Nach dualem Pflegestudium zusätzlich Gesundheits- und Kinderkrankenpflege-Examen ablegen?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zur Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von Möwe, 20.09.2010.

  1. Möwe

    Möwe Newbie

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    Hallo zusammen! Ich mache derzeit eine generalisierte Pflegeausbildung + Pflegestudium (4jähriges duales Studium) und ich möchte nach dem Abschluß in der Kinderkrankenpflege arbeiten. Nun mußte ich leider während meiner bisherigen Ausbildungszeit feststellen, dass die Akzeptanz von Kinderkrankenschwestern uns generalisiert ausgebildeten nicht sehr groß ist, was ich ziemlich schade finde. Nun überlege ich natürlich wie das im späteren Berufsleben sein wird und ob es nicht sinnvoller wäre, die GuKK-Ausbildung draufzusetzen. Mein Abschluss wird "GuK" sein mit dem Zusatz "generalisiert". In meiner praktischen Ausbildung habe ich darauf geachtet, alle Mindeststunden nach Ausbildungsverordnung für GuKK einzuhalten und ich werde diese auch locker abdecken können. Wenn meine Einsatzplanung so bestehen bleibt, wie sie jetzt ist - werde ich ca 1400h in der Kinderkrankenpflege verbracht haben und sogar mein Examen werde ich auf einer Kinderstation machen. Nun frage ich mich natürlich auch, ob man mit diesem Hintergrund tatsächlich ein ganzes Jahr dranhängen muß, um das GuKK-Examen machen zu können? Schön wäre es, wenn ich direkt das GuKK-Examen machen könnte bzw. nach einem halben Jahr oder so. Gibt es hier im Forum vielleicht jemanden, der sich mit so einer Frage schon einmal auseinandergesetzt hat? Ich stell es mir auch ziemlich schwierig vor, mit abgeschlossener GuK-Ausbildung + Bachelor einen Fuß in das 3.Jahr einer Kinderkrankenpflegeschule zu bekommen.
     
  2. DerStudent

    DerStudent Stammgast

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    Hallo.

    Ich darf mal zusammenfassen: Wenn Du jetzt fertig bist, wirst Du einen Abschluss als GUK (generalisiert) und einen - nehm ich mal an - Bachelor of Nursing haben. Und hast nun Sorge, dass Deine Qualifikation in der Kinderkrankenpflege den orginär auf Kinderkrankenpflege Ausgebildeten nachsteht?
    Und willst deshalb zusätzlich noch einen Abschluss machen?

    Respekt.

    Ich würde mal salopp sagen, der AG, der Dich mit generalisierter Ausbildung + akademischem Abschluss nicht in der Kinderkrankenpflege einstellt, der hat Dich dann auch nicht verdient...
    Von der Idee einen weiteren Abschluss zu machen (falls das überhaupt problemlos möglich ist), der Dir de facto kaum mehr bringt, würde ich Abstand nehmen. Schon aus prinzipiellen Gründen - genau dazu iss die generalistische Ausbildung ja gedacht...

    DS
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Da stimme ich dem Studenten zu. Mit der generalistischen Ausbildung hast Du doch die Kinderkrankenpflege bereits in der Tasche, und den Bachelor als Sahnehäubchen oben drauf. Du hast wahrscheinlich mehr Erfahrung in der Kinderkrankenpflege als eine GuKKP-Frischexaminierte, die an einem kleinen Haus mit wenig Kinderstationen gelernt hat.

    Die Ausbildung kann laut Gesetz nur um bis zwei Drittel gekürzt werden, also benötigt man mindestens ein Jahr, um sich auch noch einen zweiten Abschluss zu holen. Ich würd's nicht machen. Aber ich kann Deine Sorge verstehen: Die Stellen in der Kinderkrankenpflege sind rar, und auch die "normalen" GuKKPs haben Schwierigkeiten, dort unterzukommen.
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Möwe,

    ich denke es ist nicht das Generalisierte, sondern der Bachelor, der noch vielen Angst macht - da kommt so eine "Studierte" daher und will auch noch am Bett arbeiten...

    Bange machen gilt nicht - mach deinen Bachelor zu Ende und du wirst sehen, bis du fertig bist, tun sich dir vermutlich neue Perspektiven auf. Es Bedarf in den Köpfen noch Zeit des Umdenkens.

    Da in der Pflege gerne der Satz "Das machen wir schon immer so" fällt, kannst du dir vorstellen, dass es die ersten Bachelor schwer haben werden und zu diesen Pionieren gehörst du auch. Haben die Pflegekräfte dann erstmal gemerkt, dass diese "Neuen" auch nicht beissen und auf "der Brennsuppe daher geschwommen" sind, schaut es besser aus.

    lg
    Narde
     
  5. Möwe

    Möwe Newbie

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    Danke für Eure Antworten! :-)
    Ja, es ist in der Tat so, dass ich das Gefühl hab, dass die "normal" ausgebildeten GuKK mehr theoretisches Wissen in Bezug auf Kinderkrankenpflege haben als ich. Und ich weiß nicht, ob es wirklich so viel bringt, "nur die Nase ins Lehrbuch zu stecken", zu versuchen vorhandene Lücken eigenständig zu schließen und Augen und Ohren auf den Stationen offen zu halten - denn mir kommt es oft so vor, dass in der Schule manchmal so wichtige "Kleinigkeiten" vermittelt werden, die so im Buch gar nicht stehen.
    Wie gesagt, praktisch hab ich in der Ausbildung alle möglichen Stationen durchlaufen, die sich durchaus mit der gängigen GuKK-Ausbildung messen können: Schulkinderstation, Kleinkinderstation, Neonatologie, Kinder- & Jugendpsych., Heim für behinderte Kinder, sogar einen Einsatz in der Kinderdialyse + Kinderintensiv und dann kommen noch ambulante Einsätze hinzu: Kindertagesklinik und Kindertagesstätte und evtl. auch Kinderhospiz.

    Die Bachelor-Angst - so nenne ich es jetzt mal - begegnet mir überall, die ist nicht nur GuKK-spezifisch, wobei dort besonders stark ausgeprägt - so habe ich es jedenfalls erfahren. Es kommen immer die selben Fragen "und was bist du dann, wenn du fertig bist?" bzw. "und was darfst du dann mehr machen?". Die letzte Frage impliziert oftmals eine höhere "medizinische Fachlichkeit", dass man also Dinge machen dürfe, die eigentlich unter Arztvorbehalt fallen.
    Ich muß dann immer wieder klarstellen, dass ich Pflege studiere - weder Medizin noch Pflegemanagement - sondern Pflege...und dass ich für die "direkte Pflege am Bett" ausgebildet werde. Es wird fast überall als "schlechtere Tätigkeit" angesehen, patientennah zu arbeiten - patientenferne Tätigkeiten (zB Qualitätsmanagement oder Leitungsfunktionen) werden - so habe ich das wahrgenommen - als deutlich "bessere Tätigkeit" empfunden.
    Dann ernte ich immer große Augen, dass ich direkt am Pat arbeiten werde und dann kommt immer wieder die typische Frage, was denn meine zukünftige Tätigkeit von der bisherigen Pflege unterscheidet. Dann erzähl ich ein wenig von meinen Visionen (Berufserfahrung sammeln und Implementierung von Advanced Nursing Practice - erzähl dann die Kurzversion) und dass man sich eine Verbesserung der Pflegestrukturen und mehr Durchsetzungsfähigkeit durch akademisch ausgebildete Pflegekräfte erhofft. Dann wird alles ein wenig deutlicher...aber auch wirklich nur ein wenig.
    Manchmal wünsche ich mir wirklich eine "Aufklärungszulage" oder etwas ähnliches.
    Den Bachelor werde ich auf jeden Fall zu Ende machen. Vielleicht sollte ich mal abwarten, wie die Resonanz auf meine Bewerbungen für einen Arbeitsplatz sein wird und dann ggf. GuKK anhängen. Aber da hab ich noch ein wenig Zeit - bei mir ist gerade Halbzeit angesagt.:engel:
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Erfahrungswissen kannst auch Learning by Doing erwerben. ist eher sinniger, weil Pflegelehrer meist ihre Erfahrungen aus der eigenen Berufstätigkeit nutzen und diese net immer aktuell sind.

    Der Angst vor BA-Absolventen wirst du noch einige Jahre erleben. Dreijährige fühlen sich bedroht in ihrer Kompetenz (nebenbei: zu recht) und versuchen überall deutlich zu machen, dass sie die besseren Handwerker sind. Pflege ist aber kein Handwerksberuf. Es sei denn, man stellt die andressierten Laientätigkeiten in den Vordergrund.

    Lass dich net unterkriegen. Kopf hoch. Du gehörst zu einer neuen Generation mit besten Voraussetzungen für die Zukunft. Und nutze deine Fähigkeit, die du im Studium erwirbst: eigenständigen Wissenerwerb.

    Elisabeth
     
  7. PePaMel

    PePaMel Gast

    Hi Möve,

    hätte mal eine grundsätzliche Frage an Dich.

    Ein duales Pflegestudium ist doch dadurch gekennzeichnet, dass Du neben den Vorlesungen an der Universität auch eine Krankenpflegeschule besuchst. Demzufolge auch ein Staatsexamen nach 3 Jahren ablegst. Entweder GUK, GUKK oder AP. Ein "generalistisches" Examen gibt es in Deutschland bislang doch noch nicht. Oder?

    Oder handelt es sich bei Dir um einen primärqualifizierenden Studiengang Pflege, ohne Krankenpflegeschule?

    LG, Mel
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Es gibt in Deutschland generalistische Ausbildungsgänge, allerdings bisher nur als Modellversuch.
     
  9. PePaMel

    PePaMel Gast

    Das es Modellversuche gibt weiss ich. Allerdings sind diese doch meisst so ausgelegt dass zwei Prüfungen abzulegen sind. Das heisst z.B. nach 3 Jahren AP Examen und wenn noch ein halbes Jahr dran gehängt wird, kann man das GUK Examen machen (oder GUK und GUKK gekoppelt). Von anderen generalistischen Modellversuchen hab ich noch nichts gehört. Denn einen generalistischen Berufsabschluss gibt es in Deutschland nicht. Noch nicht....

    Mel
     
  10. Julien

    Julien Poweruser
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    Viele benutzen das Wörtchen "genralistisch" auch für eine Ausbildung wie meine, in der Kinderkrankenpflege und Erwachsenenpflege in einer Klasse unterrichtet wurden und es Differenzierungsstunden für Besonderheiten des jeweiligen Faches gab. Im Unterschied dazu gibt es die komplett getrennte Ausbildung. Vielleicht gibt es hier grade ein kleines Mißverständnis, welche Art der Ausbildung gemeint ist?

    Und ach ja, den Kommentar daß man alles Kinderkrankenpflegespezifische durch Learning by doing aufholen kann, finde ich etwas schade. Ich käme nie auf die Idee mir anzumaßen, mir nur durch ein paar Bücher und Beobachtung in der Praxis die Altenpflegeausbildung sparen zu können. Entspricht auch nicht meiner Vorstellung von Professionalität. Da sind wir nämlich dann wieder an dem Punkt an dem jeder Pflegen kann, weil man sich's ja mit Nachlesen und durch Zugucken aneignen kann. Wozu dann eine Ausbildung oder gar ein Studium?
     
  11. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Generalistische Ausbildung = GuKP + AP + GuKKP

    bedeutet es bei uns und dauert 3,5 Jahre.
     
  12. PePaMel

    PePaMel Gast

    Und welche Berufsbezeichnung führt man nach dieser Ausbildung? Oder legt man in allen drei Disziplinen eine Prüfung ab und hat damit dann drei Berufsabschlüsse?

    Mel
     
  13. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Du darfst alle drei Berufsbezeichnungen führen, da du in allen Bereichen die Abschlussprüfung ablegst.
    Einzige Erleichterung ist die praktische Abschlussprüfung, da darf GuKP und AP in einer abgelegt.
     
  14. PePaMel

    PePaMel Gast

    Super Sache!

    Nur bleibt nach wie vor die Frage für mich, welches Examen die TE ablegen wird. Denn sie sagt ja sie mache ein duales Studium und da muss ja irgendein Examen dabei sein. Wenn nicht, macht sie kein duales Studium, sondern ein primärqualifizierendes Studium, nachdem sie "nur" einen Bachelorabschluss hat und eben keine GUK oder GUKK ist.

    Wenn es so ist, könnte ich ihre Überlegungen das Examen in der GUKK noch nachzuholen schon verstehen. Denn im Krankenpflegegesetz sind nun mal die Rahmenbedingungen die Ausbildung und Prüfung regeln, um die entsprechenden Berufsbezeichnungen führen zu dürfen, verankert!

    Mel
     
  15. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Da unsere Akademie dieses Duale Studium anbietet, kann ich natürlich nur von der reden.
    Bei uns - alle 3 und dann noch ein reines Studienjahr an der FH, vorher schon berufsbegleitend immer wieder Abschnitte an der FH und an der Schule und auf den Stationen.

    Ich dachte eigentlich, dass dies einheitlich so wäre und bei dualen Studium alle Bereiche abgedeckt werden.

    Wir haben nun seit knapp einem Jahr die ersten Generalisten (nicht Bachelor) auf den Stationen.
     
  16. PePaMel

    PePaMel Gast

    Duales Studium bedeutet ja nur, dass die Studenten gleichzeitig auch Schüler sind und den gesetzlich anerkannten Ausbildungsweg neben dem Studium bestreiten. Das kann eine Altenpflegeschule, eine Krankenpflegeschule oder eine Kinderkrankenpflegeschule sein.

    Ich weiss sehr sicher dass es so ist, denn mein Mann hat gerade seine Bachelorarbeit (er studiert PM) über genau dieses Thema geschrieben. Die von ihm befragten Studenten schliessen entweder mit AP, GUK oder GUKK den nichtakademischen Teil der Ausbildung ab.

    Würde die TE eine generalistische Ausbildung, so wie Du sie beschreibst, in ihrem dualen Studium abschliessen, dann dürfte ja die Berufsbezeichnung GUKK (neben AP und GUK) führen. In diesem Fall würde sich für sie ja auch nicht die Frage stellen nach dem Bachelor nochmal in die Kinderkrankenpflegeschule zu gehen.

    Aus ihren Angaben werde ich einfach nicht schlau. Ich glaube sie hat im Gegensatz zum "dualen Studiengang Pflege" einen "primärqualifizierenden Studiengang Pflege" belegt und stellt jetzt fest dass sie nach der Ausbildung keine anerkannte und geschützte Berufsbezeichnung hat!

    Mel
     
  17. PePaMel

    PePaMel Gast

    Schäm, hab noch mal nachgelesen, sie schrieb doch was über den nichtakademischen Abschluss ihres Studiums.... ja,ja, wer lesen kann.... (wenns aber auch immer so ohne Absatz geschrieben ist...)

    Trotzdem ist es leider so, dass es in Deutschland keine generalistische Ausbildung gibt.... Zusatz hin oder her....

    Für jeden Abschluss bedarf es einer bestandenen Prüfung, der Zusatz "generalisiert" muss nicht anerkannt werden.

    Mel
     
  18. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Deshalb bekommen die Absolventen bei uns auch "drei Urkunden"...

    Für jeden Beruf eine eigene.
     
  19. Möwe

    Möwe Newbie

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  20. PePaMel

    PePaMel Gast

    Ich hab Dich direkt gefragt!
     
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