Nachtdienst in der ambulanten Pflege

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von sydney2006, 05.10.2010.

  1. sydney2006

    sydney2006 Newbie

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    Hallo ihr alle,

    ich hab mal eine Frage und hoffe das Ihr mir weiterhelfen könnt. Kann im Internet so nichts finden.

    Ich arbeite nun seid 01.08.2010 im amb. Pflegedienst und mache monatlich ca. 12 Nachtwachen.
    Nun habe ich einen neuen Patienten dazu bekommen und der wohnt leider ein bischen weiter weg. Ich müsste nun morgens mind. 45 min fahren bis ich zu Hause bin. Das Problem ist das ich nach dem Nachtdienst so müde bin das ich Angst davor habe beim fahren einzuschlafen.
    Bei meinem bisherigen Pat. fahre ich 15 min. und das schaffe ich gut.

    Kann mir jemand sagen was ich tun kann, weil habe echt Angst morgens noch so lange Auto zu fahren.

    Liebe Grüsse
     
  2. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Was erwartest du jetzt für eine Antwort?
    Als erstes fällt mir Kaffee, Frischluft und vor dem Nachtdienst ausreichend Schlaf ein!

    mfg
     
  3. Mila

    Mila Gast

    Viel trinken in der Nacht. Im Auto: Fenster ganz auf, wenn nötig Heizung volle Pulle, laute gute Musik zum mitgrölen und was zu futtern. So Kleinkram: Nüsschen oder Gummibärchen oder...:spopkorns:
     
  4. sydney2006

    sydney2006 Newbie

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    Hallo und lieben Dank für die Antworten bisher.
    Kann ich das den auch bei meiner Chefin ansprechen, das ich vieleicht bei anderen Kindern eingesetzt werde? Was meint Ihr dazu.
    Wie ist das rechtlich, ich wusste ja vorher nicht das die Patienten alle so weit weg wohnen.

    LG
     
  5. flohri

    flohri Junior-Mitglied

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    @ sydney2006,

    ich war von 2001 - 2003 bei einem mobilen Pflegedienst als Pflegehelfer eingesetzt. Ich hatte auch Nachtdienste. Was mir viel geholfen hat, war wirklich viel Schlaf vorneweg. -

    Das Radio war meist nicht all zu laut eingestellt.
    Auch die Legung der Fahrtroute ist wichtig. Beleuchtete Strassen sind da von Vorteil. Nicht rasen, sondern überlegt fahrern. Somit kommst Du wohlbehalten an. Du kannst auch Deine MirtarbeiterInnen fragen, wie sie den Nachtdienst meistern. Das wäre für Dich eigentlcih die erste Quelle gewesen, die Du hättest fragen können. Kannst Du auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen? Oder können Dich Deine MitarbeiterInnen an ein Stück ihrer Tour mitnehmen und Dich an einer günstigen Ecke aussteigen lassen?

    Habt Ihr Rufberreitschaft von zu Hause aus? Oder habt Ihr eine Sozialstation, von der die Touren gefahren werden?
     
  6. sydney2006

    sydney2006 Newbie

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    Mit meinem Kollegen hab ich auch schon gesprochen. Die haben da nicht so das Problem iwie.
    Mitfahren oder so geht leider nicht, ebensowenig öffentliche Verkehrsmittel das die Pat weit verteilt sind und ich mit dem Auto schon 45min fahre.
    Da ich ja noch in der Probezeit bin habe ich Angst das sie mich kündigen wenn ich sage das ich die weiten Wege morgens nicht schaffe.

    LG
     
  7. flohri

    flohri Junior-Mitglied

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    @ sydney2006,

    probiere es doch wenigstens erstmal aus. Hinterher kannst Du immer noch "Nein" sagen. Der Körper muss sich erst einmal an den neuen Wechsel von Tag und Nacht gewöhnen. Das ist Fakt. Daher kann ich Deine Bedenken völlig verstehen. Aber von vornherein zu sagen, dass Du es Dir nicht zutraust, finde ich nicht gut. -
    Verstehst Du Dich mit Eurer Leitung? Dann könntest Du fragen, ob sie Dir eventuell helfen können.

    Noch ein Wort zu Essen und Trinken. Das wird meist unterschätzt. Energiereiche, aber dennoch leicht verdauliche Kost wie Obst, Gemüse, Vollkorn-, und Milchproduikte; Fruchtsäfte und natürlich Traubenzucker sollten Dich die Nacht über "auf Trab" halten. Von Essen und Trinken während des Autofahrens halte ich persönlich nichts. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Das kann Dich, wenn Du eh schon müde bist, zusätzlich ablenken.

    Beim Einstellungsgespräch wurde doch bestimmt darauf hingewiesen, dass sich die Touren (auch kurzfristig) ändern können.

    Du schreibst, daß der letzte Klient, den Du versorgen sollst, erst in 45 Minuten Fahrtweg zu erreichern ist. Wie meinst Du das. Fährst Du nach ihm direkt nach Hause oder nochmal in die Sozilstation um den Schlüssel abzugeben und dann nach Hause? Ich kenne es so, dass keine Schlüssel so ohne weiteres von Klienten mit zu sich nach Hause genommen werden dürfen. Wenn es in Absprache mit ihm geschieht, ist das natürlich in Ordnung.

    Andere Frage: Wäre es möglich, dass der Frühdienst diesen Klienten als erstes aufsucht? Eventuell von zu Hause aus auf den Hinweg zur Sozialstation? Das müste im Team natürlich extra abgesprochen werden. Wir hatten so einen Fall. Das klappte einwandfrei. Das war natürlich abgesprochen und schriftlich fixiert mit der Klientin. Die Klientin bekam Zeitmedizin. Unsere Kollegin wohnte an der Strecke zu ihr und hatte ihren Schlüssel mit. Die Mitarbeiterin kam danach auf Schicht.

    Also, Kopf hoch. Du schaffst das! Ich drücke Dir beide Daumen!

    Benötigst Du weitere Hilfe, bitte ich Dich, dass Du mir eine PN zu kommen lässt. Wenn Du möchtest.

    LG
     
  8. arminfischer.de

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    Ich arbeite selbst mehr Nachtdienst.
    Das Problem, daß Du beschreibst, kenne ich, wenn ich viele Nächte mit wenig frei dazwischen habe, oder wenn ich wenig zum Schlafen komme.
    Kannst Du da bei der Patientin ausgibige Päuschen machen oder darfst Du Dich da vielleicht sogar hinlegen?

    Folgendes hilft da vielleicht.

    - Nachts Füße hochlegen, wenn Du nicht stehst oder läufst.
    Da bleibst gleich viel fitter!

    - leichte und gesunde Ernährung, nichts schweres oder fettiges oder Fisch.

    - Kaffee , RedBull oder ähnliche EnergyDrinks , Schwarztee mit Milch.
    Am Besten erst mal Kaffee, wenn das nimmer hilft RedBull und dann Schwarztee. Schwarztee ist am Verträglichsten, hält Langzeit an und hat keine Nebenwirkungen. Kaffee kann bei Übermengen Magenbeschwerden und Zittern verursachen, sowie Hypertonie. EnergyDrinks verursachen erhöhte Purin-Werte welche zu Gicht führen kann. Übermäßiger Genuß kann zu Hypertonie und Herzinfarkt führen.

    - Ginseng oder Ginseng-Kapseln stärken den Körper und die Leistungsfähigkeit und helfen ein wenig gegen Müdigkeit

    - Schlafen weniger als 2 Stunden macht mich persönlich kaputter als auf diese 2 Stunden zu verzichten.

    - mind. 6 Stunden Schlaf tagsüber, bzw. Deinem Schlafbedürfnis gemäß.

    Beim Rückweg beim Autofahren:
    - Fenster auf.
    - Lieblingsmusik hören und vielleicht mitsingen
    - evtl. Traubenzucker, wenn Dich ganz mies fühlst n EnergyDrink.
    - monotone Strecken mit lange geraden Strecken meiden.
    ist auch die häufigste Unfallursache bei LKW Fahrern die in Sekundenschlaf fallen.
    - beleuchtete Straßen bevorzugen
    - evtl. Kaugummi kauen

    Das ist des was mir hilft!

    Liebe Grüße,

    Armin
     
    #8 arminfischer.de, 07.10.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.10.2010
  9. sydney2006

    sydney2006 Newbie

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    Hallo,
    ich glaube ich muss noch ein bischen was dazufügen.

    Ich arbeite die Nächte nur bei einem Pat., das heisst ich bin von 20 bis 6Uhr bzw 22 bis 8 Uhr bei einem Pat. und sitze in der Regel im Halbdunklem am Bett. Selber schlafen dabei geht leider nicht.
    Ja und da ist es halt mein Problem morgens nach Hause zu fahren. Bei meinem bisherigen Pat sind das 13km. Bei meinem neuen Pat. sind das 35 bzw 40km. Und da bin ich so müde und schaff das nicht in einem zu fahren und hab Angst beim fahren einzuschlafen.
    Gibt es da iwas rechtliches wie weit die einem beim amb Dienst fahren lassen dürfen? Im Vertrag steht nichts.

    Lieben dank


    Ach ja, ich hatte schon ein paar Nächte da, also habe ich es schon ausprobiert. Und Schlüssel haben wir nicht, fahre direkt nach Hause.
     
  10. Desperatogirl

    Desperatogirl Junior-Mitglied

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    Hallo,

    so einen ähnlichen Nachtdienst habe ich auch gemacht, in der Heimbeatmung.
    Da sind 12std-Dienste keine Seltenheit.
    Ich muss 20 min heimfahren und habe mich auch schon recht häufig gefragt, ob ich den noch abgesichert bin, falls mir was passieren sollte. Vor allem, weil ja keine Pause bei der Nachtschicht hatte und ich die gleichen Bedingungen hatte wie du sie beschrieben hast!
    Wahrscheinlich ist das rechtens, wenn auch im Graubereich (wegen ausreichend Ruhezeiten bzw. weil du " nur " 9 std arbeitest!).
    Ich verstehe dich schon, das du da bammel hast heimzufahren, aber dann sag deiner Chefin ehrlich, das du dir das eben wegen der langen Heimfahrt nicht zutraust. Das hat nix mit dem Pat. zu tun, sondern einfach, das man ne andere Lösung finden muss. Es gibt vielleicht auch kollegen, die evtl. näher an dem Pat. wohnen.

    Grüsse Despo
     
  11. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Mit ziemlicher Sicherheit nicht. Ganz bestimmt steht in Deinem Vertrag, dass Du weitere Anfahrtswege hast. 35km sind für den ambulanten Intensivpflegedienst noch vergleichsweise wenig, hier wurde schon mehrfach von 100 km einfache Strecke berichtet.

    Natürlich kannst Du versuchen, Patienten zugeteilt zu werden, bei denen die Fahrtstrecke kürzer ist, aber Du hast keinen rechtlichen Anspruch darauf.

    Zudem hätte die Frage von Dir schon im Vorstellungsgespräch kommen müssen, aber das ist Dir wahrscheinlich inzwischen auch klar geworden.
     
  12. flohri

    flohri Junior-Mitglied

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    @ Sydney2006,

    das Problem kanst Du somit nur mit Deiner Leitung klären. Hat Dein Pflegedienst ein grosses Gebiet abzudecken?
    Machen die anderen Mitarbeiter das gleiche wie Du? Ich meine, bleiben sie auch die ganze Nacht bei einem Pat.? -
    Finanziell ist es ja auch nicht schlecht, ein paar Euronen mehr durch die Nachtdienste in der Lohntüte zu haben. Aber dafür die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, würde ich nicht. (Das ist mein Standpunkt.)
    Gibt es denn keine Mitarbeiter, die in der Nähe des für Dich weit entfernten Pat. wohnen? Das hatte Desperatogirl auch schon vorgerschlagen.
    Könntest Du Dir vorstellen, nur Tagdienste zu machen? Aber da könnte es Dir passieren, dass Deine Leitung da nicht mitmacht, wenn Du sie darauf ansprechen solltest.
    Wurde im Bewerbungsgespräch mit gesagt, dass man in den Nachdiensten bei einem Bewohner wacht? Das wäre für mich ein Grund, da stutzig zu werden. Darfst Du in der Nacht Pause(n) machen? Wenn nicht dann, wäre dieser Link für Dich wichtig. § 4 ArbZG Ruhepausen

    Was mir gerade noch einfällt, fährst Du mit eigenem Auto zum Pat.? Normalerwesie ist der direkte Weg ohne Umweg von zu Hause bis zur Arbeitsstätte und zurück über den Arbeitgeber ohne Umweg abgesichert. Es sei denn, es besteht eine andere Regelung betriebsintern bei Euch.

    Infoblatt für Beschäftigte, Unfallversicherungsschutz auf dem Arbeitsweg:*Wann ist man versichert?

    Viel Erfolg!
     
  13. sydney2006

    sydney2006 Newbie

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    Hallo u lieben dank für die bisherigen Antworten.

    Da ich nach meiner Ausbildung das erste mal im amb. Dienst sowie im Nachtdienst arbeite konnte ich nicht wissen das die fahrt danach ein Problem für mich ist.
    Im Vorstellungsgespräch wurde nicht gesagt das die Pat. so weit weg wohnen. Im Vertrag steht dazu gar nichts.
    Generell schaffe ich die Nächte gut, nur eben den nach Hause nicht.
    War bis jetzt bei einem Pat. der 13 km weit weg wohnt, das schaffe ich gut. Aber die 35km gehen alt nicht so wirklich.
    Untereinander tauschen ist leider eher schwierig, da wir fast ausschliesslich nächte machen.
    Das Problem ist auch das wir nur einen Pat. haben der Nah wohnt, die anderen sind alle weit weg.
    Offiziele Pause haben wir nicht im Nachtdienst, sitzt zwar die ganze Nacht da und liest aber muss halt immer im raum sein und aufspringen bzw handeln können.

    LG
     
  14. flohri

    flohri Junior-Mitglied

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    Seniorenwohngemeinschaft
    @ sydney2006,

    ich empfehle Dir, das Du das Problem bei Deiner Leitung ansprichst. Sage es so, wie es ist. Es geht ja schließlich um DEINE Sicher- und Gesundheit.
    Das Du Dir Gedanken machst, falls Du einen Unfall haben solltest, ist völlig menschlich. Da verstehe ich Dich vollkommen.
    Fühlst Du Dich denn in Deinem Team wohl und wirst Du anerkannt?
    Und das allerwichtigste, macht Dir die Arbeit Freude?
    Gibt es noch andere Pflegedienste (eventuell mit dem gleichen Arbeitsgebiet) in Eurer Wohngegend? Ist ja nur so ein Gedanke von mir...
     
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