Motivation verlieren: wie kann man vorbeugen?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Kaffeesatz92, 24.05.2016.

  1. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    Hi,

    hat hier einer der Mitwarter aufs Studium auch die Erfahrung gemacht, dass sobald eine Gruppe von Ärzten an einem vorbeiläuft, er/sie die Motivation völlig verliert? Gibt es eine Möglichkeit dem vorzubeugen?

    Danke im Voraus! :-)
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ja. Steck den Kopf in den Sand...

    Ein Medizinstudium ist die Hölle. Pauken, pauken, pauken, nonstop. Gnadenloser Druck, um auszusieben. Und die ersten zwei Jahre noch dazu staubtrockene Theorie: Anatomie, Physiologie, Biochemie, Psychologie. Ich kenne kaum einen praktizierenden Arzt, der nicht davon berichtet, wie heftig das Studium war. Und da ich die ersten beiden Studienjahre selbst ausprobiert habe, stimme ich aus ganzem Herzen zu.

    Wenn Du nicht mit Leib und Seele Arzt werden willst - was ein schöner und interessanter Beruf ist, aber nicht unbedingt einfache Arbeitsbedingungen mit sich bringt - packst Du das Studium nicht.
     
  3. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    Ich meinte eigentlich, dass ich die Motivation verliere, weil ich in der Ausbildung stecke und eigentlich lieber im Hörsaal sitzen würde... :(
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Du hattest ja laut Deiner anderen Beiträge noch keine Motivation, die Du verlieren könntest...

    Versuch es positiv zu sehen. Mit einer Ausbildung in der Pflege lernst Du auch vieles, was Dir später im Medizinstudium und noch später bei Deiner Zeit als Arzt nützen wird. Du wirst die Grundlagen von Anatomie und Physiologie begreifen (auch wenn die Mediziner mehr in die Tiefe gehen); Du wirst bei Deinen ersten medizinischen Eingriffen dabei sein; Du wirst mehr Kontakt zu Patienten haben und mehr über den Umgang mit ihnen und ihren Angehörigen lernen als in den ersten fünf Jahren des Medizinstudiums. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die Wartezeit zu nutzen. Und um die kommst Du nun mal nicht herum.
     
  5. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    das problem ist ja auch die theoretische unterforderung. es gab erste noten und ich bin ohne etwas zu tun irgendwie weit oben gelandet. Die dozenten bremsen mich ständig aus. "das müssen Sie doch gar nicht wissen" oder "langsam bitte, ich glaube der kurs ist gerade nicht mitgekommen". wie soll das freude machen?
     
  6. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Naja,als Du die Ausblidung angefangen hast, wusstest doch worauf sich einlässt...oder nicht? Freu dich doch dass Du so ein Überflieger bist.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Du bist seit knapp acht Wochen dabei, oder? Das Niveau steigt noch :mrgreen:.

    Und dann kommt die Praxis, da siehst Du den Arbeitsalltag der Ärzte und überlegst Dir nochmal, ob Du das wirklich willst...
     
  8. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    bin ja gerade in der praxis. und habe festgestellt, dass ich mich lieber mit der krankheit des patienten auseinandersetze, als ihm selbst.
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das klingt nicht, als würde aus Dir ein guter Arzt werden - wer ist Dein Vorbild, Dr. House? "Ich behandle keine Patienten, sondern Krankheiten."?

    Wie willst Du eine therapeutische Beziehung aufbauen, ohne Dich mit dem Patienten und seiner Lebenswelt zu befassen?

    Ich wüsste auch nicht, wie ich Dich motivieren sollte, wenn Dein Problem der Umgang mit den Patienten wäre - denen wirst Du bei Deinem erwählten Beruf nämlich nicht ausweichen können.
     
    #9 -Claudia-, 24.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2016
  10. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Dann solltest Du auf keinen Fall was mit Menschen zu tun haben.Weder als Gesundheits- und Krankenpfleger und erst recht nicht als Arzt!
     
  11. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    War bei mir ja auch so, als ich im krankenhaus lag. bei der morgendlichen visite, gab es ein kurzes hallo, der arzt hat sich dann seinen kollegen zugewandt und von mir in der dritten person gesprochen. Dann hieß es tschüss und weg waren sie. Ich befürchte ja, dass ich für die praxis sosieso ein Ungeeignet bekomme, einfach weil ich so gar keine wirkliche lust auf die pflege habe. Aber irgendetwas muss ich ja machen. Inzwischen wartet man mindestens 7 jahre.
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Und dieses Verhalten findest Du gut? Bei diesen Ärzten fühlst Du Dich gut aufgehoben? So möchtest Du behandelt werden, wenn z.B. eine bösartige Krankheit diagnostiziert wurde?

    Solltest Du einen solchen Arzt in der Praxis erleben: Beobachte doch mal, wie die Patienten auf ihn reagieren. Oder die Pflegekräfte. Erlebe, wie angenehm es ist, nach jeder Visite Schadensbegrenzung betreiben zu dürfen. Spiel den Blitzableiter für die zu Recht erbosten Angehörigen. Räum den Dreck weg, den Deine Vorbilder hinterlassen haben. Und dann überlege Dir, ob das wirklich die beste Art ist, sich als Arzt zu verhalten.
     
  13. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Dich und deine Posts nehme ich schlichtweg nicht mehr ernst.Sorry,aber soviel Müll in ein paar Posts kann ein normal denkender Mensch einfach nicht schreiben.
    Solltest Du echt in der Ausbildung sein, und dich in der Praxis nur halb so benehmen wie du dich hier aufführst, wirst die Probezeit nicht bestehen @Kaffeesatz92
     
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  14. malu68

    malu68 Stammgast

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    Da ist der Troll ??? wieder.
    Ich und viele andere haben in deinem letzten von dir eröffneten Thema alles gesagt was zu sagen wäre.
    Vielleicht sollte man diesen Thread auch schnell schließen, was Neues wird hier kaum raus kommen...
     
    lusche gefällt das.
  15. lusche

    lusche Poweruser

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    Trolli?....schon wieder?
    Ich hatte den gleichen Gedanken...die/der "TE" hat doch die ganzen 2 Monate gewartet, um wieder mit jedem 2. Satz zu provozieren.

    Da wär so eine Art "Spamfilter" in der Software gut...
    quasi so:
    wer durch ausnahmslos (hier alle 11 Beiträge) unangemessene (Stil, Formulierung und Inhalt) und ethisch fragwürdige Beiträge auffällt, dessen Profil könnte von einer Software markiert... und die Posts vor Erscheinen einem "Lektorat" zugeführt werden. (Ich weiß, kaum zu realisieren...aber Wünsche sind doch erlaubt...grins)
    Ja es hört sich nach Zensur an, aber es kann auch nicht Sinn der Sache sein, dass einzelne User nicht nur gegen unser Berufsethos (und zwar Schwestern und Ärzte), sondern auch gegen jegliche Maximen des zwischenmenschlichen Miteinanders verstossen.
    Nur zu hoffen, dass das "Leben" diese Menschen aussortiert, ist (mir zumindest) nicht genug.
    VG lusche
     
  16. Kaffeesatz92

    Kaffeesatz92 Newbie

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    was lässt euch glauben, ich sei ein Troll? Darf man diesen Beruf neuerdings nicht mehr schlecht bezahlt, prestigelos und gesundheitsschädlich finden?
     
  17. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Eher was lässt uns glauben...., sicher darf den Pflegeberuf schlecht bezahlt finden, gesundheitschädlich auch. Prestigelos finde ich schon merkwürdig! Man kann erwas prestigelos finden, aber dass du einen Beruf haben willst des Prestige wegen halte ich für schlichtweg dumm. Ärzte, die sich nur für Krankheiten und nicht für Patienten interssieren, sollten nicht Arzt werden.
     
  18. Romsen2014

    Romsen2014 Junior-Mitglied

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    Du darfst diesen Beruf finden wie du willst. Dies steht dir frei. Dennoch solltest du dir a) diese kritischen Fragen gefallen lassen und b) dir auch selber mal kritische Fragen stellen.

    Möchtest du wirklich den Beruf als Arzt ausüben ? Neben den oben genannten Punkten bzgl. der Intensität etc. musst dur dir auch im klaren sein, dass einen guten Arzt nicht nur seine Expertise ausmacht. Vor allem macht ihm die Fähigkeit zum Perspektivwechsel so wie das aufbringen von Empathie. Der von dir geschilderte Fall des nur "Guten Tag und Tschüss" sagenden Arztes macht mich zum einen Wütend und Traurig.
    Auch die Aussage, dass du dich lieber mit den Krankheiten wie mit dem Patienten auseinander setzen willst, stimmt mich nachdenklich und zeigt eine eher eingeschränkte Sicht auf die Medizin.

    Auch musst du bedenken, dass du später MIT anderen Berufsgruppen (Pflege, Physiotherapie, Logopädie etc.) arbeitest und diese nicht FÜR DICH.

    Auch finde ich die Aussage bezüglich "Prestigelos"eher merkwürdig und kann diese, muss ich wirklich gestehen, nicht wirklich einordnen. Wenn du doch schon im praktischen Einsatz bist, solltest du doch mitbekommen haben, dass Pflege mehr ist wie "waschen, füttern und abwischen".

    Es gibt bestimmt noch viele Punkte die mir gerade nicht einfallen, aber wenn du diese Posts wirklich ernst meinst, könntest du mit den drei Punkten doch schon mal anfangen.

    Gruß


    Edit: Habe gerade gesehen, dass es diese Diskussion schon vor 3 Monaten gab. Anscheinend wirklich ein Troll.
     
  19. pepita-sheep

    pepita-sheep Senior-Mitglied

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    Das ist kein Troll, sondern jemand, der weiß,was er machen will (studieren).
    Solche Menschen werde ich eher unterstützen, als zu demotivieren.

    Hallo Kaffeesatz 92,

    gib einfach Gas in der Zeit, bis zu deinem Studium. Hole dir die Infos von Dozenten in der Krankenpflegeschule und den Ärzten auf der Station (bei uns im Kurs haben meine Mitschüler auch gejammert, wenn ich genau nach gefragt habe und mehr wissen wollte, letzten Endes haben doch alle davon profitiert).
    Lass dich nicht unterkriegen und gehe deinen Weg einfach weiter, bis du an dein Ziel angekommen bist.

    Mach´s gut.
     
  20. lusche

    lusche Poweruser

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    Moin pepita-sheep,
    Troll hin oder her....
    Dich würde es in deinem direkten Arbeitsumfeld, in deiner Schicht nicht stören,wenn
    • dein Kollege von den Bewohnern in der dritten Person spricht (wohlgemerkt in deren Anwesenheit...)?
    • er nach einer erfolglosen Rea vor „Publikum“ pfeifend die Sachen packt?
    • er offen zugibt, 0 (in Worten Null) Lust auf Pflege zu haben?
    • er offen zugibt, Interesse nur an Krankheiten...nicht an Menschen zu haben?

    • Diese zur Schau getragene Selbstüberschätzung, gepaart mit Überheblichkeit, rechtfertigt sich (in meinen Augen) durch gar nichts. Erst recht nicht vor dem Hintergrund, dass das Abitur offensichtlich nicht ausreichte, um den NC auf Anhieb zu packen.
      Tja... nicht gut genug bedeutet....Warten. Diese Zeit kann sie/er damit verbringen, sinnvoll vorbereitend zu lernen und nebenbei Facetten des Jobs zu sehen, die man als „Nur – Student“ nicht sieht.

      Hier aber erhebt sich ein „vielleicht – irgendwann – mal – Student“ schon zu Beginn der Laufbahn über alle Anderen, als sei er zu Höherem (was immer das sein soll) berufen.

      Sorry...ich für meinen Teil unterstütze lieber (Wartezeit-) Azubis, die unseren Beruf und die Menschen, die ihn ausüben wertschätzen.

      VG lusche
     
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