Nach 5 Jahren Dauerpflege zurück ins Krankenhaus - Chancen?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von HHS, 25.09.2014.

  1. HHS

    HHS Poweruser

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    Moin,

    Nach mehr als 2 Jahren Akutpflege, 5 Jahren Dauerpflege sowie einem Jahr Zwangspause bin ich wieder auf Arbeitssuche.
    Vielleicht kein Problem, würde ich eben nicht nebenher was mit Pflege studieren und wäre ich nicht Ü30. Als alleinstehender Ü30er ein Studium anzufangen würde ich im nächsten Leben definitiv nicht mehr....

    Erste Erkenntniss: In der Altenpflege existiert offenbar kein Fachkräftemangel. Ne 20% Stelle hätte ich haben können- reicht aber nicht zum Leben wenn man kein BAFÖG bekommt und Krankenkasse als Student zum doppelten Tarif muss - eine Nebentätigkeit wollte man nicht unbedingt zusagen - somit habe ich es mir versaut.....:wut:

    Wie es in der ambulanten Pflege aussieht, weiß ich noch nicht - ich warte gespannt auf mögliche Zusagen. Hoffnung: groß - Chancen: ??

    Bliebe noch das Krankenhaus: für jeden Fachbereich ein Stellenangebot. Klingt toll aber:

    Da frage ich mich: wie groß sind für mich überhaupt die Chancen, nachdem ich viele Jahre eben nicht mehr in der Klinik gearbeitet habe?
    Zumal ich damals auf eigenen Wunsch das Arbeitsfeld Klinik verlassen habe?
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Bisschen konfus :-)

    Wo ist jetzt der Haken mit dem ü30 Studium? Kenne so einige und sehe da prinzipiell kein Problem...

    Zum KH: Es fehlt wirklich in großen Teilen an Personal. Somit dürfte es nicht das große Problem sein. Wenn das Schreiben gut ist, wirst auch eingeladen, sofern es nicht gerade Scharen an besseren Bewerbern gibt.
    Dann musst du dich halt gut verkaufen...
     
  3. Schwester Rabiata 2

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    Ich habe es auch geschafft nach 5 jahren zrück ins KH zu kommen. Ist eine Frage des Willens.
     
  4. HHS

    HHS Poweruser

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    Konfus, ja, momentan bin ich es auch.

    Wo ist der Haken? Jedenfalls nicht beim Studium selber, es läuft gut, habe Spaß und Motivation! Best Thing ever!

    Habe aber unplanmäßige, aber dringend notwendige Ausgaben gehabt, die mein Angespartes deutlich schrumpfen lassen haben. Kein Problem wenn man einen Job hat. Hab ich aber nicht mehr - weil ich glaubte, das ein studiumsnaher Wohnort besser ist als stundenlange Zugfahrten.
    Hab aber mir nun ne super Stelle versaut, mit super Team und tollen Klienten. Und ein Blick in die Stellenangebote zeigt mir, das Stellen außerhalb des Krankenhauses rar geworden sind. Da kommt langsam Panik auf....

    Als Ü30-Student fehlen einem die ganzen "netten Vergünstigungen". Ich verstehe bis heute nicht, warum man als Ü30-Student das doppelte an Krankenkassen-Beitrag zahlen muss? Das wir kein Bafög bekommen kann ich ja teilweise nachvollziehen - hatte genügend Zeit Geld anzulegen. Und ich hätte ja auch noch weiter warten können - nur habe ich momentan den den Eindruck das ältere Absolventen später aber eher Probleme haben werden eine Stelle zu bekommen. Zumindest wenn ich an die Erfahrungen bei den Bewerbungen für das Praxissemester denke.

    Ist aber alles nicht im Sinne von lebenslangen lernen, wie es heute gefordert wird. Studi-Kredit - immerhin. Aber ob Schulden machen wirklich gut ist? Bisher wurde es mir interessanterweise selten empfohlen.

    Studentenwohnheim gibt es für mich natürlich auch nicht. Immerhin hatte ich Glück einen verständnisvollen Vermieter zu haben. Eine etwas ältere Kommilitonin hat nicht ganz soviel Glück - Ihr Vermieter möchte eine Bürgschaft durch den Vater - obwohl sie eine feste Stelle in einer bekannten Klinik hat und damit gut genug verdient.:knockin:

    Bin vor kurzem auf diesen Artikel gestoßen: Studieren: Mit 39 Jahren, da fängt das Studium an | ZEIT ONLINE
    Da kam bei mir ein wenig Frust hoch, weil ich all das darin gut kenne.

    Und ich weiß, das alles eine Frage des Willens ist - wenn man fest an sich glaubt, kann man sogar als Eichhörnchen Arzt werden: NICHTLUSTIG

    Nur, auf was soll ich bei der Bewerbung achten? Ich bin damals aus der Klinik weg, weil ich mit den Bedingungen nicht mehr zurecht kam. Es ist ja nicht besser geworden - wie soll ich mich denn da glaubhaft verkaufen können? Abgesehen davon das ich nie und nimmer neben dem Studium Vollzeit, geschweige 50% arbeiten kann- wer will denn so jemanden einstellen, der erstmal wieder in den Krankenhausbetrieb reinkommen muss ?
     
  5. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hmm, die ganze finanzielle Geschichte ist härter mit 30, das ist unbestritten.

    Aber ein Job sollte drin sein. MINDESTENS 25%.

    Ists denn so hart, das 50% nicht machbar ist?


    Mit verkaufen meinte ich DICH verkaufen. Als Person. Aber du darfst das im Anschreiben natürlich nicht direkt kaputt machen. Und auch nicht im Gespräch. Ich würd da mal die gaaanz sanfte Schiene fahren und die Wechselgründe etwas beschönigen...


    Hast zumindest dein Anschreiben mal gegenchecken lassen?
    Ruhig auch etwas individueller gestalten, heb dich ab.

    Nur Teilzeit unter 50% ist ne Spur schwieriger zu finden, da man diese geringen Stellenanteile gut im Haus mit dem bestehenden Personal swichten kann, es sei denn es wird akut "alles" gesucht oder es fehlt halt einfach dennoch irgendwo ein kleiner Teil...


    Wo suchst du eigtl?
     
  6. HHS

    HHS Poweruser

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    Ist ein Vollzeitstudium, es kommen nun die wichtigsten letzten 3 Semester, wo wir auch nochmals gut gefordert werden. Ich möchte definitiv kaum Vorlesungen verpassen, denn warum studiere ich denn sonst? Ich hab das Studium nicht nur wegen dem Abschluss und der Aussicht auf fehlenden Schichtdienst begonnen.

    Das ist eben das Problem: 50% wäre nur möglich, wenn ich im Ausgleich in den Semesterferien mehr arbeiten könnte und dafür in der Vorlesungszeit weniger. Ansonsten sind 25-30% zeitlich realistisch, je nach Tarifvertrag auch 40%. Finanziell müsste ich auf Nachtdienst hoffen, oder versuchen Wohngeld zu bekommen. Letzteres hatte ich übrigens bisher nie im Blick, war mir nie bewusst das man auch als Student darauf Anrecht hat.

    Aktuell suchen tue ich im näheren Umkreis, wenn gute Erreichbarkeit mit ÖPNV gegeben oder max. halbe bis Stunde Anfahrtsweg per Auto, auch das sind schließlich Kosten die mit einkalkuliert werden müssen. Werde aber evtl. den Umkreis noch erhöhen.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Die Bafög-Empfänger machen auch "Schulden", die müssen das Geld ja anteilsweise zurückzahlen. Um welche Summe ginge es denn bei dem Kredit; und ab wann müsstest Du wieviel monatlich bezahlen? Ich würde mir das zumindest mal durchrechnen. Von einer Altersgrenze im Studentenwohnheim hab ich übrigens noch nie gehört; die Mutter einer Kommilitonin studierte auch an unserer Hochschule, war Ende 50 und wohnte im Wohnheim.

    Schreib das doch genauso in die Bewerbung. Ich könnte mir vorstellen, dass Springerpool-Mitarbeiter genau zu solchen Konditionen beliebt sind - Sommersemesterferien überschneiden sich mit der Haupturlaubszeit.

    Dat versteh ich jetzt nicht - kannste jetzt zeitlich 40% wuppen oder nicht?
     
  8. Schwester Rabiata 2

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    Ich finde meinen Beitrag überhaupt nicht lustig, sondern Tod ernst! Da ich es geschafft habe, habe ich das Recht zu sagen, dass es eine Sache des Willens ist. Und wenn du Geldsorgen hast, dann musst du halt alternativ z.B. in der ambulanten Pflege arbeiten. Oder im Heim. Oder die Wochenenden.
     
  9. lieba

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    Guten morgen :-)

    unsere Klinik arbeitet ab 1. Oktober mit Studenten. Allerdings solche, die das Duale Studium machen. Aber soweit ich weiß geben die Studenten uns die Schichten vor, die sie arbeiten können. Sie arbeiten 50 %. Übers Gehalt weiß ich leider nichts, aber sie sind ja ausgebildete GUP und werden auch so eingesetzt.

    Leider weiß ich nicht in welchen Umkreis du jetzt suchst. Unsere Klinik liegt in Bayern.

    Gruß
     
  10. HHS

    HHS Poweruser

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    Lies meinen Beitrag bitte nochmals!

    Mein Problem ist nicht, das ich nicht arbeiten will! Ich will arbeiten! Nur bekomme ich aktuell entweder scheinbar nix, was im Einklang mit dem Studium ist oder man will mich schlichtwegs nicht.

    Ich war ja kurz vor einer Zusage - die Stelle alleine hätte nicht ausgereicht, den weiteren möglichen Nebenjob wollte man mir aber nicht genehmigen!

    Und meine Sorge ist auch nicht, das ich im KH nicht zurechtkomme - Ich bin fähig mich in neue Arbeitsgebiete schnell einzulernen. Meine - ich glaube auch berechtigte Sorge - ist, das das KH es anders sieht.
     
  11. HHS

    HHS Poweruser

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    Es gab in den letzten Jahren einen massiven Schub an Studenten, die Plätze in den Studentwohnheimen in der Region reichen nicht mehr aus. Daher hat unser Studentenwerk festgelegt, das es eine Altersgrenze ab 30Jahren gibt, und Studenten die Anrecht nach 1 oder 2 Jahren(?) die Zimmer räumen müssen.
    Bis zum Studiumsende dürfen sie jedenfalls nicht dort wohnen.

    Der Link zum Zeit-Online-Artikel sagt es ebenfalls aus.

    Ich lehne den Studentenkredit nicht generell ab, momentan ist er mein Notnagel, wenn ich nur einen 450 Eurojob bekommen sollte.
    Die Höchstsumme ist 650Euro, Sollzins 3,5% pro Jahr.
    Rückzahlung ist flexibel, maximale Tilgungsdauer 25Jahre.

    Die Konditionen sind gut, deswegen bin ich eigntlich nicht abgeneigt - aber es wird überall immer wieder davon abgeraten.

    Daher: sollte wirklich nix gehen 450Eutojob egal wo (Putze, Supermarkt etc...), Wohngeld, Studentenkredit, der Rest vom angesparten und hoffen nach Studiumsende schnell eine Stelle zu bekommen, damit ich dann nicht hartzen muss.


    Danke, ja am besten gleich alle Möglichkeiten anbieten, ich hab das bisher immer nur im Vorstellungsgespräch gemacht.

    Kommt wie gesagt auf die Stundenverteilung an. Wenn man nur Nachtdienst macht die eben 10h gehen, kommt man eher auf die Stunden als wenn am Tag nur 4-5 Stunden arbeitet. In meinem ehemaligen Haus arbeiten Teilzeitkräfte durchgehend verkürzte Dienste und damit fast gleich viel Tage wie die Vollzeitkräfte. Eine Stelle, bei der ich mich beworben hatte, plant ähnliches.
     
  12. HHS

    HHS Poweruser

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    Ich bin frustriert, weil ich vor einem Jahr eine Entscheidung getroffen hatte und durchgezogen habe, die ich nun bedauere. Überall höre ich das es kein Problem ist eine Stelle in der Pflege zu bekommen, momentan sehe ich die Realität eben etwas anders.

    Vielleicht male ich aber zu sehr schwarz. Ich will arbeiten!

    Erstens weil es doch immer noch Spaß macht; weil es ein schöner Ausgleich zum Studium ist und auch weil ich eben noch keine Schulden machen will.

    Ich habe den Eindruck, das ich damit hier etliche Leute aufrege. Ich ziehe mich daher zurück.

    Danke allen für Ihre Tipps und Hilfen!
     
  13. Schwester Rabiata 2

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    Darf man fragen, in welchem Bundesland du bist?
     
  14. -Claudia-

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    Danke für die Info. Doppelter Abiturjahrgang, nehme ich an. Welche anderen Möglichkeiten gäbe es? WG?


    Eine Stelle in der Pflege an sich zu bekommen ist sicherlich weniger das Thema. In Deinem Fall muss die Stelle halt auch ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen können. Präsenzstudium und Beruf unter einen Hut zu bekommen war noch nie ganz einfach. Ich kann auch verstehen, dass der AG nur ungern Garantien gibt, was z.B. bestimmte Arbeitstage angeht. Der hat schließlich auch eine Verpflichtung, den Betrieb am Laufen zu halten.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Studium und Beruf nicht ganz einfach zu verbinden sind und dass es anderen ähnlich geht wie Dir. Dein Frust ist verständlich. Wenn Dir das Dampf ablassen hier im Forum nicht zusagt, weil Du auch kritische Antworten befürchten musst: Mir hat in einer Krise ein Gespräch mit der Seelsorgerin der Hochschulgemeinde geholfen. Andere Hochschulen haben zusätzlich psychologische Beratungsstellen.

    Versuch, einen Gang runterzuschalten. Wenn Du finanziell nun mal die 50%-Stelle brauchst, dann musste vielleicht auch mal ein paar Vorlesungen sausen lassen. Wenn es ohne Kredit nicht machbar ist, dann mach Dir einen Finanzplan und nimm einen auf. Und überdenke Deine Ausgaben: Was ist nötig, worauf kannst Du verzichten, was ließe sich möglicherweise sogar verkaufen?
     
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