Nach psychischer Erkrankung Krankenschwester werden?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von flyhigh, 20.04.2006.

  1. flyhigh

    flyhigh Newbie

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    hallo!
    möchte gern krankenschwester werden, hab auch ganz gute vorraussetzungen...leider hatte ich vor eineinhalb jahren eine schwere depression mit psychotischen anteilen. bin ich damit ungeeignet? ich lebe wieder ganz normal, bin medikamentenfrei und eigentlich auch belastbar (hab nach der krankheit schon vollzeit in der ambulanten pflege gearbeitet). weiss da jemand die antwort? würd mich über beiträge freuen, krankenschwester ist wirklich mein traumberuf!
     
  2. Julius

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    Na du!

    Ich bin auch psychisch vorbelastet und habe im April die Ausbildung angefangen. Wie du momentan habe ich vorher auf einer Sozialstation gearbeitet.
    Wenn du wieder symptomfrei bist, spricht doch eigentlich nichts dagegen. Wichtig ist nur, dass du deine Grenzen weisst und strikt einhälst, damit du keinen Rückfall erlebst.
    Versuch es doch, ich hab es auch gemacht ;)
     
  3. Zara

    Zara Senior-Mitglied

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    Hallo,

    ich habe während meiner Ausbildung schwere Depressionen bekommen, mir wurde von meinen Lehrern immer hilfe angeboten, niemals war die rede davon, dass ich nicht geeignet wäre!!
     
  4. flyhigh

    flyhigh Newbie

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    hallo!
    vielen dank erstmal für eure antworten! ich hab ein bisschen geschummelt bei meiner frage, ich bin nämlich auch schon im april angefangen mit der ausbildung...mein problem ist, dass ich bei der untersuchung gelogen habe in bezug auf meine vorerkrankung, weil ich angst hatte, die stelle sonst nicht zu bekommen. das quält mich jetzt ganz schön! (ich hab mich ja nicht mal getraut, das hier anonym zu bekennen..) gibt es da nicht ein bestimmtes gesetz, dass man bei einigen fragen (wie z.b. auch bei der nach schwangerschaft) die antwort verweigern bzw. lügen darf? ich befürchte einfach, dass es rauskommt und ich fliege!
    im prinzip wäre ich ja nicht ungeeignet für die arbeit, nach dem, was ihr geschrieben habt...ich hab ja nix ansteckendes und habe mechanismen gelernt, einer erneuten depression vorzubeugen.
    julius, hast du erzählt, was du hattest?
    wenn ja, wie hat der betriebsarzt/ ärztin reagiert?
     
  5. Lillebrit

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    Hallo,
    ich denke, dass Du bei der Betriebsärztlichen Untersuchung die Wahrheit sagen musst....das mit der Schwangerschaft bezieht sich auf Vorstellungsgespräche. Du musst dem Chef nicht sagen, ob Du eine Schwangerschaft planst oder es eventuell bereits bist.
    Allerdings muss Dein Chef dieses aber trotzdem wissen, falls Deine Tätigkeiten unter das Mutterschutzgesetzt fallen ( z.B. arbeiten mit Zytostatika, Nachtdienste etc.)
    Wenn Du Dich also um so eine Stelle bewirbst,dann müsste er das schon wissen.....

    Ich weiss nicht, wie das gehandhabt wird, wenn Du bei der Einstellungsuntersuchung wissentlich falsche Angaben machst!
    Musstest Du nicht unterschreiben, dass du die Angaben "nach bestem Wissen und Geweissen " gemacht hast?
     
  6. Julius

    Julius Junior-Mitglied

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    OP
    Er hat mich nach meinen Narben gefragt (ich hatte früher Autoaggression) und da habe ich ihm die Wahrheit gesagt. Daraufhin wollte er wissen, ob ich es immer noch tun würde und nachdem ich es verneinte, hat er sich keinerlei Notizen dazu gemacht.
    Bei uns auf Sozialstation wurden auch ehemals psychisch Kranke eingestellt, ich zum Beispiel und eine Frau, die früher Bulemie hatte.
    Ich denke, es kommt aber eben sehr auf den Arzt bzw. den Arbeitgeber an, ob es toleriert wird.
     
  7. Zara

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    Mich hat der Betriebsarzt damals auch nach meinen Narben ( Autoaggressivität und Suicidversuch ) gefragt, er fragte ob ich es noch mache oder es nochmal machen würde, ich verneinte das und er sagte, ob ich gelernt hätte mir hilfe zu suchen, wenn es mal wieder eng werden würde, ich sagte ja und damit war das Thema vom Tisch
     
  8. Lsr.A.

    Lsr.A. Junior-Mitglied

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    Hallo,

    es ist durchaus möglich auch nach psychischer Vorbelastung KS zu werden. Eine Freundin von mir war 2 Jahre in der Psychatrie wg. Suizidversuchen und V.a. Borderline Syndrom (welches nicht bestätigt wurde). Nach dem Psychatrieaufenthalt hat sie ihren Abschluß nachgeholt und anschließend die Ausbildung zur KS angefangen und mit einen Examen von 1,5 bestanden.
    Bisher hatte sie keine Rückfälle oder sonstige Beschwerden. Der Beruf ist für sie halt einfach geeigntet.
    Also: Wenn du KS werden möchtest ist das auch mit psych. Vorbelastung kein Problem. Achte nur auf dich und dein Seelenleben das du nicht zu kurz kommst oder untergehst, dann wirst du das schon schaffen.
    Wir haben doch alle irgendwo einen Knacks, der eine mehr, der andere weniger, auch wenn das die meisten nicht zugeben wollen :lol:

    Also ich wünsche dir viel Glück und alles Gute

    Lg. Lsr.A.
     
  9. Dschuli

    Dschuli Newbie

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    Hallo erstmal!
    ich bin neu hier und werde im April nächsten Jahres meine Ausbildung zur Kinderkrankenpflegerin beginnen. Ich bin auch psychisch vorbelastet, denn ich hatte (habe, allerdings auf keinen Fall mehr so schlimm sie damals, habs also einigermaßen im Griff) Bulimie. Ich hatte nur Angst, da die Pflegeschule ein ärztliches Attest verlangte. Doch mein Arzt sah da keine Probleme und hat die Essstörung einfach nicht erwähnt. Ich bin also auf jeden Fall genommen, aber mich würde interessieren, ob es noch andere gibt, die trotz ihrer psychischen Erkrankung diesen Beruf ausübern.
    Grüße, Dschuli
     
  10. Lichtenberg

    Lichtenberg Senior-Mitglied

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    Hallo,

    ich denke auch, dass man mit psychischen Vorerkrankungen Krankenschwester/Pfleger werden kann.

    Man sollte sich allerdings genaustens über das Berufsbild informieren und für sich sicherstellen, dass man die Anforderungen, den dieser Beruf mit sich bringt, gewappnet fühlt und sie erbringen kann.

    Außerdem kann man ja im Vorfeld ein Praktikum im Krankenhaus machen, damit man mal sieht, was ungefähr auf einen zu kommt. :daumen:
     
  11. kranke.schwester

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    bin selbst auch psych. krank (Soziale Phobie, Autoaggression) arbeite aber mit Wissen des Arbeitgebers (DRK-Schwesternschaft) seit 8 Monaten in der Altenpflege......und hab nenAusbildungsplatz in Köln.......und so lange die "Krankheit" Dich nicht arbeitsunfähig macht oder so, darf dass eigentlich kein prob sein!!!!

    Meine Mum ist auch krank und ist nach über 6 Mon. Krankheit, und nach mehreren Aufenthalten in der geschl. und "offenen" Psychiatrie trotzdem weiter arbeiten in ihrem KH gegangen, war kein Problem!!
    Hat jetzt 50% Schwerbehindertenrente/ -status oder wie das heisst und arbeitet immer noch.....gibt, wenn du dich wirklich als arbeitsfähig zeigst keine probleme!

    Natürlich wirst du am anfang stärker beobachtet als andere schwestern.....aber das ist ja klar und geht auch weg, wenn du zeigst dass dich das in deiner arbeit nicht beeinträchtigt!!!


    Viel Glück!!!!!!!!!
     
  12. Gwyllion

    Gwyllion Newbie

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    Das beruhigt mich sehr, zu lesen. Ich habe zwar den Ausbildungsvertrag unterschrieben, aber es kommt ja auf die betriebsärztliche Untersuchung an. Ich halte mich für sehr geeignet, sowohl körperlich als auch psychisch. War aber vor drei Jahren für einige Wochen in einer Psychiatrie, wegen einer mittelmäßigen Depression in Verbindung mit Suizidgefahr und Selbstverletzung, diese Sachen kamen allerdings damals durch starkes Mobbing und Bedrohung von Mitschülern.
    Ich hatte danach noch einige Probleme, aber seit einem Jahr ist davon nichts mehr zu spüren, da ich mit diesen Dingen sehr gut umgehen kann, selbst unter Stress oder wenn es mir nicht gut geht, komm ich sehr gut damit zurecht!
    Ich machte mir nur große Gedanken, dass der Betriebsarzt etwas wegen meinen Narben sagen würde, dass ich deswegen ungeeignet bin....
    Nun hoffe ich, dass alles gut geht und ich meinen Traum zur Krankenschwester wahrwerden lassen kann.

    Eure Gwyllion :wavey:
     
  13. Lichtenberg

    Lichtenberg Senior-Mitglied

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    Ich weiß zwar nicht wie schlimm Deine Narben sind, denke aber mal, dass Du deswegen bestimmt nicht durch die Untersuchung fallen wirst.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und Kraft!
     
  14. Julius

    Julius Junior-Mitglied

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    Ich denke, es kommt auch darauf an, ob die Narben jung oder alt sind. Meine sind nicht gerade klein, aber ein paar Jahre alt. Daher denke ich,dass es den Ärzten eher darauf ankommt, ob du die Krankheit überstanden hast, zumindest war es bei mir so.
    Wenn ihr ehrlich seid und zeigt, dass ihr eure Probleme mittlerweile anders löst, werdet ihr hoffentlich keine Probleme haben.
    Viel Glück!
     
  15. Gwyllion

    Gwyllion Newbie

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    Ja, das denke ich auch, dass es auch darum geht, wie lange das alles her ist. Bei mir selbst ist es zwischen 3,5 und einem Jahr her, wobei das alles zusammen hängt. Dazwischen gab es immer ein paar Wochen Pause, wo es ganz gut ging.
    Nun ist es aber sehr gut überstanden, davon bin ich überzeugt und man sieht es auch, wie gut die Narben inzwischen aussehen, wobei ich die Heilung mit Salben ergänzt habe. Farblich sieht man es kaum noch, sie fallen fast nur noch lediglich wegen ihrer Tiefe und Breite auf....

    Ich hoffe jedoch, dass der Arzt, zu dem ich gehen muss, für so etwas in der Vergangenheit Verständnis hat, oder gibt es für so etwas auch Richtlinien?

    Eure Gwyllion!
     
  16. DieMelly

    DieMelly Newbie

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    Halli Hallo!
    Ich würde auch empfehlen erstmal ein mindestens 2-monatiges Praktikum zu machen, bevor man sich wirklich dazu entschliesst diese Ausbildung zu machen. Egal ob psychisch gebrandmarkt oder nicht. Am bessten auf einer "stressigen" Station.
    Man sollte sich schon ziemlich im Klaren darüber sein, was der Beruf mit sich bringt und ob man dafür geeignet ist.
    Ich bin jetzt im 2. Aj und meine Klasse von anfangs 30 Leuten ist mittlerweile auf 20 geschrumpft...

    Liebe Grüße
     
  17. SunnySunshine

    SunnySunshine Newbie

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    also ich denke, nur weil man mal unter ner Deprssion ect. gelitten hat (ist schon echt ne erste Sache), sollte es einem doch nicht verboten werden bzw. untersagt werden einen solchen Beruf aus zu üben. Ich denke, wenn man Medikamentfrei ist und sein Leben ganz "normal" (ist ja relativ) lebt und sich dazu in der Lage fühlt, warum nicht?
    Ich denke dass muß jeder für sich entscheiden, ob er sich das zutraut oder nicht. Aber wenn man es nicht ausprobiert? Und avon mal abgesehen, auch als "fertige" Krankenschwester kann man mal in diese Situation kommen und hängt man da gleich den Nagel an die Wand???

    Liebe Grüsse

    SunnySunshine
     
  18. Brady

    Brady Gast

    Meiner Meinung nach, kann dies hier nicht adäquat diskutiert werden.

    Genauso wie man auch keine Ferndiagnosen hier stellen kann.

    Es ist immer im Einzelfall zu sehen und die Tragweite kann hier nicht genau bedacht werden, genau wie bei einer körperlichen Erkrankung.Und man sollte daran denken, dass man wenn man z.B. eine Depression hatte nicht automatisch der Fachmann für diese Erkrankung ist. Da man sich immer wieder mit seinen eigenen Anteilen zurücknehmen muss um objektiv zu bleiben.


    Für jeden sollte jedoch klar sein, wie weit es einen an seine Grenzen bringen kann. Dies sollte genau überlegt sein. Am besten beraten lassen von Freunden, der Familie, Arzt, usw.

    Auch halte ich ein Paktikum für ratsam. Meiner Meinung sollte man auch nicht gerade auf einer psychiatrischen Station arbeiten, aber das ist meine subjektive Meinung.

    Liebe Grüße Brady
     
  19. stationswicht

    stationswicht Senior-Mitglied

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    vielleicht kann grade so ein sozialer Job auch gut sein, wenn man gebraucht wird, anderen helfen kann... ?
    denke auch, dass es von dem einen zum andren unterschiedlich ist, weil Rückschläge kommen natürlich auch auf einen zu...
    wünsch euch was...
     
  20. KM1975

    KM1975 Newbie

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    Genau deswegen ist der gängigen Lehrmeinung nach, der Anteil von Personen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung im sozialen Sektor, insbesondere der Pflege, im Vergleich zu anderen Berufsgruppen signifikant erhöht. (Was für ein Satz..*g*)
    Ob ein sozialer Beruf das richtige für diesen Personenkreis ist, wird von den behandelnden Ärzten und Therapeuten unterschiedlich gesehen. Die einen befürworten es, damit die Pat. eine Tagesstruktur entwickeln, sich ihr Selbstwertgefühl steigert etc.. Andere hingegen sehen es als Ablenkung/Verlagerung von ihren eigenen Problemen und halten die Art von professioneller "Beziehungsarbeit" (Ob Pflege das heute noch ist, könnte man diskutieren..) für ein neues Problemfeld.

    Meiner persönlichen Meinung und Erfahrung nach kommt es auf den Einzelfall an, da es ja nicht "DEN" Borderliner gibt, sondern die "Sozialfähigkeit" in unterschiedlichem Abstufungen durchaus intakt sein kann (BPS auf hohem sozialen Niveau).
     
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