Mitarbeiterin in Verdacht Medikamente zu stehlen

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Reyna, 01.01.2009.

  1. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    17.09.2005
    Beiträge:
    170
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits-und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante Krankenpflege
    Hallo an alle,

    wie der Titel des Ihread schon aussagt, habe ich eine Mitarbeiterin bei uns auf der Station in Verdacht Medikamente zu stehlen. Hierbei geht es vor allem um das rezeptpflichtige Medikamt Diazepam.

    Da ich auf der Intensivstation arbeite, haben wir eine große Auswahl an i.v-Medikamenten und nur zwei kleine Schränke mit p.o. Medis. Das mit dem Diazepam ist mir aufgefallen, da ich die Apotheke eingegeben habe und mich zufällig daran erinnern kann, eben auch dieses Medikament eingegeben zu haben.

    Als ich nach sagen wir mal einer guten Woche eine Tablette für einen Patienten herrausnehmen wollte, fehlt schon eine ganze komplette Packung (wir bekommen hiervon immer zwei Packungen geliefert).

    Das schien mir ziemlich seltsam, da wir an oralen Medis , gerade bei diesem, nich so einen Durchlauf haben.

    Letztens dann hatten wir uns zur Pause hingesetzt, bis auf eben diese Kollegin. Denke ich mir auch nichts bei, da das Arbeitsaufkommen ja unterschiedlich ist, je nachdem welche Patienten man betreut.
    Wir saßen also in der Dienstküche, da kam ein Arzt herein und teilte mir mit, dass mein Patient noch ein bestimmtes Medikament haben sol.
    Ich bin dann aufgestanden und in den Medikamentenraum gegangen, der etwas abgewinkelt liegt. Dort stand eben diese Kollegin an den per-os-Medi-Schränken, machte ihn zu und war sichtlich überrascht mich zu sehen.

    Das Ding ist, dass meine Kollegin an diesem Tag zwei Beatmungen betreute, die auf jeden Fall keine oralen Medikamente zu sich nehmen können.
    Was hat Sie dann am Schrank gemacht?

    Ich weiss, der Bericht ist etwas ausführlich, aber ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll...
    Das ganze weiter beobachten, oder sie direkt mal ansprechen?
    Mache mir auch Sorgen, da Arznemittelmisbrauch ja gerade bei Pflegepersonal weit verbreitet ist und Diazepam ja echt schnelll abhängig machen kann...

    Danke fürs Lesen...

    Liebe Grüße,
    Reyna
     
  2. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    17.09.2005
    Beiträge:
    170
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits-und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante Krankenpflege
    Noch ein kleiner Nachtrag:

    Sie hatte übrigens beim Schliessen des Schrankes nichts in der Hand und in die Taschen hab ich nich geguckt :mrgreen:.

    Und natürlich könnnen auch Beatmungen p.o.Medis über die Magensonde bekommen, nur weiss ich zufällig anhand der Kurve, dass die beiden nur i.v.Medis bekommen.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Sprich sie an und warte nicht bis ein größeres Problem daraus erwächst. Nichts finde ich schlimmer, als wenn Kollegen die Augen verschließen vor dem Versuch Probleme mit Hilfe von Tabletten zu lösen. Deine Kollegin braucht ev. Hilfe.

    Elisabeth
     
  4. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    17.09.2005
    Beiträge:
    170
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits-und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante Krankenpflege
    Ja, ich denke das werd ich in einer ruhigen Minute mal tun..
    Haben Samstag wieder Dienst zusammen.

    Meint Ihr das es besser wäre, wenn dieser Vorfall dann zwischen uns bleibt?
    Da man doch fristlos gekündigt werden kann bei so einer Sache und das sicher kein Kavaliersdelikt ist.
    Noch ist es ja auch nur ein Verdacht, auch wenn die Sache für mich sehr eindeutig ist.
    Das Problem ist auch das die Kollegin schon etwas älter ist und ich ziemlich neu im Team bin..muss da echt vosichtig rangehen.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Man muss nicht zwingend fristlos gekündigt werden.

    Tablettensucht gilt als Erkrankung und ein Kündigungsgrund wäre, wenn eine Ablehnung einer entsprechenden Therapie vorliegen würde. Der AG muss also erst mal die Möglichkeit für eine Therapie anbieten.

    Mach dich nicht zum Mitwisser indem du ihr sozusagen ermöglichst weiter Tabletten aus dem Medikamentenschrank zu nehmen... indem sie darauf achtet, es nicht in deiner Gegenwart zu tun. Das Problem löst sich nicht durch das private Ansprechen.

    Erkläre ihr, dass du diese Beobachtung gemacht hast und das du deine SL informieren wirst. Empfehle ihr den Gang zum Betriebsarzt oder zum Hausarzt. Gib auch den Hinweis, dass eine Tablettensucht therapiebedürftig ist und der AG sie aus diesem Grunde nicht kündigen darf.

    Elisabeth
     
  6. catweazle

    catweazle Poweruser

    Registriert seit:
    02.03.2004
    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Münster
    Elisabeth hat Recht.

    Viele Arbeitgeber sind auch gerade bei erfahrenen Kräften, vor allem, wenn sie nie aufgefallen sind, eher daran interessiert, daß die betreffende Person HILFE bekommt- und dann auch wieder irgendwann LEISTUNG erbringt.
     
  7. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    17.09.2005
    Beiträge:
    170
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits-und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante Krankenpflege
    Werd mal gucken, was sich machen lässt. Schreibe Samstag dann nochmal genaueres.

    Danke erstmal für das Interesse.
     
  8. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

    Registriert seit:
    10.03.2005
    Beiträge:
    1.060
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Gesundheitspfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Intermediate Care/Innere Medizin
    Na ja, also.......bisher gibt es eigentlich nichts handfestes, jedenfalls nicht nach deinem Text.

    Wieso soll gerade diese Kollegin die Packung genommen haben?
    War davor schon was auffälliges oder ist die Packung vielleicht von einer anderen Station gebraucht worden?

    Sie war am Medischrank für orale Medikamente, in dieser Situation hätte ich vielleicht gefragt was sie sucht, aber daraus kann man eigentlich auch nicht aussagekräftig herleiten, dass sie was für sich genommen hat.

    Vielleicht sollte man bedenken, wenn du diese Kollegin darauf ansprichst ohne auch nur irgendeinen wirklichen Vorgang der Aneignung von Medikamenten gesehen zu haben und sie nimmt sie vielleicht nicht, ist das schon eine Belastung für eure kollegiale Beziehung. Sie wird sich, wenn sie es verneint (ob sie es nun tut oder nicht), immer von dir beobachtet fühlen und ich weiß nicht ob das eine gute Basis zur Zusammenarbeit ist.

    Ich würde schon warten bis ich etwas greifbareres habe und dann handeln, als nur auf einen (so wie es sich in deinem Text darstellt) vagen Verdacht.

    Gruß
    Dennis
     
  9. Lin

    Lin Poweruser

    Registriert seit:
    28.12.2007
    Beiträge:
    1.528
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Urologie
    Gibt es sonst irgendwelche Merkmale, die auf eine Suchterkrankung hinweisen können? Verhaltensänderungen, Stimmungsschwankungen, erhöhte Reizbarkeit, Nervosität, Abnahme von Verantwortungsgefühl, Vergesslichkeit,...?

    Wenn Verhaltensweisen auf Suchtkriterien zutreffen, sollte man nicht versuchen, sollte man nicht versuchen, selbst therapeutische Interventionen zu treffen. Es besteht die Gefahr das Suchtverhalten zu fördern. Sprich das, was du wahrgenommen hast, deutlich an, aber äußere höchstens eine Vermutung, dass es sich um eine Abhängigkeit handelt.

    Gruß,
    Lin
     
  10. sigjun

    sigjun Gast

    Ich persönlich würde diese Kollegin nicht persönlich ansprechen.
    Ich finde den Verdacht ziemlich vage, zumal das Fehlen einer Packung erst nach einer Woche bemerkt wurde. Da können etliche andere diese Packung ebenso entwendet haben. Dass sie jetzt einmal an diesem Medischrank stand, und "eigentlich" von dort keine Medis brauchte ist mehr als vage. Dass sie Deiner Meinung nach überrascht regiert hat ist DEINE Wahrnehmung und auf Grund Deines Verdacht ja schon fast eine erwartete Reaktion von Dir. Von anderen, insbesondere Verhaltensauffälligkeiten dieser Kollegin hast Du nichts geschrieben/bemerkt?

    Hast Du keinen Vorgesetzten, dem Du sachlich schilderst wann Du die Medis bestellt hast und was nach einer Woche fehlte? Nicht mal dort würde ich den verdacht äußern. Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert, wenn Du diese Kollegin direkt ansprichst. Dabei kann es ganz schnell passieren, dass Du am Ende mehr Probleme hast als sie selbst vielleicht, nicht auszudenken, wenn sie ganz und gar unschuldig ist.

    Dein Vorgesetzter müsste wissen wie er reagieren/handeln muss, um überhaupt einmal festzustellen, ob Medikamente verschwinden. Sie könnten doch auch verliehen worden sein? Weißt Du, ob wirklich 2 Packungen geliefert worden sind?

    Kurz und gut, mir wäre es nach Deinen Schilderungen zu vage um jemand persönlich anzusprechen, da die Folgen eines solchen Gespräches insbesondere mir persönlich am Ende enorm zum Nachteil gereichen könnten. Meine Adresse wäre eine sachliche Schilderung an den nächsten Vorgesetzten.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Verantwortung weiter delegieren macht es Süchtigen oft erst möglich süchtig zu werden.

    Klare Ansage bringt eine eindeutige Antwort.

    Elisabeth
     
  12. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

    Registriert seit:
    10.03.2005
    Beiträge:
    1.060
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Gesundheitspfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Intermediate Care/Innere Medizin
    und/oder ein größeres Problem.....
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Wieso? Ich gehe davon aus, dass der Ansagende das Mindestmaß an Kommunikationsregeln beherrscht.

    Kannst du deine Befürchtungen näher beschreiben?

    Elisabeth
     
  14. Karo6

    Karo6 Poweruser

    Registriert seit:
    13.02.2004
    Beiträge:
    874
    Zustimmungen:
    2
    Ich glaube man sollte sehr vorsichtig sein jemanden vorschnell zu beschuldigen, wenn man dann noch nicht mal einen wirklich Beweis hat.

    Das kann nach hinten los gehen. Grenzt an Verleumdung!

    LG
     
  15. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

    Registriert seit:
    10.03.2005
    Beiträge:
    1.060
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Gesundheitspfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Intermediate Care/Innere Medizin
    Habe ich schon.

    Nimmt sie es nicht und antwortet mit nein und ich bin auf Grund vager Vermutungen zu dem Schluß gekommen, sie ist es.
    Wird die Kollegin sich immer auf die Finger geschaut fühlen und ich halte dies nicht für ein produktives Arbeitsverhältnis.

    Ich möchte auch nicht darüber diskutieren warum ich Aminomix aus dem Schrank nehme obwohl keiner meiner Patienten einen ZVK hat.
    Überhaupt, wenn ich alles rechtfertigen müsste, was ich aus dem Schrank nehme, können wir für alles ein Buch anlegen, ähnlich dem BTM Buch....

    So lange kein begründeter oder besser gesagt sicherer Verdacht besteht:
    "Ich habe gesehen, sie hat etwas aus dem Schrank genommen und eingesteckt"
    "Sie ist die einzige, die Zugang zu dem besagten fehlenden Päckchen hat"

    halte ich eine Ansprache darauf als verfrüht und auch nicht sachdienlich.
    Schließlich könnte nach oben aufgeführten Text auch jede/r andere Kollege/in das Päckchen genommen haben.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich glaube du kennst keine Süchtigen. Erst im Endstadium wird die Sucht öffentlich ausgelebt: ist der Ruf erst ruiniert...

    Bis dahin vergeht eine lange Zeit. Gerade bei Suchtverhalten habe ich oft den Eindruck, dass man sich sehr schwer tut dieses anzusprechen. Warum muss das Kind erst in den Brunnen fallen?

    Aber warten wir die Ergebnisse des Gespräches ab.

    Elisabeth
     
  17. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Ich pers finds total übertrieben.

    Vielleicht hat sie sich auch nur eine Euthrox geholt, weil sie es zu Hause vergessen hatte, oder hat ne DoloDobendan eingeworfen - oder sonstwas.

    Das nach einer Woche ein Päckchen fehlt kann alles mögliche bedeuten...
     
  18. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

    Registriert seit:
    10.03.2005
    Beiträge:
    1.060
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Gesundheitspfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Intermediate Care/Innere Medizin
    Du glaubst in letzter Zeit viel, aber Glaube ist nicht immer Wahrheit.

    Ich finde nur man sollte aus sich schwer tun nicht ein zu leichtfertig machen und jemanden beschuldigen, der vielleicht gar nichts damit zu tun hat und bisher sehe ich keinen Grund warum sie süchtig sein sollte.


    Gruß
    Dennis
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Wer spricht von Beschuldigen? Es geht um die Abklärung einer Beobachtung. Schuldzuweisungen interpretierst du hinein.

    Fakt bleibt, dass Benzos ein hohes Suchtpotential haben. Und das Verschwinden ganzer Packungen ist schon schwierig zu erklären. Ich denke, dass Reyna nicht leichtfertig zum Verdacht gekommen ist.

    Elisabeth
     
  20. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

    Registriert seit:
    10.03.2005
    Beiträge:
    1.060
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Gesundheitspfleger, Rettungssanitäter
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Intermediate Care/Innere Medizin
    Nun, wenn es darum geht, kläre ich das in einem Teamgespräch und natürlich ist es eine Beschuldigung, es zielt nur auf eine Mitarbeiterin ab und der kann ich noch nicht einmal sagen:
    Ich habe gesehen wie du es genommen hast

    sondern

    ich glaube, vielleicht, also ich hab dich da mal am Schrank gesehen und die eine Packung ist verschwunden.

    Was denkst du wie die Kollegin das beurteilt?

    Als netten Plausch unter Kollegen oder eher als Beschuldigung????
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Mitarbeiterin Verdacht Medikamente Forum Datum
News Eine ganz besondere Mitarbeiterin Pressebereich 02.05.2016
News Rassismus per Facebook: Altenpflege-Mitarbeiterin entlassen Pressebereich 25.08.2015
News Gestohlene Maultaschen kosten den Job - Heimmitarbeiterin verliert Arbeitsstelle Pressebereich 16.10.2009
News Verdacht: Wurden Altenpflegekräfte in großem Stil betrogen? Pressebereich 29.04.2016
News Betrugsverdacht in der Pflege : Gröhe trifft sich mit BKA und Kassen Pressebereich 22.04.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.