Nach der Ausbildung auf die Intensivstation

Dieses Thema im Forum "Intensiv- und Anästhesiepflege" wurde erstellt von Läuferin, 22.10.2013.

  1. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    Hallo,
    ich wollte fragen ob schon mal jemand direkt im Anschluss an die Ausbildung auf der ITS angefangen hat zu arbeiten.
    Ich werde es sehr wahrscheinlich.
    Mir wurde eine Einarbeitungszeit mit 1:1-Betreuung von 6 Monaten und einem Chash-Kurs zugesichert.
    Ich könnte sogar die Fachweiterbildung machen.

    Hat jemand Erfahrungen? Oder wäre es besser zuerst im Stationsbetrieb zu arbeiten?
    Doch die Zusage habe ich für die ITS. Auch wenn es nicht ganz leicht wird.
     
  2. Marty

    Marty Poweruser

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    Hallo, versuche es einfach. Manche schaffen das ganz leicht, manche profitieren von einer Stationszeit und manche sind nicht für Intensiv geeignet. Wie so oft im Leben gilt: Versuch mach kluch.:wink1:

    Ein paar Tips noch:
    Das oben zitierte ist ja nett, aber angesichts der allgemeinen Personalsituation kann es vorkommen, das du ganz schnell allein dastehst. Rechne mal damit. Wenn es dann nicht so ist, um so besser.
    Gib dir selber Zeit, setze dich nicht unter Druck, mach langsam, aber gründlich. Du mußt nicht nach 3 Wochen eine BGA analysieren können, weil es anscheinend alle machen. Das kommt alles, aber nach und nach.
    Lass dich von den Cowboymanieren, die manchmal herrschen, nicht abschrecken. Das ist halt so.
    An Fachweiterbildung würde ich jetzt auf keinen Fall denken. Vor dem Ablauf von mindestens 2 Jahren nicht. Auch wenn vielleicht die Station sogar drängelt.

    So wünsch ich viel Spass und Erfolg,
    Marty, die vorher 4Jahre auf Thoraxchirurgie normal war.
     
  3. Mir persönlich hat es sehr geholfen, zunächst außerhalb der ITS Berufserfahrung zu sammeln. Wichtig für mich war, einfach mal Entscheidungen zu treffen, die man so als "Examinierte" auf einer Normalstation zu treffen hat - zB die Frage, wann gebe ich Bedarfsmedikation oder komme ich mit einer guten Gesprächsführung eher weiter? Wann kommt mir etwas komisch vor? Wie reagiere ich, wenn... Man schult die Krankenbeobachtung...den Gesamtblick...man entwickelt seinen eigenen Stil...und auch gewisse Vorlieben.
    Vielleicht lässt sich das auch gut unter dem Begriff "Verantwortung" zusammenfassen. Nach dem Examen ist man plötzlich für so vieles verantwortlich - als Schülerin konnte ich das zwar nachvollziehen, aber es ist ein anderes Gefühl, wenn man selber entscheiden muss. Während meiner Einarbeitungszeit auf ITS habe ich die 1:1-Betreuung gleichzeitig gehasst und befürwortet - aber erst nach der Einarbeitung zeigte sich, wieviel mir in der Einarbeitung (unbewusst) abgenommen wurde und nun muss(te) ich alleine schwimmen - also auch hier wieder Entscheidungen treffen - und gerade bei diesem Punkt möchte ich meine vorhergehende Pflegeerfahrung absolut nicht missen. Alleine zu wissen, dass man ein breites Fachwissen hat und auch Alternativen für verschiedene Pflegeszenarien kennt, die einen zum Ziel bringen. Das hilft mir schon sehr viel weiter - und ich persönlich hätte das dirket nach dem Examen nicht gekonnt.
     
  4. littlesun

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    Auch wir haben bei uns am Klinikum ein Einarbeitungskonzept für Berufseinsteiger auf de Intensivstationen.
    Das Konzept ist in seinen Grundzügen nicht schlecht, aber ich muss gerade bei den frisch examinierten auf ITS immer wieder feststellen, dass einfach Basics fehlen und die Einarbeitungszeit von 3-6 Monaten -je nachdem, auf welcher ITS man anfängt- viel zu kurz ist. Die Einarbeitung von Pflegekräften, die schon auf Normalstation gearbeitet haben, ist wesentlich effizienter und sehr viel unproblematischer.
    Auch muss ich sagen, dass das Konzept für die frisch examinierten Kräfte auf ITS nur aus einem einzigen Grund geschaffen wurde: Sie brauchen Personal - dringend.
    Ich bin absolut der Meinung, dass ein Jahr auf Peripherstation einem Berufsanfänger viel vermittelt -auch wenn man nach dem Examen denkt, man könne nun alles - nein, nun gehts erst richtig los mit der Lernerei ;)
     
  5. Katecholaminchen

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    Huhu,

    Also ich habe nach meinem Examen direkt auch auf einer interdisziplinären Intensiv angefangen und habe es nie bereut, im Gegenteil. Das was ich in den Jahren NACH meinem Examen dort gelernt habe übersteigt ein Weites an dem was meine Kurskollegen auf Normalstation zu bieten bekommen haben. Dabei muss man sagen dass ich eine Topeinarbeitung hatte mit 2 Mentoren, regelmäßigen Fortbildungen in kleinem Kreis in Sachen Beatmung und spezielle Intensivpflege (Lagerungstechniken wie Bauchlage) etc. pepe. Ich habe mich nie überfordert gefühlt und eines kann ich dir sagen: vergiss die Fachliteratur. Du lernst am Besten und am schnellsten aus dem puren Intensivalltag. Versuch es einfach, es ist ja keine Schande wenn es für einen dann doch nichts ist aber nutze die Chance und mach dir bitte vor mindestens 2 Jahren auf der Siv (die du für den FKurs in BW zumindest eh brauchst) keinen Kopf über den Fachkurs ;) Am Anfang fühlt man sich wie ein kleiner Wurm in einem riesigen Universium voller piepsender Gerätschaften und bekommt bei jeder Aufnahme von Draussen per Notarzt fast nen Herzkasper, ja aber das ist erstens ganz normal und zweitens es vergeht tatsächlich. Irgendwann bist du in Notfallsituationen genauso routiniert und relaxt wie deine Kollegen. NUR MUT! TU ES ;) Intensiv rules ;))))))
     
  6. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    Danke für die motivierenden Worte.
    Ja ich werde diese Stelle annehmen, bin ganz fest entschlossen. Ich warte augenblicklich nur auf meinen Vertrag. Hab zwar nächste Woche noch einen anderen Vorstellungstermin, aber eigentlich ist es für mich schon perfekt.
    Ich hab in meiner Ausbildung festgestellt, dass ITS mir am besten liegt.
    Der Lärmpegel auf so einer großen ITS ist wirklich sehr hoch.
    Aber ich merke das schon nicht mehr, in meiner Ausbildung war ich bestimmt 18 Wochen dort eingeteilt.
    Ich fand es erstaunlich wie die "Alten Hasen" in Stresssituationen eins nach dem anderen taten.
    Und irgendwann ist man selbst so.
     
  7. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    Alte Hasen wissen: dass Monitoralarme und auch Perfusor-Infusiomatenalarme von der lautstärke geregelt werden können, und dass Saugdrainagen nicht wie ein Zimmerspringbrunnen, was sag ich, wie ein Zimmerniagarafall, klingen müssen, sondern eine aufsteigende Blase alle paar Sekunden völlig ausreicht. Ausserdem sind Patiententüren zum Gang oft auch tagsüber verschließbar. Weitere Maßnahmen sind Ohropax in der Nacht. Für die Patienten. Schlafende Patienten sind stabile Patienten. Wenn kein Katecholamin und kein Propofol läuft und man die Alarme der Infusiomaten und Perfusoren nochmal zentral überwacht, kann man die Alarme im Zimmer auch mal lautlos stellen.
    Was oft nicht beachtet wird, dass der hohe Geräuschpegel aufs Outcome geht. Die WHO gibt klare Empfehlungen, die werden auf Intensivstationen maximal in ruhigen Nächten zwischen Interventionen erreicht. Da besteht noch viel Verbesserungspotential.
     
  8. anästhesieschwester

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    Hallo Läuferin,

    wenn Du diese Möglichkeit an der Uniklinik hast (ob noch andere Häuser in FR einen Berufsstart im Bereich An./Int. anbieten weiß ich nicht), dann sag zu! Und nutze so oft es dir möglich ist die Pflegevisiten.

    Gruß
    Die Anästhesieschwester
     
  9. Nincha

    Nincha Newbie

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    Ich wollte nach meiner Ausbildung auch gleich INT. Auf der Intensiv, wo ich dann letztendlich angefangen habe, ist auch eine Überwachungsstation dabei.
    Das Einarbeitungkonzept finde ich dort echt super gut. Gerade frisch Examinierte arbeiten erst etwa 1 Jahr auf der Überwachung und werden immer wieder mal in der Schicht begleitet, um den Standort zu bestimmen.
    Nach einem Jahr wird man dann auf INT nochmal eingearbeitet. Auch dort finden danach noch mal Begleitungen statt. Ich habe mich Schritt für Schritt eingearbeitet gefühlt und finde das Konzept klasse!

    Am Anfang war es schon viel für mich (Jaaaa, es stimmt: das Lernen geht dann erst richtig los :-)). Aber ich habe es nie bereut und fühle mich nun pudelwohl :D

    Viele Grüße
     
  10. sufentanil

    sufentanil Junior-Mitglied

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    Hallo

    Ich habe ebenfalls direkt nach der Ausbildung auf der ICU begonnen und die Fachweiterbildung nach 1 Jahr angetreten. War alles kein Problem, ich kenne genügend Leute die es so gemacht haben.
    Du wirst sowieso schnell merken ob es das richtige für dich ist
     
  11. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    Also ich hab heute meinen Arbeitsvertrag erhalten und freue mich schon tierisch drauf.
    Hoffentlich packe ich die Prüfungen, phuuuuu
     
  12. Katecholaminchen

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    Interdisziplinäre Intensivstation
    Natürlich packst du die ;) Herzlichen Glückwunsch zum AV :-)
     
  13. Läuferin

    Läuferin Newbie

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  14. Theo89

    Theo89 Junior-Mitglied

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    Ich hab auch direkt nach dem Examen auf einer großen Intensivstation angefangen und es keine Sekunde bereut. Am Anfang ist es durchaus sehr anstrengend....
    Aber es kommt mit der Zeit, wie die anderen schon gesagt haben, Stress dich nicht....
    Keiner kommt da an und kann alles und es wird auch nie einer von dir verlangen, dass du nach 4 Wochen oder einem 1/2 Jahr alles perfekt beherrscht.
    Fachliteratur ist schön und gut um sich einzu lesen aber das meiste Kerne ich immer noch im Stationsalltag. Du weist was nicht, frag nach und setzt dich zu Hause nochmal hin und schau in deine Bücher oder im Internet. So hab ich alles am Besten behalten....
    Ich würde es auf jedenfall wieder so machen.
    Nur Mut :-)
     
  15. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    Ja, es ist alles unter Dach und Fach. Eine interdisziplinäre ITS wird es sein mit 16 Betten.
    Ich mach mich nicht verrückt, ich wollte es so. Danke für euren Zuspruch, da kann doch nichts mehr schief gehen!
     
  16. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    So ich habe mein Examen mit sehr erfolgreich bestanden.
    Ich hab tatsächlich auf der ITS angefangen.
     
  17. Malina

    Malina Junior-Mitglied

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    Hi!
    Da die Überschrift passt, häng ich mich mit meiner Frage mal unten dran :-)

    Ich bin im Oktober mit meiner Ausbildung fertig. Während der Ausbildung war mir klar, dass ich sehr gerne auf einer ITS arbeiten würde und im Moment bin ich auf einer kardiologischen ITS eingesetzt auf der es mir super gefällt. Ich werde mich dort bewerben (*) - der einzige Haken an der ganzen Sache:
    Könntet ihr (damit meine ich natürlich die Intensivpflegekräfte hier) euch vorstellen, eine neue Kollegin zu haben die bereits 43 Jahre alt ist und noch Berufsanfängerin ist?

    (*)Die Leitung von dort hat mit mir keine Probleme - wir kenen uns aber auch schon von der Schule...
     
  18. definurse.bs

    definurse.bs Senior-Mitglied

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    Seltsame Frage!
    Warum sollte ich mir nicht vorstellen können, dass ein motivierte Berufsanfängerin ins Team passt?
    Ich bin wäre froh und glücklich, wenn alle unsere offenen Planstellen mit solchen Pflegekräften besetzt werden könnten!
     
  19. Malina

    Malina Junior-Mitglied

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    Danke definurse!
    Ich bin jetzt schon eine Woche dort eingesetzt und wurde bis jetzt noch nicht einmal gefragt, warum ich denn so spät noch eine Ausbildung mache. Auf peripheren Stationen ist das meist obligatorisch die 2. Frage ;) Ich glaube die schauen eher, was jemand kann, nicht wie alt jemand ist. :-)

    Freitag habe ich ein Gespräch mit der Pflegedirketion.... bitte Daumen drücken!!
     
  20. Läuferin

    Läuferin Newbie

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    Ich bin sogar älter als du. Ich hab im April auf der ITS angefangen als frisch Examinierte. Ich werde gut eingearbeitet und stehe im Augenblick immer noch nicht auf dem Stellenplan.

    Du schaffst das! Ich drücke dir die Daumen!
     
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