Muss das Pflegepersonal in der Kardiologie EKG's lesen können?

Dieses Thema im Forum "Kardiologie / Angiologie / Pneumonologie" wurde erstellt von Aceton, 22.12.2010.

  1. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Hallo!

    Ich hatte erst vor kurzem mit einer Freundin eine Diskussion darüber, dass Pflegepersonal auf kardiologischen Stationen (insbesondere Intensivstationen) in der Lage sein sollten EKG's zulesen.

    Was sagt Ihr dazu?
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Wenn der AG dies gerne so hätte, soll er entsprechend Personal einstellen...

    Grundsätzlich ist das eine diagnostische Tätigkeit und obliebt somnit dem Arzt.

    Bis zu einem gewissen grad kann ich es, da mich die Kardiologie sehr interessiert.

    Viel wichtiger finde ich es, dass ein MA auf der Kardio ein EKG SCHREIBEN kann! Trifft bei uns leider nicht zu :-/
     
  3. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    ---- eigentlich in der Lage sein sollten----

    diese Formulierung ist gut, denn meiner Meinung nach, ist es natürlich gut, wenn ich auf Intensiv oder in der Ambulanz ein EKG schreibe und ungefähr weiß, was ich da sehe

    in meinen vielen Ambulanzjahren konnte ich damit manchem Patienten schnell helfen, weil ich wußte, ich muß den Internisten SOFORT rufen

    ABER, es ist für mich eine ärztliche Tätigkeit und das sollte sie auch bleiben

    ich weiß aber gerne was ich tue bei der Arbeit und deswegen ist es für beide Seiten hilfreich

    mich stört nur dieses Wort "müssen"

    in einer Kardiologie, auf Intensiv, in der Ambulanz schreibt man ja nun oft genug EKG `s und ich persönlich bin daran interessiert zu wissen was ich tue und zu lernen und auch sagen zu können "Ich ruf mal lieber an, das EKG gefällt mir nicht"

    aber es ist eine gefühlte Sache, die Eigeninitiative, kein MUß.......

    für mich sollte "gutes" Personal diesen Willen haben, aber es ist kein "MUß"

    viele Grüsse
    Bully
     
  4. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    @Maniac
    ich gebe dir da recht, ich kenne es auch nicht anders, auf Intensiv, bei uns in der Ambulanz und auf KardioStation mußten wir alle EKG schreiben können bzw haben es eben gelernt

    man hat ja auch bei Aufnahmen schon automatisch bei allen passenden immer ein EKG geschrieben, brauchste sowieso

    viele Grüsse
    Bully
     
  5. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Nun ja, sagen wir es mal so, ein langsames WPW musst nicht unbedingt herauslesen können, aber im groben solltest einen Sinusrhythmus schon von einem Kammerflimmern unterscheiden können.

    In der Fachweiterbildung war EKG lesen ein Teil der Ausbildung und in der Prüfung musste ich EKG's interpretieren.
     
  6. micha79

    micha79 Newbie

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    Hallo...
    bei uns schreibt das PP auf einer Kardio Pflegestation keine EKGs. Aber wir haben Monitorplätze, die müssen wir bedienen und anlegen können. Das wird dann zu unserer Zentrale geleitet (wie auf ITS) und wenn was ist zeigt er das an und man lernt mit der Zeit was dann los ist. Aber es ist richtig: Diagnostik unterliegt dem Arzt wir führen nur aus...:wink1:
    Aber jeder der in so einen Job arbeitet, sollte sich auch dafür interessieren und grob Bescheid wissen, weil es ja auch in unserer Entscheidung liegt ob ich sofort einen Arzt brauche!!!
    Gruß Micha
     
  7. indy J

    indy J Poweruser

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    Hallo

    Ich sehe es wie die meisten: Kein MUSS, aber auch für einen selbst von Vorteil, wenn man ein wenig Ahnung davon hat, was man da täglich vor der Nase hat.
    Für mich ist ein EKG immer noch was kryptisches. Vorhofflimmern, Kammerflimmern, Arrhtyhmie - sowas erkenne ich. Aber da hörts auch schon auf. Im Januar mache ich den Advanced Life Support-Providerkurs mit, da gehts auch ziemlich detailliert um EKGs, und danach bin ich schlauer :-)
     
  8. Feli

    Feli Poweruser

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    Ich denke auch - wie meine Vorredner - dass es bei akuten Sachen (Infarktstadien) schon wichtig ist, diese zu erkennen, damit man den Arzt sofort rufen kann. Ich muss aber wohl nicht wissen, wie ein überdrehter Linkstyp aussieht.

    Aber mich interessiert mal: Warum fragst Du eigentlich? Was denkst Du denn darüber?
     
  9. angiemaus0511

    angiemaus0511 Senior-Mitglied

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    Ich arbeite in der Funktionsabteilung EKG/HKL.
    Ich finde es bei uns sehr wichtig, die wichtigsten Herzrhythmusstörungen, EKG bei Infarkt( ST-Strecken-Veränderungen), wesentliche Veränderungen wie Brady-Tachycardie,u.u.u. zu erkennen.
    Ich denke, auf Intensivstation sollte das auch gängig sein.
    Für mich selbst ist es von größtem Interesse, das EKG mit den wichtigsten Veränderungen zu erkennen.Dieses versuche ich auch an meine Mitarbeiter weiterzugeben und schicke sie regelmäßig zu Fortbildungen weg.Bei uns organisieren sogar die OÄrzte Fb im Haus.Find ich klasse.

    "Müssen" müssen wir garnix.
    Aber ich würde mich garnicht wohl fühlen, wenn ich Bett-EKG`s schreibe und noch nicht mal nen frischen Infarkt erkennen würde...oder Patient steht kurz vor Kardioversion und ist plötzlich im Sinusrhythmus:daumen:...
    Auf den Stationen ist das denk ich zuviel erwartet, weil viele Mitarbeiter garnicht so oft ein EKG schreiben.
    Aber bei uns ist das "täglich Brot".Es wäre traurig,wenn wir das nicht könnten.
    Und trotzdem bleibt das EKG "eine Wissenschaft für sich" :verwirrt: man lernt nie aus...so en bissel macht das einen ja auch stolz, wenn man ne richtige Zacke erkennt und interpretiert.:aetsch::aetsch::aetsch:

    Dieses kleine Pockettool "EKG" hat bei uns jeder in der Kitteltasche, der EKG`s schreibt.--> hat der Weihnachtsmann gebracht.
    Ich muß aber dazu sagen, das ich alles interessierte und wissbegierige Mitarbeiter habe, das ist sicher nicht überall so...
    Mein Vorgestzter ist übrigens auch der Meinung,der Mitarbeiter müßte ja nur das EKG schreiben und der Arzt muß es auswerten...naja
    Aber jede Fortbildung wird genehmigt...:daumen:

    LG angiemaus0511
     
  10. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Cool...Danke für die bisherigen Antworten.


    Wenn PP EKG's lesen kann ist immer gut. Keine Frage :-)

    Aber sollte es wirklich unsere Aufgabe sein EKG's so zulesen, um einzuschätzen, ob wir SOFORT den Arzt rufen, oder das EKG in den Arztfach legen sollen???

    Diesbezüglich bekomme ich leichtes Magenaufstoßen, dass wir die Arbeit der Ärzte "erleichtern".
    Es ist immernoch wie ihr auch gesagt haben ärztliche Tätigkeit zudiagnostizieren. Und somit muss der Arzt entsprechend von sich aus das EKG's anschauen, ohne das PP den Arzt ruft. :motzen:
    Meinetwegen auch 3:00 Uhr in der Nacht...wenn er es selber angeordet hat :mrgreen:


    Von meiner Seite also zur Zeit (!!) ein klares Nein!

    Was ich darüber denke: Siehe oben :freakjoint:

    Warum ich frage?
    Nunja...eine Freundin empfand es als Schmach, dass die entsprechende Stationsleitung keine EKG's lesen kann, obwohl sie schon seid mehr als 10 Jahren auf der Intensivstation arbeitet.
    Ich selber finde das in Ordnung...schließlich hat eine Stationsleitung auch andere Aufgaben als nur EKG's zulesen.
    Das gehört einfach nicht zu deren Aufgabengebiet.
     
  11. the fatalist

    the fatalist Junior-Mitglied

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    Natürlich nicht. EKGs mit ST-Hebungen bei Patienten mit thorakalen Schmerzen kann ich als Kardiologischarbeitende Pflegekraft ohne weiteren Kommentar in ein Arztfach legen...

    Will ich auf einer Kardiologie, notaufnahme oder auf Intensivstation arbeiten, gehört es für mein Verständnis von professioneller Pflege dazu, dass ich grundlegende, sogar lebenswichtige EKG Veränderungen erkenne und entsprechend den behandelnden Arzt informiere!
    Wie dieser Patient dann behandelt wird, das darf der Arzt dann gern ohne mich entscheiden.

    Temperatur messen mache ich. Den gemessenen Wert zu interpretieren lasse ich. Diagnostizieren sollen die Ärzte. Nen Zettel mit 41,2 im Arztfach wird's schon richten...
     
  12. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Hallo,

    ich finde PP auf Intensivstationen und besonders auf kardiologischen oder cardiochirugischen sollten ein EKG wenigsten in Grundzügen lesen koennen.
    Ich meine wir überwachen doch unsere Pat. am Monitor und sollten schon erkennen wenn sich da was änderst und dieses dann auch weiterleiten koennen.
    Bei uns ist EKGschreiben PPaufgabe und ebenso schauen wir auch drauf, wenn mir was auffällt, gebe ich es sofort dem Arzt weiter.
    Ich erleichtere damit dem Arzt nicht die Aufgabe, sondern will ja das beste für meinen Pat rausholen.

    Aber ich finde man muss sich nicht über die Stationsleitung echaufieren die es nicht kann. Lieber an die eigene Nase packen:-)

    Lg
     
  13. Feli

    Feli Poweruser

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    Das meinst Du hoffentlich nicht ernst, oder??

    Es geht doch auch nicht um "Gefälligkeiten" für Ärzte. Wie oft ist es so, dass man ein EKG schreibt und der Doc kurz weg muss, weil er noch andere Pat. zu versorgen hat. Wo ist da das Problem, ihm dann zu sagen "Hey, schau mal lieber sofort aufs EKG" ?
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und da bekomme ich ein großes Magenaufstoßen, wenn ich mir überlege, dass eine Kollegin net in der Lage ist im Monitoring eine riskante Veränderung zu sehen.
    Wie Narde schon schrieb: eine detaillierte Diagnostik muss net sein. Aber Notfälle sollte man schon erkennen können. Es verlangt niemand, dass da genau beschrieben wird, wie das EKG sich nun verändert hat- wo zum Beispiel genau der Infarkt liegt.

    Es geht um das Erkennen der Veränderung. Das erwarte ich übrigens net nur von der kardiologischen Schwester.

    Kleine Einführung in die Materie: EKG - Online / Welcome

    mehr unter: ekg - Meine Bibliothek - Google Bücher

    Elisabeth
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Das war ironisch ... wenn nicht sogar zynisch ;)
     
  16. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Sehr schönes Beispiel! Hat mich sehr überzeugt!! :rocken:

    Nur erwarten??
    Mit anderen Worten, es gehört nicht zu unseren Pflichtaufgaben EKG's auf pathologische Veränderungen zuerkennen??

    Das ist schon sehr interessant. Selbst viele MTA's in meinem Haus können kein EKG lesen. Ich habe einige schonmal gefragt, ob Sie das EKG lesen können. Ich bekam nur ein "Keine Ahnung" als Antwort.
     
  17. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Wir als PP brechen uns doch keinen Zacken aus der Krone, wenn wir ein EKG etc. deuten koennen und unsere Ärzte auf Sachen aufmerksam machen. Es geht doch einzig und allein um unsere Pat.

    das Temperaturbeispiel war genial... ich habe die ganze Zeit nach einem guten Beispiel gesucht, aber das ist super:-)
     
  18. narde2003

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    Warum soll eine MTA ein EKG lesen können? Von denen erwarte ich eigentlich, dass sie pathologische Laborwerte auch ohne "Sternchen" erkennen können.

    Andere Frage Aceton, arbeitet die Leitung deiner Freundin auch am Patienten oder ist sie ausschliesslich für die Führung der Station verantwortlich?

    Wenn sie am Patienten arbeitet, erwarte ich auch von einer Leitung, dass sie die Grundzüge der EKG-Interpretation beherrscht.

    lg
    Narde
     
  19. renje

    renje Poweruser

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    Das ist für mich gar keine Frage - natürlich ja.

    Es gehört zu meinem professionellen Verständnis, dass ich die wichtigsten und offensichtlichen Veränderungen schon erkennen können muss, zumindest wenn ich in der Notaufnahme oder auf Intensiv arbeite.

    Denn ein EKG ist weder Hexerei noch eine Geheimwissenschaft für die ich ein Studium haben müsste.
     
  20. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

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    Die wichtigsten Veränderungen sollte man als Pflegekraft auf Intensivstation auf jeden Fall erkennen können. Alles andere finde ich schon etwas fahrlässig. Man sollte sich nicht nur auf den Monitor verlassen ;)

    Ich kann da das Buch "EKG Kurs für Isabell" nur sehr empfehlen, das geht zwar etwas über das hinaus, was man als Pflegekraft wissen muss, ist aber sehr eingängig beschrieben und gut zu verstehen.
     
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