Mit welchen Konsequenzen muß man rechnen?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von engel78, 03.08.2012.

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  1. engel78

    engel78 Senior-Mitglied

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    Eine Freundin von mir wurde einen Tag vor Ihrem freien Tag angerufen und wurde gefragt ob sie am folgenden Tag einspringen würde zum arbeiten.Sie verneinte da sie einen unaufschiebbaren Termin hatte (kein Behördengang-sondern privat!)
    Nun bekommt sie es dementsprechend zu spüren das sie dies getan hat.Meine Frage: Ist das Arbeitsverweigerung? oder gar ein Grund für eien Abmahnung? oder kann sie auf ihr Recht pochen mit dem freien Tag?
     
  2. squaw

    squaw Poweruser

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    Das ist weder eine Arbeitsverweigerung noch ein Grund für eine Abmahnung, sondern ihr gutes Recht. Es heißt nämlich nicht umsonst "Arbeitsvertrag" und nicht "Lebensvertrag".
     
  3. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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  4. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Frei ist frei, egal ob man einen Behördentermin :deal:hat oder einfach nur rumgammeln will:schlafen:.

    Für die mangelhafte Personaldisposition ihrer Vorgesetzten kann sie nix, also braucht sie auch keine Entschuldigung, warum sie nicht kommt.

    LG opjutti
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell man Pflegekräfte verunsichern kann, wenn man "böse guckt".

    Elisabeth
     
  6. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Die Frage müßt lauten: mit welchen Konsequenzen hat ein Vorgesetzter zu rechnen, der so auf die rechtmäßige Reaktion eines Mitarbeiters reagiert. Ich würde mir wünschen, daß sich ein Mitarbeiter dann mal einen offiziellen Termin eine Stufe höher geben lässt und jemanden vom Personalrat auch mitnimmt. Eine Entschuldigung verlangt man dann natürlich auch...

    Als Führungskraft kann ich natürlich die Not verstehen mit den wenigen Leuten hauszuhalten und noch Ausfälle zu kompensieren. Aber ein "nein" ist halt einfach zu akzeptieren. Auch ich möchte nicht im Frei angerufen werden, wenn nicht wirklich die Hütte brennt und alle anderen Möglichkeiten von den Diensthabenden ausgeschöpft sind.
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Auch die SL kann, darf, soll Nein sagen, wenn sie nicht genug Personal hat.

    Elisabeth
     
  8. Sr.Sandra

    Sr.Sandra Stammgast

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    wie meinst du das Elisabeth? Hier hatte die MA frei und wenn kein Notfall besteht, kann jederzeit nein gesagt werden vom MA.
    Wieso meinst du die SL kann dazu nein sagen?
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Auch die SL hat eine Vorgesetzte, bei der sie Nein sagen kann- sie holt keinen aus dem Frei.

    Elisabeth
     
  10. Barotrauma

    Barotrauma Gast

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig Pflegekräfte über ihre Rechte bescheid wissen oder mit sich alles machen lassen.
    Und das soll jetzt bitte nicht als Kritik sondern lediglich als Feststellung verstanden werden.
    Hatte jetzt auch wieder den Fall: urlaubszeit und dann auch noch zwei Kscheine. Kollegin ruft die PDL an sagt wir brauchen noch jemanden. PDL sagt "ich hab keinen, ihr müsst alleine klarkommen" Telefonat beendet; die Kollegin nimmt es so hin, obwohl ich vorher noch gesagt habe, sie soll sich net abspeisen lassen und eine klare Ansage machen (schließlich ist es nicht unsere Aufgabe dafür zu sorgen das der DP abgedeckt ist) und nun macht sie jetzt 7 12h-Schichten nacheinander, obwohl sie frei hätte und wegfahren wollte und am letzen Tag 7.30Uhr aus dem Nachtdienst raus und 13.30Uhr kommt sie zum Spätdienst wieder. Nur weil sie nicht in der Lage ist mal ihren Mund aufzumachen (aber unbedingt Teamleitung sein wollen). Das das ein klarer Vertoß gegen das Arbeitszeitgesetz ist, interresiert aber nicht und wird dann mit Notfall (Herr lass Hirn vom Himmel regnen) begründet, obwohl ich schon mehrmals erklärt habe das es keine Notfälle gibt, die solche Sachen wie das Beschriebene rechtfertigen.
    Eigentlich wollte ich was dazu sagen, aber ich habe es gelassen; selbst gewähltes Elend.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du triffst den Nagel auf den Kopf und versenkst ihn stante pede.

    Elisabeth
     
  12. engel78

    engel78 Senior-Mitglied

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    Danke für Eure Nachrichten,werde es weitergeben.Da wird ihr sicherlich ein Stein vom Herzen fallen,denn sie hatte schon Angst was wohl noch kommen wird.Das was kommt ist sicher,das wird sie spätestens im nächsten Dienstplan zu spüren bekommen.
     
  13. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    Ich weiß auch nicht, warum ihr es euch so schwer macht.
    Wenn man frei hat, kann man auch einfach mal NICHT ERREICHBAR sein, oder habt ihr 24/7 on call duty?
    Also ich nicht.
    Und wenn du nicht ans Telefon gehst, brauchst du auch keine Erklärungen erfinden, warum du NICHT einspringen kannst oder willst.
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Warum soll ich nicht ans Telefon gehen, wenn ich zu Hause bin?

    Auch bei Rufnummernanzeige muss "Arbeit" ja nicht zwangsläufig "einspringen" bedeuten. Kann auch sein, dass man mich über eine Terminänderung informiert, oder eine Kollegin privat was wissen will und mich in der Pause anruft.

    Wenn ich nicht einspringen kann oder will, ist das eben so, da muss ich auch keine Erklärung erfinden.
     
  15. HHS

    HHS Poweruser

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    Sicher.

    In der Realität musst Du aber oft ein dickes Fell haben, wenn Du ans Telefon gehst!
    Ich habe schon erlebt, das mir KollegInnen am Telefon was vorgeheult haben; ich über 6 Stunden lang jeweils 4-5 mal angerufen wurde (!), oder angerufenen Kolleginnen "Dienstanweisungen" angedroht wurden.

    Es muss klar sein, das man eben NICHT 24h für den Arbeitgeber erreichbar sein muss! Auch wenn es nur eine Kollegin in der Pause ist!
    Ob jemand ans Telefon geht, oder nicht, das entscheidet jeder noch selber. Diese Freiheit sollten wir haben!
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sicher, nur muss Du Dich dann nicht wundern, wenn das Telefon in den nächsten Stunden noch mehrmals klingelt. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber wenn ich jemanden anrufe und es hebt keiner ab, dann denke ich nicht "der will nicht rangehen", sondern "keiner zu Hause". Deshalb rufe ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals an (egal, ob geschäftlich oder privat); es sei denn, ich kann eine Nachricht auf den AB schwatzen.
     
  17. HHS

    HHS Poweruser

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    Ich habe absolut kein Problem damit wenn man es später nochmals probiert.
    Aber nicht 3-5 mal die Stunde, und das auch nicht 6 Stunden lang. Und vorallem nicht, wenn bereits auf den AB gesprochen wurde. Das ist in meinen Augen Belästigung.

    Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der Anrufbeantworter noch große Geräte und damit Luxus waren. Man hat es halt damals 2-3x probiert, und wenn dann immer noch keiner ranging, war es dann halt auch gut. Es gab Zeiten, die waren definitiv tabu- Abends nach 10, morgens vor 8.
    Keine Anklagen, keine Vorwürfe!

    Heute wird aber anscheinend latent erwartet, ständig erreichbar zu sein. Ich hatte deswegen schon mit Familienmitglieder Streit, weil diese nicht einsehen wollten, das ich aufgrund des Schichtdienstes nicht zu allen Zeiten erreichbar bin, bzw. auch mal meine Ruhe haben will!

    Für viele ist das Abschalten des Telefons die einzige wirksame Möglichkeit noch ein Zeichen gegen diese ständigen Erreichbarkeitszwang zu setzen.
    Wir müssen nicht ständig erreichbar sein! Punkt!
     
  18. pflegekraft87

    pflegekraft87 Stammgast

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    Bei uns gabs auch ne riesen Diskussion weil eine Kollegin ihre Handynummer net angeben wollte. Hat ihre Festnetznr. angegeben also somit ihr soll erfüllt. ich muss gestehen das ich auch schon das ein oder andere mal nicht dran bin weil ich kein Bock auf lügen hab und deswegen manchma lieber einfach nicht erreichbar bin. Finde ich auch im übrigen ne echte Krankheit der heutigen Gesellschaft das man ständig erreichbar sein muss also früher war das bedeutend entspannter..
     
  19. Miffy

    Miffy Junior-Mitglied

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    Bei uns sind die Kollegen, die versuchen, einen im Frei zu erreichen, auch sehr erfinderisch. Erreichen sie ihr Ziel nicht, weil man die Rufnummer im Display erkennt und nicht ran geht, wird es als nächstes mit unterdrückter Nummer versucht. Fällt man darauf auch nicht rein, werden die übrigen Anwesenden aufgefordert, von ihrem privaten Handy aus anzurufen, weil "die Nummer kennt er/sie nicht und schöpft daher keinen Verdacht". Die Kollegen machen das auch, ohne mit der Wimper zu zucken, wollen aber selbst nicht auf diese Weise aus dem Frei "gezwungen" werden.

    Der Versuch, nur die Festnetznummer anzugeben und die Handynummer für sich zu behalten, klappt übrigens auch nicht immer. Manchmal sind Familienmitglieder, die dann zuhause einen Anruf entgegennehmen, viel zu auskunftsfreudig, wenn die Arbeit anruft und irgendeinen ach so wichtigen Grund vorgaukelt, warum man mich unbedingt auf dem Handy erreichen muss (mit einspringen müssen hat das natürlich dann nichts zu tun, ja nee, ist klar). Meine Überraschung war jedenfalls groß, als ich auf der Telefonliste meine Handynummer entdeckte...
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich bin mal neugierig. Wo finde ich die gesetzliche Grundlage, die mich verpflichtet, meine private Telefonnummer beim AG anzugeben?

    Das Gesetz sieht vor, dass ich im Katastrophenfall erreichbar sein muss. Wo finde ich die Defintion einer Katastrophe im Sinne des Gesetzes? Gibt es Möglichkeiten herauszubekommen, wie dann eigentlich vorgegangen wird? Übernimmt die PDL die Koordinierung der Kräfte oder wer?

    Hier kann ich nix finden: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Das BBK

    Wobei... egal was wir, der BR/MAV oder der Anwalt finden- der Aufopferungsmentalität der beschriebenen Kollegen wird man damit net beikommen können.

    Was waren das doch für tolle Zeiten, als es noch nicht jeder ein Telefon hatte. Überstunden gab es zwar trotzdem satt. Aber warst zuhause, dann warst zuhause. *grübel* Kannten wir deshalb den Begriff Burnout nicht?

    Elisabeth
     
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