Mit Mitte 20 schon total am Ende

Dieses Thema im Forum "Intensiv- und Anästhesiepflege" wurde erstellt von Reyna, 18.04.2010.

  1. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Hallo an alle,

    ich habe 2008 mein Examen zur GuKp gemacht und danach direkt, auf eigenen Wunsch, auf der Intensivstation angefangen.
    Besonders gefallen hat mir die tägliche Herausforderung und das Gefühl,
    dass die Arbeitsabläufe nicht so schnell zur Routine werden.
    Seit einem halben Jahr habe ich das Haus gewechselt, bin aber immer noch auf ITS.
    Und man kann grob sagen, dass ich in dem halben Jahr regelrecht verheizt wurde.
    Ich hatte stressbedingte psychische "Aussetzer" und mir wurde ebenfalls attestiert, dass ich in meiner momentanen gesundheitlichen Lage den Beruf so nicht weiter ausführen kann.

    Jetzt mal im Ernst: ist das nicht traurig?
    Ich bin Mitte 20 und körperlich und seelisch von meiner Tätigkeit so dermaßen überfordert und am Ende?
    Ich gebe unserem Gesundheitssystem eine Mitschuld, die Dienste die ich zu bewältigen hatte (und das kennen die meisten sicher) waren untragbar: ohne zu übertreiben bin ich von 6°°h Dienstbeginn bis 14°°h Übergabe nur von einer Reanimation zur nächsten gelaufen, Grundpflege war gar nicht möglich und wurde sogar von der Stationsleitung verboten, da es wichtiger war alle Patienten am Leben zu erhalten, keine Pause, geschweige denn Frühstück, Toilettengänge nicht möglich, ständig Notverlegungen und Überbelegungen...

    Im Moment bin ich einerseits traurig darüber, dass der Beruf mich so kaputt gemach hat, auf der anderen Seite sehe ich die jetzige Situation als Chance nochmal von vorne anzufangen..

    Ich weiss gar nicht genau ob das Thema hier überhaupt reingehört, falls nicht, bitte verschieben.

    Wie geht ihr mit dem Stress bei Euch auf Station um und merkt Ihr auch teilweise wie Ihr an Eure Grenzen kommt?


    Nachdenkliche Grüße,

    Reyna
     
  2. Feli

    Feli Poweruser

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    Hi,
    oje, das klingt ja schrecklich!!! Hast Du schon mal überlegt, noch mal das Haus zu wechseln?

    Ich war letztes Jahr in einer ähnlichen Situation, war auf einer internistischen Intensiv, und die Arbeitsbelastung war vergleichbar mit Deiner. Hab dann das Haus gewechselt (aber auch wieder ITS), und bin zum Glück in einer viel besseren Situation als vorher, also mehr Personal, mehr Zeit für die Patienten etc.

    Trotzdem ist und bleibt die ITS ein megastressiger Arbeitsplatz. Ich versuche, in meiner Freizeit viel für Ausgleich zu sorgen, z.B. durch Spaziergänge, Kurzreisen, Freunde und Familie treffen für gemeinsame Aktivitäten, etc. .. Denn ich merke, wenn ich meine Gedanken in meiner Freizeit nur mit der Arbeit beschäftigt sind (z.B. was ist alles passiert, was hätte passieren können), ist der Erholungseffekt gleich null, egal, wieviele freie Tage ich habe!

    ... klar, dafür muss man erstmal Freizeit haben!:thinker: Wie ist das bei Dir? Musst Du viele Überstunden machen? Wieviele freie Tage hast Du im Monat?

    Ich wünsch Dir alles Gute und viel Kraft!
    LG
     
  3. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Das Interessante ist, dass ich dort nur eine dreiviertel-Selle habe, es kommt mir aber bei weitem nicht so vor! Einspringen musste ich öfter, weil ich anfangs ebenfalls noch Probleme, gerade als Neue, hatte, mit dem "Nein-sagen"..

    Dieses halbe Jahr hat mir irgendwie so den Rest gegeben, dass ich gar nicht mehr den Versuch starten möchte, das Haus zu wechseln.
    Ich kann das ganz schwer beschreiben, aber wenn ich daran denke Verantwortung für todkranke Menschen zu übernehmen, dann bekomme ich regelrecht Panik, fühle mich grenzenlos überfordert und auch dümmlich wenn es um Fachliches geht.

    Ausserdem kann es doch nicht sein, dass das Leben nur aus arbeiten und schlafen besteht?
    Genauso war es nämlich bei mir...die Tage an denen ich Dienst hate konnte ich generell für andere private Dinge knicken. Ich war so gerädert und musste mich in meiner Freizeit quasi ausruhen um auf der Arbeit leistungsfähig zu sein.

    Natürlich folgten diesen ganzen Dingen Selbstzweifel. Gerade wenn ich mich mit Kollegen vergleiche, die irgendwie immer alles ganz leicht und kompetent hinbekommen, denke ich: Warum kannst du nicht auch so sein?

    Sicher spielt da auch die Menge an Erfahrungen eine Rolle die ältere Kollegen haben und ich noch nicht.

    Ach Mann, alles echt irgendwie traurig, weil ich den Beruf doch einst aus voller Überzeugung gelernt habe :-(
    Momentan bin ich krankgeschrieben...und hab nächste Woche einen Termin beim ärztlichen Dienst vom Arbeitsamtt, der mich nochmal untersucht und schaut ob ich den Beruf momentan wirklich nicht ausüben kann...

    Unsicher bin ich auch noch wie es wohl weitergeht?
    Soll ich kündigen? Warten bis mir gekündigt wird??...

    Ihr merkt schon, ich sprudel förmlich über, is gerade echt eine schwierige Lebenssituation...

    Danke fürs Lesen...
     
  4. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Als 1.: Arbeitsplatz wechseln!!!

    Unglaublich, such dir was Neues...!

    Ob du professionelle Hilfe für dich selbst brauchst, kann und möchte ich von hier aus nicht beurteilen.
     
  5. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Ja, Maniac, ich habe mich bereits entschieden den Arbeitsplatz zu wechseln und es ist tatsächlich soweit gekommen, dass ich der Pflege vorerst den Rücken kehren werde.
    Ich fühle mich momentan einfach unfähig Verantwortung für erkrankte Menschen zu übernehmen.
    Alles in Allem finde ich das eigentlich nur erschreckend und nicht normal, dass ich in einem halben Jahr so dermaßen verheizt, wurde mit der Konsequenz, dass ich den selbstgewählten Beruf nach nicht mal 2 Jahren Berufserfahrung nich mehr ausüben kann.
     
  6. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    So weit würde ich jetzt nicht gehen...wie siehts denn aus mit einem Fachrichtungswechsel ? Dialyse ist ziemlich cool.... :wink1::D
     
  7. Anne77

    Anne77 Stammgast

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    Du musst doch nicht gleich komplett der Pflege den Rücken kehren!!!
    Wenn du erstmal eine AUszeit nihmst, ist das mehr als verständlich bei den Zuständen, die du auf der ITS erlebt hast.
    Mit dem AG-Wechsel hast du doch schon mal einen guten Anfang gemacht, auch wenn es dir scheinbar zu beginn nicht einfach gefallen ist.
    Vielleicht solltest du ihr genau überlegen, auf du überhaupt wieder in den Fachbereicht ITS tätig werden willst/kannst/möchtest.
    Auf den peripheren Stationen ist es manchmal nicht weniger stressig und man ist des öfterens auch überbelegt, aber man hat viele Patienten, die gesund und glücklich wieder von Station spazieren. Außerdem lernt man eine Menge an Patienten kennen, die einem viel zurückgeben, gibt aber natürlich auch das Gegenteil davon.
    Ich schöpfe immer viel Kraft von den Patienten, die mir etwas zurückgeben, um den Job überhaupt manchmal ertragen zukönnen.

    Traurig ist es nur, das immer Gang und Gebe wird, das junges frisches examiniertes Personal auf den Stationen verheizt werden. Das die Entscheidungen von der PDL oftmal (naja meistens) an der Realität vorbei geht.

    Gib nicht gleich dein Beruf GuK ganz auf, nihm dir die Auszeit, die du brauchst! Setz dich mit einer eventuellen Rückkehr ans Krankenbett nicht unter Druck.

    Ich wünsche dir alles Gute!

    lg anne
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, Reayna hat sich beraten lassen und folgt nun diesem Rat. Und selbst, wenn der Bauch der Ratgeber war. sollte man diesem folgen.

    Manchmal braucht es einfach eine Auszeit, ein Absatnd bevor man es wagen kann, wieder in den alten Beruf zurück zu gehen.

    Besonders beeindruckt haben mich die Worte von Reyan
    Diese ehrliche Aussage hat mich sehr beeindruckt. Zeugt sei doch von einer ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstreflexion. Dann noch zu entscheiden: zeitweiser Berufswechsel. Hut ab.

    Ich wünsche Reyna alles erdenklich Gute auf ihrem Weg, der zwar nicht einfach sein wird, aber sicher von Erfolg gekrönt.

    Elisabeth
     
  9. renje

    renje Poweruser

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    Hallo,

    ich kann mich da Elisabeth anschließen.

    Bitte bei allem Mitgefühl dabei nicht vergessen:
    Es gibt Einen der heizt und einen Anderen der sich verheizen lässt. Dazu gehören immer Zwei!

    Gruß renje
     
  10. Marty

    Marty Poweruser

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    unavailable...

    Grundsätzlich gebe ich dir recht, renje, aber da sie neu ist und jung, hätte sie verdient, das Andere, Ältere, Erfahrenere auf sie aufpassen.
    Bei mir war das damals so.
    Es muß auf ihrer Station auch Kollegen gegeben haben, die nicht überfordert waren.
    Aber es ist ja oft so, das jeder egoistisch vor sich herwurschtelt, Hauptsache, er kommt über den Dienst.
    Das meine ich jetzt nicht allgemein, aber es gibt halt solche Stationen, war ich selber mehrfach.
    Reyna, schade, das du solche Erfahrungen machen mußtest. Nimm dir ne Pause und versuchs dann nochmal. Es lohnt sich immer noch.
    Wünsch dir Glück,
    Marty
     
  11. Neuron

    Neuron Stammgast

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    Hallo Reyna,
    Dein Wort "momentan" wird hoffentlich so auch von so einem ärztlichen Dienst gesehen. Das schlimmste, was dir passieren kann, sind ärztliche Bedenken die aufgrund eines behördlichen Auftrages in Gang kommen könnten und eine zeitlich unbefristete gesundheitliche Bedenklichkeit attestieren.

    So furchtbar das klingt, aber das kann dann schnell mal auf mindestens zeitweilige oder dauernde Berufsunfähigkeit hinauslaufen.

    Ich wünsche dir psychische Stabilität und eine sonst kernige mentale Gesundheit im Pflegeberuf wirken zu lönnen. Überzeuge den Gutachter!

    Gruß Neuron
     
  12. Feli

    Feli Poweruser

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    Und, so schlimm Deine Situation auch ist, kannst Du ihr auch etwas positives abgewinnen: Lieber jetzt schon der Berufswechsel, als z.B. in 20 Jahren. Ich weiß nicht, wie Deine familiäre Situation aussieht, aber falls Du noch keine Kinder hast, für die Du sorgen musst, ein Haus, das abbezahlt werden musst, ist es wohl leichter, jetzt einen Neuanfang zu starten, sofern notwendig!
    Ich wünsch Dir alles Gute!
     
  13. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Ja, zum Glück bin ich zur Zeit relativ unabhängig, soll heissen ohne Haus und Kinder.

    @ Renje

    Du hast auf jeden Fall vollkommen recht, es gab genügend Situationen in denen ich in Zunkunft anders reagieren würde und mehr auf mein Inneres hören würde. Insofern hat dieser ganze Mist auch etwas Gites mit sich gebracht.
    Bei manchen Situationen gab es jedoch keine andere Möglichkeit in dem Moment und somt hatte ich im Bezug auf "verheizen-lassen" keine wirkliche Alternative.
    Nimm als Beispiel folgende Situation: Ich als relativer Neuling auf Station betreue 4 Pqatienten, davon 3 Beatmungspatienten, und plötzlich werden 2 davon rea-pflichtig...
    Ich wollte ja auch immer alles richtig und sorgfältig machen und wahrlich ist es mir auch schwer gefallen manchmal Prioritäten zu setzen.

    @ all

    Habt vielen lieben Dank für die zum Teil aufbauenden Worte. Habt Ihr auf "Eurer" Intensiv denn auch manchmal so Phasen wo es nur stressig ist und man am selben Tag privat gar nichts mehr machen kann, weil man so im Eimer ist? Geht Ihr dann gefrustet zum Dienst? Wie professionell kann man dann noch arbeiten?
     
  14. Marty

    Marty Poweruser

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    Streßtage, na klar. Ich kann vorm Frühdienst wenig oder nicht schlafen. Dann noch Feuer in der Hütte und ich krieche heim, auf die Couch und bleib auch da. Ich krümme dann höchstens den Finger an der Fernbedienung für die Glotze.
    Und ich bewundere die, die noch eine Familie wuppen...
     
  15. Feli

    Feli Poweruser

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    Geht mir an manchen Tagen genau so! Nur müssen wir nicht 4 Patienten betreuen, sind für 8 Patienten 3 PP`s plus Schüler oder Praktikanten.

    Ich denke, diese Personalsituation macht einen großen Teil Deines "Verheiztwerdens" aus. Kein Mensch kann 4 Intensivpatienten so betreuen, dass das irgendeinen pflegerischen Wert hätte. Musste an meiner letzten Arbeitsstelle auch so arbeiten, und das ist absolut grob fahrlässig! (das ist natürlich kein Vorwurf an Dich!!!) Falls Du je wieder auf eine IPS zurück kehrst, such Dir eine mit einem vernünftigen Personalschlüssel - es gibt sie noch!
     
  16. Anne77

    Anne77 Stammgast

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    Jepp stressige Tage, wer kennt das nicht. Ich hatte Weihnachten 2008 am 2. Feiertag so ein stressigen Frühdienst, das ich kurz nach dem Kaffee bei Mutti auf dem Sofa eingeschlafen bin. Oder letztes Jahr im April, da hatte ich einen Nachdienst hinter mir, wo ich mir bis heute nicht erklären kann, wie ich in mein Bett gelangt bin und ich fahr ca 45 km von Arbeit nach Hause.
    Es gibt auch Tage, wo ich am liebsten jeden zum Teufel jagen will, der irgend etwas von mir möchte, einschlossen meinen Mann.
    Aber Gott sei Dank, diese Tage überwiegen noch nicht.
     
  17. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    ich kann dir nur sagen weg von einer Intensiv wo man 4 Patienten betreuen soll. Ich finde 2 kritisch Kranke schon schwer. Wir haben noch Stellen frei.
    Und eine 2:1 Betreuung. Anästhesie Intensiv Uni Mainz

    LG Martin
     
  18. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Hey Pflegeschüler,

    das hört sich echt verlockend an, das Angebot!
    Aber ich bin erst im September umgezogen und hatte eigentlich vor nicht direkt wieder wegzuziehen.
    Momentan wohne ich in Berlin (änder das mal gleich in meinem Profil).

    Ich denke auch, dass jeder mal stressige Tage hat, aber genau wie anne77 es sagt:
    es darf halt nicht überwiegen.
     
  19. Reyna

    Reyna Senior-Mitglied

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    Nahtrag: Lass Euch die Woche wissen, was das Gespräch mit dem ärztlichen Dienst der Abeitsagentur gebracht hat und wie es dann weitergeht.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass der sein Handwerk versteht.

    Elisabeth
     
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