Mitarbeiterbeurteilung

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Nachtfreak, 04.07.2007.

  1. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    bei uns neu:

    Es wird ein Bogen zur Mitarbeiterbeurteilung ausgegeben.
    Man soll sich selbst beurteilen.
    Doch was mir sehr seltsam erscheint: Auch die Kollegen müssen einen beurteilen.
    Ich finde das sehr seltsam, da die Bogen auch sehr kompliziert gehalten sind.
    Ich finde das kann Unruhe und Mobbing fördern, also finde ich das nicht ganz korrekt.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen was das bewirken soll.
    Hat jemand ähnliche erfahrungen mit sowas?

    NF
     
  2. Kompresse

    Kompresse Junior-Mitglied

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    Hi,

    habe damit keine Erfahrungen. Mit dem nötigen Abstand kann das ganz interessant werden. Aber als Mitarbeiter müßte man schon mal wissen wofür das gut sein soll.
    Auf jeden Fall müßte euer Bertriebsrat oder ähnliches damit offiziell einverstanden sein.
    Ich würde da so nicht mitmachen!

    Grüße, Kompresse
     
  3. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Guden Tach,

    bei meinem ex Arbeitgeber gab es so genannte Ziel- und Fördergespräche mit der Stationsleitung und einem auszufüllenden Bogen.
    Das jeder den Kollegen beurteilen soll und dies vielleicht (kann ich dem Beitrag nicht entnehmen) unter namentlicher Nennung, halte ich für sehr fragwürdig.


    Gruß
    Dennis
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eine objektive Beurteilung kann es nicht geben. Jede Beurteilung ist subjektiv. Vielleicht will der AG gerade vermeiden, dass Beurteilungen zu subjektiv gefärbt sind: viele individuelle Aussagen bringen eher einen Trend zum Ausdruck.

    Unruhe und Mobbing entsteht nicht erst durch solche Beurteilungsbögen. Sie werden nur offiziell gemacht. Wer mobben will tut es mit oder ohne Bogen.

    Kritik zu empfangen UND anzunehmen ist scheinbar das Schwierigste in der menschlichen Natur. Wir wollen am liebsten nur lobende Worte... nur: kein Mensch ist perfekt.

    Elisabeth
     
  5. Manu5959

    Manu5959 Senior-Mitglied

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    Hallo,

    bei uns werden im Rahmen der leistungsorientierten Bezahlung demnächst auch Beurteilungsbögen eingeführt.
    Jeder beurteilt sich selbst, und dann wird man vom Vorgesetzten beurteilt.

    Grüßle Manu
     
  6. ela1507

    ela1507 Newbie

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    Ja, also, bei uns gibt es diese Mitarbeitergespräche.
    Diese Befragung wird auch Spinnengespräch genannt, da der Beurteilungsbogen wie das Netz einer Spinne ausschaut.
    Wie du schon ganz richtig festgestellt hast, gibt diese Beurteilung nur Stress:streit:
    Der zu beurteilende MA gibt sich recht gute Bewertungen, da dies ja mit ins Arbeitszeugnis einfließt,
    die BL spricht mit dem restlichen Team und bewerten dann.
    Bei uns ist noch nie ein MA zufrieden gewesen! Die meisten schei.... drauf.:aetsch:
    Ob es besser wäre, wenn alle zusammen sitzen und sich bewerten?
    Aber dann sagt auch keiner; du MA.X geht immer auserhalb der Pause rauchen, also geb ihm bei Teamfähigkeit ne schlechte Note etc, etc...
    Ich finde das ganze etwas fraglich :schraube:

    In diesem Fall nehm ich meine "Spinne" immer mit aufs WC und sch... drauf:engel:

    -------
    Man kann nicht auf dem Meer fahren, ohne zu wissen wohin
    Wie kann man leben und den Tag gestalten, ohne zu wissen wozu?
     
  7. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Das ist aber schade, dass eine solche Bewertung nur Stress bedeutet. Eigentlich ist es doch eine gute Einrichtung. Zum einen reflektiert man sich selbst und es kann so eine Beurteilung über die Selbsteinschätzung geschehen, ... zum anderen bekommt man so mal ein Feedback von den Kollegen und kann sich überlegen, ob man sich aus der Kritik einen Benefit für sich ziehen kann. Ich finde so etwas immer sehr positiv.
    Voraussetzung ist natürlich, dass alle mit sich und dem zu Beurteilenden ehrlich sind. Ansonsten ist die Effektivität sicher als Zweifelhaft einzustufen. Generell halte ich es aber für eine gute Idee, da man ansonsten ja in aller Regel nur von seiner Leitung beurteilt wird, die ja nicht dauernd mit einem zusammen arbeitet und somit sich auch auf Hörensagen verlässt. Wenn eine solche Analyse nochmals besprochen wird und danach eine Bewertung daraus entsteht, dann ist das doch eine prima Lösung.
    Das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache. Man sollte schon ehrlich mit sich ins Gericht gehen. Seine Stärken betonen, aber auch zeigen, dass man seine eigenen Schwächen erkennt und somit in der Lage ist, sich zu entwickeln. Bei sich selbst Entwicklungspotential zu erkennen ist wirklich sehr wichtig. Von daher bringt eine ultimative Lobhudelei meist sehr wenig, da sonst der Arbeitgeber den Eindruck bekommt, dass man sich nicht adäquat einschätzen kann.
    Ob DAS positiv in einer Bewertung aufgefasst wird wage ich einfach mal zu bezweifeln.
     
  8. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    na ja, im Grunde genommen: Ich sche... auch drauf.
    Ich finde die Bewohner haben eher das Recht mich zu beurteilen.
    Diese zahlen ein Vermögen dafür das ich da bin.
    Mitarbeiter und Kollegen können viele Gründe haben eine Bewertung nach ihrem Ermessen abzugeben.
    Vieles ist doch Ansichtsache.
    Manche praktizieren ohne Rücksicht auf Bewohner Funktionspflege, wie in der Fabrik.
    Andere praktizieren Bezugspflege.
    So, ich nehme an in diesem Fall werden sich beide komplett gegensätzlich bewerten.
    Der eine sagt: Die ist schlampig und hält sich nicht an den korrekten Ablauf.
    Die andere sagt: Die geht auf die Leute nicht ein, zioeht nur ihr Ding nach Plan durch.

    Und somit verliert doch das Ganze seine Gerechtigkeit.
    Für mich stellt das ganze eigentlich nur ein kurzer Aufwand dar, der Rest ist mir ziemlich egal.
    Ich werde auch nicht sauer sein wen man mich schlecht bewertet.
    Es ist mir egal.
    Denn ich weiß auch das ein nicht geringer Teil von Mitarbeiter die Bögen und die darin getroffenen Fragen und Aussagen gar nicht verstehen.
    Das ist definitiv so.
    Hauptsache die Bewohner freuen sich wenn ich in Dienst komme.
    Der Rest?
    Naja, in 2 Wochen redetb kein mensch mehr davon.
    Das ist die Praxis.
    Nur diejenigen, die nicht mit Pflegearbeit ausgelastet sind.
    Ich hab da keine zeit für, ich mein mir da groß den Kopf zu machen.


    NF
     
  9. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Das haben sie definitiv.
    Aber sie sind halt nicht in der Lage Fachlichkeit, Teamgeist, Zuverlässigkeit, usw usw zu beurteilen. Natürlich ist es entscheidend, was die Bewohner denken. Aber genauso wichtig ist auch der Rest.
    Ich habe auch in meiner Altenpflegezeit Kollegen erlebt, die sehr gut bei den Bewohnern ankamen aufgrund ihrer Art. Aber sie waren fachlich (ganz hart gesagt) Nieten. Mit denen alleine im Spätdienst und es war einfach gruslig, weil man sich nicht auf sie verlassen konnte.
    Von daher finde ich es sehr schwierig, dass eine so negative Haltung der Bewertung gegenüber eingenommen wird.
    Diese dient ja nun wirklich der Reflexion. Nicht alles was negativ angemerkt wird muss ja auch geändert werden. Aber man kann ja mal drüber nachdenken und sich reflektieren. Niemand ist perfekt, ... und Hinweise können immer helfen, sich zu verbessern.
    Natürlich ist es nicht immer leicht.
    Aber man kann ja bei strittigen Punkten auch diskutieren und Stellung nehmen (nur bitte nicht gleich angreifen, sondern immer versuchen fachlich zu bleiben).
    Außerdem kann die Kritik ja auch positiv ausfallen. Und das kann ja auch schön sein, wenn man von seinen Kollegen EHRLICH positiv reflektiert wird.

    Ehrlichkeit, Offenheit und Selbstkritik (oder allgemein Kritikfähigkeit) sind dafür natürlich absolute Voraussetzungen!!
     
  10. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ich denke, die Schwierigkeit an diesen Bögen ist es, sicherzustellen dass auch das richtige bewertet wird...so ein Instrument muss also vorher auf seine Validität geprüft werden (also: misst der Fragebogen auch tatsächlich dass, was er messen soll?)

    Ich erinnere mich z.B. noch gut an die Beurteilungsbögen aus meiner Ausbildung...ausgefüllt von KS, die sporadisch mit einem gearbeitet haben.
    Diese Bögen waren sehr offen gestaltet....

    Aber wie misst man z.B. Interesse am Beruf?
    Wenn Schüler lange in den Patientenzimmern ist, selbständig arbeitet und zu Hause viel liest...dann kann das auch als langsames arbeiten und Desinteresse gewertet werden.
    Im Gegenzug ist der Auszubildende am Beruf interessiert, der schnell von einem Zimmer zum anderen springt, der KS jede Arbeit aus der Hand nimmt und wegen jeder Kleinigkeit nachfragt ??!!??
     
  11. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    ja, genau so sehe ich dies ebenfalls.

    Oft ist für andere nicht zu verstehen wie man seinen Dienst in machen Umständen verrichtet.
    Wie und warum man was macht.
    Es wird dann doch so vieles falsch interpretiert.
    Und herrscht dann noch ein vergiftetes Betriebsklima;
    Es handelt sich nicht um ein faires Instrument.

    NF
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Kann es sein, dass du einfach Angst hast vor Kritik? Glaubst du, dass andere dir immer nur Schlechtes wollen? Aus deinen Posts glaube ich so etwas heraus zu lesen. Du bleibst rein auf der Emotionsebene und läßt die Faktenebene nicht zu.

    Elisabeth

    PS Was wäre denn deiner Meinung nach fair?
     
  13. pffanja

    pffanja Poweruser

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    Hallo
    Bei uns ist es üblich. dass wenn Mitarbeiter in der Probezeit beurteilt werden, dass Mitarbeiter sie mit beurteilen. (Kompetenzen)
    Dabei muss sich auch jeder Mitarbeiter selbst einschätzen. Alles hat natürlich mehrere Bögen.
    Jedes Jahr zum Qualitätsgespräch beurteile ich mich, meine Stationsleitung mich und ich sie. Alle Bögen müssen dann von der Sektorleitung bestätigt werden.

    Hoffe es ist verständlich...

    Einen Guten Tag
    Anja
     
  14. sigjun

    sigjun Gast

    Hallo,

    ich finde es erstaunlich, dass bei Beurteilungen sehr oft direkt daran gedacht wird was das Negatives bewirken könnte, dass man selbst schlecht beurteilt wird.
    Ich beurteile selbst und werde beurteilt. Meinen Erfahrungen nach beurteilen sich die Leute eher schlechter als andere.
    Meine persönliche Meinung als Beurteilter ist, dass ich es nach wie vor interessant finde wie mich andere sehen, dass ich eine Chance darin sehe auch dabei die Möglichkeit habe zu erläutern warum ich so und so arbeite/bin und aus welchen Gründen andere eine vielleicht auch gegensätzliche Sichtweise haben.
    Ein absolutes Muss ist allerdings, dass vor allen Dingen die Beurteiler geschult werden. Die Subjektivität ist sicher nicht gänzlich herauszunehmen, aber geschulte Beurteiler sind durchaus in der Lage Emotionen von Fakten zu trennen.
    Ich mag einen anderen vielleicht nicht unbedingt sehr gut leiden, aber ich kann durchaus beurteilen, wie er seine Arbeit verrichtet z.B.

    Ich weiß nicht wie die Einführung bei Euch vorgenommen wurde, gute und ausreichende Informationen, sowie das Handling des Bogens sollte aber allen klar sein, da sonst die Zuverlässigkeit der Aussagen nicht gewährleistet sind.
     
  15. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    es gab gar keine Einführung dsbzgl.
    Wir bekamen nach der 4. Nacht morgens die Bögen in die Hand gedrückt, wir sollen die nun ausfüllen.
    Sinn und Zweck dieser Maßnahme habe ich dann im Internet recherchiert.
    Und dann erst mal meine Kolleginnen informiert was das überhaupt so ist.
    So weit ich eben es selbst in Erfahrung bringen konnte.
    Mitarbeitergespräche gibt es bei uns nicht.


    NF
     
  16. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Nachtfreak,

    möchtest nicht die Ergebnisse deiner Internetrecherche hier einstellen?

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  17. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie hättest du es denn nun gerne mit der Beurteilung... oder vielleicht gar keine Beurteilung???

    Elisabeth
     
  19. Lotti Karotti

    Lotti Karotti Newbie

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    Hallo zusammen,

    wie genau sieht so ein Bogen zur Mitarbeiterbeurteilung aus ???

    Hat jeder auf seinem Bogen, alle Namen von den Mitarbeitern und schreibt dann sein Vers dazu?

    Oder gibt es gezielte Fragen ??? Welche ???


    Und könnt ihr mir verraten, was in den Gesprächen gefragt bzw. beurteilt wird?



    MfG Lotti Karotti
     
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Mitarbeiterbeurteilung in der Pflege Praxisanleiter und Mentoren 03.10.2002

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