Milch ist schlecht bei Brustkrebs (?)!

Dieses Thema im Forum "Pflege bei onkologischen und hämatologischen Erkrankungen" wurde erstellt von Torenpad, 21.03.2004.

  1. Torenpad

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    Professor Jane Plant, geboren 1945, gilt als eine der angesehensten Wissenschaftlerinnen Englands. Sie studierte an den Universitäten von Liverpool und Leicester Geologie und Geochemie und wirkte seit 1967 in verschiedenen wissenschaftlichen Organisationen mit. 1999 wurde sie Direktorin des British Geological Survey. Im gleichen Jahr erhielt sie den renommierten Lord Lloyd of Kilgerran Preis. Sie ist Direktorin des National Environment Research Council, Gastprofessorin an der Universität von Liverpool und Professorin an der Universität von Nottingham, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt.
    Vor 13 Jahren erkrankte Jane Plant an Brustkrebs.
    Als sie feststellen musste, dass die schulmedizinischen Therapien versagten, und sie nach mehreren Rückfällen unweigerlich dem Tod geweiht schien, erwachte in ihr der Kampfgeist. Sie besann sich auf ihre Fähigkeiten zu Analyse und Beobachtung und beschloss, sich selbst zu helfen.
    Mit 100%igem Engagement und ihrem wissenschaftlich geschulten Geist machte sie sich an die Arbeit. Müsste nicht die Krankheit selbst den Schlüssel für ihre Ursache in sich bergen? Als Naturwissenschaftlerin an die Beobachtung von Naturphänomenen gewöhnt, versuchte sie ihre Krankheit als natürliche Erscheinung zu begreifen. Sie sammelte Informationen, studierte die gängigen Erklärungsmuster und machte schließlich eine aufregende Entdeckung. Beim Vergleich der Verteilung von Krebsraten rund um den Globus stellte sie fest, dass es in China kaum Fälle von Brustkrebs gab. Die Rate lag bei einer Erkrankung auf tausend Frauen, während westliche Industrieländer eine Rate von eins zu zehn aufwiesen. Weitere Nachforschungen ergaben, dass die Krankheit von den Chinesen umgangssprachlich als "Reiche-Frauen-Krankheit" bezeichnet wurde. Was war es, das die chinesischen Frauen vor Brustkrebs schützte?
    Die Antwort traf Plant wie eine Erleuchtung: Chinesen essen traditionell keine Milchprodukte. Lediglich in Städten, die in jüngerer Vergangenheit stark von westlicher Lebensweise beeinflusst wurden, wie Hongkong oder Shanghai, trat Brustkrebs vermehrt auf, und zwar bei Frauen, die sich Milchprodukte leisten konnten: den „reichen Frauen“.
    Auf der Stelle änderte Jane Plant ihre Ernährung, verbannte Joghurt, Butter, Käse und alle sonstigen Milchprodukte daraus und verlegte sich auf Sojaprodukte, Obst und Gemüse. Innerhalb weniger Tage hörte ihr Tumor auf zu wachsen, und nach sechs Wochen war er verschwunden. Sie hatte ihren Krebs besiegt.
    Diesen Sieg errang sie aber nicht nur für sich selbst. Indem sie ihr Wissen,ihre Erfahrungen und ihre Zuversicht weitergab, hat sie bereits vielen anderen Frauen geholfen. Ihr Buch ist ein Zeugnis der Hoffnung und Ermutigung für alle betroffenen Frauen. Plant erzählt darin nicht nur die Geschichte ihrer Erkrankung und Heilung, sondern erläutert auch den wissenschaftlichen Hintergrund des von ihr ausgearbeiteten Gesundheitsprogramms. Sie informiert über die grundlegenden Ernährungsregeln, gibt Ratschläge für die Aufstellung eines Diätplans und stellt eine Vielzahl an Rezepten vor.
    Quelle:
    Jane Plant
    Dein Leben in deiner Hand
    Ein neues Verständnis von Brustkrebs
    Prävention und Heilung
    Originaltitel: Your Life in Your Hands
    Originalverlag: Virgin Publishing
    Aus dem Englischen von Erika Ifang
    Gebundenes Buch, 384 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
    ISBN: 3-442-33638-4 => € 23,00 [D]
    Goldmann Verlag
     
  2. onkomen

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    Hallo,

    Was soll das jetzt?
    Werbung für das Buch? Zumal der Text kopiert ist!

    Oder warst Du begeistert von diesem Buch.

    Wenn Du das hier reinstellst, solltest Du auch schreiben warum.
     
  3. Torenpad

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    Hallo Pflegefisch!
    Neben der Geschichte von Jane Plant fand ich ihre Theorie interessant und fragte mich, ob hier jemand etwas konkret dazu oder zu ähnlichen "Selbstheilungsphänomenen" sagen könnte.
    Darin hätte ich wohl deutlicher sein können.
    Meine Quelle hatte ich - wie immer - nicht verschwiegen.
    Erreichen wir nun eine neue Qualität, indem wir nachschauen, ob jemand seinen Beitrag hier hinein kopiert oder selber tippt?
    Meines Erachtens setzt eine Quellenangabe voraus, daß etwas dieser Quelle entnommen wurde.
     
  4. onkomen

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    Hallo Jens,

    ich habe nicht speziell geschaut ob den Artikel selbst getippt, oder abkopiert hast, sondern ich habe mich dafür interessiert! Mir ist bloss nicht klar geworden warum Du den Artikel hier reingestellt hast...dass hat sich ja nun ergeben :D Das Thema Spontanheilungen zieht sich durch das Thema Krebstherapie... ich selbst habe es noch nicht erlebt...bin aber auch gespannt auf Antworten.
     
  5. Torenpad

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    Ja, das ist wirklich manchmal zu verrückt, was man dazu zu Lesen bekommt! Ich bin auch gespannt auf Reaktionen!
    Sorry, für die Unterlassung! :wink1:
     
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