Mitarbeiterschutz Forensik

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Hotchili, 18.10.2007.

  1. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo Zusammen.
    Wir arbeiten auf einer geschlossenen forensischen Station mit Patienten, die ein hohes kriminelles Potential vorweisen, aber auch krank sind.
    Jetzt soll bei uns auf Station ein "Tableau" aufgehängt werden, wo unser Lichtbild, Name und Funktion den Patienten und Angehörigen sichtbar gemacht werden soll.
    Was haltet ihr davon, habt ihr Erfahrung damit gesammelt. Wie sieht da der Schutz der Mitarbeiter aus? (Man, die Angehörigen, könnten das Bild ja mit einer Handykamera ablichten und sonstigen Unfug im Internet oder auf der Straße betreiben).
    Was macht das Tableau eigendlich für einen Sinn?
     
  2. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Ich kenne diese Bildwände auch von anderen Stationen bei mir im Krankenhaus. Auf unserer Station gibt es so etwas nicht, da sich einige Schwestern weigern sich Fotografieren zu lassen. Wenn jemand mein Gesicht sehen will, dann soll er mich ansehen, genauso wie ich denjenigen dann sehen
    kann. Kein Mensch kann mich zwingen ein Foto von mir machen zu lassen um mich dann an die Wand zu hängen.
    Alesig
     
  3. ASF

    ASF Senior-Mitglied

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    Hallo!

    Ich arbeite zwar nicht in der Psychiatrie und erst recht nicht in der Forensik, aber ich kann Deine Sorgen nachvollziehen. Bei uns auf Station gibt es auch eine kleine Fotogallerie, die allerdings auf freiwilliger Basis beruht und keine Namen enthält. Sonst würde ich mich auch weigern ein Foto beizusteuern.

    Dazu kommt, dass die Forensik ja im Grunde genommen eine spezielle Form einer JVA ist und mal ehrlich, in welchem Knast hängen Fotos der Vollzugsbeamten mit Namen und Funktion...?
     
  4. Brady

    Brady Gast

    Hallo Hotchili,

    ich kann deine Ängst schon nachempfinden. Aber ist das nicht auch in eurem Team besprochen worden? Kann mir kaum vorstellen, dass sowas von oben herab angeordnet werden kann.

    Ich arbeite in der Psychiatrie wohl bemerkt und es ist für mich eigentlich selbstverständlich soviel Transparenz zu zeigen wie möglich.

    Es ist immer möglich, dass ein Angehöriger, ein Patient Fotos unbemerkt von uns macht. Dies könnte jedoch überall passieren und vor allem kann man sich auch nicht schützen. Ich behaupte einfach mal, wer sich wenig zeigt, kommt eher in Gefahr, weil es neugierig und verdächtig macht.

    Aber ehrlich gesagt, ich würde eher vom Chefarzt/Oberarzt ein Foto machen, als von einer Pflegekraft, wobei diese Chefärzte sowieso schon meistens mit Bild in den Medien stehen*Scherz*.

    Natürlich muss der Name nicht unbedingt im Telefonbuch stehen, wenn man in der Forensik arbeitet.

    Je mehr Transparenz desto mehr Vertrauen wird auch aufgebaut, ich selber habe nichts dagegen würde dem auch zustimmen. Jeder kann und darf wissen mit wem er es zu tun hat.

    Denn überhaupt medizinischer, psychiatrischer und forensischer Bereich lässt die Fantasie von Menschen freien Lauf und schnell heißt es als Patient wir sind die Opfer.
    Wir kennen nicht die Namen, Funktionen und Gesichter von denen, die uns betreuen/pflegen.

    Sie sind abhängig von uns und sind dadurch auch immer in der unterlegenden Rolle.

    Aber was mich interessiert, was sagen deine anderen Kollegen dazu? Welche Argumente werden dafür genannt?

    Liebe Grüße Brady
     
  5. iceBABE82

    iceBABE82 Gast

    Hallo Hotchili und andere Mitarbeiter einer Forensischen Abteilung, könntet ihr mir so einen "typischen Alltag" von euch in der Abteilung beschreiben? Ich habe viel im net gesucht aber bin mit dem Ergebnis unzufrieden..
    Ich bin zur Zeit KS in einer chirurgischen Abteilung in einer Akutklinik. Ab dem 1.1.08 eröffnet die Psychiatrie bei uns in der nähe eine forensische Abteilung. Dafür haben ich mich beworben. Mein erstes Vorstellungsgespräch habe ich hinter mir, gestern bekam ich einen Anruf, dass ich in der engeren Auswahl bin und mich am Dienstag wiedervorstellen soll. Beim letzten Gespräch teilte mir die PDL mit, dass es sich um verurteilte Wirtschaftsverbrecher handelt. Keine Vergewaltiger aber es könnten wohl Mörder dabei sein. Sie meinte, es wird nicht, wie ich es aus der Klinik kenne, im Früh-, Spät- und Nachtdienst gearbeitet. Die Arbeitszeiten wären wohl sehr flexibel gestaltet (?!). Es werden öfter Ausflüge übers WE unternommen wie z.b Zelten gehen. Meine nächste frage an euch, ist es wirklich realistisch mit einem Mörder übers WE zum zelten zu gehen??? Irgendwie kann ich das nicht glauben....
    Um Antworten wäre ich euch sehr sehr dankbar! MfG
     
  6. Brady

    Brady Gast

    Hallo iceBABE82,

    warum hast Du dich für diese Stelle beworben?

    Hast Du Erfahrung/Kenntnisse in diesen Krankheitsbildern?

    Ich habe auch forensische Patienten bei uns zur Reintegration und jedes Schicksal ist für sich bezeichnend.

    Nur so mal zum Beispiel. Junge Frau, Anfang 20. lebt zuhause bei ihrer Mutter, traut sich nicht zu erzählen, dass sie schwanger ist. Vollkommen verdrängt bringt sie ihr Kind auf der Toilette um, niemand bemerkt diesen Zustand. Auch wohl typisch für dieses Familienkonstrukt. Keinem vertraut sie, da ihr Leben bis dahin auch nur durch problematische Dinge wie eigener Missbrauch geprägt war.

    Auch verdrängt sie, dass sie überhaupt schwanger ist. Bis es nicht mehr geht und sie gebärt, auf der Toilette. Nebenan die eigene Mutter, die dies nicht bemerkt.

    Natürlich für viele nicht nachzuvollziehen, diese sagen. Es gibt doch Babyklappen, es gibt die Pille, usw....Aber für diese junge Frau in ihrer Hilflosigkeit überhaupt nicht existent. Eine intelligente junge Frau und emotional quasi behindert.

    Sie ist eine Mörderin, wird ihr ganzes Leben damit leben müssen.
    Ist ständig suizidal wegen dieser Tat und auch nur ein Opfer.

    Es gibt natürlich auch andere Fälle, aber ich kann auch ähnliche wie diese auch noch aufführen.

    Liebe Grüße Brady
     
  7. iceBABE82

    iceBABE82 Gast

    lieben dank für deine Antwort Brady, ich habe mich für diese Stelle beworben weil ich mich beruflich weiterentwickeln möchte. Nach 4 1/2 Jahren auf der Chirurgie möchte ich nun den Bereich wechseln und die Forensik oder eine psychotherapeutische Station kamen für mich am meisten in Frage. Erfahrung in der Forensik habe ich keine. Ich werde bevor die neue Abteilung aufmacht in einer forensischen Abteilung von einer anderen Klinik hospizieren um erste Erfahrungen sammeln zu können. Die PDL war wirklich sehr nett und sehr zuvorkommend. Sie meinte, falls ich nach einigen Monaten merke dass die Forensik nichts für mich ist und ich lieber auf eine psychotherapeutische Station wechseln möchte wird sie mich auf Wunsch versetzen. Letzte Woche war ich mir noch unsicher, habe es ihr auch offen und ehrlich gesagt, weil ich nicht genau weiss was auf mich zukommt. Aber ich bin bereit und offen für diese Herausforderung. Deswegen würde ich gerne mehr über den Alltag in der Forensik erfahren... Gruß

    PS: dein Bsp bewegt mich zum nachdenken..
     
  8. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo IceBabe.
    Ich kann dich zu deinem Schritt nur beglückwünschen. Ich war auch vorher auf einer Chir. Ambulanz tätig und bin dann wieder nach meinem Zivildienst in die Forensik gewechselt. Es ist zwar ein anderes Arbeiten (keine Verbäne etc.) Aber die Streßspitzen sind anders. Du hast es selbst in der Hand in wie weit du dich unter Druck setzen lässt. Du hast in der Forensik nämlich viel Zeit.
    Du mußt halt das Spagat zwischen Maßregel und Zuwendung herausbekommen, alles andere ergibt sich im Laufe mind. von einem Jahr.
    Der Ablauf ist eigendlich jeden Tag ein bischen anders, das ist auch das interessante daran.
    Grüße.
     
  9. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo Brady
    Also Recht hast du ja schon. Ich bin auch für mehr transparenz in unserer Arbeit. Wenn das Tableau auf unserer Station aushängt, hätte ich auch gar nichts dagegen. Denn oft heißt es:" Äh wie heißt der Pfleger nochmal mit dem Bart." oder so. Wir tragen ja auch Namensschilder mit der Berufsbezeichnung.
    Aber bei uns soll das Tableau den Besuchern zugänglich gemacht werden. Und das Pflegepersonal sind diejenigen, die den ganzen Tag am Patient zu tun haben und diese auch isolieren etc.
    Die Chefärzte sitzen in ihren sicheren Büros.
    Achso, wir sind natürlich nicht davor gefragt worden. Das wurde sogar schon beim Personalrat abgeklärt, nur soviel dazu.
     
  10. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo.
    Genau, das wäre die nächste Frage, in welcher JVA hängen die Bilder der Wärter aus?
     
  11. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo Alesig.
    Der Europäische Gerichtshof hat da anderst entschieden: Der Arbeitgeber darf ein Lichtbild von dir veröffentlichen. Aber nur der Kopf. Mir geht es hauptsächlich um den Sicherheitsaspekt. Warum wird der bei uns nicht berücksichtigt.
     
  12. MiChung

    MiChung Gast

    @Hotchili,

    Ich kenne diese Fotowände auch, finde sie persönlich OK - wenn nicht sogar sinnvoll ;) , habe bislang auch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, oder von solchen gehört. Ich finde es aber ebenso OK, wenn sich ein Mitarbeiter dagegen ausspricht "an der Wand" zu hängen.
    Und wenn der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass der Arbeitgeber ein Lichtbild veröffentlichen darf (ist die Info sicher?), dann ist vielleicht mit Euren Vorgesetzten verhandelbar, dass dieses lediglich auf der Station zur Orientierung für die Patienten hängt (wozu sollte es auch sonst noch zweckmäßig sein...)

    Insgesamt verstehe ich aber das Problem mit der Sicherheit nicht: bzw. die Sicherheit hört doch schon dort auf, wo Angehörige mit Fotohandys in der Forensik spazieren gehen können?! Geht denn das überhaupt?

    LG MC
     
  13. Hotchili

    Hotchili Newbie

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    Hallo MiChung
    Bei uns ander Schleusse hängt lediglich ein Schild mit Handyverbot. Also ist das auf freiwilliger Basis der Besucher. Und der der was im Schilde führen möchte, wird bestimmt nicht sein Fotohandy freiwillig abgeben werden.
    Wir haben demnächst eine Unterredung mit unserem PR und PDL. Da können wir unsere Bedenken äußern. Ob sie berücksichtigt werden, werden wir sehen.
    Daß das Tableau bei uns auf der Station hängt, mit dem kann ich leben, das wäre auch sinnvoll. Alles andere ist nur unrealistischer QM-Quatsch.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Welche Möglichkeiten des Stalkings ergeben sich noch?

    Foto auf Station gemacht und mitgenommen. Auftrag erteilt zur Überwachung... und schon weiß jeder wie du heißt, wo du wohnst usw..

    Es gibt keine absolute Sicherheit. Wer sich die Mühe macht eine Fotowand zu knipsen, der scheut auch nicht davor zurück Menschen in unbeobachteten Situationen abzulichten. Die Fotohandys machen es möglich. Und von da bis zur kompletten Bekanntheit ist es nur ein kleiner Schritt.

    Wenn du solche Bedenken hast ob deiner Sicherheit- ist dann die Forensik der richtige Arbeitsplatz?

    Elisabeth
     
  15. MiChung

    MiChung Gast

    Hallo,

    ich denke auch, dass das Anbringen einer Fotowand keinen so wesentlichen Einfluss auf die Sicherheit der Mitarbeiter hat.
    Meine Erfahrung ist, dass die Patienten ohnehin viel mehr über uns wissen, als wir uns träumen lassen. Unterhaltungen im Team werden sicher nicht immer hinter verschlossenen Türen "geflüstert". Ich glaube, dass man gar nicht immer so genau darüber nachdenkt, was ein Patient alles mitbekommt und was nicht - selbst wenn man darauf bedacht ist... Ich hab mir mal die Mühe gemacht, mich im Wohnbereich in der Nähe des Teamzimmers aufzuhalten. Es war schon beeindruckend, wie die Akustik nach "draußen" funktioniert.... Die Patienten wissen auch meist, welches Auto zu welchem Mitarbeiter gehört, etc. Man kann sich tausenderlei Horrorszenarien ausmalen.
    Ich denke das Problem "Sicherheit" betrifft zumindest die in der Psychiatrie tätigen Mitarbeiter ständig in irgendeiner Form und ist nicht immer zu lösen.

    LG
     
  16. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo Hotchili
    Wo bitte kann ich das Urteil über die Veröffentlichung meines Fotos laut EU Gerichtshof nachlesen ? Der Sicherheitsaspekt ist mit dabei wurscht, ich lasse mich nur sehr ungern Fotografieren und was ich gar nicht haben kann ist ein tägliches vorbeilaufen an meinem Konterfei.
    Soweit ich weiß habe ich ein exklusiv Recht auf mich. Sprich niemand darf mich ohne Einverständnis fotografieren.
    Alesig
     
  17. flexi

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  18. Kleine-diakonisse

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    Hallo zusammen,
    seit dem ersten dezember bin ich auch im MRV angestellt.
    Ich hatte das glück zwei wochen hospitieren zu können, aber trotzdem bin ich mir noch etwas unsicher, wenn im januar die ersten patienten kommen werden.
    Hat jemand tipps für mich, wie ich meine arbeit möglichst effektiv,trotz mangelnder erfahrung, gestalten kann?
     
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