Nachsorge Herzkatheter

Dieses Thema im Forum "Intensiv- und Anästhesiepflege" wurde erstellt von alesig, 23.01.2007.

  1. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    In unserem Krankenhaus wird in einem halben Jahr ein Herzkatheterlabor eingerichtet. Wir haben nun nachgefragt wie dies dann mit der Nachsorge aussieht. Auf einer der internen Stationen wird ein 4 Bettzimmer mit Monitoren ausgerüstet, dort kommen die Patienten nach dem Harzkatheter dann hin. Im Zimmer wird auch noch ein Defi und ein Notfallwagen deponiert. Angeblich gibt es dann für die Nacht noch eine extra Sitzwache für das Zimmer. Ein Medizin Student -höheres Semester, oder eine 400 € Krankenschwester.
    In unserer Klinik gibt es kein Ranimationsteam, keinen Notfallknopf.
    Wie sieht die Nachsorge in Euren Häusern aus, habt ihr dafür Standards ?
    Was da so an Info von oben kommt ist mir zu schwammig und es sind zu viele "vielleicht`s" drin. Hoffe auf viele Antworten.
    Danke Alesig
     
  2. laprador

    laprador Newbie

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    Was wird denn dann bei euch gemacht im HKL? Nur normale Herzkatheter oder auch PCI?
    Also ich habe selber mal im HKL gearbeitet und kann daraus beurteilend sagen, es kann da immer eine Notfallsituation eintreten. Vor allem ist es auch unheimlich wichtig einen Arzt in der Nähe zu haben.
     
  3. Tobias

    Tobias Poweruser

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    Hi Alesig,
    kommt der Patient mit oder ohne Schleuse aus dem HKL?
    Bei uns liegen die Pat. auf ITS.

    ~ Monitoring (Achtung: Reperfusionsarrythmien)
    ~ bei liegender Schleuse ACT machen --> unter 160Sec. kann die art. Schleuse raus
    ~ Pat. Anleiten (Schmerzsensibilisierung)
    ~ Bettruhe

    Was genau möchtest Du wissen?

    Vielleicht findest Du hier was:
    Pflegedialog.de :: Pflege bei akutem Myokardinfarkt


    Ohne Notfallknopf???8O

    LG Tobias
     
  4. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Welche Form von Herzkatheter gemacht werden ? Auf Nachfragen kam die qualifizierte Antwort- Herzkatheter halt-. Bei uns in der Klinik gibt es für jeden Pups einen Standard, alles muß gelistet,dokumentiert,notiert,geplant etc.werden. Auf der Inneren sind wir gelinde gesagt eher Wald-und Wiesenschwestern. Vorzugsweise ein Patientengut über 70 Jahr und meist sehr Pflegebedürftig. Dazu noch viele Krebskranke und Chemos. Das Highlight ist ab und an ein junger mit Hypertensiver Krise. Interessant Kranke (klingt schauerlich) werden von den Hausärzten gar nicht in unsere Klinik überwiesen.Oder kommen von der Its gleich in eine "richtige" Klinik.
    Was bis jetzt aufgekommen ist, so gut wie keine Schwester kann ein EKG anlegen geschweige denn lesen.Bei der letzten Reanimationsfortbildung konnte die Hälfte keine Herzdruckmassage oder gar bebeuteln. Beim beatmen den Kopf überstrecken ? Tatsächlich,muß man das ? Deshalb sind ein paar von uns engagierteren Schwestern auf die Idee gekommen einen Standard für die Nachsorge nach Herzkatheter zu erstellen. Bloß Ahnung hat von uns davon keine. In dem Standard sollte die Häufigkeit der Vigilanzkontrollen stehen, wie lange Bettruhe, mit was darf der Patient belastet werden, wie lange Monitoring usw.usw.
    Hilfe von oben ist derzeit nicht zu erwarten, denn wenn es dann soweit ist wird es dann schon werden.
    An Tobi: Wir haben nicht nur keinen Notfallknopf, der Doc liegt des nächtens auch noch 2 Stockwerke tiefer im Nebengebäude und schlummert selig. Dauert also auch noch bis der da ist. Der Nachtdienstspringerdienst besteht aus KPH´s oder Schülern und muß bei Notfällen extra angefunkt werden, und dann kommt es auf die persönliche Befähigung des jeweiligen Springers an ob er mehr Last oder Hilfe ist.
    Danke für Eure Antworten
    Alesig
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vorsicht mit Standard. Nur das Zusammentragen von Dienstanweisungen bringt euch nicht weiter.
    Was nutzt die Vorgabe, wie oft kontrolliert werden muss, wenn man die Werte nicht beurteilen kann.
    Ihr werdet wohl um eine konsequente Schulung nicht drum herum kommen... und dann ist die Frage: wofür noch einen Standard, wenn doch jeder weiß worum es geht. Und mal ehrlich, wer fängt in einer Risikosituation an einen Standard zu lesen- sozusagen als Bedienungsanleitung?

    Elisabeth
     
  6. Tobias

    Tobias Poweruser

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    Moin,
    wenn es nur um ganz normale Herzkatheter zur Diagnostik geht ohne Dilatation und Stentimplantation geht, solltet Ihr Euch Gedanken machen um:
    - Monitoring (mind. 2h)
    - Bettruhe (ich glaube es waren 4h), dann Mobilisation
    - Druckverband in der Leiste nach arterieller Punktion
    (z.B. was tun wenn es blutet in der Leiste und ein riesiges Hämatom entsteht, welches nur noch durch den Chirurgen geheilt werden kann?)

    Hmm ist schon lange her als ich auf der Inneren gearbeitet habe. Vielleicht fällt noch jemanden was ein!

    LG Tobias
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Alesig,
    hier die Vorgaben die bei uns Gültigkeit haben für einen normalen Linksherzkatheter:

    Rücktransport vom HKL durch examiniertes Pflegepersonal
    Blutdruck, Herzfrequenz und Puls distal der Punktionsstelle nach 15, 30 und 60 Minuten. Bei stabilen Werten nach 2 und 4 Stunden nach HK.
    Zusätzliche Kontrollen nach Klinik.

    2 Liter Trinkmenge innerhalb der ersten 3 Stunden nach HK (wegen dem HK-Kontrastmittel)
    gewohnte Medikamente des Patienten
    Essen - leichte, kleine Mahlzeit sofort
    Auf Urinausscheidung achten - Entleerungsstörungen beachten

    Untersuchung nach Judkins: Bettruhe, solange der Druckverband liegt. Leicht erhöhter Oberkörper ist erlaubt.
    Druckverband liegt je nach Grösse der Schleuse 6 oder 8 Stunden.
    Nach Entfernung des Druckverbandes Inspektion der Einstichstelle.
    Bei unauffälligem Befund darf der Patient aufstehen.

    Nach dem ersten Aufstehen erneute Untersuchung der Punktionsstelle und Dokumentation, auch bei unauffälligem Befund.

    Untersuchung nach Sones: Patient darf nach HK aufstehen, Druckverband wird in der Regel nach 6 Stunden entfernt. Fäden werden nach 7 Tagen gezogen.

    VVK kann nach Entfernung des Druckverbands gezogen werden.

    Ich hoffe du kannst etwas damit anfangen.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  8. laprador

    laprador Newbie

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    Wenn es blutet in der Leiste, egal ob rein oder raus, wird man erst mal auf die Leiste drücken müssen.Bei uns haben die Ärzte dazu oft das Ultraschalgerät genommen, um die Blutungsstelle zu ordern und an der richtigen Stelle zu drücken. Und das wiederum wird dem Patienten überhaupt nicht gefallen, es wird zur vagalen Reaktion kommen und man wird wahrscheinlich auch transfundieren müssen, je nach Blutung.
    Fazit, irgendwie muß man die Blutung zum Stillstand bringen...
    Wenn man Pech hat darf man trotz allem noch den Gefäßchirurgen konsultieren. Der wird dann entweder das entstandene Hämatom ausräumen, wenn die Blutung stand. Oder auch das Gefäß durch eine Prothese reparieren. Ich möchte damit nur sagen, solche Komplikationen können ganz schön heftig sein.

    :king:
     
  9. pflege richi

    pflege richi Junior-Mitglied

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    hallo,

    also ich kann es dir mal beschreiben wie es bei uns abläuft.

    *patient wird immer von exam. PP und arzt abgeholt(mit defi und notfallkoffer)
    *monitoring
    *bettruhe, solange wie druckverband drauf ist
    *schleuse wird gezogen wenn PTT unter 70
    *dann femo-stop für ca. 45 min
    *dann druckverband für 6 - 8 std., kommt auf schleusegröße und evtl. andere faktoren an
    *fußpulskontrolle,vorallem beim femo-stop
    *ausreichend trinken anbieten (wg. kontarstmittel)
    *natürlich, die allseitsbeliebte, dokumentation von allem
    *nach entfernen des druckverbandes abhören der a.femoralis, wegen strömungsgeräuschen(ist aber arzt sache)
    *und das was meine vorgänger schon gesagt haben

    nur so eine verständnissfrage, ihr habt kein reanimationsteam, mmh, wie ist denn euer vorgehen im notfall? habt ihr auf allen stationen und soweiter einen defi und so...denn ich stelle es mir auf einer "normalen" station schlecht vor wenn man ohne rea-team reanimieren sollte. und vorallem post-herzkatheter kann es immer zu rhythmusstörungen oder einen anderen notfall kommen.
    klär mich bitte mal auf wie das so läuft?

    ach ja, ich arbeite auf ner intensiv,da läuft es etwas anders als bei uns in der tagesklinik.

    ciao
     
    #9 pflege richi, 25.01.2007
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2007
  10. Intensivschnuckel

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    Pflege bei Coro`s

    Hallo !
    Ich habe das Krankenhaus gewechselt und arbeite auf der Intensivstation, habe schon Intensiverfahrung aber eben nicht mit Coro`s.
    Ich bräuchte mal Infos zur Pflege, ausser natürlich HRST und Blutungen. Wie siehts mit Mobilisation etc. aus.
    Und ich habe immer noch nicht den genauen Unterschied zwischen Bipap uns SIMV Beatmung kapiert.:weissnix: Bitte idiotensicher erklären.
    Vielen Dank schon mal im vorraus.
     
  11. gomer05

    gomer05 Newbie

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    Hallo Intensivschnuckel,
    die pflegerische Nachsorge bei Coro-/PTCA- Patienten konzentriert sich im Wesentlichen auf die Überwachung und Versorgung der punktierten Extremität. Im Folgenden schildere ich mal ein typisches Szenario, wie wir es handhaben:

    Patient kommt nach Intervention mit noch liegender Schleuse (fast ausschließlich in der rechten A. femoralis) aus dem Katheterlabor. Die Schleuse ist mit einem transparenten Pflaster verklebt. Da während der Untersuchung i.d.R. Heparin appliziert wird, wäre ein sofortiges Entfernen zu heikel (Nachblutung). Wir warten daher ~2-3 Std. ab und kontrollieren dann die PTT. Während dieser Zeit wird die Schleuse relativ engmaschig beobachtet, ebenso die Fußpulse der betroffenen Extremität. Der Patient liegt flach (allenfalls leicht O'körper hoch), das Bein bleibt gestreckt. Bei PTT <50 sec. wird die Schleuse gezogen, indem ein aufblasbarer "Stempel" (=Femo-Stop) zur Kompression der Punktionsstelle platziert wird. Dieser wird mit einem breiten Band um das Becken des Patienten fest fixiert. Der Femo-Stop verbleibt etwa 45-60 Minuten, während dieser Zeit wird der Druck Schritt für Schritt langsam abgelassen. So kann man gut einschätzen, ob es noch nachblutet oder nicht.
    Sofern keine Nachblutung zu befürchten ist, wird der Femo-Stop entfernt und ein Druckverband angelegt. Darauf kommt dann noch ein 5 kg schwerer Sandsack. Ab jetzt wird i.d.R. die i.v.-Heparinisierung begonnen bzw. fortgeführt. Optische Kontrolle des Druckverbandes, der Position des Sandsacks und der Fußpulse zunächst noch engmaschig, im Verlauf dann immer seltener notwendig.
    Der Sandsack verbleibt etwa für 6 Stunden (Patient liegt weiter flach), der Druckverband für insgesamt ~24 Std.
    Nach Entfernen des Sandsacks kann sich der Patient aber dann mit Druckverband innerhalb des Bettes drehen, sollte aber das Bein noch möglichst gestreckt halten (90 Grad sitzende Haltung oder "Embryonalhaltung" im Schlaf vermeiden). Zu den Mahlzeiten stellen wir das Kopfende nur leicht hoch und bringen das Bett dann insgesamt in eine schiefe Ebene.
    Eine Bettruhe nach diesen 24 Stunden ist abhängig vom Untersuchungsergebnis bzw. vom abgelaufenen Akutereignis.

    Unterschied BIPAP / SIMV:

    BIPAP ist eine DRUCKkontrollierte Beatmungsform, bei SIMV wird die Definition schon schwieriger. Wörtlich übersetzt meint SIMV zunächst mal nur, daß es sich um ein konrollierte und mit der Eigenatmung synchronisierte Beatmungsform handelt. Diese kann druck- oder volumenkontrolliert sein. Im Allgemeinen versteht man unter SIMV aber eine VOLUMENkontrollierte Beatmungsform (Vorsicht beim Servo i / Firma Maquet: hier wird zwischen SIMV-Volumenkontrolliert und SIMV-Druckkontrolliert unterschieden; Bei Dräger-Geräten meint SIMV immer eine volumenkontrollierte Beatmungsform).

    Zu den Details der verschiedenen Beatmungsformen gibt es zahlreiche gute Ausarbeitungen. Versuch es mal unter

    www.intensivcareunit.de - Home - Fachbereich für Intensivpflege, Intensivmedizin

    Gruß

    Gomer05
     
  12. Dirk Jahnke

    Dirk Jahnke Poweruser

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    Moin Intensivschnuckel

    Und jetzt wird es interessant - anderes Haus !

    Patienten kommen meist ohne Schleuse auf die Intensiv / wird im HKL entfernt - wenn keine Volheparinisierung erfolgt : Bettruhe 4 Stunden. Dann wird der (Klett)Verband entfernt.

    Häufig kommt auch Angioseal zum Einsatz. Dann auch raschere Mobi unter Heparin iv.

    Wenn Heparin iv Bettruhe bis 4 Stunden nach dem beenden (meist 12-24 Stunden)

    Man wird in jedem Haus also Variationen in der Vorgehensweise finden :weissnix:

    Femostop kommt bei uns übrigens nur in Ausnahmesituationen zum Einsatz. Sonst drückt unser Arzt 10-20 min ab.
     
  13. Tobias

    Tobias Poweruser

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    Moin,
    wieder neues KH.

    Aber ähnlich wie bei Gomer05.Unser Unterschied: kein Fem-Stop sondern einen Copressar (eine Art Schraubzwinge) dieser verbleibt ca. 30 min und dann Druckverband mit Pflaster. Schleuse wird auch nach ca. 2-3h nach ACT <160 sec. gezogen.
    Den Sandsack haben wir schon lange abgeschafft, sie dürfen auch mit gestrecktem Bein auf der Seite liegen.

    Mit Vasoseal / Angioseal haben wir die meisten Einblutungen!

    LG Tobias
     
  14. Intensivschnuckel

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    Hallo ich bins Intensivschnuckel,
    ich danke euch für eure tollen Antworten. Hab schon gedacht das keiner mehr antwortet. Ich habe einen guten überblick bekommen.
    Vielen Dank
    Intensivschnuckel:troesten:
     
  15. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Intensivschnuckel,

    für weitere Antworten steht dir auch der schon bestehende Thread zur Verfügung, an den ich dich angehängt habe.

    Sonnigste Grüsse
    Narde
     
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