Muss man Beschimpfungen und Beleidigungen durch Patienten dulden?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Michl, 04.02.2006.

  1. Michl

    Michl Gast

    Vorab Info: Ich arbeite in einem chirg. Bereich. Der Patient ist ein Mitte 30-jähriger Akademiker, der in den ATLs (mit Gehstützen und Rollstuhl) selbstständig ist.

    Die Frage: Darf ein (nicht im herkömmlichen Sinn psychisch Erkrankter) Patient das Personal beleidigen, anschreien, betiteln, durch ständiges unangebrachtes Klingeln schikanieren und bei nicht sofortigen Erscheinen mit Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung drohen... ohne dass es eine Konsequenz hat?
    Gehen wir davon aus, dass ärztlicher Dienst und PDL die Variante "Augen zu und durch" wählen. Wie sieht es aus mit der "kleinen" jungen Nachtschwester, die die Tyrannei auf sich alleine gestellt 10 Std. ertragen muss?

    Darf sie ihre Pflege in so einem Fall verweigern?
    Vllt. kennt einer die juristischen Hintergründe für so einen Fall.

    LG
    Michl
     
  2. Scip

    Scip Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    10.02.2005
    Beiträge:
    50
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bielefeld
    Wir Angestellte haben laut Arbeitsvertrag Rechte und Pflichten genau das Selbe hat der Arbeitgeber auch.
    Der Arbeitgeber ist zum Beispiel zum "Schutz vor Übergriffen" verpflichtet.
    PDL wäre hier Ansprechpartner.
    Ausserdem gibt es noch den Tatbestand der Beleidigung (§ 185 StGB).
    Ich würde mir aber selbst dinge ausdenken :-) oder die Situation einfach nur absitzen.

    Gruß
    Scip
     
  3. Brady

    Brady Gast

    Also, ich würde in dem Fall eine psychiatrische Pflegeplanung machen. Aber weiß leider nicht genug über die psychiatrische Anamnese. Ansonsten würde ich das im Team besprechen und eventuell ein psychologisches/psychiatrisches Konsil vorschlagen. Wieso reagiert nicht der behandelnde Arzt? Wieso kann man dieses Verhalten nicht mit dem Patienten besprechen?

    Liebe Grüße Brady
     
  4. alesig

    alesig Poweruser

    Registriert seit:
    01.08.2004
    Beiträge:
    462
    Zustimmungen:
    37
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayernland
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Hallo
    Dieses Problem hatte ich auch mal. Gespräche mit dem behandelnden Arzt waren ohne Wirkung, da der Patient im Umgang mit dem Arzt sich höflich und völlig normal benahm. Es würde wohl an uns liegen daß der Patient ausfallend werden muß, wir würden nicht richtig auf ihn eingehen.
    Ein Tagesprotokoll über die Beleidgungen wurde angefertigt und vom Arzt vor meinen Augen in den Mülleimer geworfen.
    Nachts war dieser Patient besonders schlimm, da er Schlafstörungen hatte und ihm langweilig war.Wenn man 40 Patienten auf einer inneren Abteilung zu versorgen hat und einer davon (Selbständig und orientiert) alle 2 Minuten läutet, brennt bei mir irgendwann eine Sicherung durch. Also habe ich den behandelnden Arzt der in dieser Nacht zufällig Dienst hatte, am Ende meiner Toleranzgrenze, so gegen 2.00Uhr, jedesmal informiert, wenn der besagte Patient einen "Wunsch " hatte, wie z.B.
    "Mir ist langweilig-unterhalten sie mich"=> schwere Schlafstörung-Arztinfo
    "Schenken sie mir den Tee ein" => Koordinationsstörung ? Arztinfo
    "Sie dumme Kuh, warum ist die Heizung nicht ganz aufgedreht, mich friert"=> bekommt er womöglich Fieber ?-Arztinfo
    "He du Schlampe, komm her ich muß jemanden fi...=>Anfall akuter Verwirrung ? evtl beginnender Apoplex?-Arztinfo.
    Mein Tragbares Telefon war in dieser NAcht mein treuester Begleiter.
    Nach 30 Minuten permanenter Info an den Arzt üer den Zustand des Patienten, kam ein wütender und sehr verschlafender Doc. Brüllter erst mich an und versuchte dann ein Gespräch mit dem Patienten.
    Am nächsten Tag wurde der Patient disziplinarisch entlassen. Er hatte es doch tatsächlich gewagt den Arzt als dummen Esel zu betiteln.
    Alesig
     
  5. Michl

    Michl Gast

    Danke erstmal für die Antworten!

    @ alesig
    In diesem Fall macht der Patient keinen Unterschied zwischen Arzt oder Pflegekraft. Ich glaube nicht, dass ein Arzt hier ein Auge zu gemacht hat, seitdem er hier ist. Da muss sich keiner von uns etwas einfallen lassen, denn der Patient verlangt mehrmals in der Nacht nach einem Arzt... und wirklich, wegen "nix". Die Frühvisite wird dann rausgeschmissen, weil das hat er noch keine (Originaltext) "Sprechstunde".
    Bei einem früheren Aufenhalt fiel wohl schonmal das böse "A-Wort" gegenüber dem Chefarzt. Deswegen ist er jetzt trotzdem wieder da :angryfire:

    @ brady
    Hier denken sich wirklich alle "Augen zu und durch".
    Ich sehe aber die Patientenversorgung gefährdet. Zum einen zittern und weinen die Schwestern, die mal wieder Patientenkontakt hatten, zum anderen beschweren sich auch die anderen Patienten über den Lärm und das Geschreie am Flur... wenn man nicht schnell ist, kommt er ja raus und schreit einen am Flur an.
    Dass jemand nicht ganz "normal" ist, davon kann man bei so einem ausgeprägten dissozialen Verhalten wohl ausgehen. Das wird man aber wohl kaum während eines Aufenthaltes in einer Akutklinik therapieren können.
    Zudem handelt es sich ja um einen wirklich hochintelligenten, wortgewandten Menschen. Da gibt es in der Kommunikation keine Ansätze, die er nicht sofort durchschaut und einem dann volle Breitseite zurückwirft oder eben gleich "halten Sie den Mund" sagt.

    Ich hab zwar auch die Haltung, dass das irgendwie rum geht und vermeide möglichst jede Konfrontation. Aber gar nicht so einfach, wenn es jemand permanent darauf anlegt.

    Zusammenfassend scheint wohl jeder Mitarbeiter dem ausgeliefert, falls der Arbeitgeber hier nicht seiner Fürsorgepflicht nachkommt und reagiert.

    LG
    Michl
     
  6. Brady

    Brady Gast

    Hallo Michl,

    wenn er auch so intelligent ist, dann fehlt ihm anscheinend die soziale Kompetenz. Dann ist es doch ein ganz armer Mensch, denn was nutzt ihm diese Intelligenz wenn er nicht in der Lage ist mit anderen Menschen vernüftig umzugehen bzw. auskommen zu können? Also emotional behindert würde ich ihn dann auch beschreiben. Wie wäre dann der Umgang? Vielleicht erleichtert das Wissen darüber, dass er diesen Zugang für normalen Umgang mit Menschen nicht hat . Es ist ärgerlich, kann ich mir gut vorstellen bei soviel Arbeit...aber wenn man weiss....er ist krank....nicht nur somatisch...dann hilft es vielleicht....ein wenig Distanz für sich zu finden, um nicht ganz so verletzt zu werden.

    Liebe Grüße Brady
     
  7. Mobitz

    Mobitz Poweruser

    Registriert seit:
    02.08.2004
    Beiträge:
    713
    Zustimmungen:
    8
    Beruf:
    Altenpfleger, Krankenpfleger für die Intensivpflege und Anästhesie (DKG)
    Ort:
    Bavaria
    Akt. Einsatzbereich:
    Anästhesie
    Wegen Beileidigung kann man sicher eine Anzeige machen.
    Die Mitarbeiter sind keine Punchingballs.
    Ich würde ihn glaube ich versuchen ihn "höflich, aber bestimmt auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen".
    Ein psychiatrisches Konsil wäre sicher auch angebracht, würde ich auch mal anregen.
    Aber ich muss natürlich auch sagen, dass sich das jetzt leicht sagt, da ich die Situation auf Station und die betroffenen Kollegen und die Struktur der Führungsetagen nicht kenne.
    Nur sollte dieses Verhalten definitiv von professioneller Seite abgeklärt werden
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Seid ihr wirklich hundertprozentig sicher, dass hier kein krankhaftes Verhalten vorliegt? Wenn sich Ärzte viel gefallen lassen... Chefarzt als A... - da bezweifle ich, dass das noch toleriert wird. Es sei denn, man geht von einem Hirnschaden im Frontalbereich aus. Warum liegt denn der Patient bei Euch?

    Elisabeth
     
  9. Brady

    Brady Gast

    Hallo Elisabeth,

    ich gehe auf jedenfall von krankhaftem Verhalten aus. Nur scheint der Patient nicht deshalb in Behandlung zu sein. Es fehlt ihm anscheinend der Leidensdruck. Aber früher oder später wird man das Verhalten in seinem Job oder seinem sozialen Umfeld nicht mehr hinnehmen....nur eine Frage der Zeit. Wobei ich immer noch der Meinung bin, daß ein psychiatrisches Konsil gut wäre. Im Entlassungsbrief müsste auch als dringende Empfehlung eine ambulante Psychotherapie stehen.

    Liebe Grüsse Brady
     
  10. stefan1981

    stefan1981 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    25.07.2005
    Beiträge:
    199
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger
    hm...

    Aber irgendwo muss das doch herkommen? Vielleicht braucht er einfach mal eine Schlaftablette zur Nacht (oder vielleicht gerade wegen eine Schlaftablette - gibt ja auch solche paradoxen Wirkungen bei Schlafmitteln)?

    Habs auch schon erlebt, dass Leute wegen der Chemotherapie aggressiv und verwirrt wurden...

    Lass doch einfach mal ein psychologisches Konsil machen...und dann ggf. den Patienten verlegen lassen...

    Irgendeine Stelle muss sich doch darum kümmern?
    Er muss nur mal den richtigen beleidigen...

    mfg Stefan
     
  11. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Hallo Michl,

    fragt ihn doch wovor er Angst hat, manchmal ist auch dies ein Grund von Beleidigungen, um die eigene Unsicherheit zu überspielen.

    Viel Glück und gute Nerven
    Narde
     
  12. Brady

    Brady Gast

    Angst oder Hilflosigkeit sind meistens mögliche Auslöser von Aggression oder Gewalt. Aber siehe auch hier.

    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    Liebe Grüße Brady
     
  13. Michl

    Michl Gast

    Natürlich geh ich davon aus, dass bei so einem Verhalten ein tiefliegendes Problem bestehen muss. Es liegt aber keine Psychose vor.
    Fragen kannst Du ihn, was Du willst. Eine anständige Antwort ist nicht zu erwarten. Was soll´s. Heute ging´s gut. Er hatte keine Zeit zum Schikanieren, weil er Besuch hatte.
    Da wirkte er fast etwas sympatisch. War aber nur so ein Anflug.

    Bald geht´s für ihn heim. Dann haben wir das tatsächlich ausgesessen. Obwohl ich das gar nicht leiden kann, wenn jemand denkt, er könne ohne Konsequenzen so mit einem umspringen.

    LG
    Michl
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Weswegen ist der Patient bei euch?

    Elisabeth
     
  15. Michl

    Michl Gast

    Fixateurumstellung, Spongiosaplastik, Achillessehnenverlängerung.

    Michl
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ist das ein Zustand nach VKU, ev. mit SHT?

    Elisabeth
     
  17. Michl

    Michl Gast

    Nein, kein SHT. Es liegt wirklich nix greifbares vor. So ein Verhalten ist mir echt noch nie untergekommen. Und ich arbeite auf einer reinen Privatstation.. mit "VIP"-Charakter. Exzentriker und Patienten, die einen mit dem Zimmerservice im Hotel verwechseln, habe ich wahrlich zur Genüge.

    Die Fraktur ist schon "alt" und letztes Jahr wurde die Stellung korrigiert und der Fixateur angelegt. Mittlerweile hab ich die alten Akten durch. Die Pflegeberichte vom letzten Jahr sprechen Bände.

    Michl
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ihr seid nicht zu beneiden. Privatstation - das erklärt die Wiederaufnahmewilligkeit der Ärzte: er bringt Geld.

    Der Passus bringt dich aber nicht weiter. Ich hab mal mit Aggression und Frontalhirn bzw. Persönlichkeit und Frontalhirn gegoogelt. Ist schon interessant, was es da für Möglichkeiten gibt.

    Einen Psychiatriekonsil wird der Patient kaum zulassen. Er leidet ja nicht unter der Störung.

    Vielleicht können hier im Forum ja Fachkräfte aus der Psychiatrie Tipps geben zum Umgang mit dieser Klientel.

    Elisabeth

    PS: Das Lesen der alten Pflegeberichte bringt dich nur bedingt weiter. Die Gefahr liegt bei der Übernahme einer vorgefertigten Meinung und des Entstehens eines Interaktionszirkels: du hast eine bestimmte Vorstellung vom Patienten, dies prägt dein Handeln (nonverbale Kommunikation ist ev. nicht mit verbaler Kommunikation identisch) - Patient nimmt Handeln wahr und fühlt sich in seiner Sichtweise bestätigt und handelt entsprechend - Pflegekraft nimmt dies wahr und fühlt sich ebenfalls bestätigt und verändert Verhalten entsprechend (falls noch nötig) usw., usw., usw.. Aus solchen Interaktionszirkeln kommt man in der Regel nur mit professioneller Hilfe raus.
     
  19. Vanessa

    Vanessa Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    16.03.2005
    Beiträge:
    63
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Ort:
    Saarland
    Hallo...
    Wo ist eure Stationsleitung und PDL? Die sind hier gefragt!!!
    Alesig hat das Problem doch sehr gut gelöst. Bei jeder Schikanierung und Beleidigung aufschreiben und sofort melden. Ihr müsst die Stationsleitung und PDL solange "nerven" bis sie einschreiten, weil so geht es nicht.
    Kann man mit diesem Patienten nicht reden, was er für ein Problem hat? Warum er so zu euch ist?

    Liebe Grüße...
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    @vanessa

    wenn hier eine Persönlichkeitsstörung vorliegt, was ich annehme, ist professioneller Umgang gefragt. Der Patient hat einen Anspruch auf Therapie.

    Was soll die PDL/ Stationsleitung machen? Sie kann ihn mit der Problematik konfrontieren. Und dann??? Günstigenfalls erkennt er seine Problematik an. Ungünstigenfalls, was eher sein wird, wird er ablehnend reagieren.

    Zum Thema Persönlichkeit und Persönlichkeitsstörungen gabs in der gerade erschienenen Psychologie heute einen interessanten Artikel. Wenn ich den richtig verstanden habe, sind Störungen erst behandlungsbedürftig wenns Probleme mit der Umwelt gibt UND der Patient darunter leidet. Hier leidet der Patient offensichlich nicht... nur die Umgebung.

    Die Umgebung, die hier (durch PDL u.ä.) falsch ausgerichtet wird durch die unmöglich umsetzbare Forderung auf alle Patienten gleich zu reagieren bzw. durch ignorieren der Mitarbeiterproblematik.

    Elisabeth
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Muss Beschimpfungen Beleidigungen Forum Datum
News Wer gesundpflegen soll, muss gesunderhalten werden! Pressebereich 29.11.2016
News „Pflegeberuf muss für junge Leute attraktiv werden und bleiben“ Pressebereich 18.11.2016
Muss man fürs Studium an einer Fachhochschule immer eine Feststellungsprüfung absolvieren? Studium Pflegemanagement 05.06.2016
News Erwerbsminderung: 18 Prozent müssen krank in Rente gehen Pressebereich 20.05.2016
Muss ich wirklich so lange am Stück arbeiten und an mehreren Wochenenden hintereinander ? Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz 13.05.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.