Mobbing als Praktikant üblich?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Miss Ginny, 04.01.2010.

  1. Miss Ginny

    Miss Ginny Junior-Mitglied

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    Hallo ihr,

    ich habe mir euer Forum angesehen und auch schon einiges gelesen. Ende dieser Woche beginne ich auch ein Praktikum auf Station und morgen habe ich auch ein Einstellungstest für GuK.

    Aber was ich hier so lese macht mir teilweise Angst...Das die Ausbildung hart ist ist mir klar, aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass ungelernte Praktikanten bzw. auch Azubis bei den gestandenen Schwestern nicht gern gesehen werden. Was wird denn von einem Praktikanten erwartet und was kann der denn schon groß falsch machen, sodass man Ärger bekommt? Also ich habe mir vorgestellt, dass ich als Praktikantin lediglich die Schwestern begleite, mal zur Hand gehe (also etwas herreichen oder mit einen Patienten stützen usw.) und ansonsten fürs Betten beziehen und Essen austeilen verantwortlich bin. Man kann doch jemand ungelerntes nicht ernsthaft zur Sau machen, wenn dieser den Umgang mit Patienten nicht SICHER drauf hat.

    Hat hier jemand auch ein paar positive Beispiele?? Und was durftet ihr denn nun wirklich als Praktikant machen? Muss man auch gleich unter Stress arbeiten (2min. pro Bett usw.)...Würde mich über ein paar motivierendere Berichte freuen =)

    Gute Nacht, Ginny
     
  2. Kleiner_knuff

    Kleiner_knuff Junior-Mitglied

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    @MISS_GINNY
    also ich habe jetzt insgesammt 2 jahre (FSJ und Praktikum für die schule) in 2 verschiedenen KH´s gearbeitet!
    Es gibt einfach die art von schwestern/Pfleger die können mit Praktikanten einfach gar nichts anfangen und sehen sie nur als billige arbeitskräfte die ihr zeugs erledigen damit sie kaffee trinken oder eine rauchen können.
    Da ist es denen auch meistens egal ob du das erste mal ein praktikum in der Sparte machst
    Der andere Teil von Schwestern/Pfleger freuen sich über junge leute die diesesn Beruf Lernen möchten und kümmern sich darum das es einem gut geht und lassen dich auch viel mitarbeiten.
    Essen austeilen und betten machen gehört auch dazu.
    Nach einer weile hatte ich dan so 2-3 Patienten um die ich mich morgen selbständig gekümmert habe zwar mit kontrolle danach aber immer hin.
    Und Ja Praktikanten müssen auch unter stress arbeiten! Das Find ich aber ziehmlich gut weil dan weist du was in den drei jahren auf dich zu kommt :P
    So ich glaub des war mal das wichtigeste!
     
  3. SchwesterRamone

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    Hey Ginny :-)
    Meine Vorrednerin hat vollkommen recht..
    Ich beobachte dieses Verhalten auch sehr häufig, wobei ich mich zur zweiten Hälfte zähle, auch wenn ich selbst noch Schüler bin, aber ich hab auch schon viele Praktikanten oder Schüler von anderen Schule eingelernt oder halt "mitgenommen".
    Viele die nciht so gut auf Praktikanten oder Schüler reagieren haben oft auch Angst was falsches zu sagen oder zu erklären bzw die meisten wissen ja selbst nicht warum .. sie was zu welchem Zeitpunkt etc. machen.
    Sei einfach stark und versuch so hilfsbereit und arbeitsunscheu wie möglich zu sein, dann sehen sie, dass du was kannst und wirst auch für die Leute die Schülern und Praktikanten skeptisch gegenüber stehen "wertvoll" weil du ja was kannst und fleißig bsit.
    Leider gilt oft immer noch in der Pflege "je schneller desto besser".
    Ein Tip: schnell & ordentlich .. versuch einen Überblick zu bekommen.
    Liebe Grüsse & Viel Glück.
    Kannst ja schreiben wies tatsächlich war.
     
  4. Pythia

    Pythia Junior-Mitglied

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    Nach drei Tagen hat man mir als Praktikant gesagt, dass ich jetzt ja eingearbeitet wäre. Habe als Praktikant alles gemacht. Naja fast alles, Vitalzeichen messen, waschen, Steckbecken reichen und subcutan spritzen, Blutzucker messen und pflegebericht schreiben, was ich allerdingd nicht abhaken durfte. Das ich das alles nicht wirklich durfte, habe ich erst in der Ausbildung gelernt. Allerdings war ich für diese Sachen auch alle zu begeistern. Aber seit ich in der Ausbildung bin lehne ich Sachen die ich nicht darf, weil ich es nicht in der Schule habe kategorisch ab. Auch wenn ich mir da schon manches mal ein Augenverdrehen oder eine Bemerkung von einer Examinierten eingefangen habe. Da muß man sich halt ein dickes Fell wachsen lassen, denn wenn du was machst, was du nicht darfst und es passiert was, dann bist du dran, im besten Fall verlierst du deinen Ausbildungsplatz.
    Die Praktikanten im Moment auf der Station machen viele Aufräumarbeiten, so Spülraum machen kommt immer gut bei den Schwestern. Betten beziehen, essen austeilen und anreichen, beim waschen und lagern helfen. Selbst Intiative zu zeigen kommt bei den Schwestern immer gut an. Wenn du lernst, die Arbeit zu sehen und sie unaufgefordert erledigst und dann immer als Erste aufstehst und zur Klingel gehst, dann wird alles gut.
     
  5. Miss Ginny

    Miss Ginny Junior-Mitglied

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    Danke für die schnellen Antworten!!! :flowerpower:

    Mensch, subcutane Applikationen als Praktikant?? Ich habe schon eine Ausbildung als Biologisch-Technische-Assistentin und da haben wir Applikationen an Tieren gelernt, aber selbst da mussten wir zunächst unendlich viel Theorie lernen bevor unsere ersten Injektionen vornehmen durften!! Naja...unter die Haut kann ja net viel passieren, aber trotzdem...

    Ich hoffe, dass ich mich bewähren kann...und jeder der in der Systemgastronomie schon mal gearbeitet hat...dem fallen 1000 Sachen gleichzeitig auf!!!

    Morgen habe ich ja meinen Einstellungstest. Habe dazu schon alle Threads auswendig gelernt, aber unsicher ist man sich ja doch...Da kommen doch sicher keine schweren mathematischen Sachen dran, oder? Also Kathetensätze, Quadratische Gleichungen, binomische Formeln etc. oder? Also unter "Grundrechenarten" verstehe ich +, -, / und x sowie Prozentrechnung und Dreisatz...Und das Diktat...sind da böse Fallen drin?:schraube: *aufgeregt bins*
     
  6. Pythia

    Pythia Junior-Mitglied

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    Bei uns hat man darauf geachtet, wie man sich verhält, ob man abguckt, ganz cool bleibt oder nervös wird. Eine Mentorin hat mal gesagt, dass das wichtigste an unseren Job sei: kompetentes Auftreten, bei völliger Ahnungslosigkeit.
    aber unsere Lehrerin hat gesagt, das Ergebnis des Testes wäre drittrangig gewesen. Wichtig wäre unsere Persönlichkeit gewesen.
     
  7. Miss Ginny

    Miss Ginny Junior-Mitglied

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    Au weia...die gucken einen schon beim Einstellungstest genauer an?? Mache den Test bei Vivantes in Berlin und da ist zuerst Einstellungstest und irgendwann danach bekommt man ne Absage oder is nen Schritt weiter...man wird zum Gespräch geladen!! Ich dachte da wäre kompetentes Auftreten erst wichtig!!

    Sag mal, wenn die Patienten klingeln. Ist es dann nicht wichtig, dass eine Schwester mitkommt oder wollen die meisten nur Selter oder aufs Klo?
     
  8. Pythia

    Pythia Junior-Mitglied

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    Also, dass läuft so. Als rangniedrigstes Mitglied ist es deine Aufgabe zur Klingel zu rennen. Wenn du das Problem alleine lösen kannst, löst du es alleine und wenn nicht, dann holst du ne Schwester. Als Praktikant hast du ein anrecht auf ein schriftliches Zeugnis, wo drinsteht, was du gemacht hast und wie dus gemacht hast und auf eine Praktikumsbestätigung. Das erstere ist schwer zu bekommen, da die Examinierten keine Lust auf extra Arbeit haben, deine umsonst Arbeitskraft aber gerne mitnehmen. Ich würde trotzdem drauf bestehen, macht sich gut in der Bewerbung. Die ganzen Sachen die nicht darfst, dürfen da nicht drin stehen. Sage den Schwestern, dass sie darein schreiben sollen wie toll du dich hast anleiten lassen und wie toll du die Grundpflege gemacht hast.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Können wir das Wort Mobbing nicht entwerten, indem wir nicht jede Kommunikatiosnproblematik als solches bezeichnen. Es ist für echte Mobbingopfer eine Mißachtung ihrer Erlebnisse.

    Elisabeth
     
  10. Miss Ginny

    Miss Ginny Junior-Mitglied

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    Also was ich hier teilweise so lese, klingt für mich absolut nach Mobbing. Wenn man alles machen muss, darüber hinaus schlecht gemacht wird, beleidigt wird und man zur Direktion geht und sich beschwert, weil jemand aufgrund eines Autounfalls 2 Tage mit Atest, krankt ist. Und man sich anhören muss, dass alle vor einem besser waren usw. ...Ich lasse sowas mit mir nicht machen...ich würd daran vermutlich kaputt gehen und ziehe den Hut vor Leuten, die sich das 6 Wochen angetan haben...
     
  11. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo Miss Ginny,

    lass das Praktikum doch einfach mal auf dich zukommen und lass dich nicht schon vorher verrückt machen.
    Ja, es gibt Kollegen die Schwierigkeiten mit sich selbst haben und deswegen niemanden einschließlich sich selbst leiden können.
    Jedoch ist es wohl nicht die Regel das Praktikanten und Schüler grundsätzlich gemobbt werden, sei der Rang auch noch so niedrig:knockin:.
    Geh mit einer positiven Einstellung an die Aufgabe heran, nicht alle Pflegekräfte sind bösartig.

    Gruß Mary
     
  12. AndyW

    AndyW Junior-Mitglied

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    Hallo Ginny,
    in der Krankenpflege ist es wie mit allen anderen Berufsgruppen auch. Somit gibt es Leute, die sehr gerne Praktikanten, Auszubildende oder neue Mitarbeiter anleiten und es gibt solche, denen das gar nicht liegt. Du wirst ebenso VerkäuferInnen oder MechanikerInnen kennen, die ihre Aufgabe "toll" erledigen, wie auch solche die eher "5-er"-KandidatInnen waren. Lass dich nicht verrückt machen und gehe lieber mit (Vor-)Freude an deine Praktikumstätigkeit und lass dich lieber positiv überraschen.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Versuch dich zu distanzieren. Hinterfrage deine Ängste. Basieren sie auf Vorurteilen? Versuch diese zu korrigieren. Geh offen on die Situation ohne Vorverurteilung.

    Du musst nicht mit jedem gut können und nicht jeder muss dich lieben. Du erwartest Respekt und den kann, darf, soll man einfordern.

    Die Ausbildung ist kein Zuckeschlecken. Man muss lernen sich auf die verschiedensten Charaktere einzustellen. Das fällt zu Anfang schwer, aber du lernst es. Dieses Lernen hötz nie auf, weil es immer wieder Situationen geben wird, wo bekannte Handlungsmuster versagen.

    Ergo: nur Mut. Es liegt bei dir, was wird. Und vielleicht findest du es ja über kurz oder lang ganz toll selbständig arbeiten zu dürfen.

    Elisabeth
     
  14. Kleiner_knuff

    Kleiner_knuff Junior-Mitglied

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    Hi
    Ich wurde bei meinem 2. praktikum (ca. 10monate) von 2 examinierten ständig beschuldigt das und das gemacht zu haben (essen verschlampern, essen anzuessen und wieder hinzustellen, sachen verschlampert zu haben und und und) obwohl ich in der zeit gar nicht auf station war weil ich frei hatte oder ne andere schicht... Das zählt meiner meinung zu mobbing genau so wie sich über die größe eines menschen lustig zu machen.

    aber das ganze tat gut, weil ich mitlerweile so ein dickes fell hab das mich nur noch ein paar sachen zu weisglut bringen ;)

    Grüßchen
     
  15. narde2003

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    Ich überlege gerade, was habe ich davon einen Praktikanten zu mobben? *grübel* mir fällt nix ein, also warum sollte ich es machen?

    Ein Praktikant soll auf Station einen Einblick bekommen, je nach Motiviation und zukünftiger Berufsgruppe des Praktikanten erhält er dies.

    Praktikantin A: will Medizin studieren muss hierzu ein Pflegepraktikum ableisten - also wird sie auch alles sehen was zur Pflege gehört.

    Praktikant B: will Rettungsassitent werden und wird auch entsprechend eingewiesen und kann enstprechendes unter Anleitung machen.

    Praktikant C: will Pflegekraft werden - bekommt auch die Bandbreite der Pflege zu sehen.

    Ich nehme alle gerne mit und zeige entsprechend die Möglichkeiten der Pflege auf.
    Sagt Praktikant B aber beim öffnen der Türe: Ich bin hier um zu Intubieren, dann hört meine Liebe dafür auf und ich weise ihn darauf hin, dass er dazu nicht auf einer Intensivstation ist.

    Wenn Praktikantin A meint, sie müsse nur ihre Zeit absitzen, dann darf sie auch nicht mit meinem vollsten Verständnis rechnen, wenn sie innerhalb von 1 Woche 3 mal verschläft.

    Alles hat zwei Seiten.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus.

    In einem Praktikum soll der Bewerber erkennen, ob der Beruf geeignet ist oder nicht. Da wir in unserem Beruf zu einem nicht geringen Maße selbständig arbeiten müssen und die Grundpflege einen großen Anteil einnimmt, sollte man von einem Praktikanten nach einer angemessenen Einarbeitungszeit erwarten, dass er Tätigkeiten für die man keine spezielle Ausbildung braucht eigenständig durchführt.



    Elisabeth
     
  17. Miss Ginny

    Miss Ginny Junior-Mitglied

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    Na das ich versuche mich im Praktikum ganz viel einzubringen ist ja klar =). Freu mich auch schon riesig drauf....aber wenn man hier so Sachen liest...

    Übrigens...bekomme ich auch immer doofe Sprüche wegen meiner 1,53 zu hören :motzen:...^^

    Danke für eure ganz lieben und schnellen Antworten :daumen:
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich kann zwar jetzet die 1,53 nicht zuordnen. Ist wohl auch nicht so wichtig.

    Du lässt dich vielzuviel von anderen beeinflussen. Und wenn man etwas kritischer schauen würde, dann steht die Fragen im Raum: suchst du ev. eine Begründung um das Praktikum nicht antreten zu müssen bzw. wenns net perfekt läuft, dann sind schließlich die anderen dran schuld?

    Zu 99% trifft: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus.
    Geb dir und den Kollgen eine Chance und such nicht nach Negativbeispielen.

    Elisabeth
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    na ja, vermutlich stellen sie ihr einen Schemel an den Essenswagen, dass sie an die oberen Tabletts kommen.

    Ich sag auch immer Mindestgrösse für Intensiv ist 1,76 oder hochhackige Schuhe :freakjoint:
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eine meiner "winzigen" Kolleginnen hat immer das Bett geentert um an die Infusionsgeräte hinter dem Bett heranzukommen (das Problem der engen Zimmer *fg*).

    Wo ein Wille, da ein Gebüsch- sagt der Volksmund. *fg*

    Elisabeth
     
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