... allerdings ohne uns... geld annehmen dürfen wir auch noch, jedoch haben wir das gefühl, das sich unsere leitung vor allem die pdl, nicht durchsetzen kann, im falle das eine nachtwache krank wird, bettelt sie stundenlang den tagdienst an, das er die schicht übernimmt... die sich natürlich mit händen und füßen weigern, woraufhin es dienstanweisung gibt, mit denen geht dann der jeweilige MA zum rechtsanwalt, weil in seinem arbeitsvertrag steht das er im tagdienst ist.
    die pat. beschweren sich wegen den spritzen natürlich aber eine beschwerde zu schreiben wollen sie auch nicht... es ist für beide seiten unangenehmn... und dem tagdienst ist es egal, weil er ja so viel zu tun hat... dadrinn herrscht eigentlich funktionspflege, was meines wissens nach schon lange nicht mehrgibt.
    die durchgänge von 2-3 stunden, schafft man kaum, denn dafür sind wir zu wenig und die pat. zu viele... aber wir haben auch niemanden zum lagern... mehrmals wurde auch dem tagdienst angeboten das andere aufgaben übernommen werden, wir kardexe vorschreiben, denn überarbeiten tun wir uns dadrinn jetzt nicht wirklich, allerdings wollen das die kollegen nicht, da das eine atministrative arbeit ist, und das schon bei ihnen liegen bleiben soll... (wir verstehen es auch nicht)
    beim betriebsrat waren wir schon, da der betriebsrat allerdings überwiegend aus unseren netten kollegen aus dem tagdienst besteht, könnt ihr euch ja denken das dies leider nicht allzuviel hilft, seit 4 jahren versprechen sie uns das unser dienst um 2 stunden verkürzt werden soll, aber da der tagdienst keine lust hat 1 stunde also bis 20 uhr länger zu bleiben oder eine stunde früher zu kommen... könnt ihr euch ja vorstelllen.
    nun mit den medis... ich bin der ansicht und würde mich auch wohler fühen wenn sie von einer unabhängigen fähigen person überprüft werden, da jedem doch immer ein fehler passiert es gibt sachen, da is gegenseitige kontrolle meines erachtens nach schon sehr wichtig gerade bei dem pensum von über 400 pat. die fast alle gestellt bekommen....
    lg katharija
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn das im Arbeitsvertrag steht, hat der Mitarbeiter Recht damit, sich an einen Anwalt zu wenden. Dienstanweisungen dürfen den Arbeitsverträgen nicht zuwiderlaufen. Dass es keine vernünftige Regelung für den Krankheitsausfall gibt, dafür kann der Kollege im Tagdienst ja auch nichts.

    Ihr solltet versuchen, Euch gemeinsam an einen Tisch zu setzen und den Tagesablauf besser aufzuteilen. Zum Beispiel könnten die Antithrombosespritzen abends beim ersten Rundgang verabreicht werden um 20.00h schlafen die Patienten selten.

    Die Dienstzeiten werdet ihr nicht ändern können, wenn PDL und Betriebsrat dieses nicht befürworten.

    Wenn ihr zu zweit im Nachtdienst seid und Euch nicht überarbeitet, könntet ihr Euch dann beim Tabletten richten nicht gegenseitig kontrollieren? Es muss ja keine unabhängige Person sein, um zu entdecken, dass Beloc vergessen wurde.
     
  10. katharija

    katharija Newbie

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    ja den vorschlag haben wir schon gebracht, das wir die pat. am abend spritzen, das (warum auch immer) möchten sie aber auch nicht.

    mit dem krankheitsfall, also ich bin da der meinung, dass es passieren kann und das team dann zusammenhalten muss und auch mal ein oder zwei nächte macht, denn immerhin erzählen sie ja auch das wir nur ein paar pantozol stellen und dann schlafen.. dann sollte es ja auch nicht so schlimm sein, mal einzuspringen. soetwas habe ich auch noch nie erlebt. wie genau die arbeitsverträge für den tagdienst aussehen, weiß ich nicht, denn ich habe ja nur den vertrag für die nachtwachen ;)

    hm... naja wenn du schon 5 stunden tabletten gestellt hast, dann ist das nicht mehr ganz so toll wenn du vom kollegen auch noch kontrollieren sollst, das eine tablette fehlt kann man schnell feststellen aber wenn stadt einer remergil dann eine biso drinn ist, wirds dann´doch schon kritisch... oder die falschen dosieren etc...
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Also wenn ich einen Arbeitsvertrag hätte, in dem drin steht, dass ich nur Tagdienst machen brauche, würde ich das auch machen! Da wäre mir total egal wie der AG den Ausfall einer Nachtwache kompensiert. Umgekehrt übrigens genauso. Wenn ich einen reinen NAchtdienstvertrag hätte würde ich den Teufel tun und im Tagdienst arbeiten. Wieso sollte ich denn für die Organisationsverfehlungen meines AG gerade stehen?
     
  12. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Clexane spritzen ist ja letzten Endes eine Arztanordnung, insofern kann dieser auch bestimmen, wann gespritzt wird. Demzufolge würde ich gar nicht die Kollegen fragen, sondern mich direkt an den Arzt wenden, dass dieser den Zeitpunkt des Spritzens auf abends festlegt. Den TD braucht das nicht zu interessieren, da sie eh nichts damit zu tun haben.
    In unserem Haus ist der Zeitpunkt der Antithrombosenspritzen auch unterschiedlich, jweils an den Stationsablauf angepasst und mit dem Arzt abgesprochen.
     
  13. Bin ich froh, daß ich nicht in der Nähe von Bad Tölz wohne und daher wohl nie in diesem Haus liegen werde. Wer denkt sich denn den Unsinn aus, um Mitternacht zu duschen und um 5 Uhr für Clexane zu wecken? Ich hoffe, in Eurem Leitbild steht nicht das Wort "Patientenorientierung"!
    Und Zwölfstundenschichten, in denen keine Bereitschaftszeit liegt, sind m.E. unzulässig.
     
  14. eiermatz

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    Wieso dürfen bei euch Krankenpflegehelfer Medikamente richten, ist das nicht Aufgabe der GuK?
     
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