Möglichkeiten zu einem halben Sabbatical im AVR

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Wusel, 07.09.2010.

  1. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Hallo zusammen

    ich arbeite mit unbefristetem Vertrag in einem kirchlichen Haus und wie fast überall in der Pflege herrschen recht chaotische Bedingungen (3 von 4 WE arbeiten im Monat, Überstunden des Personals und Personalmangel werden durch Stundenkürzung der Schichten "behoben" - dh es müssen noch mehr Tage / Nächte gearbeitet werden, um auf die Sollzeit zu kommen :knockin: ) und ich merke, dass ich langsam aber sicher keine Lust mehr auf meinen Job habe. Damit ich nicht endgültig das Handtuch werfe, möchte ich nun meinen alten Traum in die Tat umsetzten, und ein halbes Jahr als Backbacker ins Ausland um meine Nerven wieder zu stärken.

    Derzeit kümmere ich mich erst einmal um mögliche Rahmenbedingungen.

    Im AVR besteht die Möglichkeit eines Langzeitkontos - und ich wollte fragen ob jemand weiß, ob es auf der Basis möglich ist, eine Vereinbarung zu treffen, (beispielsmassig) nach der man für ein halbes Jahr 100% arbeitet und für die Hälfte der Stunden bezahlt wird.. und in einem halben Jahr in dem man unterweges ist, das Gehalt für die angesparten Stunden bekommt (und wie sinnvoll meine Idee eigentlich ist.. ).

    Oder fällt jemanden noch eine andere Möglichkeit ein? Ich kann nicht so recht glauben, dass es nur mit 6 Monate unbezahltem Urlaub funktionieren soll, wie manche Kollegen so vehiment behaupten.

    Liebe Grüße und Danke im voraus,
    das Wusel
     
  2. renje

    renje Poweruser

    Registriert seit:
    16.08.2009
    Beiträge:
    2.732
    Zustimmungen:
    121
    Beruf:
    GuK, RA, KHbetrw.
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Angestellt
    Du willst also für eine Halbes Jahr nur den halben Lohn und für das nächste halbe Jahr den anderen halben Lohn?

    Was ist der Unterschied wenn du für ein halbes Jahr den ganzen Lohn bekommst und dann im Sonderurlaub nix. Am Ende des Jahres ist es der selbe Betrag?

    Ich sehe da keinen Vorteil?
     
  3. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Ich hatte dabei an die vom AG getragenen Versicherungen und -Anteile gedacht, die im Gegensatz zu einem unbezahlten Urlaub fortgezahlt werden - als auch einen kleinen Steuervorteil, wenn ich mein Jahreseinkommen statt 6 Monate 100% auf 12 Monate 50% verteile. So zumindest meine Denke. :gruebel:
    Tips werden gerne entgegen genommen. :-)
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Steuerabgaben dürften abweichen.

    Elisabeth
     
  5. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

    Registriert seit:
    08.09.2008
    Beiträge:
    638
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Buchhalter
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Akt. Einsatzbereich:
    Verwaltung
    Funktion:
    Leiter Rechnungswesen - ehrenamtlicher Arbeitsrichter - Betriebsrat
    Hallo,

    wie schon richtig erwähnt, steuerlich bringt es natürlich einen gewissen Vorteil.

    Grundsätzlich unmöglich ist dieses Thema gemäß AVR nicht, auch wenn die Idee des "Tarifvertrages" mit dem Langzeitarbeitskonto eher in Richtung "Altersteilzeit" oder "vorzeitigen Ruhestand" gedacht ist.

    Auf jeden Fall must du dieses Thema mit deinen "Träger" vereinbaren und ausdiskutieren. Wenn du momentan noch Hemmungen hierzu hast, solltest du dich evt. auch mal mit der MAV beraten, ob diese Idee bei deinem Träger realisierbar ist.

    Aber wenn du einfach mal für eine gewisse Zeit eine "andere Luft" schnuppern möchtest, solltest du mal Alternativen innerhalb der Kirche prüfen. Die christlichen Kirchen unterhalten viele soziale Projekte im Ausland, wie wäre es denn, als Pflegekraft für eine gewisse Zeit in einem Krankhaus in Afrika oder Asien?

    Gruß

    medsonet.1


    Gruß

    medsonet.1
     
  6. renje

    renje Poweruser

    Registriert seit:
    16.08.2009
    Beiträge:
    2.732
    Zustimmungen:
    121
    Beruf:
    GuK, RA, KHbetrw.
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Angestellt
    @wusel: o.k. bzgl. der KV ist richtig.

    @elisabeth,medsonet:
    Das wird immer wieder behauptet, aber vergessen, dass die Steuer immer vom Jahreseinkommen berechnet wird. D.h. wenn ich 20.000€ verdient habe wird davon die Steuer berechnet, egal ob ich dafür 6 oder 12Monate gearbeitet habe. Gut ich bezahle dann relativ zu viel bei 6 Monaten. Das bekomme ich beim Steuerausgleich im nächsten Jahr wieder zurück. Wirklich draufzahlen oder einen Verlust habe ich nicht.
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich denke, hier geht es darum, nicht erst auf die Steuererklärung warten zu müssen, sondern ein regelmäßiges Einkommen übers Jahr verteilt zu haben.

    Elisabeth
     
  8. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Vielen Dank für euere bisherigen Antworten. :-)



    Genau das. :-)



    Hat jemand zufällig gute Ideen, wie ich das meiner PDL schmackhaft mache - bzw. wo ich mir nicht sicher bin.. *muss* ich es ihr schmackhaft machen? Ist mein Plan eine Vertragsänderung im beiderseitigen Einverständnis, da ich mehr will als "nur" ein Langzeitkonto (sondern auch eine passende Stundenkürzung auf dem Papier) oder eine reine Beantragung meinerseits?

    Mit MAV hättet ihr an sich schon Recht - aber da trau ich mich im Moment nicht so recht hin, da sie sehr klagefreudig ist. Nicht falsch verstehen - eine kampfbereite MAV ist super! Nur ich möchte momentan in der Situation keine etwaigige Galleonsfigur für Rechtsstreit Nummer 9 (allein in diesem Jahr angefangen) sein.

    GlG,
    das Wusel
     
  9. thorstein

    thorstein Poweruser

    Registriert seit:
    14.03.2008
    Beiträge:
    429
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Altenpfleger
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    stationär
    Hallo Wusel,

    ich weiss zwar nicht, welche AVR bei dir gelten, aber es handelt sich bei Lanzeitkonten um kann-Regelungen, d.h mit fordern oder einfach nur beantragen ist es nicht getan. Du solltest bei der MAV nachfragen, ob es dazu schon Dienstvereinbarungen gibt und wie sie grundsätzlich dazu steht. Es ist nämlich davon auszugehen, dass eine solche Vereinbarung mitbestimmungspflichtig wäre.

    Ansonsten stellt sich die Frage, was du deinem AG wert bist? Und welches Risiko bist du bereit, einzugehen? Bzw. worin läge im Raum München das Risiko?

    Ansonsten freut es mich, dass es auch streitbare Mitarbeitervertretungen gibt.

    Grüsse
     
  10. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

    Registriert seit:
    08.09.2008
    Beiträge:
    638
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Buchhalter
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Akt. Einsatzbereich:
    Verwaltung
    Funktion:
    Leiter Rechnungswesen - ehrenamtlicher Arbeitsrichter - Betriebsrat
    Hallo,

    dies ist nicht ganz richtig. Natürlich bekomme ich die Steuer zurück, wenn mir bei der Monatslohnsteuer mehr abgezogen wird als bei der Jahresrechnung.

    Es ist jedoch schon ein Unterschied, ob ich 10.000,- oder 20.000,- Jahreseinkommen habe, denn je höher mein Einkommen, desto höher auch der Prozentsatz an Steuern, den ich zahlen muß. Dies wirkt sich auch in der Monatsberechnung aus.
    Wenn ich z.B. von Vollzeit auf eine 50% - Stelle gehe, habe ich netto nicht genau die Hälfte gegenüber vorher, sondern (je nach Lohnsteuerklasse) etwas mehr.

    Gruß

    medsonet.1
     
  11. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Hallo ihr Lieben :-)

    Ich war inzwischen bei unserer MAV :smlove2: und bin in Sachen Auswirkungen (auf Höhergruppierung, Urlaub, FAT im nächsten Jahr, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld usw.) deutlich schlauer.

    Da es mir mein AG gewähren kann, aber nicht muss, ist es gerade an mir ein entsprechendes Schreiben zu formulieren.


    Würde gerne meinen unbezahlten Urlaub ja mit einem längeren Pilgerweg (etwa 3 bis 4 Wochen) beginnen, ehe es ans Backpacken geht, und bin mir etwas unschlüssig, wie ich das alles zu meinen Gunsten formuliere.


    Hat jemand schon einmal so einen Antrag frei formuliert und kann Tips geben?


    Liebe Grüße,
    das Wusel
     
  12. thorstein

    thorstein Poweruser

    Registriert seit:
    14.03.2008
    Beiträge:
    429
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Altenpfleger
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    stationär
    Zumindest ist jetzt klar, dass dir die MAV nicht in die Quere kommt, oder?

    Ob jetzt ein gut formulierter Antrag der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln. Vorgesetzte wollen in aller Regel persönlich gefragt werden, und die Chancen scheinen mir in einem persönlichen Gespräch auch höher. Ansonsten droht das "beleidigte Leberwurst-Syndrom": warum haben sie nicht erst mit mir gesprochen, bevor sie einen solchen Antrag stellen?

    Aber das kannst du besser einschätzen.

    Grüsse
     
  13. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

    Registriert seit:
    08.09.2008
    Beiträge:
    638
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Buchhalter
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Akt. Einsatzbereich:
    Verwaltung
    Funktion:
    Leiter Rechnungswesen - ehrenamtlicher Arbeitsrichter - Betriebsrat
    Hallo,

    ich schließe mich meinem Vorredner an und empfehle erst mal das persönliche Gespräch mit dem/der Vorgesetzen. Danach ist auch einfacher für dich, die richtige Formulierung für deinen Antrag zu finden.
    Wenn deine Leitung deine Pläne unterstützt, wird sie auch behilflich sein und sagen, was in deinem Antrag stehen muß.
    Wenn sie grundsätzlich dagegen ist, wird es sowieso schwer, egal, wie gut dein Antrag formuliert ist, denn dein "Projekt" kann nur funktionieren, wenn es für beide Seiten tragbar ist.

    Gruß

    medsonet.1
     
  14. renje

    renje Poweruser

    Registriert seit:
    16.08.2009
    Beiträge:
    2.732
    Zustimmungen:
    121
    Beruf:
    GuK, RA, KHbetrw.
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Angestellt
    @medsonet:
    Ich glaube du hast auf etwas geantwortet was keiner bestreitet.
    Wenn ich mehr Verdiene zahl ich auch mehr Steuern aufs Jahr gerechnet.
    Nur hier verdiene ich einen Betrag X im Jahr, der auf 12x und nicht auf 6x ausbezahlt werden soll. Am Ende des Jahres bleibts Betrag x = Steuer bleibt gleich.

    Es bestreitet auch niemand, dass ich bei einer 50% Stelle weniger Steuern zahle, klar hier greift die Progression.

    Nur am Ende des Jahres wird abgerechnet und ich zahle nach oder bekomme zurück, je nach dem.

    Wenn ich mit der Hälfte des Gehalts zu Recht komme, was ja hier der Fall sein muss, dann kann ich ja auch die Hälfte in den ersten 6 Monaten zurücklegen und in den zweiten 6 Monaten verbrauchen. Am Ende des Jahres hatte ich immer den gleichen Betrag zu Verfügung.

    War ja nur ein Vorschlag, falls der AG sich querstellt und der threadstarter es trotzdem durchziehen will.

    Wollte auch nochmal den wiederkehrenden Behauptungen wiedersprechen, dass es sich nicht lohnt und man dabei sooooviel Steuern bezahlt, wenn man in einem oder mehrern Monaten mal mehr verdient.

    Das ist zunächst zwar Richtig, aber bitte nicht vergessen, dass im Jahresausgleich, dann wie es der Begriff schon sagt ein Ausgleich erfolgt, also entweder Rückzahlung oder wenns blöd geht Nachzahlung.
     
  15. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Hallo zusammen :-)

    Ich habe mich mit einem Kollegen aus der MAV zusammen getan und einen entsprechenden Antrag geschrieben - Ende nächster Woche bin ich bei meiner Pflegedirektion, um die Angelegenheit noch persönlich zu besprechen.

    Ich bin gespannt. :-)

    Liebe Grüße,
    das Wusel
     
  16. Wusel

    Wusel Newbie

    Registriert seit:
    21.06.2006
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Hallo zusammen,

    der Termin mit meiner PDL ist sehr gut gelaufen - bewilligt. Eigentlich hatte sie mich nur eingeladen um es mir persönlich sagen zu dürfen und um sich zu vergewissern, dass sie sich keine Sorgen um mich machen muss (kurz ratschen ob ich schon einen Plan habe und weiß, wie ich lebend nach Spanien und zurück komme :-) ).

    Der Antrag für sich klang scheinbar schon sehr gut und überzeugend. Phu! Dann kann es ja jetzt ans planen gehen. *Hände reib*


    Liebe Grüße,
    das Wusel
     
  17. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

    Registriert seit:
    20.10.2007
    Beiträge:
    483
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Schlaganfalleinheit mit Stroke Unit und allgemeine Innere
    Funktion:
    tätig als Nachtschwester
    Herzlichen Glückwunsch !!! :klatschspring:
    Sehr freundlich von deiner PDL !!!
     
    #17 Sittichfreundin, 03.10.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.10.2010
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Möglichkeiten einem halben Forum Datum
Welche Möglichkeiten hab ich mit einem Bachelor of Science Pflegewissenschaft Studium Pflegewissenschaften 03.10.2014
Fixiermöglichkeiten von Verbandmaterial in der Analfalte bei einem Säugling Wundmanagement 14.05.2012
Möglichkeiten in der Beratung / Koordination in einem Sozialdienst? Fachweiterbildung für Funktionsbereiche 16.05.2011
Unternehmensmöglichkeiten in Hamburg Talk, Talk, Talk 18.03.2016
Weiterbildungsmöglichkeiten im ambulanten Pflegedienst? Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause 07.11.2015

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.