Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz

Dieses Thema im Forum "Hygiene im Krankenhaus / Infektionskrankheiten" wurde erstellt von Ute, 26.02.2002.

  1. Ute

    Ute Poweruser

    Registriert seit:
    04.02.2002
    Beiträge:
    1.736
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege (FLP)
    Ort:
    Hannover
    Akt. Einsatzbereich:
    Zur Zeit in der Elternzeit
    Funktion:
    Study nurse
    hi,

    bei welchen Infektionen sind Erkrankungen und Tod meldepflichtig? Muß ich mich melden, wenn ich z.B. Hepatitis B erkrankt bin?
     
  2. Salamon

    Salamon Gast

    http://www.gesetze-im-internet.de/index.html


    Hi anbei einige "kurze" Auszüge

    3. Abschnitt ; Meldewesen

    §6
    Meldepflichtige Krankheiten

    (1) Namentlich ist zu melden:
    1. der Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie der Tod an
    a) Botulismus
    b) Cholera
    c) Diphtherie
    d) humaner spongiformer Enzephalopathie, außer familiär-hereditärer Formen
    e) akuter Virushepatitis
    f) enteropathischem hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS)
    g) virusbedingtem hämorrhagischen Fieber
    h) Masern
    i) Meningokokken-Meningitis oder -Sepsis
    j) Milzbrand
    k) Poliomyelitis (als Verdacht gilt jede akute schlaffe Lähmung, außer wenn traumatisch bedingt)
    l) Pest
    m) Tollwut
    n) Typhus abdominalis/Paratyphus

    sowie die Erkrankung und der Tod an einer behandlungsbedürftigen Tuberkulose, auch wenn ein bakteriologischer Nachweis nicht vorliegt,

    2. der Verdacht auf und die Erkrankung an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder an einer akuten infektiösen Gastroenteritis, wenn

    a) eine Person betroffen ist, die eine Tätigkeit im Sinne des §42 Abs.1 ausübt,

    b) zwei oder mehr gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird,

    3. der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung,

    4. die Verletzung eines Menschen durch ein tollwutkrankes, -verdächtiges oder -ansteckungsverdächtiges Tier sowie die Berührung eines solchen Tieres oder Tierkörpers,

    5. soweit nicht nach den Nummern 1 bis 4 meldepflichtig, das Auftreten

    a) einer bedrohlichen Krankheit oder
    b) von zwei oder mehr gleichartigen Erkrankungen, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird,
    wenn dies auf eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit hinweist und Krankheitserreger als Ursache in Betracht kommen, die nicht in §7 genannt sind.
    Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.1, 3 bis 8, §9 Abs.1, 2, 3 Satz 1 oder 3 oder Abs.4 zu erfolgen.

    (2) Dem Gesundheitsamt ist über die Meldung nach Absatz 1 Nr.1 hinaus mitzuteilen, wenn Personen, die an einer behandlungsbedürftigen Lungentuberkulose leiden, eine Behandlung verweigern oder abbrechen. Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.1, §9 Abs.1 und 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen.

    (3) Dem Gesundheitsamt ist unverzüglich das gehäufte Auftreten nosokomialer Infektionen, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, als Ausbruch nichtnamentlich zu melden. Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.1, 3 und 5, §10 Abs.1 Satz 3, Abs.3 und 4 Satz 3 zu erfolgen.

    §7
    Meldepflichtige Nachweise von Krankheitserregern

    (1) Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:
    1. Adenoviren; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis im Konjunktivalabstrich
    2. Bacillus anthracis
    3. Borrelia recurrentis
    4. Brucella sp.
    5. Campylobacter sp., darmpathogen
    6. Chlamydia psittaci
    7. Clostridium botulinum oder Toxinnachweis
    8. Corynebacterium diphtheriae, Toxin bildend
    9. Coxiella burnetii
    10. Cryptosporidium parvum
    11. Ebolavirus
    12. a) Escherichia coli, enterohämorrhagische Stämme (EHEC)
    b) Escherichia coli, sonstige darmpathogene Stämme
    13. Francisella tularensis
    14. FSME-Virus
    15. Gelbfiebervirus
    16. Giardia lamblia
    17. Haemophilus influenzae; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Liquor oder Blut
    18. Hantaviren
    19. Hepatitis-A-Virus
    20. Hepatitis-B-Virus
    21. Hepatitis-C-Virus; Meldepflicht für alle Nachweise, soweit nicht bekannt ist, dass eine chronische Infektion vorliegt
    22. Hepatitis-D-Virus
    23. Hepatitis-E-Virus
    24. Influenzaviren; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis
    25. Lassavirus
    26. Legionella sp.
    27. Leptospira interrogans
    28. Listeria monocytogenes; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Blut, Liquor oder anderen normalerweise sterilen Substraten sowie aus Abstrichen von Neugeborenen
    29. Marburgvirus
    30. Masernvirus
    31. Mycobacterium leprae
    32. Mycobacterium tuberculosis/africanum, Mycobacterium bovis; Meldepflicht für den direkten Erregernachweis sowie nachfolgend für das Ergebnis der Resistenzbestimmung; vorab auch für den Nachweis säurefester Stäbchen im Sputum
    33. Neisseria meningitidis; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Liquor, Blut, hämorrhagischen Hautinfiltraten oder anderen normalerweise sterilen Substraten
    34. Norwalk-ähnliches Virus; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Stuhl
    35. Poliovirus
    36. Rabiesvirus
    37. Rickettsia prowazekii
    38. Rotavirus
    39. Salmonella Paratyphi; Meldepflicht für alle direkten Nachweise
    40. Salmonella Typhi; Meldepflicht für alle direkten Nachweise
    41. Salmonella, sonstige
    42. Shigella sp.
    43. Trichinella spiralis
    44. Vibrio cholerae O 1 und O 139
    45. Yersinia enterocolitica, darmpathogen
    46. Yersinia pestis
    47. andere Erreger hämorrhagischer Fieber.
    Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.2, 3, 4 und Abs.4, §9 Abs.1, 2, 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen.

    (2) Namentlich sind in dieser Vorschrift nicht genannte Krankheitserreger zu melden, soweit deren örtliche und zeitliche Häufung auf eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit hinweist. Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.2, 3 und Abs.4, §9 Abs.2, 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen.

    (3) Nichtnamentlich ist bei folgenden Krankheitserregern der direkte oder indirekte Nachweis zu melden:
    1. Treponema pallidum
    2. HIV
    3. Echinococcus sp.
    4. Plasmodium sp.
    5. Rubellavirus; Meldepflicht nur bei konnatalen Infektionen
    6. Toxoplasma gondii; Meldepflicht nur bei konnatalen Infektionen.
    Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß §8 Abs.1 Nr.2, 3 und Abs.4, §10 Abs.1 Satz 1, Abs.3, 4 Satz 1 zu erfolgen.

    §8
    Zur Meldung verpflichtete Personen

    (1) Zur Meldung oder Mitteilung sind verpflichtet:
    1. im Falle des §6 der feststellende Arzt; in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen der stationären Pflege ist für die Einhaltung der Meldepflicht neben dem feststellenden Arzt auch der leitende Arzt, in Krankenhäusern mit mehreren selbständigen Abteilungen der leitende Abteilungsarzt, in Einrichtungen ohne leitenden Arzt der behandelnde Arzt verantwortlich,
    2. im Falle des §7 die Leiter von Medizinaluntersuchungsämtern und sonstigen privaten oder öffentlichen Untersuchungsstellen einschließlich der Krankenhauslaboratorien,
    3. im Falle der §§6 und 7 die Leiter von Einrichtungen der pathologisch-anatomischen Diagnostik, wenn ein Befund erhoben wird, der sicher oder mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Vorliegen einer meldepflichtigen Erkrankung oder Infektion durch einen meldepflichtigen Krankheitserreger schließen lässt,
    4. im Falle des §6 Abs.1 Nr.4 und im Falle des §7 Abs.1 Nr.36 bei Tieren, mit denen Menschen Kontakt gehabt haben, auch der Tierarzt,
    5. im Falle des §6 Abs.1 Nr.1, 2 und 5 und Abs.3 Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs, der für die Berufsausübung oder die Führung der Berufsbezeichnung eine staatlich geregelte Ausbildung oder Anerkennung erfordert,
    6. im Falle des §6 Abs.1 Nr.1, 2 und 5 der verantwortliche Luftfahrzeugführer oder der Kapitän eines Seeschiffes,
    7. im Falle des §6 Abs.1 Nr.1, 2 und 5 die Leiter von Pflegeeinrichtungen, Justizvollzugsanstalten, Heimen, Lagern oder ähnlichen Einrichtungen,
    8. im Falle des §6 Abs.1 der Heilpraktiker.

    (2) Die Meldepflicht besteht nicht für Personen des Not- und Rettungsdienstes, wenn der Patient unverzüglich in eine ärztlich geleitete Einrichtung gebracht wurde. Die Meldepflicht besteht für die in Absatz 1 Nr.5 bis 7 bezeichneten Personen nur, wenn ein Arzt nicht hinzugezogen wurde.

    (3) Die Meldepflicht besteht nicht, wenn dem Meldepflichtigen ein Nachweis vorliegt, dass die Meldung bereits erfolgte und andere als die bereits gemeldeten Angaben nicht erhoben wurden. Satz 1 gilt auch für Erkrankungen, bei denen der Verdacht bereits gemeldet wurde.

    (4) Absatz 1 Nr.2 gilt entsprechend für Personen, die die Untersuchung zum Nachweis von Krankheitserregern außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes durchführen lassen.

    (5) Der Meldepflichtige hat dem Gesundheitsamt unverzüglich mitzuteilen, wenn sich eine Verdachtsmeldung nicht bestätigt hat.

    §9
    Namentliche Meldung

    (1) Die namentliche Meldung durch eine der in §8 Abs.1 Nr.1, 4 bis 8 genannten Personen muss folgende Angaben enthalten:
    1. Name, Vorname des Patienten
    2. Geschlecht
    3. Tag, Monat und Jahr der Geburt
    4. Anschrift der Hauptwohnung und, falls abweichend: Anschrift des derzeitigen Aufenthaltsortes
    5. Tätigkeit in Einrichtungen im Sinne des §36 Abs.1 oder 2; Tätigkeit im Sinne des §42 Abs.1 bei akuter Gastroenteritis, akuter Virushepatitis, Typhus abdominalis/ Paratyphus und Cholera
    6. Betreuung in einer Gemeinschaftseinrichtung gemäß §33
    7. Diagnose beziehungsweise Verdachtsdiagnose
    8. Tag der Erkrankung oder Tag der Diagnose, gegebenenfalls Tag des Todes
    9. wahrscheinliche Infektionsquelle
    10. Land, in dem die Infektion wahrscheinlich erworben wurde; bei Tuberkulose Geburtsland und Staatsangehörigkeit
    11. Name, Anschrift und Telefonnummer der mit der Erregerdiagnostik beauftragten Untersuchungsstelle
    12. Überweisung in ein Krankenhaus beziehungsweise Aufnahme in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung der stationären Pflege und Entlassung aus der Einrichtung, soweit dem Meldepflichtigen bekannt
    13. Blut-, Organ- oder Gewebespende in den letzten sechs Monaten
    14. Name, Anschrift und Telefonnummer des Meldenden
    15. bei einer Meldung nach §6 Abs.1 Nr.3 die Angaben nach §22 Abs.2.
    Bei den in §8 Abs.1 Nr.4 bis 8 genannten Personen beschränkt sich die Meldepflicht auf die ihnen vorliegenden Angaben.

    (2) Die namentliche Meldung durch eine in §8 Abs.1 Nr.2 und 3 genannte Person muss folgende Angaben enthalten:

    1. Name, Vorname des Patienten
    2. Geschlecht, soweit die Angabe vorliegt
    3. Tag, Monat und Jahr der Geburt, soweit die Angaben vorliegen
    4. Anschrift der Hauptwohnung und, falls abweichend: Anschrift des derzeitigen Aufenthaltsortes, soweit die Angaben vorliegen
    5. Art des Untersuchungsmaterials
    6. Eingangsdatum des Untersuchungsmaterials
    7. Nachweismethode
    8. Untersuchungsbefund
    9. Name, Anschrift und Telefonnummer des einsendenden Arztes beziehungsweise des Krankenhauses
    10. Name, Anschrift und Telefonnummer des Meldenden.
    Der einsendende Arzt hat bei einer Untersuchung auf HepatitisC dem Meldepflichtigen mitzuteilen, ob ihm eine chronische HepatitisC bei dem Patienten bekannt ist.

    (3) Die namentliche Meldung muss unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden nach erlangter Kenntnis gegenüber dem für den Aufenthalt des Betroffenen zuständigen Gesundheitsamt, im Falle des Absatzes 2 gegenüber dem für den Einsender zuständigen Gesundheitsamt erfolgen. Eine Meldung darf wegen einzelner fehlender Angaben nicht verzögert werden. Die Nachmeldung oder Korrektur von Angaben hat unverzüglich nach deren Vorliegen zu erfolgen. Liegt die Hauptwohnung oder der gewöhnliche Aufenthaltsort der betroffenen Person im Bereich eines anderen Gesundheitsamtes, so hat das unterrichtete Gesundheitsamt das für die Hauptwohnung, bei mehreren Wohnungen das für den gewöhnlichen Aufenthaltsort des Betroffenen zuständige Gesundheitsamt unverzüglich zu benachrichtigen.

    (4) Der verantwortliche Luftfahrzeugführer oder der Kapitän eines Seeschiffes meldet unterwegs festgestellte meldepflichtige Krankheiten an den Flughafen- oder Hafenarzt des inländischen Ziel- und Abfahrtsortes. Die dort verantwortlichen Ärzte melden an das für den jeweiligen Flughafen oder Hafen zuständige Gesundheitsamt.

    (5) Das Gesundheitsamt darf die gemeldeten personenbezogenen Daten nur für seine Aufgaben nach diesem Gesetz verarbeiten und nutzen. Personenbezogene Daten sind zu löschen, wenn ihre Kenntnis für das Gesundheitsamt zur Erfüllung der in seiner Zuständigkeit liegenden Aufgaben nicht mehr erforderlich ist, Daten zu §7 Abs.1 Nr.21 spätestens jedoch nach drei Jahren.

    §10
    Nichtnamentliche Meldung

    (1) Die nichtnamentliche Meldung nach §7 Abs.3 muss folgende Angaben enthalten:
    1. im Falle des §7 Abs.3 Nr.2 eine fallbezogene Verschlüsselung gemäß Absatz 2
    2. Geschlecht
    3. Monat und Jahr der Geburt
    4. erste drei Ziffern der Postleitzahl der Hauptwohnung
    5. Untersuchungsbefund
    6. Monat und Jahr der Diagnose
    7. Art des Untersuchungsmaterials
    8. Nachweismethode
    9. wahrscheinlicher Infektionsweg, wahrscheinliches Infektionsrisiko
    10. Land, in dem die Infektion wahrscheinlich erworben wurde
    11. Name, Anschrift und Telefonnummer des Meldenden
    12. bei Malaria Angaben zur Expositions- und Chemoprophylaxe.
    Der einsendende Arzt hat den Meldepflichtigen insbesondere bei den Angaben zu den Nummern 9, 10 und 12 zu unterstützen. Die nichtnamentliche Meldung nach §6 Abs.3 muss die Angaben nach den Nummern 5, 9 und 11 sowie Name und Anschrift der betroffenen Einrichtung enthalten.

    (2) Die fallbezogene Verschlüsselung besteht aus dem dritten Buchstaben des ersten Vornamens in Verbindung mit der Anzahl der Buchstaben des ersten Vornamens sowie dem dritten Buchstaben des ersten Nachnamens in Verbindung mit der Anzahl der Buchstaben des ersten Nachnamens. Bei Doppelnamen wird jeweils nur der erste Teil des Namens berücksichtigt; Umlaute werden in zwei Buchstaben dargestellt. Namenszusätze bleiben unberücksichtigt.

    (3) Bei den in §8 Abs.1 Nr.3 und 5 genannten Personen beschränkt sich der Umfang der Meldung auf die ihnen vorliegenden Angaben.

    (4) Die nichtnamentliche Meldung nach §7 Abs.3 muss innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Robert Koch-Institut erfolgen. Es ist ein vom Robert Koch-Institut erstelltes Formblatt oder ein geeigneter Datenträger zu verwenden. Für die nichtnamentliche Meldung nach §6 Abs.3 gilt §9 Abs.3 Satz 1 bis 3 entsprechend.

    (5) Die Angaben nach Absatz 2 und die Angaben zum Monat der Geburt dürfen vom Robert Koch-Institut lediglich zu der Prüfung verarbeitet und genutzt werden, ob verschiedene Meldungen sich auf dieselbe Person beziehen. Sie sind zu löschen, sobald nicht mehr zu erwarten ist, dass die damit bewirkte Einschränkung der Prüfungen nach Satz 1 eine nicht unerhebliche Verfälschung der aus den Meldungen zu gewinnenden epidemiologischen Beurteilung bewirkt, jedoch spätestens nach zehn Jahren.
     
    #2 Salamon, 11.04.2002
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.04.2015
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz Forum Datum
was tun; Partner leidet an meldepflichtiger Darmerkrankung?Darf ich als Pflegekraft arbeiten? Pflegebereich Innere Medizin 03.08.2013
Meldepflicht bei Aids? Rund um die Abschlussprüfung (Examen) 06.07.2011
News Linkspartei ruft nach mehr Pflegepersonal Pressebereich Heute um 09:13 Uhr
Fortbildungsnachweise in Bewerbung? Adressen, Vergütung, Sonstiges Dienstag um 17:15 Uhr
Nachtdienst Gynäkologie/Geburtshilfe bzw. Wöchnerinnenstation Gynäkologie / Geburtshilfe 25.11.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.